wie gesagt das mit dem FOH scheint mir ein grundsatzproblem zu sein.
ich denk über eine Formulierung nach die diese Rüchfrage vermeidet.
so long
wie gesagt das mit dem FOH scheint mir ein grundsatzproblem zu sein.
ich denk über eine Formulierung nach die diese Rüchfrage vermeidet.
so long
Was mir nur beim lesen des Riders aufgefallen ist: 220V dürfte mittlerweile nur noch mit zu langen Leitungen mit zu geringem Querschnitt zu realisieren sein
Evtl. sollte man das mal auf die aktuellen 230V, die ja nun doch schon eine Weile gelten, hochsetzen.
Zitat von "00Schneider"
Also ich (der mit sowas erst mal überhaupt nichts zu tun hat) finde nicht dass das freundlich geschrieben ist. Besonders schön finde ich ihn nicht.
Bei den Forderungen geht es nicht um die Forderung selbst, sondern wie ich sie stelle. Sicher kann kein HKS diese Forderungen erfüllen, aber auch eine professionelle Firma dürfte die Forderungen gerne erfüllen wenn sie freundlich gestellt ist. Mit HKS hat das also nichts zu tun..
Genau darin liegt der Unterschied zwischen HKS und professioneller Bude: Der Profi stört sich zweifelsohne nicht an der gewählten Formulierung, weil ab einer bestimmten Liga die Rider einfach genau so geschrieben sind - nur der HKS wird sich hierbei in seinem Ego gekränkt fühlen.. Hier gehts nicht darum, irgendwelche Freundlichkeiten auszutauschen, sondern darum, daß Band + Soundmenschen ein Handwerkszeug gegeben wird, mit dem sie ihren Job zur vollsten Zufriedenheit erfüllen können. Punkt.
(wobei sich hier ein signifikanter Unterschied bemerkbar macht: Die Rider, die ich in die Finger kriege, schließen HK & Co als unbrauchbar aus - hier sprechen wir bereits über d&b... :wink: )
hier noch etwas, was irgendwie in den "more of that" thread gerutscht ist:
ZitatAlles anzeigen@ DanielH
Nananana, also wenn schon DUDEN, dann doch bitte die Einträge auch zu Ende lesen
Alternativ zu "Wissenschaft von der Zeit[messung] kann Chronologie demnach auch "Zeitrechnung" und "zeitliche Folge" heißen - wobei letzteres genau auf Monithors Ausführungen zuzutreffen scheint...
Nix für ungut.
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Ich finde am Tonfall des Riders absolut nichts auszusetzen. So manche Stadtverwaltung wäre froh, wenn ihre Germanisten in den "Verwaltungssprache bürgernah gestalten"-Projekten sowas auf die Reihe bekämen. ..
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Elvis ist auch nicht an einem Tag gestorben worden.
ist nicht um mich zu rechtfertigen, aber ich bin froh, dass mein abi doch nicht ganz umsonst war. seis drum, jetzt isses geändert.
@ tdm - gut beobachtet und bemerkt. werde ich tun.
gute nacht allerseits, war ein erfreulicher tag, auch wenn manchmal der gedanke an einen chatraum hochkommt. hatte inselgerd nicht einen zu vermieten? dann könnte man sich zu einem bestimmten termin treffen und weiterdiskutieren.
oli
Zitat von "monithor"hatte inselgerd nicht einen zu vermieten? dann könnte man sich zu einem bestimmten termin treffen und weiterdiskutieren.
Wär ne gute Idee. Vom Kollegen Sanner liest man eh in letzter Zeit zu wenig. Wenngleich mich´s auch nicht wundert.... ![]()
Zitat(wobei sich hier ein signifikanter Unterschied bemerkbar macht: Die Rider, die ich in die Finger kriege, schließen HK & Co als unbrauchbar aus - hier sprechen wir bereits über d&b... )
einen noch,
ist halt auf gehäufte negativerfahrungen vor allem mit c4 etc. zurückzuführen, wobei wir auf hk r-serie z.b. schon sehr gute gigs gespielt haben.
nacht
Zitat von "mischpultschorsch"
Aha, und ich dachte den Profi erkennt man am professionellen Auftreten in allen Bereichen, u.a. auch in seinem Schreibstil.
Im Restaurant schnauz ich den Kellner auch nicht an wenn ich etwas bestelle. Sonst bekomm ich evtl. die Suppe versalzen oder nicht auf dem Tisch sondern auf die Hose.
Das ist schon spassig. Da erklärt sich freundlicherweise jemand bereit, sich die Mühe zu machen, hier mal den kompletten Ablauf einer großen Veranstaltung zu dokumentieren, und dann muss er sich eine Seite lang in erster Linie dafür rechtfertigen, wie er seinen Rider formuliert hat. Tze...
Kinders Kinders, ihr habt Sorgen...
Das würde mich dann nun aber doch mal interessieren: An welcher Stelle in diesem Text hast Du denn den Eindruck, dass da jemand "angeschnauzt" oder sonst wie unfreundlich behandelt wird?!
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Edit: Aber weil's gerade passt hier nochmal der Link zum Catering-Rider von Motörhead für ihren Auftritt 2000 in der HSS... ![]()
http://www.schmidt.de/specials/frspe…/motorhead.html
Den Profi erkennt man im erfassen von Inhalten und nicht im auffassen von Schreibstilen.
Würden sich das so manche Verleiher und Veranstalter mehr zu Herzen nehmen müssten sie sich wesentlich weniger über stinkige Techniker, Tourmanager und/oder Bands aufregen.
Diese "ich mach mal und irgendwie wird’s schon gehen" Mentalität die sich in den letzten Jahren immer mehr ausgebreitet hat ist meiner Meinung nach einer der Hauptfaktoren für immer umfangreichere und "unfreundlichere" Rider.
Und manchmal ist der Support den eine Band braucht einfach Umfangreich um ein entsprechendes, nicht zu letzt erwartetes Ergebnis abzuliefern.
Eigentlich gibt es gar nichts zu diskutieren.
Es gibt 3 Möglichkeiten.
Entweder Umsetzung 1 zu 1, einen für alle Seiten vertretbaren Kompromiss finden oder erkennen das der Schuh zu groß ist.
In diesem Sinne, gehabt euch wohl und bis die Nächte.
Gruß Thorsten
Zitat von "00Schneider"Im Restaurant schnauz ich den Kellner auch nicht an
[ot]
Du verdrehst die Tatsachen: Die Band bestellt nix, sondern sie (analog zu nem Koch) fordert "Zutaten", damit das Essen (Der Gig) dem Gast (Konzertbesucher) schmeckt. Ein Sterne-Koch arbeitet im hochdekorierten Restaurant auch nicht mit nem Campingkocher....
[/ot]
Als bekennender HKS (der ganz neidisch auf Profis schaut): Klar hat die Schulband von nebenan keine eigene PA, aber wäre es ab einer bestimmten Größe nicht wieder sinnvoll mit eigener Technik zu reisen. ich glaube nicht, daß meinetwegen Bryan Adams jeden Abend auf einer anderen Anlage spielen möchte - oder habe ich die Verhältnisse jetzt total verschätzt?
Gruss
Meyerlein
Also ich kann an dem Rider nichts wesentliches aussetzen. Es steht alles drin, was man wissen muss, und aus dem Alter, in dem man sich über sprachliche Feinheiten den Kopf zerbricht, bin ich draussen. Wenn die Band auf meinem "Leib-und-Magen-Festival" auftreten sollte und ich den Rider so bekommen würde, müsste ich zwar über einige Details noch sprechen (wie z.B. ob statt 14x11 auch 12x10 als Bühnengröße klappen würde), aber das ließe sich wohl alles klären.
Die aus meiner Sicht wichtigste Frage ist nicht so sehr, ob und wie man die technischen Anforderungen erfüllt (das kann man im schlimmsten Fall alles mit Geld rechtmachen), sondern wie man Auf- und Abbau der Band in einen enggepackten Festivalzeitplan unterbringt; bekanntermaßen kann man für kein Geld der Welt zusätzliche Zeit kaufen. Jedenfalls ist mir der Rider, so wie er da steht, allemal lieber als eine Kapelle, die dann während des Aufbaus mit unangekündigten Sonderwünschen kommt, die angeblich mit der kleinen Schwester des Leibkochs der Schwiegermutter des stellvertretenden Vize-Haupt-Sponsors "verbindlich so abgesprochen wurden".
Ganz ausgezeichnet finde ich die Idee mit der Versionsnummer. So kann man nämlich recht einfach feststellen, ob man wirklich über den gleichen Rider spricht, wenn man telefoniert. Das habe ich nämlich auch schon ganz anders erlebt.
Jeremy
Zitat von "Meyerlein"Bryan Adams jeden Abend auf einer anderen Anlage spielen
Auf ner eigenen Tour hat man auch jeden Abend das selbe Material. Hier gehts ja aber um ne Festivalsituation. Wenn da jede Combo mit eigener PA anrücken würde.. :?
Ja ich finde den Rider durchaus in Ordnung und machbar ausser:
Kein YAMAHA: Das glaube ich könnte Dir auf Dauer doch mehr Ärger bereiten als es Dir nützt. Ich selbst bin weder PM 3500/4000 Besitzer oder Freund schätze aber, daß das erfahrenen Veranstaltern kaum beizubiegen ist. Die werden kaum einen ( zusätzlichen ) Heritage bezahlen, wenn die Tonfirma ihres Vertrauens schon einen PM verkauft hat und die wissen auch das die PMs zum Weltstandard gehören. Schätze, das Dir da sogar möglicherweise die Agentur in den Rücken fällt.
Kein d&b: Leider ist es im Moment so, das das ältere d&b Equipment ( C4 u.s.w. ), wie einige mitbekommen haben, massiv den Besitzer wechselt.
In der Zweit- und Drittliga fehlt es aber leider an Erfahrung und Systemoperatoren, die einen größeren Haufen C4 arrayen, pegeln und filtern können.
PS: Du solltest vielleicht mal nen Job für KUH mit KUH machen :wink:
:lol:
Hi,
find den Rider okay. Ich schreib immer noch rein, dass die Stromversorgung den aktuellen VDE Vorschriften entsprechen muss.
Tomy
einige fragen sind doch aufgetaucht:
du schreibst kein drawmer quadgate, 201 sind erlaubt?
wieso nicht gleich 201 vorne reinschreiben, auch wenn du offensichtlich anderes mehr magst, wenn du damit leben kannst machst du sicher einigen das leben leichter
midas xl 200: wenn akzeptiert dann doch besser reinschreiben, öffnet einigen mittelgrossen pa firmen den weg zum mitbieten, ausser du willst absolut keinen aus der mittelklasse mitbieten haben.
Ton: Wie schauts mit V-Dosc, DV Dosc, Cohedra, und EAW aus, hier in österreich sieht man das weitaus öfter als zb Martin oder so, wobei ihr ja eher im norden spielt.
das mit dem "oder" im effektteil würde ich auch weglassen, ist unübersichtlich.
was bühnengrösse betrifft tut man sich sicher leichter, wenn man gleich 12*10 meter nimmt, ist zumindest hier die gängige festivalbühnengrösse, sollte man sich überlegen ob das nicht reicht, um nicht gleich alle zu verschrecken.
waren ja nur ein paar anregungen, aber ihr wollt euch ja auch verkaufen, und wenn man alles telefonisch klären muss, wirds sicher einigen veranstaltern zu doof, auch wenn ihr kompromissbereit seid.
p.s. das mit kein vamaha kann ich völlig nachvollziehen *g*
Die Formulierung der Anweisung ist schon recht sagen wir.. direkt und fordernd. Aber gut, aber einer gewissen Größe der Kuh darf man das auch.
Ich dachte beim Topic auch erst an ein System aus Backnang.
Und kein PM 3500/4000 oder gar 5000 kann ich auch nicht verstehen. Die Begründung von Guma, kein D&B zu akzeptieren ist ok, ob sie allerdings den wahren Grund wiederspiegelt?
Was ich mich Frage. Ist es professionell solch einen Rider zu schreiben und D&B und Yamaha auszuschließen? Oder hat hier nur ein Techniker mal nach einem Bier zu viel einen Scheissjob über D&B und Yamaha gemacht und seitdem ist das Zeug für ihn unten durch?
Kenne genug Firmen die nur eine Firma (Midas ODER Yamaha) im Lager haben. Macht aus betriebswirtschaftlichen Gründen auch Sinn.
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil:
Zitat von "monithor"
d+b hat halt einige male unseren bühnensound echt zunichte gemacht, weil gerade die c4 und c7 sachen in den dröhnmitten fast 360 grad abstrahlen. die sind auf der bühne einfach zu laut. diesen zusammenhang konnten wir im laufe der jahre eindeutig feststellen. und wenn ich bitteschön die möglichkeit habe hier einfluß zu nehmen, dann tue ich das auch. wir haben auch seitdem das da drinne steht shows mit d+b gespielt, aber die grundtendenz ist halt immer noch da und wurde auch meistens wieder bestätigt.
:oops:
soll vorkommen wenn man zwischen zwei klausuren mal kurz online geht...
morgen allerseits
hat sich ja noch was getan gestern. also
MonoTon - die diskussion ist schon ok. habe ich ja selber angeleiert. ich möchte halt wissen, ob der fehler vielleicht auch auf meiner seite liegt. und der motörhead rider ist klasse. ich würde total dick (noch viel dicker als ich schon bin) werden, wenn ich das alles essen würde was da draufsteht. vier mal am tag warm essen ist schon ne leistung. und bei motörhead regt sich keiner über die massen an hartsprit auf. gehört bei denen einfach dazu. daraus folgt, dass man das image eines hardcoretrinkers haben muss, um mal eine flasche vodka auf der cateringliste durchzukriegen.
@ bauklang
ZitatEntweder Umsetzung 1 zu 1, einen für alle Seiten vertretbaren Kompromiss finden oder erkennen das der Schuh zu groß ist.
genau das ist es!
@ meyerlein - wie mischpultschorsch schon anmerkte, es geht um festivals und da ist so etwas schon schwieriger umzusetzen. auf tour haben wir schon immer unser komplettes eigenes besteck mit.
am rande bemerkt war es früher auch noch ein wenig anders. vor langer langer zeit war ich selber mitinhaber einer pa firma. da haben wir durchaus auch für festivals auf denen von uns betreute acts gespielt haben mitgeboten, und auch oft den zuschlag bekommen, weil die veranstalter dann einfach sicher sein konnten, dass es in bezug auf technik keinerlei stress gibt. den rest der veranstaltung haben wir dann quasi nebenbei mitversorgt. da waren aber die preise noch nicht so im keller wie heute. nun frage ich mich wer da wohl dran schuld ist.
wenn mich einer der veranstalter fragen würde, wäre ich immer noch bereit mich um so was zu kümmern. aber da kommt ja keiner drauf.
egal anderes thema.
@ guma - wenn, was bei den größeren festivals eh üblich ist, zwei tische da stehen, dann kann durchaus einer davon ein midas sein. normalerweise geht es um einen kuh tisch und einen für die bands die vorher spielen. das ist dann meistens schon eine liga drunter. sollte also nicht das wahnsinnige problem darstellen. wenn es dann am ende nur noch daran scheitern sollte, gibts immer alternativen. nichts ist in stein gehauen.
das mit der nichtfähigkeit der systemoperatoren beschränkt sich nicht nur auf c4 und konsorten. die fähigkeit des stackens bzw. fliegens von größeren systemen ist immer weniger anzutreffen. viele glauben, dass sie mit ihren wundersystemen keine rücksicht mehr auf die physik nehmen müssen.
den nachsatz habe ich trotz intensiven grübelns noch nicht gepeilt.
***so jetzt mit dem beitrag von seven und der erinnerung an deinen kuh thread hats geklingelt. wäre vielleicht interessant, aber ich glaube nicht open air. vielleicht kommt man da ja im herbst mal zusammen.***
@ tomyn - richtig. wird gemacht.
@ getec - das mit den drawmers stellt halt in gewisser weise eine rangfolge dar. gewünscht sind andere sachen, drawmer sind ok. ist ja aber verständlich formuliert oder kann es da grosse missverständnisse geben?
mittelklasse firmen wären ja ok, wenn sie denn vernünftig arbeiten. aber die erfahrung zeigt, das sehr wohl auch relativ kleine firmen schon ein abgerocktes xl 200 haben. und da arbeite ich lieber von oben nach unten.
im ton sind lediglich gern gesehene systeme aufgelistet. da kann man über vieles diskutieren. klar gibt es viele professionelle hersteller, aber muss ich die alle aufzählen? klar funktioniert v-dosc, während ich dv-dosc für open airs für ungeeignet halte (schon versucht). alles eine sache der verhandlung. ich möchte nur, dass man vorher mit uns redet.
das mit dem und/oder ist sicher erstmal schwer, aber da ist mir bis jetzt nichts besseres eingefallen.
klar kann ich auch gleich 8 x 5m bühnengröße schreiben, das wird aber der realität und dem was gewünscht wird nicht gerecht. mal sehen ob man mit 12 x 10 weiterkommt.
wenn ein veranstalter interesse hat an der band wird er sich mit gewissen gegebenheiten abfinden müssen. und einem einigermassen professionell arbeitenden veranstalter wirds mit sicherheit nicht zu doof sein vorher einmal mit mir zu telefonieren
ich hoffe das mit dem yamaha hat keine farblichen gründe sondern da liegt was triftiges vor
@ seven - direkt und fordernd, kann man so sehen. ich spreche halt gerne klare worte, dann gibt es später kein vertun.
3500/4000/5000 - der eine verstehts (getec), der andere nicht. ist halt eine geschmacksfrage und das es da sehrwohl unterschiede im sound gibt kann wohl jeder bestätigen, oder?
kein d+b zu akzeptieren liegt halt an der masse von schlechten erfahrungen. obwohl es wiegesagt auch ausnahmen gibt. du kannst dir sicher sein, dass diese erfahrungen nicht nach einem bier zuviel und nur einem scheissjob zustande kamen. so was gibt es bei uns definitiv nicht.
was betriebswirtschaftlich sinn macht steht auf einem ganz anderen zettel, vielmehr glaube ich, dass beim kauf der gerätschaften auch der geschmack eine rolle spielt. wer alles bedienen möchte, muss auch alles haben.
bis später
oli
p.s. zum eigendlichen anlass des threads: nichts neues aus köln.