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Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

  • KREISS
  • 11. Oktober 2004 um 23:23
  • wora
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    • 25. Mai 2015 um 12:09
    • #541
    Zitat von "yamaha4711"

    ...

    Tatsache ist, dass die Telekommunikationsunternehmen kein Interesse daran haben ländliche Gegenden mit Breitband zu versorgen und Funklöcher zu stopfen, da hier kein entspechend monitärer Benefit dahinter steckt. Also werden auch diesesmal alle Auflagen ignoriert und gemachte Versprechen vergessen. Hauptsache man hat den Finger drauf und die Kohle im Sack.


    gut beobachtet, genau so scheint es tatsächlich zu sein. meines wissens nach hätten die netzbetreiber LTE auch erst dann in den städtischen bereichen aufbauen dürfen, nach dem das land großflächig versorgt wurde.
    aber wir wissen alle, das dies nicht der realität entspricht.
    und wir sollten doch mittlerweile alle wissen, dass die versprechen von politikern seltenst ernst zu nehmen sind, auch die der frau bundeskanzlerin. ich kann mich noch sehr gut an das monatelange gezeter der schwarzen fraktion erinnern, als rot/grün die ökosteuer einführte. damals haben sie eisern behauptet, das sie das nach einer wiederwahl sofort rückgängig machen würden...
    und, wurden diese vollmundigen versprechungen etwa eingehalten? und da ging es um viel mehr als "nur" ein paar frequenzen... 8)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Mister.Lange
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    • 25. Mai 2015 um 12:56
    • #542

    Im Grunde ist dass ja völlig logisch. Komisch wenn andere wirklich geglaubt haben dass man einer neuen Technologie zum Durchbruch verhelfen möchte indem man schwer zu erschließende Landstriche mit wenig Kunden bevorzugt beim Aufbau.

  • wora
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    • 25. Mai 2015 um 13:04
    • #543

    na ja, es war eben so vorgegeben, es war eine grundbedingung die die politik gemacht hatte.
    aber es passt eben leider ins bild, das sich in wirklichkeit keiner um solche vollmundigen versprechungen kümmert.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • yamaha4711
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    • 25. Mai 2015 um 13:21
    • #544

    Eben darum ging es:
    Die Vorgaben bei DD I waren und sind immer noch:

    Zitat


    Priorität 1: Unversorgte Regionen (Städte, Gemeinden oder zusammenhängende bebaute Ortsteile mit einer Einwohnerzahl bis zu 5000)
    Priorität 2: Als grundsätzlich unterversorgt geltende Regionen (Städte, Gemeinden oder zusammenhängende bebaute Ortsteile mit einer Einwohnerzahl von mehr als 5000 und bis zu 20.000)
    Priorität 3: Als grundsätzlich versorgt geltende Regionen (Städte, Gemeinden oder zusammenhängende bebaute Ortsteile mit einer Einwohnerzahl von mehr als 20.000 und bis zu 50.000)
    Priorität 4: Als grundsätzlich flächendeckend versorgt geltende Regionen (Städte, Gemeinden oder zusammenhängende bebaute Ortsteile mit einer Einwohnerzahl von mehr als 50.000).


    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Digitale_Dividende

    Es sind Steuergelder dafür geflossen, welche sich die Unternehmen einverleibt haben ohne etwas dafür zu tun. Ich finde so etwas nicht wirklich witzig und es ist eines von vielen klassischen Beispielen wie der Steuerzahler veralbert und verprellt wird.

    Durch die Vorgabe war den Unternehmen klar, dass sie zunächst keine, wenn überhaupt, Gewinne einfahren. Allerdings kann man hier eher üben und Kinderkrankheiten ausmerzen. Die Entscheidung den Ausbau jedoch in den gewinnträchtigen Zonen voranzutreiben (und dadurch vermehrt Wellensalat zu verursachen mit all den negativen Auswirkungen) müsste rigeros Bestraft werden und zwar so, dass es wirklich weh tut, denn letztendlich ist es Vertragsbruch. Die Entscheidung der Unternehmen war willentlich und die Regeln waren klar.

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • simonstpauli
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    • 25. Mai 2015 um 14:24
    • #545
    Zitat von "yamaha4711"

    Eben darum ging es:
    Die Vorgaben bei DD I waren und sind immer noch:


    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Digitale_Dividende

    Es sind Steuergelder dafür geflossen, welche sich die Unternehmen einverleibt haben ohne etwas dafür zu tun. Ich finde so etwas nicht wirklich witzig und es ist eines von vielen klassischen Beispielen wie der Steuerzahler veralbert und verprellt wird.

    Durch die Vorgabe war den Unternehmen klar, dass sie zunächst keine, wenn überhaupt, Gewinne einfahren. Allerdings kann man hier eher üben und Kinderkrankheiten ausmerzen. Die Entscheidung den Ausbau jedoch in den gewinnträchtigen Zonen voranzutreiben (und dadurch vermehrt Wellensalat zu verursachen mit all den negativen Auswirkungen) müsste rigeros Bestraft werden und zwar so, dass es wirklich weh tut, denn letztendlich ist es Vertragsbruch. Die Entscheidung der Unternehmen war willentlich und die Regeln waren klar.


    Wenn man das Kleingedruckte liest, wird klar, daß die Ausbauvorgaben pro Bundesland gelten, also in Stadtstaaten sehr wohl schon von Anfang an ordentlich Geld verdient werden konnte. Was natürlich die ganze Idee des Aufbaus in der Fläche ad Absurdum führt.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • thieloliver
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    • 25. Mai 2015 um 15:43
    • #546

    Mich wundert vor allem die Blauäugigkeit, mit der von "Milliardenerlösen" bei der Versteigerung ausgegangen wird...
    http://mobil.n-tv.de/wirtschaft/201…le15163276.html
    Was ist wohl zu erwarten, wenn drei Bieter auf drei Upload und drei Downloadfrequenzbereiche bieten?
    Die größte Unverschämtheit ist aber dieser ominöse Pakt mit den Kommunen:
    Heißt im Klartext, wenn die Telekomunternehmen einen rechnerischen Nachweis führen, dass sich ein Ausbau nicht lohnt, muss der Steuerzahler ran...
    Müssen wir den Unternehmen dann demnächst unrentable Netzbereiche am End gar zu Garantiepreisen abkaufen?

  • Phimmi
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    • 19. Juni 2015 um 22:13
    • #547

    http://www.heise.de/newsticker/mel…ro-2717588.html

  • Online
    robert müller
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    • 22. Juni 2015 um 19:35
    • #548

    Ich bin grad ein wenig überrascht nach dem Studium der neuesten VVnömL. 700MHz-Mittenlücke lizenzierbar für PMSE? Was funkt denn da sonst noch so? Ich dachte die sollte für BOS zugewiesen werden?

  • audiocompany
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    • 14. August 2015 um 10:47
    • #549

    Es wird immer davon gesprochen welche Frequenzbereiche wegfallen, ich würde das gerne (nicht ganz uneigennützig) mal von der anderen Seite beleuchten. Ich habe den Fall dass ich mir neue Funkstrecken zulegen möchte/muss. Ich habe nun die Wahl des Frequenzbandes. Da zwischen 700 und 900MHz einiges los ist würde ich tendenziell eher zwischen 500 und 700MHz gehen wollen. Dieser Bereich ist ja unter anderem für den professionellen Verleiher vorgesehen und Anmelde und Gebührenpflichtig.

    Zu welchem Bereich würdet ihr tendieren? Bzw gäbe es Pros & Contras zum Bereich 500 - 700 MHz?
    Mir geht es darum dass ich nicht das böse Erwachen bekomme weil in diesem Bereich bereits andere für Produktionen störende Funkanwendungen statt finden. Laut meiner Recherche auf der Seite der Bundesnetzagentur halten sich dort nur DVB also TV Sender auf (wie das damals auch mal ausschließlich der Fall war im Bereich 700 - 900 MHz) zwischen denen man sich einordnen kann.

    Beispiel Sennheiser EW500 G3 User:

    A-Band 516-558MHz
    B-Band 626-668MHz
    G-Band 566-608MHz

    Sollte es mit einem der Bänder Probleme geben?

  • yamaha4711
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    • 16. August 2015 um 10:58
    • #550

    Eigentlich, also eigentlich und überhaupt eigentlich sollte der Bereich unter 700 MHz im Moment eigentlich stressfrei sein. Doch wer weiß, was die TK und Finanzexperten noch aushecken, um uns das Leben auch hier schwer zu machen.

    Der Vorteil bei den UHF Frequenzen ist immer noch die bessere Ausbreitung und auch das um die Ecke gehen der Funkwellen. Auch hast du hier mehr Ausweichmöglichkeiten, falls doch mal die eine odere andere Frequenz vor Ort durch einen anderen Dienst belegt ist und du bekommst auch definitiv mehr als nur 4-6 Strecken ohne Stress ans Laufen.

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • simonstpauli
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    • 16. August 2015 um 11:24
    • #551

    Sennheiser A, B und G-Band sind im Moment in der Tat in einem Bereich, der sonst nur von TV-Sendern belegt wird. Ob und wie lange das so bleibt, weiß natürlich keiner, da müssen wir die WRCs beobachten.
    Im jetzigen Status sind das die UHF-Frequenzbänder, in denen man arbeiten möchte.

    Die bessere Ausbreitung durch die größere Wellenlänge wurde ja schon erwähnt, kleiner Nachteil bei Taschensendern und -empfängern: die Antennen sind länger.

    Zum C-Band: dieses wird wahrscheinlich Möglichkeiten innerhalb der 700MHz-Mittenlücke bieten (~733 bis ~758, abzüglich Schutzbänder), neu kaufen würde ich dort nicht mehr, aber Altgeräte müssen nicht auf den Schrott.

    Eine gute Zusammenfassung der Duplexlücken (auch im 1.8GHz-Bereich) findet man hier (pdf):
    http://www.apwpt.org/downloads/nutz…cken-und-sc.pdf

    EDIT: Frequenzbereich Mittenlücke 700MHz-Band eingefügt

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • audiocompany
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    • 18. August 2015 um 08:09
    • #552

    Hallo, danke für die Infos. Meine Recherchen haben ähnliche Infos erbracht. Laut Sennheiser und Bundesnetzagentur ist der Betrieb von Funkstrecken zwischen 470Mhz bis 694MHz (mit der Ausnahme 608-614MHz) kein Problem und ausser den TV Programmen sonst kein großartiger Störer dabei. Ist natürlich wie C-Band auch anmeldepflichtig, aber Zuteilungen würden durchaus an professionelle Nutzer erteilt.
    Ich habe mich für das A-Band entschieden.

  • Jan
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    • 17. Dezember 2015 um 11:27
    • #553

    Hi,

    wie hoch sind die Strafen, die man erwarten muss, wenn man weiter Funkstrecken im D-Band nutzt? Eine befreunde Band hat In-Ears in diesem Band.. bis auf wenige Ausnahmen laufen die immernoch problemlos auf den Dörfern wo sie unterwegs sind.

    Wie hoch ist die Wahrscheinlichtkeit einer Kontrolle auf dem typischen Dorf-Schützenfest?

    Meine Erfahrung nach ist LTE so stark, das die Funkstrecken sowieso weggedrückt werden. Wenn aber auf der Frequenz kein LTE funkt.. wen störe ich dann noch (in der Praxis) wenn ich innerhalb des Gebäudes ne 10mW Srecke laufen habe? Soweit ich weiß ist dieser Bereich nur für den Mobilfunk und sonst für niemanden (offiziell) in Nutzung.

    Live Dabei - Eventtechnik aus 59457 Werl.

    Coda & LV1 User

  • Hogan
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    • 17. Dezember 2015 um 11:45
    • #554

    Grade im ländlichen Bereich wird vornehmlich LTE800 eingesetzt, da es größere Reichweiten hat als LTE1800 bzw LTE2600

    Ich war heute bei der Bundesnetzagentur zu dem Thema, die haben gemeint das Sie schon stichprobenartig kontrollieren, in der Regel aber meistens auf Störer hingewiesen werden durch Beschwerden.

    Wenn die Band nicht umrüsten möchte, dann kann Sie ja die Geräte anmelden und dann weiter im D-Band nutzen. Kosten sind einmalig 160€ und dann 10€ pro Jahr und Gerät, Laufzeit 10 Jahre.

    Bei unserer Außenstelle können wir gleich alle drei anmeldepflichtige Bereiche mit einem Antrag anmelden, dadurch kann später umgerüstet werden ohne das ne Neuanmeldung fällig wird. 470 - 608 MHz / 614 - 703 MHz / 733 - 823 MHz

    Die haben gemeint das das D-Band demnächst immer mehr Probleme machen wird, wenn LTE800 im Mobilfung genutzt wird.

  • Jan
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    • 17. Dezember 2015 um 11:52
    • #555

    Ich schau immer auf mein schlaues iPhone (ja sehr informativ ist das nicht) und obwohl LTE angezeigt wird (ländlich) funktionierten die Funkstrecken.

    Ich denke das hängt immer davon ab welche Provider LTE hat.. denn die Frequenzen sind ja nochmals auf die Provider aufgeteilt.. funken also nicht alle zeitgleich, ist Platz für was anderes da.

    Ich finde es halt merkwürdig, denn eigentlich hätten wir (bzw die Band) schon 2015 massive Probleme haben müssen, denn überall wo gespielt wurde war auch fast immer LTE präsent. Allerdings zeigt mir mein Eierphone nicht an ob 1,8GHz oder 800 Mhz Bereich.

    Live Dabei - Eventtechnik aus 59457 Werl.

    Coda & LV1 User

  • HenrySalayne
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    • 17. Dezember 2015 um 11:57
    • #556

    Allgemeinzuteilung VHF

    http://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Unternehmen_Institutionen/Frequenzen/Allgemeinzuteilungen/2015_Vfg_59_2015%20drahtlose_Mikros_VHF.pdf;jsessionid=201063A0623CCC263FD7D16B11099231?__blob=publicationFile&v=2


    Kurzfassung:
    Bis mind. 2025 dürfen VHF-Strecken im VHF Band III zwischen 174 und 230 MHz bis 50 mW Sendeleistung anmelde- und gebührenfrei eingesetzt werden.

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • simonstpauli
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    • 17. Dezember 2015 um 12:39
    • #557
    Zitat von "HenrySalayne"

    Allgemeinzuteilung VHF

    http://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Unternehmen_Institutionen/Frequenzen/Allgemeinzuteilungen/2015_Vfg_59_2015%20drahtlose_Mikros_VHF.pdf;jsessionid=201063A0623CCC263FD7D16B11099231?__blob=publicationFile&v=2


    Kurzfassung:
    Bis mind. 2025 dürfen VHF-Strecken im VHF Band III zwischen 174 und 230 MHz bis 50 mW Sendeleistung anmelde- und gebührenfrei eingesetzt werden.


    Das ist ziemlich interessant und könnte zur Entlastung des UHF-Bereiches beitragen.

    1. kann Alt-Hardware wieder rechtssicher eingesetzt werden
    2. könnte es neue Hardware geben, die folgende Punkte verbessert:
    2a. Schaltbandbreite - viele alte Strecken arbeiten auf Festfrequenzen, was heutzutage eher schwierig ist. Mit frequenzagilen Systemen könnte man im VHF-Spektrum ganz gut arbeiten
    2b. Klangqualität - die niedrigere Trägerfrequenz macht es etwas schwieriger, heutige Standards zu erreichen. Ich weiß natürlich nicht, was genau möglich ist, aber mehr als bei den alten Systemen sollte machbar sein.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • Hogan
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    • 17. Dezember 2015 um 13:02
    • #558
    Zitat von "Jan"

    Ich schau immer auf mein schlaues iPhone (ja sehr informativ ist das nicht) und obwohl LTE angezeigt wird (ländlich) funktionierten die Funkstrecken.

    Ich denke das hängt immer davon ab welche Provider LTE hat.. denn die Frequenzen sind ja nochmals auf die Provider aufgeteilt.. funken also nicht alle zeitgleich, ist Platz für was anderes da.

    Ich finde es halt merkwürdig, denn eigentlich hätten wir (bzw die Band) schon 2015 massive Probleme haben müssen, denn überall wo gespielt wurde war auch fast immer LTE präsent. Allerdings zeigt mir mein Eierphone nicht an ob 1,8GHz oder 800 Mhz Bereich.


    Senden Handys eigentlich Signale auf den Frequenzen aus wenn Sie nach einem LTE-Signal suchen? Oder nur wenn Sie Daten senden?

  • billbo
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    • 18. Dezember 2015 um 19:43
    • #559
    Zitat

    Bis mind. 2025 dürfen VHF-Strecken im VHF Band III zwischen 174 und 230 MHz bis 50 mW Sendeleistung anmelde- und gebührenfrei eingesetzt werden.

    Wow! Meine 10 L4- Strecken von Anfang der 80er stehen offenbar am Beginn ihres 4. Lebenszyklus. Zurück aus der Illegalität, aufs Neue bereit für amtlich- budgetorientierte Kraut-und-Rüben - Anwendungen jedweder Art.

    Manchmal funktioniert aussitzen eben doch! :lol:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • simonstpauli
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    • 18. Dezember 2015 um 19:47
    • #560
    Zitat von "billbo"

    Wow! Meine 10 L4- Strecken von Anfang der 80er stehen offenbar am Beginn ihres 4. Lebenszyklus. Zurück aus der Illegalität, aufs Neue bereit für amtlich- budgetorientierte Kraut-und-Rüben - Anwendungen jedweder Art.

    Manchmal funktioniert aussitzen eben doch! :lol:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo


    Glückwunsch!

    Sowas schmeisst man ja auch nicht weg.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
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