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Box hops, da an gleichem Stromkreis wie Kühltruhe???

  • engele5
  • 3. Dezember 2004 um 15:47
  • engele5
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    6
    • 3. Dezember 2004 um 15:47
    • #1

    Servus,

    haben am letzten wochenende eine PA für ne party geliehen. Nun behauptet der Verleiher, dass eine Box kaputt gegangen ist, weil die Amps am gleichen Stromkreis angeschlossen waren wie eine Kühltruhe.

    Die Anlage haben sie zwar selbst aufgebaut (nachdem sie nur ein Teil des abgemachten geliefert hatten) aber uns wollen sie für den Schaden zahlen lassen.

    Leider kennen wir uns nicht gut genug aus um ihnen 100%ige Gegenargumente liefern zu können. Klingt aber dennoch unlogisch da ja eigentlich das Mischpultsignal verstärkt wird.

    Nun folgende Fragen:
    Haben die mit ihrer Behauptung recht???
    Kann ein nach Anschluss der Anlage vorhandenes Störgeräusch die Box auf dem Gewissen haben???
    Oder vieleicht ein weiterer Amp???

    Bitte schreibt alles auch wenn es nur Meinungen sind.

    :?:
    Gruss

    Stefan

  • mäsu
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    • 3. Dezember 2004 um 16:28
    • #2

    Meistens ist es ja so, dass der Mieter für Schäden am gemieteten Material aufkommen muss. Dies ist in der Regel so in den AGB's festgehalten.

    Aber zur eigentlichen Frage:
    Dass Boxen kaputt gehen sollen, nur weil die Amp mit der Kühltruhe am gleichen Stromkreis angeschlossen war, finde ich auch ein wenig merkwürdig (um es einmal Diplomatisch auszudücken). Ein Störgeräusch könnte aber durchaus für das ableben der Box verantwortlich sein. Ich glaube jedoch nicht, dass dieses Geräusch vom Kühler gekommen ist. Vielmehr könnte ich mir vorstellen, dass das Signal bei einer fehlmanipulation (Linekabel bei voll offener und eingeschalteter Amp einstecken oder so) entstanden ist. Oder es war ganz normale Überlastung. Dies ist ja wohl auch nicht auszuschliessen.

    Gruss Mäsu

    Nimm meine Augen und schau!

  • Online
    skyper
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    • 3. Dezember 2004 um 17:00
    • #3

    a) streng genommen hängt jeweils ein ganzer Wohnblock an der gleichen Strippe, nämlich der, die vom Trafohäuschen um die Ecke kommt. Der Sicherungskasten stellt ja keine galvanische Trennung zwischen den Leitungen dar, sondern ermöglicht, einzelne Stichleitungen abzuschalten. Ist so natürlich nicht ganz richtig, da durch die Leitungslänge Störungen auch gedämpft werden, trotzdem ist es natürlich nicht auszuschließen, daß eine Neonröhre auch im Nebenhaus in der Anlage hörbar sein kann. Soviel zum Thema gleicher Stromkreis. (Gut, die Chance steht noch 1:3 die gleiche Phase zu erwischen, aber Ihr wisst schon was gemeint ist)

    b) Was für eine Anlage, und was ist denn defekt? Basspeaker, Hochtöner, Weiche, Gehäuse (wäre dann aber erwartungsgemäß nur der Fall, wenn die Kühltruhe draufgefallen wäre...) Außerdem: wie defekt? Sicke gerissen, Kalotte gelöst, Loch in der Membran, Schwingspule durchgebrannt, zerrt, Schwingspule verkantet, Kurzschluß in der Schwingspule, Schwingspule am Magneten aufgerieben, Magnet gespalten, Horn gebrochen, Bauteile auf der Weiche abgelöst/explodiert/geschmolzen/durchgebrannt...

    c) Boxen bekommt man i.d.R. nur durch wenige Mißhandlungen defekt:
    - heftige Überlastung, das hat aber nix mit Kühltruhen zu tun (also mechanisches/thermisches Ableben)
    - Hochtöner: Überlastung mit hochfrequenten Signale, die zwar nicht mehr gehört werden können, aber den Hochtöner unzulässig erwärmen - schwingspule brennt durch. Dieses Fehlerbild tritt u.U. bei einem defekten Amp auf, der am Ausgang schwingt. Bei Bedarf im Selbstbauforum mal die Entwicklerfraktion kontaktieren, die wissen da sicher wesentlich genauer bescheid. Gegen HF hat aber jeder vernünftige Amp entsprechende Schutzschaltungen.
    - Tieftöner: Überlastung durch Gleichspannung (Keine Kühlung der Schwingspule durch Luftbewegung) - dagegen hat ebenfalls jeder normale Amp eine Schutzschaltung
    - notorisches Überlasten der Amps - wenn das Ding keinen Clip-Limiter hat, wird das Signal zeitweise nicht mehr sauber abgebildet, sondern Signalspitzen durch Gleichspannung in Höhe der Netzteilspanung "ersetzt" - damit wieder thermischer Tod der Speaker möglich. (Hängt auch mit anderen elektrotechnischen Randerscheinungen zusammen, ist aber ein wenig komplexer.)
    Sollte Dir aber egal sein, da jeder vernünftige Amp wiederum einen Clip-Limiter hat.

    d) zurück zur Kühltruhe: vielleicht bekommst Du mit einer schlecht entstörten Kühltruhe irgendwelche Störgeräusche auf die Anlage. Bei einer halbwegs professionellen Endstufe aber eher unwahrscheinlich, daß irgendwelche HF-Anteile bis auf die Ausgänge durchschlagen.
    Auch irgendwelche Knackgeräusche o.ä. halte ich für extrem unwahrscheinlich als Ursache für einen Speakertod.

    Wie bereits erwähnt, lasse Dir mal auflisten, was wirklich über den Jordan gegangen sein soll. Klingt irgendwie nach halbseidener Argumentation. Dann müsten ja alle Zeltjobs die Speakerfabrikanten glücklich machen, da in ca 99,9% der Fälle irgendwo die Gastro mit auf dem PA-Strom dranhängt...

    LaLaLaLast Euch nicht verarschen...

    Trust it - tilt it! Der universlle Neigeadapter für AV-Geräte auf Traverse: http://www.trusstilt.de
    Analog über Cat Lösungen und Anschlussfelder für Ampracks: http://www.cat-core.deNächster Messeauftritt: 6.-8.10.26 in Hamburg: https://leatcon
    PA-Forums-Treffen: täglich 13:00 bei mir am Stand A2/F06

  • engele5
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    • 3. Dezember 2004 um 18:18
    • #4

    es handelt sich um folgendes Equipment:

    Amp: Crown Microtec 2401
    +Limiter (speziel für LP15/LP18 eingestellt)

    HT (der in Mitleidenschaft gezogen wurde): Schwingspule ist irgendwas hin
    Teller Eminenz Delta Pro 15

    habe noch nicht mehr in Erfahrung bringen können!!!


    Zitat von "engele5"

    Servus,

    haben am letzten wochenende eine PA für ne party geliehen. Nun behauptet der Verleiher, dass eine Box kaputt gegangen ist, weil die Amps am gleichen Stromkreis angeschlossen waren wie eine Kühltruhe.

    Die Anlage haben sie zwar selbst aufgebaut (nachdem sie nur ein Teil des abgemachten geliefert hatten) aber uns wollen sie für den Schaden zahlen lassen.

    Leider kennen wir uns nicht gut genug aus um ihnen 100%ige Gegenargumente liefern zu können. Klingt aber dennoch unlogisch da ja eigentlich das Mischpultsignal verstärkt wird.

    Nun folgende Fragen:
    Haben die mit ihrer Behauptung recht???
    Kann ein nach Anschluss der Anlage vorhandenes Störgeräusch die Box auf dem Gewissen haben???
    Oder vieleicht ein weiterer Amp???

    Bitte schreibt alles auch wenn es nur Meinungen sind.

    :?:
    Gruss

    Stefan

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    • 3. Dezember 2004 um 19:07
    • #5

    dann definiere doch erst mal was genau kaputt ist. die ganze box oder nur der ht?
    war ein mic im spiel?
    wie alt ist das mat?
    was soll die ersatzspule für den ht kosten? bei 30 euro würde ich mal sagen jeder zahlt die hälfte und gut.
    im nachhinein wird sich schwer sagen lassen was es genau war. war die box intakt als sie aufgestellt wurde?

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  • rockline
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    • 5. Dezember 2004 um 09:04
    • #6
    Zitat von "engele5"

    Teller Eminenz Delta Pro 15


    Äähhh.......noch Fragen? Bei dem verwendeten "Teller" dürfte der "Piepser" wohl auch nicht die Macht gewesen sein!

    Würde das mal als normalen Verschnitt wegen schlichter Überschätzung der Box anbhaken.
    Stefan

  • MRspeaker
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    • 5. Dezember 2004 um 10:56
    • #7

    mmh, Die Kühltruhe die am selben Stromkreis hing...
    Ich denke mal sie hing mit dem AMP an der dreier- Steckdosenleiste von Ikea.. so alla Garagenparty...

    Die Kühltruhe kühlt in Abständen, jedes mal beim Einschalten gibs nen Knackser in den Boxen-
    War dieser Knackser überhaupt hörbar??? - wenns keiner Gehört hat, dann haste schonmal Ohrenzeugen g*. Dann wars net die Truhe...

    Du hast geschrieben, der Verleiher hat nicht alles an Material geliefert,
    was *abgemacht* wurde.
    Gibt es einen schriftlichen Vertrag?- Wenn der Verleiher sich nicht an seine Materialliste hält, warum du an seine Mietbestimmungen?

    Vielleicht waren piezzos in den Boxen? die Steigen auch mal unter Nennlast aus....

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  • engele5
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    • 6. Dezember 2004 um 08:56
    • #8

    die Kühltruhe war in einem anderem Raum, es war auch kein Verlängerungskabel oder nen IKEA-Dreier im Spiel. Einfach nur die Steckdosen in der Wand. Lediglich waren beide Räume mit einer Sicherung im Sicherungskasten abgesichert.

    Da sie nicht alles geliefert hatten, mussten wir noch ne andere Anlage nachholen, denn für nen Raum mit 1,5k Leuten, hätten wir nach meiner Meinung mit der Anlage die sie uns mitbrachten ein grösses, bzw. leises Problem gehabt. Was sie aber auch abstreiten.
    Weiterhin soll der angeschlossene Limiter auf ein drittel eingepegelt gewesen sein... was auch immer.

    Trotzdem schonmal danke...

    heute wollen sie uns mit Hilfe einer Glühbirne und einem Endgerät das einen Kühlschrank simulieren soll demonstrieren, dass die Box so hätte kaputt gehen können. ...dazu kein Komentar...

  • treibsand
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    • 6. Dezember 2004 um 09:49
    • #9

    ...klingt spannend...
    Poste doch mal bitte, wie so eine Simulation abläuft... :?: :idea: :!:

    ...völliger Schwachsinn.
    Auch wenn der Kram über eine gemeinsame Sicherung läuft (die ja anscheinen noch nicht einmal rausgesprungen ist), ist da mindestens gröbste Unwissenheit von Seiten des Verleihers im Spiel.
    Wenn der Limiter auf 30% voreingestellt ist könnt ihr ja noch nichteinmal die Anlage überlasten...
    Ich hab bisher jedenfalls noch keinen Speaker nicht "mutwillig" kaputtgekriegt. 8)

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • wora
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    • 6. Dezember 2004 um 11:23
    • #10

    ich weiss nicht recht, das hört sich für mich ein wenig nach abzocke an.
    erst das bestellte material nicht komplett liefern und dann auch noch die reparatur der unterdimensionierten teile verlangen... na ja, da hätte ich mit sicherheit das letzte mal was geliehen.

    du sagtest, das sie die anlage selbst aufgebaut hatten?
    haben sie die denn nicht überprüft?
    da hätte ein einschaltknacks von der kühltruhe doch schon auffallen müssen... denn zum zerstören des HT muss der einschaltknacks ja deutlich hörbar gewesen sein!

    der limiter war auf "30%" eingestellt?
    na, dann könnt ihr den speaker ja auch nicht mutwillig zerstört haben.

    ich würde, da die schadensfrage möglicherweise nicht eindeutig geklärt werden kann, höchstens 50% des schadens bezahlen da ihr das weder selbst aufgebaut noch mutwillig gehandelt habt.
    lass dir die bezeichnung der box geben und informiere dich beim hersteller, was ein austausch der HT-spule kosten würde. in diesem bereich sollten dann auch die kosten bei deinem verleiher liegen.
    allzu teuer kann das beim verwendeten material ja nicht sein.

    wie gesagt, da hätte ich jedenfalls zum letzten male was geliehen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Meyerlein
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    • 6. Dezember 2004 um 12:47
    • #11
    Zitat von "wora"

    lass dir die bezeichnung der box geben und informiere dich beim hersteller, was ein austausch der HT-spule kosten würde. in diesem bereich sollten dann auch die kosten bei deinem verleiher liegen.
    allzu teuer kann das beim verwendeten material ja nicht sein.

    und selbst dann wäre das leicht unverschämt, denn der Speaker ist in gewisser Weise ein Verschleißteil - wer weiß denn heute noch wie abgerockt der schon war? Wenn Ihr mit dem Material einigermaßen umgehen könnt, dann muß ich als Lieferant, wenn ich das Zeug sogar selbst installiere, schauen, daß die Boxen nicht durch "Kühlschränke" (ich muß immer noch schmunzel) kaputt gehen.

    Gruss

    Meyerlein

  • wora
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    • 6. Dezember 2004 um 14:47
    • #12

    natürlich scheint der verleiher unverschämt zu sein, allerdings würde sowas vor gericht sicher mit einem vergleich enden.
    um sich diese unnötigen mehrkosten zu sparen kann man das auch gleich mit fifty/fifty aushandeln.
    also reparaturkosten durch 2 und fertig.
    das können in diesem falle ja keine größeren beträge sein.

    und dann abhaken mit dem vermerk "von dem leih' ich nix mehr"

    wenn der verleiher mehr kohle will soll er halt klagen. letztendlich wird er nicht mehr bekommen, da er genauso wie der kunde keinen 100%igen beweis seiner unschuld erbringen kann.
    das sehe ich doch richtig... odda?

    aber wahrscheinlich ist es in diesem falle doch am besten einen anwalt zu rate zu ziehen!
    denn wir als normalbürger haben i.d.r. eine falsche vorstellung von "recht", das ist leider meine erfahrung...
    lass dich also am besten mal von einem rechtsverdreher deiner wahl beraten.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • toju
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    82
    • 7. Dezember 2004 um 08:51
    • #13

    kann man eigentlich diese Störungen vermeiden/eleminieren :?:

    Würde mich mal interessieren. Ich hatte zwar sehr selten dieses Problem(habe eine kleine P.A. für Mobil-Disco, wird dann eben normal an irgendeine Wandsteckdose angeschlossen), aber interessieren würde es mich schon. Bringen Netzfilter irgendetwas :?:
    Welchen Hinweis müsste ich dem Veranstalter vorher geben um das Problem evtl. zu umgehen :?:

  • GETEC
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    • 9. Dezember 2004 um 20:03
    • #14

    wir hatten auch so nen fall, anlage kam mit 4 kaputten 18"ern retour, angeblich bei stromausfall nimmer angegangen.

    aus irgendeinem grund hat man aber "mieter haftet für alle schäden und verluste" im vertrag stehen, als verleiher KANN man ja nciht mimer überprüfen was der kunde mit dem zeugs macht .

    ich würde ebenfalls vorschlagen, halbe halbe zu machen, unser kunde damals bestand ja auf unschuldig und vermieter sollten sich versichern und anlage klang schon vorher komisch und und und....

    naja der richter sah das anders, wir bekamen 100% des schadens ersetzt und der kunde hatte noch über tausend euro an anwalts- und gerichtskosten zu bezahlen,

    @ all: die aussage mit kühlschrank ist unseriös eventuell auch betrügerisch, aber bei dry hire haftet man doch üblicherweise komplett, ausser das zeug war vorher schon defekt? mich wundert wie leicht pauschal über den verleih geurteilt wird, ohne dass es nachvollziehbar ist was passiert ist. wenn ihr was in ordnung rausgebt, und es defekt zurückbekommt wollt ihr doch auch euren schaden ersetzt haben?


    @ meyerlein: wenn ich als geschäftsführer einer rentalfirma einen speaker als verschleissteil sehe, dann kann ich gleich konkurs anmelden, ein professioneller lautsprecher der bei jeder dritten va hin ist kann nicht rentabel sein!

    über die unterdimensionierung lässt sich streiten, aber da hättet ihr wohl sofort alarm schreien müssen, danach ists sicher schwierig


    in summe: fifty fifty vergleich denk ich wird er anerkennen, wäre für alle eine faire lösung, aber schau dass der preis für den treiber auch korrekt ist, manche rechnen dann vorher schnell 50% gewinn rein und geben dann 50% selsbtbehalt an........

    getec

  • wora
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    • 9. Dezember 2004 um 23:41
    • #15
    Zitat von "GETEC"

    ...aber schau dass der preis für den treiber auch korrekt ist, manche rechnen dann vorher schnell 50% gewinn rein und geben dann 50% selsbtbehalt an...

    meine rede... nur hab ich´s nicht so deutlich sagen wollen ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • HippeliPA
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    • 10. Dezember 2004 um 00:23
    • #16

    Da stellen sich bei mir ja alle Nackenhaare. Wenn die Kaschper dir so kommen, solltest du mit ähnlichen Mitteln zurückschlagen.

    Die Jungs haben offensichtlich keine Ahnung. Lass dir den ganzen Müll den die dir erzählen einfach mal schriftlich geben. Das drückst du dann jemanden in die Hand, der wirklich Ahnung hat, von der Materie. (PA-Techniker oder so) Dieser soll dann einfach mal bei den Jungs anrufen und behaupten das er im Auftrag deines (virtuellen) Anwaltes als Sachverständiger zu rate gezogen wurde und sich über den genaueren Sachverhalt kundig machen will.

    Mit etwas Wortgeschick sollte man die Jungs soweit einschüchtern können, das die dich in Ruhe lassen. Ist zwar ein Bluff, aber manchmal wirkt das besser als alles andere.

    Ich wäre für so etwas übrigens auch zu haben :twisted:

    no virtual - no line - no EQs

  • GETEC
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    • 10. Dezember 2004 um 00:42
    • #17

    ist das nun das niveau mit dem hier umgegangen wird?
    auch wenn die argumente mit kühltruhe etc unreal sind, so anscheinend fakt, dass die box im verleih defekt wurde.

    wenn du nun meinst du musst erst wen einschüchtern, und das mittels eines gesetzesbruch indem du dich als sachverständiger ausgibst, find ichd as alles andere als intelligent!

    halbe halbe machen, normal ausreden und wenns nciht geht wirklich den rechtsweg beschreiten, aber blöff und so weiter hat im geschäftsleben nix zu suchen.....

    getec

  • HippeliPA
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    • 10. Dezember 2004 um 00:50
    • #18

    Klar, moralisch ist das nicht unbedingt. Aber ich bin dafür gleiches mit gleichen zu vergelten. Da wird doch versucht an den Haaren einen Grund beizuziehen um Schrottboxen zu sanieren. Ausserdem ist das auch eine gute Variante sich mal die andere Seite anzuhören.

    no virtual - no line - no EQs

  • treibsand
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    • 10. Dezember 2004 um 09:44
    • #19
    Zitat


    ist das nun das niveau mit dem hier umgegangen wird?
    auch wenn die argumente mit kühltruhe etc unreal sind, so anscheinend fakt, dass die box im verleih defekt wurde.

    Bisher kann ich das Leider noch nicht als Fakt sehen.
    Beim Verhalten des Verleihers würde ich es (ohne einen Kollegen zu unrecht anklagen zu wollen) in Betracht ziehen, daß dem Kunden etwas in die Schuhe geschoben werden soll.

    Den scharfen Ton einiger Kollegen kann ich deswegen z.T. verstehen, trotzdem wäre etwas mehr Sachlichkleit ganz hilfreich.

    Vielleicht findet sich ja in der Nähe ein netter Kollege, der sich die ganze Sache mal NEUTRAL begutachtet, und beiden Seiten mal was von vernünftigem Material und angemessenem Service erzählt....
    ...und dann wahrscheinlich auch zum Teilen des Schadens in gleiche Teile rät. Kann ja bei einer Schwingspule nicht soviel sein.

    Gruß

    Peter

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • engele5
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    • 10. Dezember 2004 um 14:21
    • #20

    Als Erstes:
    Die terminlich vereinbarte Demonstration, das Kühltruhe ne Box schrotten kann (mit hilfe einer Glühlampe!!!) wurde von Verleiherseite verschoben. Wie immer hat er keine Zeit wenn wir uns e-Techniker oder e-Ingenieure besorgen keine Zeit.
    Voraussichtlich wird es am Montag zu einer neuen Gesprächsrunde, nach dem die Letzte in eine Beleidigungsrunde ausgeartet ist, kommen.

    Zweitens:
    Zahlungen, sei es auch 50-50 kommen von unserer Seite aus nicht in Frage.
    Da die Anlage, zumindest die beiden HT von denen ja einer hops gegangen sein soll und der zugehörige Amp, von den nächsten Kunden bei uns abgebaut wurden und ohne Funktionskontrolle oder ähnliches mitgenommen wurde.
    Das die eine Box defekt war, ist dann erst bekannt geworden nachdem der Folgekunde sie wieder aufgebaut hatte. Sie wurde dann, vor der Veranstalltung gegen eine fuktionierende ausgetauscht.
    So zumindest die erste Aussage des Verleihers.

    Die zweite Aussage ist, wodurch der Verleiher den zweiten Kunden als Verursacher (Zerstörer) ausschließt, daß dieser beim Abgeben der PA gestanden hatte, ihm sei der Amp herrunter gefallen. Bei Uberprüfung wäre dann jedoch nur die Kaputtene Box aufgefallen.
    Da der zweite Kunde der "ehrlichere" gewesen sei, da er ja sein Missgeschick gebeichtet hatte, schließt ihn der Verleiher als Schadenverursacher an der Box aus.

    Vieleicht gibt es in der Argumentationsfolge des Verleihers eine zeitliche Dimension, die Ausage eins mit Aussage zwei logisch verbindet. Ich muss sie übersehen haben.

    Fortsetzung folgt...

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