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I don't need that, 2.0

  • ADMIN
  • 8. Dezember 2007 um 11:15
  • lampensepp
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    • 6. Februar 2018 um 14:21
    • #6.681

    ja.. solche Kollegen kenn ich auch...leider.

    Ich fahr da eher ein bisschen gediegener, aber wahrscheinlich auch, weil ich auch aus der Technikerseite komm und mein Zeugs noch eine Weile spielen soll.

    und off Topic: deinen Sound bei Groove Inc find ich hervorragend!

  • MRspeaker
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    • 6. Februar 2018 um 17:38
    • #6.682

    Jap defintiv don*t need...

    Auch Karneval wieder... Achso profesionelle DJs die dann auch noch die Karnevalssitzung aus Budgetgründen mischen sollen. Ergebnis, es trat trotz Ohrenstöpseln in den Ohren weh, null wirklich null Verständnis für klang. Teures Soundcraft digi Pult hin gestellt und der DJ kannte nur Die Null-Stellung der Fader...

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • foh-platz
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    • 6. Februar 2018 um 20:10
    • #6.683

    Ich weiß nicht, ob das hier schon Thema war.

    Aber wie wäre es denn hiermit:

    https://de.wikipedia.org/wiki/DJ-Führerschein

    oder hiermit ;-):

    dj-ausweis.jpg

    Die, die sagen "es geht nicht", sollten die nicht stören, die es gerade versuchen!

  • MRspeaker
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    • 6. Februar 2018 um 22:05
    • #6.684

    Mir musst du das nicht erzählen...

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • wora
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    • 6. Februar 2018 um 22:27
    • #6.685
    Zitat von lampensepp

    ja.. solche Kollegen kenn ich auch...leider.

    Ich fahr da eher ein bisschen gediegener, aber wahrscheinlich auch, weil ich auch aus der Technikerseite komm und mein Zeugs noch eine Weile spielen soll.

    und off Topic: deinen Sound bei Groove Inc find ich hervorragend!

    ähem.... :saint: dankeschön.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • madmax
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    • 7. Februar 2018 um 11:38
    • #6.686

    Ich glaube; wenn man irgendeine Band da hätte -- mit ihren eigenen (Plastik)boxen, sich selbst von der Bühne "mischend"--- käme das exakt gleiche Ergebnis heraus wie bei besagten DJ's.

    Und wenn 'se dann am Ende betrunken wären; würden 'se ihren Kram genauso stehen lassen.

    Von daher...

    Bei mir helfen da --ich mache ziemlich viel Karneval; der hier Fasching heißt--- in der Regel persönliche Absprachen mit den wirklich Betroffenen.

    Auch reicht mein Einfluß bzw. Argumentation soweit; das da niemand irgendwelche Plastikboxen aufbaut und/oder willkürlich sinnlosen Krach macht.

    Es macht nämlich auch ein riesen Unterschied, ob wer auf einer anständigen & ausreichend dimensionierten PA laut spielt; oder eben auf zu billig & zu klein.
    Ein harter Gnadenlos-Limiter am Digitalpult tut das Übrige...:)

    Never stop a running System

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    • 7. Februar 2018 um 12:29
    • #6.687

    Natürlich denkt man sich, dass man das Equipment am besten möglichst verteilt einschliessen sollte, das Abbauen in Rechnung stellen, mal ein paar lustige Knoten üben mit den Kabeln, ... ^^

    Die Vorstellung tut gut und erscheint gerecht. Aber im echten Leben tut man gut daran, das Material respektvoll zu versorgen. Es lässt sich sicher beim Veranstalter platzieren, dass man das Zeug vom DJ, das er einfach hat stehen lassen nach bestem Wissen und Gewissen auch versorgt hat. Das macht bei allen Akteuren einen professionellen Eindruck und ist sicher die bessere Werbung als das Gedankenspiel am Anfang meines Posts.

    Professionalität hat in gewissen Belangen auch mit der nötigen "Sachlichkeit" zu tun. Die Sachlichkeit kann aber bei den AGB auch beinhalten, dass Mehraufwand = Aufpreis bedeutet.

    Der Ton macht die Musik.

  • ADMIN
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    • 7. Februar 2018 um 16:39
    • #6.688
    Zitat von madmax

    Ein harter Gnadenlos-Limiter am Digitalpult tut das Übrige...:)

    Wenn man irgendwie in die Signalkette kommt, sind das ja alles lösbare Probleme. Da gibt's dann auch so Geräte mit eher erzieherischer Wirkung

    Wenn ein solcher "DJ" jedoch seinen Krempel komplett selbst mitbringt, hat man allenfalls noch die Chance, so einen Pegelmesser mit Abschalt-Relais zu verwenden, was dann den RCD (formerly known as FI) kickt. Mit der Erläuterung "Wenn es hier zu laut wird, fliegt aus irgendwelchen Gründen der FI. Wir haben auch noch nicht heraus gefunden, warum..."

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • wora
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    • 7. Februar 2018 um 22:30
    • #6.689

    tja, das war leider eine mitgebrachte anlage... eine steckdose mit strombegrenzung wäre da sicherlich eine gute idee ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • T-event
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    • 8. Februar 2018 um 02:01
    • #6.690

    Funksteckdose in der Wand "verbasteln"

  • madmax
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    • 8. Februar 2018 um 09:50
    • #6.691
    Zitat von wora

    eine mitgebrachte anlage

    Sowas sollte man dem Veranstalter halt ausreden.

    Es sei denn; der Beschaller ist nach dem Programm eh weg. Dann ist mir allerdings das Wie und Nachher auch ziemlich egal..;)

    Normalerweise klappt das mit "Einer für Alles" auch; so wie bei jedem anderen Fest im Sommer üblich.

    Mit Leuten; die das nicht einsehen, ist eh kein Arbeiten. Da klemmts dann auch an anderen (schlimmeren) Stellen..

    Ansonsten gibts da auch schöne Limiter mit Relais, mit dem man alles schalten kann, was man will. Auch das DJ-Pult.

    In einer ehemaligen Disco-Kette hier war da eine Rundumleuchte angeklemmt, die sogleich den GF auf den Plan rief. Bei wiederholter Missachtung zum sofortigen Verlust des seinerzeit äußerst begehrten DJ-Jobs in allen angeschlossenen Häusern führte..

    Eigentlicher Sinn außer sinnlosem Krach war, das Übersprechen auf die anderen Floors klein zu halten.

    Hilfreich gegen Lautmacher sind auch üppiges Monitoring, (bei Lifemusikern eigentlich nicht anders) und wenn man den DJ in eine rückwärtige Bassfalle stellt. DAS heilt jeden.^^

    Was ich mir besonders auf Festivals wünschen würde, wäre ein fernsteuerbares bzw. intern limitierbares Pioneerpult.

    Da kann er oben drehn wie er will...

    Never stop a running System

  • chw
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    • 8. Februar 2018 um 15:12
    • #6.692
    Zitat von wora

    IDN, mal wieder:

    Faschingsveranstaltungen!

    [...]

    trotzdem: einmal mit Profis arbeiten!!

    und dann natürlich der DJ, der die musikbespaßung nach der show übernimmt.

    standardmusik die immer und überall läuft (gäääähn), dazu natürlich die obligatorischen plastikboxen und voll aufgerissen. er steht ja hinten dran und muss den klirr nicht ertragen.

    dazu noch gebrüllte ansagen mit vollem pegel...[...]

    Alles anzeigen

    +1

    Alle Jahre wieder.... um hier mal weiter zu machen....

    Im Süden der Republik nennt man Fasching Fasnacht und es gibt extrem viele "Zünfte" und jede Zunft hat mindestens eine Tanzgruppe. Anscheinend gibt es hier einen Wettbewerb zwischen diesen Gruppen wer in der musikalischen Begleitung der 5 Minuten Tanzdarbietung die meisten Lieder unterbringt.

    Extrapunkte in diesem Wettbewerb gibt es für:

    • Möglichst unterschiedliche Stilrichtung, also vom "BumBumBum Mallorcatechnoschlager" zu Streicher von Hans Zimmer - Übergang? "Hard cut"
    • Größtmöglicher unterschied im Pegel der einzelnen Songschnipseln
    • 10fache Punktzahl wenn Andrea Bergs "Herzbeben" drin vorkommt, doppelte Punktzahl für jeden andern Song besagter Künstlerin
    • Möglichst hoher Kompressionsgrad der Musik - Muss sich ja auf einem Iphone Lautsprecher gut anhören
    • im der Sound der 2000er mit 96kbit/s mp3s - Orginal von youtube oder ähnlich - möglichst geringe Bitraten
    • Die Musik nicht auf standardisierten Audio CDs geliefert wird sondern "vom Handy", "USB-Stick mit irgendeinem Formar das keiner kennt" oder auf CD dafür als "Datei"
    • Man ein Staatsgeheimnis daraus macht - sonst könnten andere Gruppen ja auch auf die Idee kommen Andrea Bergs zu verwenden und die Musik (siehe vorherigen Punkt) frühstens 2min vor dem Auftritt bei der Regie abgibt das ja keiner mal vorher rein hören (testen) kann
    • Zufallszahlen für die Tracknummern verwendet: Showtanz ist Lied #4, die kurze Zugabe #2 und die lange Zugabe #1 - darf aber keiner vorher wissen ... Staatsgeheimnis
    • Wenn die CD schön blank und silbern scheint - also bloß nichts drauf schreiben
    • [...]

    Da ich hinterm Lichtpult stehe sehe ich das als Herausforderung.... und nehme es gelassen. Es ist Fasnacht, da wird man für nen Tilt sinus mit 4 color chase der LED washer bei nem Gardetanz noch nicht direkt an eine Wand gestellt....

    Zu den DJs - Ton ist eigentlich nicht so meine Baustelle, aber man sitzt ja in der Halle und leidet mit.... daher
    IDN: Djs die nicht mal das kleine 1x1 der Tontechnik drauf haben und ihre Technik nicht beherrschen.

    Beispiel: Ein DJ der auch in angesagten lokalen Clubs auflegt und damit anscheinend seine Brötchen verdient (also kein "hobbyDJ") wird für eine Veranstaltung einer Halle mit >1000 Personen engagiert. Er bekommt eine Anlage gestellt die wirklich "gut dimensioniert" ist und auch gut klingt. Dazu auch etwas "Freiheit" was den Pegel angeht.
    Nun fährt er jedoch Pegel jenseits von gut und Böse. Mehrmalige Hinweise... bringt nix. In Rücksprache mit Veranstalter wird der Pegel vor den Endstufen limitiert. Was macht er an seinem Pult? Fader hoch - bis das Signal quasi rechteckig war.

    Das klingt natürlich entsprechend, aber der gute Mann fährt das Konsequent über ne Stunde so weiter.... obs an dem "anderen" Pegel lag... ich weiß es nicht, sollte auch keine Rolle spielen.

    Einmal editiert, zuletzt von chw (8. Februar 2018 um 15:23)

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    • 8. Februar 2018 um 16:23
    • #6.693
    Zitat von chw

    Nun fährt er jedoch Pegel jenseits von gut und Böse. Mehrmalige Hinweise... bringt nix. In Rücksprache mit Veranstalter wird der Pegel vor den Endstufen limitiert. Was macht er an seinem Pult? Fader hoch - bis das Signal quasi rechteckig war.

    Als Veranstalter sollte man in den Vertrag schreiben, dass jeder Hinweis auf zu hohe Pegel 20% der Gage kostet. Wenns ums Geld geht hat noch jeder eingelenkt.

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    • 8. Februar 2018 um 16:27
    • #6.694

    floger: das ist nicht praktikabel. Da würde ich als DJ auch nicht mitmachen, wäre mir zu unseriös.

    Der Ton macht die Musik.

  • floger
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    • 8. Februar 2018 um 16:31
    • #6.695

    Man kann den DJ ja auch hinterher wegen Geschäftsschädigung und Körperverletzung verklagen. Ob man damit durchkommt?

    Leider ist die Veranstaltung dann schon gelaufen.

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    • 8. Februar 2018 um 17:45
    • #6.696
    Zitat von floger

    ... wegen Geschäftsschädigung und Körperverletzung verklagen....

    Wer einen Rechtsanspruch ableiten will, ist in der Beweispflicht. Ich finde, das geht weit an der Realität vorbei. Sofern man insofern überhaupt Einfluss nehmen kann, müsste es in die Richtung gehen, dass man sagt, dass in der Location die dB-Begrenzung XY gilt und diese gemessen wird. Konsequenzen bei einer Überschreitung können Vertragsbestandteil sein und z.B. die Abschaltung des Bühnenstroms oder finanzielle Konsequenzen sein.

    Der Ton macht die Musik.

  • Marian Humann
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    • 8. Februar 2018 um 18:32
    • #6.697
    Zitat von chw

    +1

    Alle Jahre wieder.... um hier mal weiter zu machen....

    Im Süden der Republik nennt man Fasching Fasnacht und es gibt extrem viele "Zünfte" und jede Zunft hat mindestens eine Tanzgruppe. Anscheinend gibt es hier einen Wettbewerb zwischen diesen Gruppen wer in der musikalischen Begleitung der 5 Minuten Tanzdarbietung die meisten Lieder unterbringt.
    (...)

    Vor dem Dilemma stand ich auch jedes Jahr, bei uns nennt man das allerdings "Prunksitzung" "Gardetanzturnier" oder "Saisonauftakt"
    Habe dieses Jahr eine ziemlich gute Lösung gefunden: Azubi bereitet am Laptop alle Audio-Sachen vor, nimmt USB Sticks entgegen, digitalisiert CDs, normalisiert, wenn es die Zeit zulässt und gibt dem ganzen einen Namen, mit dem ich was anfangen kann, bspw. "5-Gruppenname-Einlass-ausblendenwennalleaufbühneknien.mp3" Das ganze schiebt er per Netzwerk auf den Wiedergabe-PC und ich muss mir das nur noch Sekunden vorher in den Jingle Player holen. Hat sehr gut funktioniert und mir den Stress genommen.
    Setzt aber einen weiteren Mann vorraus...

  • yamaha4711
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    • 8. Februar 2018 um 21:15
    • #6.698

    Wurde dieser Luxus/Mehraufwand denn auch bezahlt? Ich meine es ist ja schön und gut auch mal etwas darüber hinaus im Dienst des Kunden zu machen, aber gefühlt wird das schlimmer und die Erwartungshaltung von wegen das hat der Dienstleister zu unseren Wünschen zu machen wird auch dreister. Warum lässt man diese Vollpfosten nicht auch mal gegen die Wand fahren, vor allem wenn bei der Vorbesprechung, sofern diese statt gefunden hat, dies kommunziert wurde und auch schriftlich protokoliert wurde.

    Ist ja wie wenn ich die Tankanzeige ignoriere, auf der Autobahn liegen bleibe und dann den ADAC anrufe, nach dem Motto ich hab ja dafür bezahlt, dass der mir 2 Kanister Sprit holt.

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • wora
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    • 8. Februar 2018 um 23:34
    • #6.699

    ich habe das mit dem anpassen der songs selbst gemacht. bei einigen musste ich die pegel anpassen, bei einem song den völlig übertriebenen bass absenken. nur bei stücken mit mehreren verschiedenen songanteilen musste ich passen, da musste ich die verschiedenen pegel mit der hand fahren.

    und die namen hab ich einfach mit fortlaufenden nummern versehen, damit der CD(mp3)player per "singleplay" für die nächste vorführung gleich wieder korrekt vorgeladen war.

    es war für mich das zweite mal mit dieser veranstaltung und der kunde hatte tatsächlich auf meine letztjährige kritik an der soundqualität der mp3 files reagiert. bis auf zwei aussreisser mit 128kB waren diesmal nur bitraten oberhalb 225kB angeliefert worden. diesen unterschied hört man schon.

    die benennung der soundfiles habe ich selbst gemacht, es gab zwei probentage.

    was die zuspielungen anging war das also schonmal ganz in ordnung.

    ich hoffe nur, das die sache mit den mangelhaften infos zu den verschiedenen bands im nächsten jahr auch besser klappt.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • madmax
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    • 9. Februar 2018 um 09:48
    • #6.700
    Zitat von chw
    Andrea Bergs "Herzbeben"

    :D:D:D:D:D:D:D

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