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  5. Boxen und Amps

Erfahrungen mit Digam K, Hoellstern, EV TG7 ?

  • c4
  • 18. Juli 2007 um 10:00
  • c4
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    260
    • 18. Juli 2007 um 10:00
    • #1

    Hallo zusammen,

    wir benutzen seit einigen Jahren ausschließlich digitale Endstufen von Powersoft aus der DIGAM Serie, (7000er, 5000er, 4004, 4002) und wollen nun unseren Bestand erweitern und/oder austauschen. In Frage kommen daher die DIGAM K Serie oder Endstufen von Hoellstern aber auch die TG Serie von EV, da wir ausschließlich EV Boxen benutzen.

    Wie sind Eure Erfahrungen mit diesen Amps? Gab es schon Hörproben oder A/B Vergleiche? Bin dankbar für jede Info!

    LG
    Daniel

  • Seven
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    • 18. Juli 2007 um 13:27
    • #2

    Mmm
    ich hatte zu der TG-7 mal was getippt, aber die Suche fördert es mir nicht zu Tage.

    Verglichen wurde fp6400 und TG-7.

    Den Vergleich hat die TG-7 in Punkto Sound in allen Punkten gewonnen. Nett ist auch die Möglichkeit die Kiste digital anzufahren und den DSP intern zu nutzen.

    Inwieweit der Langzeittest ausgeht kann man natürlich noch nicht sagen. Die Firma in der getestet wurde hat ihren Bestand an fp 6400 verkauft und nun TG-7 in Betrieb. Bisher afaik ohne Probleme und mit guten Ergebnissen.

  • tufkatima
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    • 18. Juli 2007 um 13:47
    • #3

    hallo,
    habe bis jetzt nur die K serie gehabt und habe sie immer noch
    und die teile sind reine arbeitstiere und klingen vor allem im bass
    sehr sauber.
    Habe gehört, dass die Hoelstern nicht so gut sei im Klang.
    Jedoch weis ich nicht ob dies stimmt,weil ich hatte sie noch nicht zum testen.

    Gruß Tim

    livesound support - Robins Audio

  • Kracky
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    • 18. Juli 2007 um 15:09
    • #4
    Zitat von "Tim Maier"

    hallo,
    habe bis jetzt nur die K serie gehabt und habe sie immer noch
    und die teile sind reine arbeitstiere und klingen vor allem im bass
    sehr sauber.
    Habe gehört, dass die Hoelstern nicht so gut sei im Klang.
    Jedoch weis ich nicht ob dies stimmt,weil ich hatte sie noch nicht zum testen.

    Gruß Tim

    Dann hast du Falsch gehört. Wir selbst hatten zwar nur eine D4002 im Vergleich zu Höllstern aber eines kann man mit sicherheit sagen, die Qualität der Höllsternendstufen würde ich niemals anzweifeln, ist das solideste und beste was der Deutsch Markt hergibt, hat aber auch seinen Preis.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • effect-c
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    22
    • 18. Juli 2007 um 19:15
    • #5
    Zitat von "Kracky"

    Dann hast du Falsch gehört. Wir selbst hatten zwar nur eine D4002 im Vergleich zu Höllstern aber eines kann man mit sicherheit sagen, die Qualität der Höllsternendstufen würde ich niemals anzweifeln, ist das solideste und beste was der Deutsch Markt hergibt, hat aber auch seinen Preis.

    Kracky: Das seh ich genauso.
    Wir hatten letztens die Powersoft K6, die Höllstern 7.2.2 und die Lab FP 7000 im direkten A/B-Vergleich an acht Single 18er Subs und an Doppel 12er Tops. Die K6 klang an den Subs ganz ok, dafür im Mittelhochton nicht so toll (ähnlich wie die Digam 7000). Die LAB war Mittelhochton ganz ok, dafür im Bassbereich sehr dünn und wurde auch sehr schnell heiß im 2 Ohm Betrieb. Die Höllstern klingt im Bass besser als die K6 und im Mittelhochton sogar noch ein bisschen feiner als die FP 7000. Somit war unser Fazit schnell klar: Höllstern 7.2.2 und die haben wir dann auch gekauft.

    Ein schöner Verstärker, dem auch an 2 Ohm im Bassbereich die Puste nicht ausgeht und am Mittelhochton sehr sauber klingt.

  • tufkatima
    Beiträge
    172
    • 19. Juli 2007 um 17:31
    • #6

    ja dann habe ich wohl was falsches gehört.
    Und das stimmt, dass die Digam im mid und hi bereich nicht sehr gut ist.

    Gruß Tim

    livesound support - Robins Audio

  • wora
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    • 21. Juli 2007 um 03:15
    • #7
    Zitat

    ...wir benutzen seit einigen Jahren ausschließlich digitale Endstufen von Powersoft aus der DIGAM Serie, (7000er, 5000er, 4004, 4002) ...


    auch an mittel/hochton?
    selber schuld... :shock:

    im übrigen bin ich immer noch der meinung, das ein PWM-amp kein "digitalamp" ist, weil ein lautsprecher mit einem verstärkten digitalsignal rein gar nix anfangen könnte...
    der ausdruck "digitalamp" ist mal wieder verkäufergequassel, wer drauf reinfällt hat leider seine hausaufgaben nicht gemacht.

    es handelt sich hier um schaltstufen nach dem prinzip der pulsweitenmodulation mit nachgeschaltetem tiefpass.
    diese bieten einen sehr guten wirkungsgrad.

    ein wirklich gut klingendes (ausser bass) exemplar ist mir dabei leider noch nicht untergekommen, aber man darf natürlich nichts ausschliessen!


    aber es sind "PWM-amps", keine "digitalverstärker"...

    sorry für die harschen worte, aber als elektroniker stellen sich mir da immer noch die haare...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • SMPTE
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    • 25. Juli 2007 um 23:58
    • #8

    hi all
    Nutze seid ca 1,5 Jahren öfters mal digam LQ und K10 für alle möglichen Anwendungen (Monitor, PA hi/mid und sub) und hatte bis jetzt keinerlei Probleme mit Ausfällen, schlechtem Klang, Temperaturprobleme oder ähnlichem. - Im Gegenteil.
    Im direkten Vergleich mit einer Powerlight (des öfteren mal gehabt, da die QCS vom Nachbarverleiher dazugemietet wurden) würde ich die digam dem meisten was ich gehört und benutzt habe vorziehen. (vom Gewichtsvorteil mal ganz abgesehen)

    2 witzige Sachen sind mir noch aufgefallen:
    1) die digams spielen auch an "Kackstrom" aus schlechten Generatoren und an Unterspannung noch ohne Probleme und ohne dass man überhaupt irgend etwas merkt.
    2) KdK 2006: Rack mit 2 QSC powerlights einigen LQ's und einer K10
    Nach 8 stunden Dauerstress mit stark komprimierter DJ-mucke waren die QSC brüllend heiß, die LQ etwas warm und die K10 noch kalt ;)
    Ein kurzer blick ins Temperaturmenü zeigte mir einen leichten Temperaturpeak bei 41°C und eine Durchschnittstemperatur von 39°C - und dass bei fasst Volllast.

    kurz um: ich kann jedem digam ohne Bedenken empfehlen.

    Gruß
    SMPTE

    Haste ma Gaffa?
    Haste ma n Leatherman?

  • wora
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    • 26. Juli 2007 um 12:21
    • #9
    Zitat von "SMPTE"

    ...
    Nach 8 stunden Dauerstress mit stark komprimierter DJ-mucke waren die QSC brüllend heiß, die LQ etwas warm und die K10 noch kalt ;)
    Ein kurzer blick ins Temperaturmenü zeigte mir einen leichten Temperaturpeak bei 41°C und eine Durchschnittstemperatur von 39°C - und dass bei fasst Volllast...

    wenn man sich das prinzip der PWM technik anschaut, sollte einen das nicht wirklich verwundern :wink:

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • SMPTE
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    • 26. Juli 2007 um 12:25
    • #10

    ist ja auch klar. wollte ich nur noch mal explizit erwähnen.
    gruß
    SMPTE

    Haste ma Gaffa?
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  • tufkatima
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    • 3. September 2007 um 12:04
    • #11

    Hallo,
    hatten letzte woche die K serie im hi mid bereich getestet und haben bemerkt, dass die hoellstern irgend was hinzu fügt und manchmal auch weg lässt.
    Die K serie hingegen nicht.
    Und klanklich war sie einwandfrei.
    Besser als die alte 4002 usw.
    Das liegt daran dass die alten Powersoft modelle (5000,7000,4002 usw) auf noch nicht sehr hoch auflösende Boxen entwickelt wurden und deshalb klinken sie heute in vergleichen immer schlechter.
    Aber die neue K serie hat dieses problem nicht mehr weil sie viel mehr rechner leistung hat.
    Und mittlerweile klingen gute digitale endstufen genau wie analoge.

    Gruß Tim

    livesound support - Robins Audio

  • Christian Engel
    Moderator
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    • 3. September 2007 um 14:21
    • #12
    Zitat von "Tim Maier"

    getestet und haben bemerkt, dass die hoellstern irgend was hinzu fügt und manchmal auch weg lässt.

    Zitat von "Tim Maier"

    auf noch nicht sehr hoch auflösende Boxen entwickelt wurden und deshalb klinken sie heute in vergleichen immer schlechter

    Zitat von "Tim Maier"

    K serie hat dieses problem nicht mehr weil sie viel mehr rechner leistung hat.
    Und mittlerweile klingen gute digitale endstufen genau wie analoge


    Das sind doch mal Aussagen... Meine Herren, da geht einem ja der Hut hoch :evil: Geht's nicht noch etwas weniger fundiert?

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • ivan bowski
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    13
    • 11. September 2007 um 14:27
    • #13

    Hallo Zusammen,
    habe am Wochenende eine Hoellstren 7.2.2.2 zum testen gehabt. Leider konnte ich aus terminlichen Gründen nur an einem relativ kleinem Speakerset testen und einige Hörtests im Keller mit versch. Boxen durchführen.
    Wir haben die Stufe an einer Sub Sat Kombi mit einem 15 K200 Beyma im HD Gehäuse und einer Master audio M12 pro Seite laufen lassen und Disco /Pop Musik gespielt.
    Die Örtlichkeit hatten wir mit diesem System bereits mehrfach beschallt so das den Sound gut beurteilen konnten.
    Zunächst ist eins sicher: die Endstufe hat mehr als ausreichend Leistung was sich vor allem in der Bassperformance deutlich macht. Sehr sauber und druckvoll bis zu den höchsten Pegeln die das System liefern konnte.
    Optisch ließ sich an den Basschassis feststellen das diese weniger zu flattern schienen und anscheinend sauberer ein und ausschwangen als beim Betrieb mit unseren anderen Endstufen.
    Im Mittel-Hochtonbereich klang unser System härter als gewohnt und hatte mehr (ich will es mal so bezeichen) Aufdringichkeit war aber als durchaus hinnehmbar zu bezeichen.
    An dem System ließ sich die Endstufe absolut nicht aus der Ruhe bringen und bei -3db Verstärkung waren unsere Speaker ausgelastet.
    Am nächsten Tag machten wir noch einige Hörtests im Keller mit diversen anderen PA Boxen. Im Vergleich zu unsere stärksten Endstufe einer Bell PCX 9028,
    waren im Bass die Unterschiede im Bass an einem F5 Sub nur mit viel Fantasie herauszuhören allerdings hatte die Hoellstern mehr Reserven und schien daher druckvoller zu spielen.
    Im Hochtonbereich klang die Hoellstern schon anders und längst nicht so fein und differenziert wie die Bell, die Unterschiede waren hörbar aber nicht so das man sagen müsste die Hoellstern wäre klanglich irgendwie besonders auffällig oder schlecht gewesen.
    Unser Fazit nach dem Test war: Die Hoellstern ist eine absolut professionelle PWM Endstufe, die Ihre Stärken vor allem im Bassbereich hat und idealerwiese wenn viele Speaker an einer Stufe betreiben möchte.
    Der Sound ist gut bis sehr gut. Für uns hatte die Endstufe zwei entscheidene Nachteile: Für den Verleih mit kleineren Systemen muss man aus Sicherheitsgründen die DSP Version mit programmierbaren Limitern kaufen, da sonst die Gefahr zu groß ist das die Mieter beim Test ob die Limit Lampen am Amp auch gehen das System abschießen.
    Die DSP Option kostet noch mal richtig Aufpreis und da sind wir auch beim zweiten Nachteil für uns: Der Preis des Amps macht den Einsatz nur im Vollprofessionellen Bereich sinnvoll. Für die Wochenend DJ´s wie uns werden die Amps wohl dauerhaft zu teuer sein, zumal wir den Vorteil niedrige Impedanzen dauerhaft zu betreiben nicht nutzen können da wir solche Veranstalltungen nur selten bis gar nicht betreuen.
    Vielen Dank an dieser Stelle an Hr. Müller von der ASID GmbH für die freundliche Bereitstellung des Amps und die sehr informativen Gespräche.

  • test
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    • 11. September 2007 um 14:44
    • #14

    ich hatte eine 14. irgendwas hier. der amp konnte es gut mit meinem lieblings amp der qsc pl4 aufnehmen. wenn ich einen amp heute kaufen würde, dann die hoellstern. klein, mit dsp, und 4 wege ist auch sehr praktisch. ich würde auch zu gerne mal das dumme gesicht sehen, wenn man auf einem paraden truck das komplette amping in einer 4he kiste hat :D
    sicher es kann alles ausfallen. mir ist bis heute aber nur drei mal ein amp ausgefallen:
    -1*drehstromschaden
    -2*derselbe amp, wegen konstrukionsfehler.
    das ist meine bilanz in 17 jahren va technik.
    ich habe auch einen kunden, der hat 96 10 amps gekauft und die laufen jeden tag 10h mit niedriger last. ein ausfall.

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • tufkatima
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    • 11. September 2007 um 14:54
    • #15

    ja diese dummen gesichter sind manchmal schon da wenn man z.b. ein
    rack mit 9HE sieht mit amps,controllern und LS9-16.
    und ohne side racks.
    Das ist schon oft praktischer mit 1 HE pwm-amps.

    Und das was IVAN Bowski gesagt hat mit "aufdringlich" habe ich eigentlich
    gemeint.

    livesound support - Robins Audio

  • sparbrötchen
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    274
    • 11. September 2007 um 16:13
    • #16

    Obwohl ich oft was zu kritisieren habe, die Asid Hoellstern kann ich nach ausgiebigen Tests ebenfalls jedem empfehlen.

    Wir haben uns leider aus Kostengründen für einen deutlich preiswerteren Anbieter entschieden.

  • paulianlage
    Beiträge
    257
    • 11. September 2007 um 17:07
    • #17
    Zitat von "sparbrötchen"

    Obwohl ich oft was zu kritisieren habe, die Asid Hoellstern kann ich nach ausgiebigen Tests ebenfalls jedem empfehlen.

    Wir haben uns leider aus Kostengründen für einen deutlich preiswerteren Anbieter entschieden.

    und der wäre?

  • mstefa
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    Beiträge
    213
    • 11. September 2007 um 21:59
    • #18

    kenne einen Kollegen der hat seine K8 für eine 10.4.2 (ohne DSP) getauscht und ist begeistert, ob Low, Mids oder High!

    Für mich ist der Amp mit DSP absolut unerreicht. Hatte zuvor die Kombi BSS/10.4.2 - jetzt Delta 12 DSP.
    Klingt noch offener, räumlicher, percusive Instrumente wirken dynamischer (als BSS+Höllstern). Am Besten mal Thomas Müller kontaktieren, der schickt gerne einen Demoamp und selbst entscheiden.

    Für mich ist ein ASID Amp nicht teuer, es ein hochflexiebler 4 Kanal Amp mit dem man alles machen kann...
    Single ended bis unter 1 Ohm kenn ich keinen anderen Amp....

    Gruß
    mstefa

  • wora
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    11
    • 15. September 2007 um 01:40
    • #19

    danke Ivan.
    dein test deckt sich recht gut mit meinen bisherigen erfahrungen mit PWM amps.
    eine hoellstern hatte ich zwar noch nicht vor der nase, aber die klanglichen eigenschaften scheinen denen anderer PWM amps doch recht nahe zu kommen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • michael quatmann
    Verifiziert
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    649
    • 26. September 2007 um 17:41
    • #20

    Ich kann auch nur die Hoellstern Endstufen empfehlen. Ich hab noch nichts besseres an Endstufen gehört. Die hat sogar die XT4000 von Kind (konventionell), auch in den Höhen, in den Schatten gestellt. Leistungsmäßig als auch kanglich. Und das obwohl man sagt das digi amps noch nicht mit konventionellen amps mithalten können.

    Gebt mir Steine! Ich besitze kein Behringer-Gerät mehr :D

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