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Lohnen sich Tiefton-Hornsysteme noch ?

  • SRAM
  • 26. Juni 2005 um 20:16
  • SRAM
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    • 3. Juli 2005 um 00:09
    • #41
    Zitat

    wenn man br so tief tunt, dass daraus eine qb7-charakteristik wird, ist das so dumm nicht, weil sich das groupdelay im wichtigen bereich rapide verbessert.

    ...bingo :wink:

    SK: gut, dann sind wir ja beim Punkt. Doch in Deiner Betrachtung fehlt, dass sich gerade die Randbedingungen dauernd ändern, und damit auch die jeweils am besten angepaßte Lösung.

    In der Entwicklung ist Systematik: zuerst hatten die Verstärker maximal 10 Watt, ein Wirkungsgrad von >40% der LS Pflicht, was damals nur mit Hörnern ging. Mit dem Preisverfall pro Watt, der gerade in eine neue Runde geht, wurden ineffizientere Systeme wirtschaftlich. Nun stehen wir vor zwei, sich ergänzenden Umwälzungen:

    a) Magnetmaterialien mit extrem hoher Volumenspezifischer Leistung sind günstig verfügbar, es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis Chassis verfügbar sind, die Wirkungsgrade zwischen 10 und 20% ohne besondere Schallführung haben (BL 40...60)

    b) programmierbare digitale Leistungs-Steuerungen werden so schnell, leicht und günstig, dass der Unterschied zwischen einer Steuereinheit für einen 10 oder 100 kwatt Pumpenmotor und einem PA-Verstärker nur noch in der software liegt (und natürlich im Marketing :wink: )

    Beides zusammen wird zu Systemen führen, die klein, leicht und skalierbar sind --> fangen wir schonmal damit an.

    MasterMatzes Sytem ist ein gutes Beispiel dafür (das Ganze noch in Neodym ist nur eine Frage des Preises und der Verfügbarkeit)

    Gruß SRAM

    I watched a snail crawl along the edge of a straight razor. That's my
    dream. That's my nightmare. Crawling, slithering, along the edge of a
    straight razor, and surviving.

  • MasterMatze
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    • 3. Juli 2005 um 04:57
    • #42

    SRAM: Hmm ja die sehr "Antriebsstarken" BR Membranen werden kommen ohne Zweifel... B&C z.B. sättigt den Binnenmarkt seit kurzem mit vergeleichsweise pontenten LS-systemen, die sich zwar in WINisd schlecht simulieren lassen aber praxisnahe zurecht kompaktmaße/Teifgang beweisen! Letztendlich ist der LAb12er von Eminence trotz Horn da beste Beispiel...

    mfg Matthias Schoster

  • Bassti
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    • 3. Juli 2005 um 22:32
    • #43

    Wer hindert nun einen daran, so tolle chassis in Hörner reinzubasteln?

    Möge der Bass mit Euch sein! :D

  • cyberlight
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    6.061
    • 3. Juli 2005 um 23:24
    • #44

    Hat schonmal jemand versucht, mit einem Frequenzumrichter einen Bass anzusteuern?
    Das Signal wäre alles andere als Musiktauglich.
    Die Geräte werden nicht zur Signal- sondern zur Energieübertragung gebaut und dem Motor ist es fast egal, wie das Signal aussieht.

    Die Richtung wäre allerdings interessant. Ich werde mich da mal weiter umhören.
    Ich glaube allerdings kaum, dass ein Frequenzumrichter billiger oder besser als eine konventionelle Endstufe wäre.
    Die Impedanzen sind sehr niedrig und die entsprechenden Ströme wären einfach viel zu hoch.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • Sound-Klinik
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    • 4. Juli 2005 um 16:25
    • #45
    Zitat von "SRAM"

    ... Magnetmaterialien mit extrem hoher Volumenspezifischer Leistung sind günstig verfügbar, es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis Chassis verfügbar sind, die Wirkungsgrade zwischen 10 und 20% ohne besondere Schallführung haben (BL 40...60)

    ... ohne eine optimierte Schallführungen wirst Du aber bei tiefen Frequenzen (... etwa mit einem 18"er in CB oder BR ???) keine Effizienz über 10 % erreichen, weil wirksame Schall-Leistung nicht nur Luftbewegung sondern auch Druckschwankungen (Fläche !) erfordert.
    Und wenn aufgrund geringer Gehäuseabmessungen bzw. ohne eine effiziente Schallführung (... welche auch immer ...) kein ausreichender Wechseldruck aufgebaut werden kann, verfügst Du auch mit langhubigen Chassis mehr über eine "Luftpumpe" als über einen effizienten Lautsprecher (... der sicher - zugegebenermaßen - mehr Pegel bringen wird als ein "normaler" LS in vergleichbaren Gehäusen ...).
    Und auch ein hohes B*l bringt Dir, wenn das Chassis am Medium Luft aufgrund eines zu geringen Strahlungswiderstandes nicht viel Arbeit verrichten kann, kaum Vorteile.

    Außerdem: Effizientere Chassis würden in einer ausgefuchsten Schallführung dann wiederum "die Nase vorn" haben ... :)

  • Timber_MG
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    270
    • 4. Juli 2005 um 17:18
    • #46

    Dieser Link kam schon zuvor hier rein (zur Zeit ging er nicht), aber zur Erfrischung.... Es ist aber noch so eine Sache mit der Herstellung von einem 8"er mit einem BL von 40 und dem Xmax der dazu nötig wäre, eine solche Lösung praktisch zu machen. Ist halt mehr LS statt Holz (Englischer Begriff: power density, auf Deutsch Leistungsdichte? und nicht nur Wirkungsgrad...)

    http://www.dbkeele.com/PDF/Keele%20(2…20High%20BL.pdf

  • SRAM
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    • 4. Juli 2005 um 21:46
    • #47

    Ja, genau der Artikel hat mich zu der Frage hier inspiriert. Selten eine so gute und gekonnte Zusammenstellung (unbequemer !) Tatsachen gelesen :wink:

    SK: eine Schallführung, die mit einer wie immer gearteten Mundfläche endet, die deutlich kleiner als lambda/4 ist (für die exakten: ja, ich meine die zugehörige Fläche; Dimensionsanalyse ist mir sehr wohl vertraut), wird IMMER den Wirkungsgrad unter Erhöhung der Güte vergrößern :wink: . Diese neue Entwicklung bietet die Chance, Systeme mit geringer Güte einzusetzen --> Wer wollte immer den Signalfolger ? :D

    Gruß SRAM

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  • Sound-Klinik
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    • 5. Juli 2005 um 15:00
    • #48
    Zitat von "SRAM"

    SK: eine Schallführung, die mit einer wie immer gearteten Mundfläche endet, die deutlich kleiner als lambda/4 ist (für die exakten: ja, ich meine die zugehörige Fläche; Dimensionsanalyse ist mir sehr wohl vertraut), wird IMMER den Wirkungsgrad unter Erhöhung der Güte vergrößern :wink:

    ... Du möchtest also - zugunsten eines besseren Zeitverhaltens - mit entsprechenden Chassis aus einer kleinen Kiste mehr akustische Leistung herausholen ... allerdings unter Aufbietung von mehr Verstärkerleistung.

    Ich zweifel überhaupt nicht, daß sowas konstruktiv geht.
    Meine Bedenken gegen diesen Weg hatte ich ja bereits dargelegt (Ampleistung gibts auch nicht zum Nultarif, Materialermüdung bei größeren Auslenkungen etc.).

    Am Ende dieser Denkweise wäre man dann womöglich irgendwann sogar (Zeitverhalten !) bei einer geschlossenen Kiste, dessen Chassis elektrisch und mechanisch sehr hoch belastbar wäre ... ob das wirklich der richtige Weg ist ?

    Die LS-Systeme werden insgesamt gesehen sicher kleiner werden (ist ja schon heute "trendy" ...) - ob man den akustischen Output allerdings nun besser mit Ampleistung oder mit akustischen Klimmzügen vergrössert, ist eine Frage der Praxisrelevanz - denn: Ich denke, daß dieses letzte Quentchen "besseres Zeitverhalten" auf realen Veranstaltungen von den Zuhörern gar nicht bemerkt wird (... einige sind sehr "leidensfähig" und tolerieren noch ganz andere "Bass-Sounds" ... :wink: ).

  • andirr
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    4.157
    • 5. Juli 2005 um 15:20
    • #49
    Zitat

    ... Du möchtest also - zugunsten eines besseren Zeitverhaltens - mit entsprechenden Chassis aus einer kleinen Kiste mehr akustische Leistung herausholen ... allerdings unter Aufbietung von mehr Verstärkerleistung.

    Wenn die PWM Amps aus China billiger werden, wird es bestimmt einen Ableger in diese Richtung geben.

    Zitat

    Die LS-Systeme werden insgesamt gesehen sicher kleiner werden (ist ja schon heute "trendy" ...) - ob man den akustischen Output allerdings nun besser mit Ampleistung oder mit akustischen Klimmzügen vergrössert, ist eine Frage der Praxisrelevanz - denn: Ich denke, daß dieses letzte Quentchen "besseres Zeitverhalten" auf realen Veranstaltungen von den Zuhörern gar nicht bemerkt wird (... einige sind sehr "leidensfähig" und tolerieren noch ganz andere "Bass-Sounds" ... ).

    Das ist teilweise wirklich enorm, was die meisten Zuhörer erdulden. Ich kenne VAs, wo sich keiner über 4 Piezos in eng abstrahlenden Hörnern *kreisch* beschwert hat. Im Bass stört ein schlechtes Zeitverhalten dann so gut wie niemanden mehr, außer er bekommt den Vergleich zu hören.

    Zitat

    Am Ende dieser Denkweise wäre man dann womöglich irgendwann sogar (Zeitverhalten !) bei einer geschlossenen Kiste, dessen Chassis elektrisch und mechanisch sehr hoch belastbar wäre ... ob das wirklich der richtige Weg ist ?

    Irgendwann geht es schon in Richtung Energieverschwendung ! :shock:

  • TBF
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    1.785
    • 5. Juli 2005 um 15:46
    • #50

    erwähnte jemand "Ö..." :D

    erst wenn der letzte Kunde den "ich war mal eine Dose" SMD Haufen im Biegeblechgehäuse zum Utopiepreis nicht mehr möchte, die Bank unter Zahlpause andere Vorstellungen hat, ja dann werdet ihr merken daß Amtlich eher Marktgerecht bedeutet :)

  • tom noise
    Beiträge
    1.572
    • 5. Juli 2005 um 16:15
    • #51

    mitlerweile gehör ich ja auch zur "U..." gemeinde/sekte :D

    Tom

    (The)Gecko GbR
    event | acoustics | media | studio
    An den Rampen 40-44
    90443 Nürnberg

    Telefon: 01636564230 (HandyNR wegen aktuellem Umzug in neue Räumlichkeiten)

  • cyberlight
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    • 5. Juli 2005 um 16:38
    • #52

    Energieverschwendung ist nicht beim Ton, sondern beim Licht zu suchen.
    1kW PAR64 deep blue nehme ich da gerne als Beispiel.
    Wird immer wieder gerne genommen.
    Durchlass der Folie: 1,26%
    Wenn man da noch noch den Wirkungsgrad der Lampe abzieht, bleibt nicht mehr viel über, aber den Endstufen-Wirkungsgrad interessiert ja auch keiner.


    Sind Hornbässe vom Volumen und Transport wirklich so viel nachteiliger als entsprechend viele BR-Bässe mit mehr amping?

    Preismässig sollte sich dort doch auch ein gewisser Unterschied ergeben.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • aw-audio
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    4.243
    • 5. Juli 2005 um 16:59
    • #53

    deep blue 119 ist doch noch völlik ok, noch sehr viel grün anteil mit drin.

    nimm doch lieber tokyo blau oder Congo

  • cyberlight
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    6.061
    • 5. Juli 2005 um 17:28
    • #54

    Deep blue ist wohl auch nur ein Kompromiss, weil man sonst noch mehr Lampen nehmen müsste :)
    Sollte ja nur ein Bespiel sein. deep blue kennen aber vermutlich fast alle.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • Sound-Klinik
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    7.900
    • 5. Juli 2005 um 21:01
    • #55
    Zitat von "cyberlight"

    Sind Hornbässe vom Volumen und Transport wirklich so viel nachteiliger als entsprechend viele BR-Bässe mit mehr amping?

    ... sicher nachdenkenswert. Ab einer gewissen Anzahle würde ich (vernünftig konstruierte und bestückte !) Bass-Hörner mehreren BR (und BP sowieso ... :wink: ) vorziehen.
    Aber: Jedem "seine" Philosophie zur ultimativen Glückseligkeit ...

  • cyberlight
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    6.061
    • 5. Juli 2005 um 21:25
    • #56
    Zitat

    (vernünftig konstruierte und bestückte !) Bass-Hörner


    Bestückt müssen die Hörner schon sein, sonst sind sie sinnlos :D

    Man könnte es rein wirtschaftlich betrachten:
    Was brauche ich für 1xxdB(A) Schalldruck an Material?
    Volumen, Gewicht, Preis?
    Horn, BR, BP bei gleichem output.

    Die Rechnung wäre sicher interessant. Danach kann jeder selbst entscheiden, ob ihm ein evtl. Aufpreis das wert ist.
    Es brauchen keine realen Hersteller oder Marken zu sein, nur die Daten sollten realistisch sein.
    Der Einfachheit halber könnte man für alle "konstanten Teile" die gleichen Preise ansetzen (chassis/Stk, amp/Stk, cases/HE, Kabel /Stk)
    Nur die Fertigungskosten der Gehäuse sind unterschiedlich.
    Da hier so gut wie alles schonmal gebaut wurde, kann man auch die realen Kosten und die nötigen Arbeitsstunden herausfinden.

    Der ultimative Preisvergleich der Systeme...

    Wer macht das mal schnell? :)

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • SRAM
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    6
    Beiträge
    5.548
    • 5. Juli 2005 um 23:38
    • #57

    Wäre interessant.......aber ein Problem:

    bei welcher Frequenz ?

    30, 40, 50, 70 Hz ?

    Das ist die entscheidende Frage.

    Ich bin für 40 Hz, weil egentlich für alle Fälle ausreichend....

    Meinungen ?


    Gruß SRAM

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  • cyberlight
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    6.061
    • 6. Juli 2005 um 01:20
    • #58

    Es geht um Mittelwerte, nicht um bestimmte Systeme, sonst käme man nie zu einem Ergebnis.

    Meinetwegen den Mittelwert von -6dB bis 120Hz mit normaler Abstimmung bei funktionierenden, bewährten Produkten. (keine extremen Sachen)

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • willi2
    Beiträge
    1.089
    • 7. Juli 2005 um 21:18
    • #59

    hi,
    hier ein link über grundlagen - falls das jemand interessiert - passt grad dazu

    http://www.eckhoerner.de/Downloads/Horntext.pdf

    Gruß
    willi2
    ... lass mal das mit der richtigen LS Auswahl, Physik brauch mer nimmer, regelt alles unsere Wunderelektronik

  • paenthusiast
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    23
    • 8. Juli 2005 um 13:02
    • #60

    Nein sie lohnen nicht, da CLAIR , SHOWCO , RAT , LACOUSTICS , EAW, MEYER
    seit Jahrzenten mit doppel 18er BR im internationalen Tourgeschäft extrem erfolgreich sind.
    Hornsysteme im Bass sind und müssen 40% grösser als BR bei ähnlichem output und tiefgang sein.
    Siehe die Hochgelbote LA 400 oder BH 760 oder Fooeen oder LAB horn ein Concert audio ESX für einen doppel 18er recht gross oder auch ein S4 4x18" sub wirkt dagegen recht winzig .
    Auch sind die Hörner nicht wirklich effizient , siehe PP Messungen ESX vx Foeoen. - impedanz und SPL :!: :wink:
    Irgendwann muss mann dann eh mehr Bässe mit nehmen wenn es Lauter werdne soll da hilft dann AMpleistung auch nimmer also was solls. Ob mann 12 BR subs mit nimmt oder nur 6 hörner was identlisch viel Volumen benötigt und auch identisch amping.
    Richtwirkung Horn VX BR das schenkt sich auch nix, da bei den Wellen längen alles Rundumstrahler sind.

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