Hm... ich kann dazu nur sagen, ich habe nun wirklich genug Anlagen gehört die Nur über Digam gefahren wurden(Top u. Bass)und ich bin mir sicher, auch nach den aussagen einiger zu anderen Themen hier, das Ohr des einzelenen möchte gerne Unterschiede hören die es eigentlich nicht gibt, die nicht hörbar vorhanden sind. Und wer immernoch auf dem Tripp lebt, das ne PA nen Klang einer HIFI erreichen kann, der soll bitte weiter träumen. Leistung und Klang unter einen Hut zu bringen ist nicht leicht und vorallem ist es immer und überall nur ein Kompromiss.
Digiamps
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Was is die Future Parade und wo zum Teufel is Brockhagen...??????
Dirk, bleib doch mal auf`m Teppich!
XMax, EAW, Meyer, d&b...is doch oftmals ganz gleich sofern es das richtige Tool für die Aufgabe ist.
Jeder hat persönliche Vorlieben, ganz klar! Trotzdem trotzdem kein System welches ich für das Beste halten würde!!!
16 Stacks EAW ( welches denn??? ) sind bei korrekter handhabung sicherlich gut zu gebrauchen, 16 Stacks Xmax ( was issen das überhaupt??? ) meinetwegen auch, aber komme jetzt mal nicht so das Du mit dem Holz das 17. Weltwunder erfunden hast.Was hier beim Diskutieren oftmals viel zu kurz kommt ist nicht der Klang, welcher sicherlich nicht Unwichtig ist, sondern das Handling.
Mich interessiert auch zb. die Riggingmöglichkeiten, und zwar geprüfte mit BGV C1 Nachweis!
Möchte Systeme einzeln, im Cluster oder als Array hängen können und das möglichst flexibel.Lasse mich aber gerne von Dir aufklären, was Du in diesem Bereich an Lösungen anbieten kannst.
Gute Nacht!
Kai -
Noch was, es ist unbestreitbar das Amps einen Einfluss auf den Sound haben, doch auch hier sollte man relativieren.
Hätte gerne immer noch eine konkrete Antwort auf die Frage nach den VK`s für QSC MX3000 oder EX 4000 oder DIGAM 5000!
K
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Hätte gerne immer noch eine konkrete Antwort auf die Frage nach den VK`s für QSC MX3000 oder EX 4000 oder DIGAM 5000!
Die QSCs liegen aktuell beide so um die 300€ während die DIGAM immer noch oft über 600€ kostet. Das ist meiner Ansicht nach viel zu viel Geld für die Schüssel.
die probleme mit der lab4000 kommen auch wirklich höchst selten vor.
meistens auf den sommerfesten, bei denen, entgegen allen absprachen im vorfeld, doch ab und an ein paar bierstände die stromzufuhr anzapfen oder eine 500m lange drehstromleitung für licht und ton mit einem querschnitt von 1,5mm² von örtlichen elektriker gelegt wurde. jaja, alles schon erlebt...Ich glaube, dass die Endstufe dafür reichlich wenig kann. Das passiert einfach bei Lastwechseln an so langen Leitungen. An einem Aggregat würde es genauso aussehen - außer, dass die Spannungsspitzen nach nach Lastabfall dann das Equipment grillen. Da ist die 500-Meter-Leitung doch sympathischer.
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Ich glaube, dass die Endstufe dafür reichlich wenig kann.
na ja, in den letzten 23 jahren hat sich seit diesem eintrag in sachen amps doch einiges getan.... ich glaube nicht, dass mittlerweile noch viele LAB4000 im einsatz sind.

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Wo steckt eigentlich ERICH ?
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na ja, in den letzten 23 jahren hat sich seit diesem eintrag in sachen amps doch einiges getan.... ich glaube nicht, dass mittlerweile noch viele LAB4000 im einsatz sind.

Doch, hier!

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Gibt das jetzt die goldene Schaufel?
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anno 2002?! Neeeeeee, eher den goldenen Bagger am Band.
Mit ner Schaufel alleine geht das doch gar nicht.
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Ich glaube nicht, dass sich im PA-Forum Rekorde brechen lassen...
https://www.scinexx.de/news/geowissen…bildet%20wurden. -
Thread Nummer 1954 seit Anbeginn des Forums gibt KEINEN goldenen Bagger - vielleicht wegen den 23 Jahren Unterschied (Verspätung) 'ne Schaufel...
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