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SM58/57 Kopien, welche taugen vielleicht doch was ?

  • gezz-abba
  • 7. Mai 2005 um 15:45
  • karel noon
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    • 21. Dezember 2005 um 12:57
    • #41

    genaue preise habe ich jetzt nicht mehr, du solltest da einfach mal anrufen.
    voor etwa einem halben jahr hätte ich in D ungefähr 160€ dafür zahlen müssen, ist also wirklich nicht ganz billig.
    funtkionieren tut es prima, man muß nur den abstand wirklich gut einstellen, denn wenn ein sänger auf einmal mit dem mikro arbeitet und weiter weg geht ist auf einmal sense.
    ich habe es erst fraitag wieder für einen singenden drummer benutzt, der hat das mikro immer hinter sich an das molton gedreht, und trotzdem reagierte das optogate nicht, also das mic war wirklich nur dann an wenn er gesungen hat. Hat ja was damit zu tun das es mit reflektionen arbeitet. es funktioniert auch genauer wenn der sänger helle klamotten trägt, in der regel ist aber die gesichtshaut genug um das gate zu öffnen. es arbeite wirklich absolut unhörbar (außer beim tromler, da hatte man dann jedes mal wenn er gesungen hat eine etwas andere, "phasige" hihat) aber ansonsten sehr geniales ding.

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • alain
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    39
    • 21. Dezember 2005 um 13:06
    • #42

    Danke für die Info. Wär am Samstag genau für den Drummer froh drum gewesen :roll:

    Real programmers confuse halloween and x-mas, because OCT 31 = DEC 25

  • niethitwo
    Beiträge
    215
    • 21. Dezember 2005 um 14:50
    • #43
    Zitat von "Alain"

    Danke für die Info. Wär am Samstag genau für den Drummer froh drum gewesen :roll:

    Hier noch etwas vom hersteller, aus einema dneren forum(hoffe der hat nichts dagegen):

    Zitat


    Hallo an alle!

    Ich hatte gerade mal im Internet gesurft und sehr interessiert Eure Beiträge zu den Optogates gelesen. Da ich der Hersteller bin und die Teile auch selber ständig in meinem kleinen Verleihbetrieb (Top40, Stadtfeste etc) einsetze, möchte ich gerne ein paar grundsätzliche Dinge erklären.

    Die Optogate PB-05 sind in erster Linie dafür da, um unerwünschten "Schmutz" von nicht benutzten Gesangsmikrofonen von der Beschallungsanlage fernzuhalten. Im Gegensatz zu einem normalen Noisegate kann auch ein leiser Sänger vor einem lauten Schlagzeug stehen und das Mikrofon macht nur auf, wenn er davor steht. Ansonsten ist das Mic zu. Jeder kann sich ausmalen wie es klingt, wenn das laute Schlagzeug in das Gesangsmikrofon "reindrischt". Wenn auf dem Mikrofonkanal am Pult noch ein schöner langgezogener Gesangshall eingestellt ist, dann ist das Schlagzeug auch mit einem schönen langgezogenen Gesangshall versehen, da es ja über das Gesangsmic mit rüberkommt. Jeder Techniker, der schon mal beim Job mit einem Kopfhörer in die einzelnen Kanäle reingehört hat, wird das bestätigen können. Das Ergebnis ist "Soundbrei", verursacht durch Kammfiltereffekte. Die Dynamik vom Sound ist verschlechtert, will sagen, die Anlage ist laut, aber ohne Druck.

    Als Rückkopplungsunterdrückung sind die Dinger nur bedingt brauchbar, da Mikrofone oft eher über die Monitoranlage koppeln, wenn eine Reflexionsfläche, sprich der Sänger davor ist.

    Die Optogate Geräte sind kein Allheilmittel. Wenn ein Techniker die Band wirklich gut kennt, kann er die nicht benutzten Kanäle auch von Hand muten und braucht die Geräte nicht. Wenn der laute Gitarrist nur 3 Stücke am Abend singt und keiner weiß wann, dann macht ein Optogate auf jeden Fall Sinn und die Klarheit und Dynamik vom Sound wird ERHEBLICH verbessert, im Gegensatz zu vielen anderen Geräten, die sowas versprechen, aber nicht halten.

    Über den Preis möchte ich sagen, daß ich viele Rückmeldungen von Kunden bekommen hatte, die die Optogates sehr gerne einsetzen, aber die Geräte einfach zu teuer finden. Da gebe ich Euch vollkommen Recht. Leider baue ich die Geräte nur in relativ kleinen Serien, so daß die relativen Kosten relativ hoch sind. Der Haupkostenfaktor sind mit 60 % die Gehäuse. Ich habe gerade angefangen, die PB-05 Gehäuse in China fertigen zu lassen und werde darum die PB-05 Versionen ab Januar drastisch günstiger anbieten können. Die Elektronilk werde ich weiterhin selber machen. Da traue ich den Chinesen nicht so sehr. Die anderen Modelle werden erst einmal vom Preis so bleiben, da hier keine großen Stückzahlen verkauft werden.


    Ich hoffe, daß ich mit diesem Text einige Unklarheiten beseitigen konnte. Rückfragen beantworte ich gerne. Ansonsten wünsch ich Euch noch Merry X-mas.

    Viele Grüße
    Axel Joost
    http://www.optogate.com

    Alles anzeigen


    naja, meine meinung danach ist zwar etwas umgeschwenkt, aber überzeugt bin iche rst, wenn ichs mal probiert hab. was der bauer net kennt..;)

  • E&E
    Profi
    Beiträge
    108
    • 23. Dezember 2005 um 08:36
    • #44

    Noch mal zurück zum eigentlichen Thema:

    Wir haben kurz vor den besinnlichen Tagen mal eine Inventur gemacht:

    Bestand SM 57, Mitte 2004: 6 Stück - jetzt auch 6.
    Bestand PL 07, Mitte 2004: 10 Stück - jetzt 3.......

    Die PL 07 wurden von uns sogar weniger benutzt als die Orginale!

    Trotzdem diese enorme Menge an Ausschuss.

    Ach ja: Die Dinger hat mit Sicherheit keiner geklaut, die sind schlicht
    und ergreifend im Arsch. Es klaut ja auch keiner nen Lada, gelle.

    Der Kauf dieser Mikrofone war für uns mal ein "Truppentrageversuch".
    Der gute WW hat sich damals für diese Aktion ausgesprochen,
    da die Klanqualität unbestritten nicht viel anders ist als beim SM 57.

    Zudem war der Einkaufspreis so attraktiv, daß wir nicht nein sagen
    konnten. Für den Kurs für 10 Stück hätten wir noch keine 2einhalb
    Orginale erstehen können. Zudem gabs als Gimmik zu jedem Mikro
    noch eine orginal 6m Chinakracher NF-Strippe!!!

    Na gut, die kann man zwar nicht als NF-Kabel gebrauchen, aber
    trotzdem hat es uns vor lauter Rührung über dieses Giveaway
    die Tränen in die Augen getrieben.

    Als Wäscheleine sind die Strippen wohl super, sagt meine Frau.

    Unser Fazit: Soundqualität: OK, Verarbeitung: Typisch DAP, Preis: Geiz ist geil, Ridertauglichkeit: Null.

    Noch ein heißer Tip: Demnächst mal in den USA urlauben und von dort
    dann eine Handtasche Shures anstelle von Kippen mitbringen!!!

    Frohes Fest euch allen!

    Kai

    Ich bin ein netter Kerl! - Und wenn ich Freunde hätte, könnten diese das bestätigen...

  • Wurst Werner
    Profi
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    • 23. Dezember 2005 um 10:02
    • #45

    Sagen wir mal so...die DAP Clones klingen meiner bescheidenen Meinung nach alle (bis auf eine Ausnahme) nicht wie das Original. Je nach Modell sind die Unterschiede mal größer mal kleiner. Hören kann man das ja z.B. auf dem Drum Mikro Vergleichstest, da sind ja einige DAPs dabei.

    Persönlich verwende ich hin und wieder den Beta 57 und den Beta 52 Clone von Dap, allen anderen nicht. Dem Beta57 Clone fehlt im Vergleich zum originalen Beta57 etwas Wärme und scheint mir noch gerichter zu arbeiten. Daher verwende ich das Teil ab und an an Snares, die sehr muffig klingen, es Probleme mit HiHat Übersprechen gibt oder gar als GesangMike für "singende Drummer", da das Übersprechen des Drum Sets erstaunlich gering ist.

    Grundsätzlich nutze ich die DAP für Low Budget Geschichten, wie z.B. Karneval, wo sich das Publikum mit vollgesoffenem Kopf immer wieder am Mikrokoffer bedienen will (erlebe ich immer wieder!). Das einizge DAP Mikro, wo ich selbst keinen Unterschied im Klang zum Original höre, ist der Beta 52 Clone. Das mag aber auch mit dem Frequenzbereich zu tun haben :)

    Zum Beta 52 bitte mal folgenden Link anschauen:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=395062#395062

    Grüße
    WW

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • LEIF
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    240
    • 27. Dezember 2005 um 16:42
    • #46
    Zitat von "Peerless"

    hab die thomann sm57 kopien, keine negative erfahrung, auch wenns nicht 100% wie das original aussieht....

    hi, ich hab auch 2 thomann 57 kopien (mb75 oder so heissen die) für den preis klingen die schon ganz ok, aber zu einem echten 57 ist es nen unterschied wie tag und nacht. ads sm57 bietet wesentlich mehr presence und setzt sich somit optimaler durch als das mb75. gerade an einer snare fällt das auf, bei gitarren eher weniger, wegen des obligatorischen eq-geschraube.

    wenn man eher auf guten sound steht und ridertauglich sein will dann besser ein sm57 anstatt 3 mb75

    gruß

    "i need stereo compressed talk back...."

  • Eliminator
    Beiträge
    3.105
    • 10. Januar 2006 um 20:58
    • #47

    Habe auch das Beyer TGX-58. Keine Probleme, der Ausgangspegel liegt etwas über dem SM58.

    Gruß,

    Klaus

    FOH = Holz vor der Hütte!

  • der bastler
    Beiträge
    245
    • 28. Februar 2006 um 20:09
    • #48

    Wie ist denn das MB 85 von thoman so? Über das MB 85 Beta hab ich schon gutes gehört, aber hat jemand erfahrungen mit dem MB 85?

    Ein bekannter brauch ein Mikro, hat jetzt eine kleine Band gegründet, und der will numal nicht viel ausgeben.
    mfg Bastler

    "Der Horizont vieler Menschen ist wie ein Kreis mit Radius Null. Und das nennen sie dann ihren Standpunkt."
    (Albert Einstein)

  • hausmeister
    Verifiziert
    Beiträge
    1.075
    • 2. März 2006 um 17:51
    • #49
    Zitat von "LEIF"

    hi, ich hab auch 2 thomann 57 kopien (mb75 oder so heissen die) für den preis klingen die schon ganz ok, aber zu einem echten 57 ist es nen unterschied wie tag und nacht. ads sm57 bietet wesentlich mehr presence und setzt sich somit optimaler durch als das mb75. gerade an einer snare fällt das auf, bei gitarren eher weniger, wegen des obligatorischen eq-geschraube.

    wenn man eher auf guten sound steht und ridertauglich sein will dann besser ein sm57 anstatt 3 mb75

    gruß

    Ich habe mal ein paar Snare mics verglichen und festgestellt, dass das MB75 einem Audix D2 sehr ähnlich klingt.

    Grüße Michael

    Wo is na des Hirn........endlich ONLINE !


    http://www.audio-events.de

    http://www.stage-audio.de
    http://www.pedro-online.de

  • DJ-JAJA
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    4.137
    • 6. Juli 2006 um 13:55
    • #50

    Hat den jemand schon mal die SM57 Koipien von LD (Adam Hall) getestet?

    Da stünde wenigstens nicht DAP drauf :wink:
    Wobei ich denk, dass es die gleichen sind.

    Frauen denken analog; Männer digital!
    (Loriot)
    _____________________________________
    http://www.youtube.com/watch?v=uVMcMW2Jovs
    OHNE BÜROKRATENABBAU -
    KEIN BÜROKRATIEABBAU!!!

  • neonwave
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    • 20. November 2006 um 20:14
    • #51

    muss hier gleich mal abkotzen mit meinem ersten post.

    leider hat dieser shure wahnsinn überall einzug gehalten.

    gute hersteller, die schon lange bevor shure den markt stellte, kann man kaum noch anbieten.

    gerade das tgx-58, ist dem sm58 bei weitem überlegen.(mal ganz abgesehen vom preis)


    beyer im allgemeinen, ist eh total unterbewertet und zieht sich deshalb mehr und mehr in die konferenztechnik zurück.

    wenn überhaupt, ist sennheiser die marke, obwohl im budgetbereich die produktion auch schon in asien liegt, siehe me2 usw. danke shure


    wenn die produktionen in den usa, von shure gekauft werden is das auch klar...da kann es nur ein schwacher trost sein dass wenigstenz metallica at benutzt...

    ich hoffe das dieser trend sich mal umkehrt und der sound mal wieder im vordergrund steht.(hallo liebe tonmeister)

    fehlt nur noch, dass wir alle bald audix....

    so, jez gehts mir n bisl besser ;)


    P.S. was meint ihr alle damit, wenn ihr irgendwelche nachbauten wollt, und dann soll kein aufkleber drauf sein usw.

    ich mein für euch selbst, kanns doch egal sein und verleihen könnt ihr das eh nie, das peilt doch jede hand...

  • 4Art
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    • 20. November 2006 um 21:32
    • #52

    Neuling: Auch Dir ein herzliches Willkommen im Forum!

    Wohl etwas rüde ausgedrückt dein erstes Post - aber ich kann's wirklich in allen Punkten unterschreiben! War wohl sowas wie Selbst-Therapie.

    Ausser deine Meinung zu Metallica: Meines Wissens arbeiten die beim Drumset nicht mit AT sondern mit Audix - oder liege ich hier verkehrt?

  • karel noon
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    • 20. November 2006 um 21:35
    • #53

    also zu st. anger zeitenwar es noch AT, unmengen an Pro35 (oder wars ATM35?)

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

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  • knopfy
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    • 20. November 2006 um 21:43
    • #54

    Hallo zusammen

    In einem Punkt kann ich neonwave beruhigen - beyerdynamic zieht sich mitnichten nur in die Konferenztechnik zurück...such mal nach Headzone, Opus 89, usw.

    Wr möchte, kann isch gern am 24.02.2007 beim Drum Day eine Firmenbesichtigung gönnen :)

    http://tinyurl.com/yxbmzk

  • Seven
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    • 20. November 2006 um 21:51
    • #55

    Die Verbreitung von Beyerdynamic Mikros, AT und Sennheiser liegt in meinen Breiten (bis aus das 58er) eigentlich über dem Marktanteil von Shure.

    Wobei Shure ja nicht schlecht ist. So siehts dann ja nun auch wieder nicht aus. Und Sponsoring kenne ich ganz erheblich von einem deutschen Hersteller und weniger von Shure. Aber egal.

    Die Kopie des Beta 87 (afaik MB 78 Beta) klingt für den Preis erstaunlich gut.

  • neonwave
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    • 20. November 2006 um 23:43
    • #56

    knopfy

    na das beyer immer noch mit die besten headphone baut, steht ja aussen vor und die oposums;) sind spitze, vielleicht sollte beyer mal den korb schwarz machen.

    was wirklich schade ist, dass beyer die volle range anbietet und eine hervoragend qualli bietet, (abgesehen von echten kondensatoren)...

    bestes beispiel, das mce 530, für diesen preis einfach nur super...

    @ klar sponsoring, macht jeder (liebe grüße an Phill Collins und Sting ;) ), aber da muss dann auch die quallität gut sein

    shure is auch gar nicht schlecht, um himmels willen. Und die Betas sind auch echt jut, aber es gibt halt andere top hersteller, die total ausgegrenzt sind--> snowball effekt(hier zumindest), in die man aber gerne investieren möchte

    Aber nochmal zum Topic: TGX-58, kannst du nix falsch machen und hast marke

    und nein ich arbeite nicht in Heilbronn ;)[/quote]

  • knopfy
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    • 20. November 2006 um 23:55
    • #57

    Opus89 hat die gleiche Kapsel wies TG-X 60/61 ;)

    Und...wieso abgesehen von echten Kondensatoren? Das MC840 überzeugt auch :)

    Einmal editiert, zuletzt von knopfy (20. November 2006 um 23:56)

  • karel noon
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    • 20. November 2006 um 23:56
    • #58

    ich sehe das eigentlich anders, ich hattein den 90ern eher das gefühl das shure bestimmte bereiche dominiert.
    mitlerweile sieht man auch als gesangsmikro häufig alternativen zum sm58. klar, zuerst mal sennheiser, aber ich finde auch zurecht, und dann bei US produktionen viel Audix. Aber auch andere hersteller kommen durchaus zum zuge. Beyer hat zwar etwas an boden verloren so scheint es manchmal, aber ich glaube auch nur weil es eben bei den vocal mics so ist, und die sieht man am häufigsten, darüber spricht man am meisten, und ein endorsement geht ja auch in vielen fällen und aus wirtschaftlich sinvollen gründen beim vocal mic los.

    auch glaube ichdas die tatsache das shure und Sennheiser bei der funktechnik die nase vorn haben macht viel aus. es ist eben immer gute werbung im fernsehen zu sein oder auf großen bühnen.

    AT ist bisher einfach völlig überteuert was funk angeht, oder bei den kleinen serien nicht flexibel genug was die wahl der mikroköpfe betrifft.
    das macht sennheiser genau richtig. die evolution serie hat quasi alles richtig gemacht.
    was hat den beyer funktechnisch dagegen zu setzen? im allgemeinwissen wird dann als erstes im hinterstübchen auftauchen "die machen was mit mipro", kennt keiner oder ist doch was chinesisches, völlig egal ob da was drann ist oder nicht, und wie gut es ist.

    das ganze ist eben ein freier markt, und es wird sich eben nicht zwingend das beste durchsetzen, sondern das was "am besten ankommt". da muß ein durchaus gutes produkt an erster stelle stehen, aber eben auch das umfeld.

    ich hoffe z.b. auch das AT weiter boden gut macht, und wenn sich da durch die veränderungen im vertrieb was tut haben sie auch durhcaus eine chance.
    bei beyer sehe ich das als noch schwieriger an, ich finde außer dem M201 fällt mir eben auf anhieb kein einziges mic ein was ich als "total geil für xyz" bezeichnen würde. sie sind alle eher "farblos".

    und wer einen hersteller besonders mag, der kann ihn doch auch unterstützen, hängt euch an junge aufstrebende bands, schreibt deren rider, und evtl. werden sie ja berühmt :D

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

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  • knopfy
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    309
    • 21. November 2006 um 00:13
    • #59

    Tja, so siehts eben aus...wer am lautesten klappert, ist am meisten im Gespräch.

    Bei sehr vielen Produktionen sieht man die DPA-headsets...warum auch nicht, sie sind absolut der richtige "Player" am richtigen Ort.
    Schaut Euch mal auf Phil Collins' "First Farewell-Tour" die Drumsets an :D...

    Der MI-markt ist nicht gross, wenns richtig läuft hat jeder Hersteller seine Stärken. "Leben und leben lassen"

    PS: Mipro ist nicht China, sondern Taiwan und hat sich - was RF-Technik angeht - zum Spezialisten entwickelt mit sehr gut funktionierendem Equipment... die Kapseln und der Audiopart kommen von beyerdynamic ;) habs schon öfter eingesetzt und gute Erfahrungen damit gemacht.

  • Schrumpeln
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    908
    • 21. November 2006 um 08:48
    • #60

    ICh habe schon etwas länger ein tgx 60 in meinem Mikrokoffer. Das befindet sich da in guter Gesellschaft, auch mit Shure Kollegen (mit und ohne Beta im Namen).
    Bei zwei Bands die ich Mische haben sich seitdem die Sänger auch Beyer Mikros gekauft, da sie einfach davon überzeugt wurden, dass mit den tgxen ein vollerer aber auch nach obenhin feinerer Sound zu machen ist.

    Ich denke Beyer baut eine Menge gute Mikros und ein M88 ist eines der universellsten Mikros die ich kenne auch gut an der HH oder in der Bd zu benutzen. Aber das hat dann auch seinen Preis. Aber ein 441/421 oder re20 sind eben auch nicht billig!

    Shure fährt mit seiner 58/57 Serie halt schon lange gute Gewinne ein (die Entwicklung sollte sich schon bezahlt gemacht haben), und sie sind auf R´n´R Bühnen einfach immer Größen, bei denen man weis was man hat. Da kann jeder was mit anfangen. Ein Standard eben.

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