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Funkstrecke fuer ein Messsystem

  • Elias
  • 1. November 2005 um 16:13
  • radartuete
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    • 14. Dezember 2021 um 20:47
    • #21

    link: Mit PinkNoise messe ich einen Bassabfall von 3dB bei 30 Hz, ab 50 Hz bis 20 kHz bleibt das Signal im +/- 1dB Schlauch.

    Verwendet man einen Sweep als Referenzsignal sieht es gar nicht mehr so gut aus. Dieser bringt massive Unruhe insbesondere über 6 KHz, quasi ist das System damit nicht zu gebrauchen.

    Die Latenz schwankte bei mir mit Smaart zwischen 3,88 und 3,90 ms.

  • wora
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    • 14. Dezember 2021 um 23:33
    • #22
    Zitat von radartuete

    Die Latenz schwankte bei mir mit Smaart zwischen 3,88 und 3,90 ms.

    das kann ich so etwa bestätigen. die latenz war bei mir zwar etwas geringer, aber sie war nach jedem einschalten des senders etwas unterschiedlich. wenn der sender dagegen angeschaltet war, änderte sich die latenz nicht mehr. deshalb hab ich den sender beim messen von delayunterschieden einfach nicht ausgeschaltet.

    wenn man einigermaßen amtliche messungen machen möchte, sollte man aber auf die empfehlungen von Markus Zener eingehen. das thema "funkstrecke für messzwecke" ist leider nicht so trivial, wie wir das gerne hätten.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • link
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    • 15. Dezember 2021 um 07:22
    • #23

    danke wora das ist eine wichtige info, mit dem deity hat wohl nimand erfahrung?

  • wora
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    • 15. Dezember 2021 um 18:00
    • #24

    hier mal eine kleine messung meines Systrem10 setups
    AT System10 mit ATW T1007 Tischsender.pdf
    (sorry Tomy, ich hatte wieder meinen dongle für SatLive nicht dabei, deshalb messung mit Systune ;) )

    die latenz änderte sich beim mehrmaligen ein- und ausschalten zwischen 3,75ms und 3,83ms, also keineswegs dramatisch. aber man muss es halt wissen, dass sich dieser wert nur beim einschalten leicht ändern kann.

    der frequenzgang hat einen leichten roll off zu den tiefen frequenzen hin, -3dB punkt liegt bei 45 Hz.

    das ist für livemessungen ebenfalls undramatisch.

    aber wie gesagt: er amtlich messen will, muss eben auch deutlich mehr geld ausgeben.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • link
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    • 15. Dezember 2021 um 19:33
    • #25

    wora herzlichen dank ist das jetzt mit pinknoise gemessen oder sweep? hast du vieleicht auch phase für mich? das ist mit dem tischsender gemessen oder? (ATW-T1007)

    Einmal editiert, zuletzt von link (15. Dezember 2021 um 19:54)

  • wora
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    • 15. Dezember 2021 um 23:52
    • #26

    - die messung war mit pinknoise.

    - ja, es ist der tischsender. steht doch auf dem zettel...

    den nutze ich, weil der mir gleich die phantomspeisung für das messmikro rausgibt.

    - phase kann ich gerade nicht zeigen, weil ich die messdatei nicht hier habe. da komme ich erst morgen wieder dran.

    - die leichte welligkeit ergibt sich, weil ich relativ wenig pegel in die sendestrecke geschickt hatte.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • radartuete
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    • 16. Dezember 2021 um 06:47
    • #27

    Anmerkung zum o.g. Tischsender, Phantomspannung sind leider nur 12 Volt

  • David.B
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    • 16. Dezember 2021 um 07:58
    • #28
    Zitat von link

    danke für den link den kenn ich allerdings schon , da sind leider nur funkstrecken die seeehr teuer sind wirklich als brauchbar beschrieben , ich besitzte schon einige Messmics daher fällt die speziellösung von beyer sowieso raus

    radartuete hast du das system mal vermessen ? was das so macht mit verschiedenen messignalen ? bzw ob latenz immer gleich oder je nachdem?

    bezahlbar heist pro sender keinen 600€ und dan für empfänger auch noch da ich gerne ca 4 sender benutzten würde um mehrer punkte im raum gleichzeitig zu vermessen

    Da stand doch, dass die Line6 Strecke fürs Messen ganz brauchbar sein soll. Fällt die nicht in den Preisbereich?

  • wora
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    • 16. Dezember 2021 um 11:08
    • #29
    Zitat von radartuete

    Anmerkung zum o.g. Tischsender, Phantomspannung sind leider nur 12 Volt

    ja, das ist richtig. es kommt natürlich auf das messmikro an. mit meinen iSEMcon EMX7150 geht das einwandfrei. maximalpegelmessungen sollte man damit natürlich nicht machen, denn durch die geringere speisespannung büsst man hier pegel ein. aber zum einmessen von lautsprecherkreisen muss man ja eher selten über 100dB fahren ;)

    letzten endes muss man schon konstatieren, dass das messen mit einer funkstrecke immer einen kompromiss darstellt. es macht nicht immer sinn, drahtlos zu messen - und es ist auch nicht immer wirklich nötig. wenn man aber z.b. messungen an verschiedenen plätzen in einem bestuhlten theater mit 2000 sitzplätzen machen möchte, ist die arbeit ohne kabel ein segen, das kann ich dir versprechen! 8)

    hier noch die sache mit der phase:

    AT System10 mit ATW T1007 Tischsender_Seite2.pdf

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • link
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    • 16. Dezember 2021 um 12:59
    • #30

    wora oha sorry hab ich komplett überlesen ( bäume wald und so) , phase sieht auch sehr gut aus hmm schon mal in der engeren wahl herzlichen dank dafür, ich schaue noch ob ich irgendwo so eine deity funkstrecker herbekomme (da schöne 48V aufsteckesender sehr kompakete empfänger usw)zum vergleichen und berichte dan hier

  • =RS=
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    • 16. Dezember 2021 um 19:23
    • #31

    Ich verwende mit dem System 10 Taschensender ein ISEMic 725TR mit selbst gelötetem Adapter. Dafür reicht die Spannung des Senders sehr gut aus.

  • link
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    • 8. Januar 2022 um 13:43
    • #32

    kurzes update

    Heute ist die Deity Funkstrecke gekommen ( gebraucht gekauft).

    Frequenzverlauf sieht recht ok aus ( gemessen mit pink noise , bei sweep macht sie oben rum etwas komische sachen , muss man mal direkt an einem speaker messen).

    Oben rum leichter abfall lässt sich aber mit dem integrierten EQ boost (+2db) gut beheben,

    unten rum leichter roll off,

    Phasenverlauf schön gerade oben rum unten ( vermutlich hardwaremässiger low cut drin der sich nicht rausnehmen lässt) leider nicht

    latenz scheint sich nicht zu ändern wenn man den sender neu verbindet

    die 3 latenz einstellungen scheinen auch immer gleich zu bleiben

    was mir aufgefallen ist der mitgelieferte XLR adapter für den empfänger ist invertiert verlöted

    mehr später

  • Gulasch
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    • 20. November 2022 um 13:26
    • #33

    Hat schonmal jemand das XVive U3C Getestet/Gemessen ?

    XVive U3C Microphone Wireless System
    XVive U3C Microphone Wireless System; Digitales Wireless Mikrofon-Transceiver System; zur Nutzung mit Kondensator Mikrophonen; integrierte Phantomspeisung (48V…
    www.thomann.de
    Make any microphone wireless - Xvive
    The U3 Microphone Wireless System lets you go wireless with any microphone! Fast USB charging, high-fidelity sound, and a range of 90 feet!
    xvive.com

    die Bauform wäre perfekt um es zur Soundkarte in den Rucksack zu schmeißen und es liefert die 48V.

  • paranoize
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    • 20. November 2022 um 14:53
    • #34

    Nein, aber ich würde bei

    "Reichweite bis zu 20 m / 70 ft. (ohne Hindernisse)"

    gleich ein Kabel nehmen.

  • uchrisu
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    • 20. November 2022 um 20:26
    • #35

    Ich habe kurz davor gestanden mir auch dieses System für den gleichen Einsatz zu holen,habe dann aber so gedacht wie paranoize.

    Im Internet hatte ich sehr widersprüchliche Aussagen gefunden. Einer der es angeblich gemessen hatte schrieb etwas von einwandfreiem Amplituden- und Phasenverlauf, ein anderer sagte es würde sich gar nicht zum Messen eignen... Also am besten bestellen und selber messen - und dann das Ergebnis natürlich hier posten :)

  • wora
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    • 21. November 2022 um 00:02
    • #36

    wir hatten vor einigen wochen eine band bei uns, bei der die saxophonistin dieses funksystem mitgebracht hatte.

    sie hatte damit schon im soundcheck aussetzer, weshalb sich die band dazu entschlossen hatte, doch besser ein kabel zu nehmen.

    ich hatte nicht direkt etwas mit der band zu tun (sie wollten sich unbedingt selber von der bühne mischen), aber ich hab das eben mitbekommen. die saxophonistin sagte, dass sie das ganz frisch gekauft hatte und noch keine erfahrung damit hatte. ob es da einen defekt gab oder worin das problem bestand, weiß ich daher nicht.

    ich gehe jetzt aber erstmal nicht davon aus, dass diese aussetzer normal sind und wenn es korrekte messergebnisse liefern würde, könnte man es sich trotzdem überlegen. denn der empfänger kann ja wiederum an einem XLR kabel hängen, er ist damit auch sehr flexibel positionierbar. so ganz unpraktisch wäre das vermutlich nicht. ist aber natürlich nix für große hallen, sondern eher für kleinere gigs (die aber wiederum die große mehrzahl sind).

    es wäre also durchaus mal interessant zu wissen, wie gut hier die übertragung der daten funktioniert und ob sich das überhaupt zum messen eignet.

    negativ zu werten ist aber schon, dass es im 2,4GHz bereich sendet - und da ist der äther mittlerweile ja richtig voll.

    um ernsthaft zu messen dürfte sich wohl eher dieses system hier anbieten:

    Lectrosonics ZS-LRHMa-A1
    Lectrosonics ZS-LRHMa-A1 - Set mit HMa-Aufstecksender und mobilem LR-Empfänger in Digital Hybrid Technik, Digital Hybrid Wireless-Audio System für…
    www.thomann.de

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • guma
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    • 1. März 2023 um 23:09
    • #37

    Hat jemand Erfahrung mit der preiswerten mipro 5,8 GHz Produktpalette d.h. TA-58 Aufstecksender und ACT-5814A Vierkanalempfänger als Drahtlosstecke fürs Messen? Preis und angegebene Reichweite wären für meine Zwecke ok aber wie siehts mit relevanten Artefakten und mit der Zuverlässigkeit aus?

  • Fabian Brenner
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    • 4. März 2023 um 10:43
    • Hilfreichste Antwort
    • #38

    Ich habe genau diese Strecke seit kurzem mit vier Aufstecksendern und EMX7150 im Einsatz - läuft super!
    Phase ist im wichtigen Frequenzbereich auch komplett linear, keine Artefakte o.ä., auch nicht bei höherem Pegel (kurz vor Clip im Sender).

  • guma 4. März 2023 um 10:53

    Hat einen Beitrag als hilfreichste Antwort ausgewählt.
  • guma
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    • 4. März 2023 um 11:19
    • #39

    Danke!

    Für welche Antennenlösung hast Du Dich denn entschieden? (Vorne, hinten, abgesetzt?)

    Muß man die Rackohren und das Kabel zum nach vorne führen extra bestellen oder ist das im Lieferumfang des Vierkananlempfängers?

  • Fabian Brenner
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    • 4. März 2023 um 11:38
    • #40

    Habe die Antennen vorne am Empfänger.
    Rackohren sind dabei, du musst aber das Kabel für die Antennen extra bestellen.

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