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Bestes lowbudget Mikrofon für Podcast

  • zegi
  • 14. August 2026 um 08:27
  • zegi
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    • 25. August 2026 um 07:03
    • #81

    Herzlichen Dank Herr Nink ! Das ist sehr grosszügig und wegen der Landesgrenze auch nicht supersimpel. Deshalb ein doppeltes, ganz herzliches Dankeschön!

    Der Ton macht die Musik.

  • HenrySalayne
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    • 25. August 2026 um 07:46
    • #82
    Zitat von zegi

    Noch ein kleiner Nachtrag: Die Akustikelemente, die ich bekommen habe, sind 30 x 30cm gross und ca. 4cm dick an der dicksten Stelle. 18 Stück habe ich jetzt mal mitgenommen. Weitere kann ich später mitnehmen.

    Am Ende werde ich (grob geschätzt) wohl eine Fläche von ca. 3 Quadratmetern mit den Elementen bedecken können.

    Porous Absorber Calculator

    Mit diesem Tool können die Absorption von verschiedenen Materialien und Geometrien berechnet werden. Vielleicht hilft es dir ja. :)

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • Herr Nink
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    • 25. August 2026 um 11:23
    • #83
    Zitat von zegi

    Deshalb ein doppeltes, ganz herzliches Dankeschön!

    Gern geschehen. Gib bitte bescheid wenn das Buch bei dir eingetroffen ist.

  • zegi
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    • 27. August 2026 um 20:59
    • #84

    Die Sache nimmt immer konkretere Formen an. Die Mikrofone und Tischstative sind jetzt da. Auch ein paar farbige (Orange, Rot, Gelb, Grün, Schwarz) Popschutz-Filter habe ich mitbestellt (macht dann die Zuordnung am Pult auch gleich intuitiver, wenn das mit den Farben korrespondiert.

    Es sind Rode M2. Das Tischstativ hat eine gute Höhe, wenn man auf dem Stuhl sitzt. XLR Kabel mit Winkelstecker machen den Kabelsalat etwas hübscher und kompakter.

    So sehen die Akustikelemente aus. Dazu ist jetzt noch eine grosse Packung Stecknadeln unterwegs. Damit kann ich eine grössere Menge an der Pinnwand befestigen. Das sollte dort schon einen gewissen Effekt haben.

    Sobald das Buch von Herr Nink da ist, können wir das auch mit etwas mehr Hintergrundwissen gestalten.

    Der Ton macht die Musik.

  • secluded
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    • 28. August 2026 um 11:11
    • #85

    Die Wände sind Sichtbeton ? Sehe ich das richtig ?

    Falls ja, würde ich einiges an Molton mitnehmen und entweder die Galgen-Quer-mikrostativ-Lösung oder die Schwedisches-Möbelhaus-Garderobenständer-Variante aufbauen. Bei 'ner Höhe von 1,50m etwa reicht das aus - dann haste die direkten Reflexionen auf der horizontalen der Sprecher und der Mikros zu mindestens mal bissi gedämpft.

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • Herr Nink
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    • 28. August 2026 um 12:50
    • #86

    zegi: Ist das Buch noch nicht bei dir eingetroffen? So weit ist es ja nun eigentlich nicht von Österreich in die Schweiz...

  • zegi
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    • 28. August 2026 um 13:15
    • #87

    Heute war ich noch nicht zu Hause. Aber mit Zoll dauert das oft 3-4 Arbeitstage, bis etwas ais Nachbarländern hier ist.

    Der Ton macht die Musik.

  • zegi
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    • 28. August 2026 um 21:00
    • #88

    War jetzt zu Hause. Ist noch nicht da.

    Der Ton macht die Musik.

  • Herr Nink
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    • 28. August 2026 um 21:09
    • #89

    Schei§e. Tut mir leid

  • zegi
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    • 28. August 2026 um 23:16
    • #90

    Kein Ding. Das kommt schon noch :D

    ...jetzt habe ich halt noch etwas länger Vorfreude.

    Der Ton macht die Musik.

  • discodude
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    • 31. August 2026 um 11:01
    • #91
    Zitat von secluded

    Die Wände sind Sichtbeton ? Sehe ich das richtig ?

    Falls ja, würde ich einiges an Molton mitnehmen und entweder die Galgen-Quer-mikrostativ-Lösung oder die Schwedisches-Möbelhaus-Garderobenständer-Variante aufbauen. Bei 'ner Höhe von 1,50m etwa reicht das aus - dann haste die direkten Reflexionen auf der horizontalen der Sprecher und der Mikros zu mindestens mal bissi gedämpft.

    Juhu.

    Das absorbierende Material muss Lamda/4 Dick sein um effektiv zu sein.

    und die tiefste Stör-Frequenz, macht die besten Kamfilter.

    Das steht auch alles in dem besagten Akustik-Buch und such im Internet.

    Kurzum. Die Mühe das Molton zu hängen, ist es nicht mehr wert da die de je schon den Bereich bespielt.

  • marce
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    • 31. August 2026 um 11:21
    • #92
    Zitat von discodude

    Kurzum. Die Mühe das Molton zu hängen, ist es nicht mehr wert da die de je schon den Bereich bespielt.

    ich versteh' den Satz zwar nicht - aber sollte die Aussage sein "Molton hängen bringt nix, da zu dünn" - widerspricht die Erfahrung der Realität in dem Fall der reinen Theorie.

    Natürlich ist "wir hängen Molton auf" (idealerweise noch mit Falten) zwar nicht perfekt aber immer noch besser als gar nichts und damit auf jeden Fall die Mühe wert.

  • floger
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    • 31. August 2026 um 11:32
    • #93
    Zitat von marce

    Natürlich ist "wir hängen Molton auf" (idealerweise noch mit Falten) zwar nicht perfekt aber immer noch besser als gar nichts und damit auf jeden Fall die Mühe wert.

    Und mit Abstand zur Wand sinkt die effektive Frequenz deutlich.

  • secluded
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    • 31. August 2026 um 12:10
    • #94
    Zitat von floger

    Und mit Abstand zur Wand sinkt die effektive Frequenz deutlich.

    ergibt daraus, dann, daß wenn der molton über 'nem Stativ doppelt gehängt ird, daß der Schall 4x durch das Material durch muß.

    Zitat von discodude

    Das absorbierende Material muss Lamda/4 Dick sein um effektiv zu sein.

    und die tiefste Stör-Frequenz, macht die besten Kamfilter.


    ...ist mir auch klar, daß man mit solch' einer Quick'n Dirty-Konstruktion keine 2,8Meter Welle bei 120 Hz "dämmen" kann, aber zu mindest in den für den Sprachbereich relevanten Frequenzen ein klein wenig die Unruhe herausnehmen kann....

    ...das ist das gleiche, wie diese vor paar Jahren in Mode gekommenen "Akustik-Elemente" für 40 Eurönchen / Stück aus dem Baumarkt. Schicke Holzlatten mit paar Millimeter scharzer Dämmplatte / Filz dahinter - und jeder schraubt sich die Dinger an die Wand und glaubt, daß damit die Raumakustik besser wird - nur das Schildchen mit den Dämmeigenschaften bei verschiedenen Frequenzen versteht irgendwie wohl keiner - wenn man das sich mal anschaut, sollte man gleich sehen, daß die Dinger vielleicht nur gut aussehen, aber effektiv erst so ab 8.000Hz messtechnisch was bringen *finger - 'n Beipackzettelchen (für die akustischen Dämmeigenschaften) hab' ich schon mal in dem Orangenen Baumarkt mit den 3 Buchstaben und dem Biber gesehen und hab' mich laut lachend davorstehend belustigt, als ich 'nem Kollegen erklärt habe, daß die Dinger nix bringen ^^ - keine Ahnung, warum das junge Päärchen, welches eine Palette weiter sich die Dinger angeschaut haben, dann doch keine gekauft haben :D :D :D

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

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  • Fux
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    • 31. August 2026 um 14:01
    • #95

    Das Material muss wie schon richtig gesagt wurde überhaupt nicht Lambda/4 so dick sein wie die Wellenlänge der zu dämpfenden Frequenz. Entscheidend ist, dass der Dämmstoff so weit vor der Wand platziert wird, dass er die Welle bei Lambda/4 "festhalten", also bedämpfen kann.

    Man kann sich das einfach so vorstellen wie eine schwingendes Gummiseil was an der Wand verankert ist. Je näher dass ich das schwingende Hüpfseil an seiner maximalen Auslenkung greife, desto effektiver kann ich es bremsen. Natürlich gibt es da keinen festen Punkt wo es klappt und daneben nicht, sondern das geht alles fließend ineinander über.

    Viele Grüße,
    Fux

    Einmal editiert, zuletzt von Fux (31. August 2026 um 15:41)

  • audiobo
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    • 31. August 2026 um 15:52
    • #96

    hmm, also jein...

    Wenn wir von rein porösen Absorbern reden und dabei Schwingkonstruktionen, die mit Masseträgheit funktionieren (Plattenabsorber, aber das gilt auch mit für jeden frei aufgehängten Stoff, wenn er denn dicht genug ist und genug Masse/m^2 hat (von beidem aber auch nicht zu viel -> Reflexion) mitbringt) aussen vor lassen, dann braucht es schon eine gewisse Eindringtiefe für eine gute Absorption. Bei ca. λ/4 kommen wir dann bei 100% Absorption an.

    Die Sache mit dem Abstand zur Wand gilt halt vor allem für stehende Wellen, da hier die Druckknoten ihre räumliche Position nicht verändern. Ausserdem muss die reflektierte Welle ja 2 mal durch den Absorber, daher kann man so etwas materialsparender planen.

    Weiterhin darf der Strömungswiderstand nicht zu hoch sein, sonst kann der Schall gar nicht weit genug eindringen. Basotect z.B. ist ein super Absorptionsmaterial mit seinen 14000 Pascaldingens, aber erst ab knapp 500Hz. Das braucht man gar nicht dicker als 100mm zu nehmen. Es geht zwar tiefer, wird dabei aber immer flacher, verliert also an Güte (ähnlich einer zu tiefen Lautsprecherabstimmung).

    Hier
    http://www.acousticmodelling.com/multi.php
    in allen Variationen durchspielbar

    (übrigens zeigt das Berechnungstool standardmässig die Absorption bei 90° Schalleinfallswinkel an - es lohnt sich da auch mal mit anderen Winkeln zu spielen)

    Einmal editiert, zuletzt von audiobo (31. August 2026 um 16:07)

  • zegi
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    • 1. September 2026 um 18:57
    • #97
    Zitat von Herr Nink

    Gern geschehen. Gib bitte bescheid wenn das Buch bei dir eingetroffen ist.

    Das Buch ist heute angekommen. Herzlichen Dank! Ich habe mich mega gefreut! Morgen wird es in der Schule sein und ich bin sehr gespannt, was wir lernen werden

    :D

    Der Ton macht die Musik.

  • Herr Nink
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    • 4. September 2026 um 16:19
    • #98

    zegi: Und? Bist du und die Schüler:innen schon am schmökern? Ist was nützliches für euch dabei?

  • zegi
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    • 4. September 2026 um 16:36
    • #99

    Ja, tatsächlich. Ich war zuletzt bei den Helmholtzresonatoren stecken geblieben und habe mich gefragt, ob ich vielleicht sinnvollerweise noch die Werklehrperson ins Boot hole, die für uns sowas bauen könnte.

    Es wurde mir bewusst, wie wenig ich von Studioakustik weiss... scham*

    ...Nachtrag - also nicht einen Helmholtzresonator, sondern allgemein beim Bau von Akustikelementen.

    Der Ton macht die Musik.

  • Herr Nink
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    • 4. September 2026 um 16:47
    • #100

    Einfacher Akustikbau (für euren Fall) ist ech nicht sooo schwierig . Holzrahmen, Steinwolle, Plastiksäcke, B1 Stoff, Tacker, Dübel, Schrauben. Fertig

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