zu den CDs:
generell mach ich eher Live-VAs, von daher habe ich nur nen günstigen Omnitronic-DJ-Single-CD-Player im Rack, der nur Audio-CDs spielt (das sage ich auch allen Veranstaltern so....).
Witzigerweise spielt der alle Original-CDs, alle CDs die ich selber gebrannt habe (stinknormaler Laptop mit Nero), und auch wenn mal irgendwelche Tanz-Vorführungen oder Halbplayback war ging es einwandfrei, wenn sichergestellt war dass es audio und keine MP3-CD ist.....
von den Intro-CDs von Bands spielt er allerdings nicht mal die Hälfte der CDs, obwohl die zuständigen Felsenfest behaupten, es seien keine MP3, sondern Audio-CDs.......
Liegengebliebene CDs bleiben (solange nicht irgendwas dabei ist das mir gefällt) entweder einfach liegen auf dem Tisch der FOH war, oder sie wandern direkt in nen Müllsack.....
Wenn sie "wichtig" aussehen drücke ich sie auch shcon mal dem Veranstalter in die Hand.
I don't need that, 2.0
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...Service an einem Denon DNX-500 :x
Dass diese Plastiktaster eine Sollbruchstelle ab Werk haben und leicht austauschbar sind ist ja noch harmlos.
Aber hat bei Denon keiner daran gedacht, dass durch die kaputten Knöpfe der DJ so auf die Cue Tasten hämmern muss,
damit die Funtion an/aus geht?
Dadurch auch der Microschalter schnell das Zeitliche segnet?
Und um den auszutauschen der ganze Mist auseinander gebaut werden muss?
Servicefreundlich konstruiert ist anders.... -
Chefs von VA-Firmen, die mir ein Mischpult abkaufen wollen, die ersten zwei Termine absagen, den dritten platzen lassen und dann einfach nicht mehr erreichbar sind und nicht mal in der Lage sind, ne Mail mit ner Absage oder Entschuldigung zu schreiben...
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oh, das k(a/e)nn ich auch:
Chefs von VA-Firmen, die von mir einen Centereffekt ersteigern, sich nicht melden, über ebay angemahnt werden, sich nicht melden, verwarnt werden und dann nachfragen ob sie das Ding noch haben können. Wir haben sogar telefoniert wegen möglicher Abwicklung. Und sich dann wieder nicht mehr melden.
(Das die Artikel-Beschreibung nicht gelesen wurde versteht sich da von selbst)
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Neukunden die mich insgesamt über 2 Tage 2,5 Std. am Lager warten lassen, aber bei jedem Anruf von mir sagen, sie wäre grad losgefahren.
Aber bei der Abholung auf die Minute pünktlich... -
eBay-Käufer die trotz Hinweis auf eigenes Risiko glauben "kostenloser Versand" bedeutet Express-Versand aufm Goldteller... und meinen man müsse dafür sorgen dass die Ware sicher ankommt... :roll: (Kostenlos-Versand-Zwang sei Dank)
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IDN: Stromausfall am iLive MixRack + PA-Amping. Wer hat da an der Stromverteilung rumgefummelt?
Mein Gesichtsausdruck war professionell sparsam, als eine Einspielung vorzeitig verklang, zwei Schauspieler plötzlich sehr indirekt zu hören waren und das Surface "not connected" meldete und dunkel wurde.
Die Ursache war schnell gefunden und behoben und ich hatte eine Bestätigung der Einstein'schen Theorie, daß auch Zeit relativ ist.
Das MixRack kam dann mit der letzten Einstellung wieder hoch und es war erstmal ein falsches Mikrofon offen (keiner auf der Bühne hat auf mich gewartet...), ein paar Sekunden später war ich wieder "on track"
Gedankennotiz: Markt für USVs checken... Sie sollte auch ein nicht besonders gefordertes Amprack bzw. das Topteilamping für eine Minute versorgen können.
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Die Frage wäre halt, ob du es schnell genug mitbekommst wenn irgendwo am Bühnenrand eine USV um Hilfe schreit. Ansonsten verzögerst du das ganze nur um wenige Minuten...
Tomy
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Hi
Gibt es die nicht auch mit Netzwerkanschluß und Software?
Oder gar geschaltetem Ausgang, den man dann mit einer Sichtbaren Leuchte versorgen kann...ähnlich Intercom
Gruß
Daniel -
Hi,
klar gibt's das, aber ich kenne (noch?) keine Pult, an dem man die USV über Rs-232/485 oder Ethernet anschließen könnte. Also müsste ein extra Rechner + evtl. Verkabelung für die USV Überwachung her.
Ist aber ein interessantes Thema, und spricht imho auch für eine Lösung mit verteilten kleinen USV's.Tomy
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Zitat von "TomyN"
Die Frage wäre halt, ob du es schnell genug mitbekommst wenn irgendwo am Bühnenrand eine USV um Hilfe schreit. Ansonsten verzögerst du das ganze nur um wenige Minuten...
Die USVen die ich kenne piepsen wenn die Eingangsspannung fehlt. Darfst halt nicht so laut machen



Ach so, um Missverstandnissen vorzubeugen: Ironiemodus aus
Insomnia
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Die ich kenne auch. Wie ich den original Post verstanden habe, wollte er sozusagen 'normal' weiterarbeiten, und in den paar Minuten, die ihm die USV schenk, die Stromversorgung wieder herstellen. Da stört entweder das Piepsen oder man nimmt es eben nicht wahr. Daher die Frage, wie man sowas lösen könnte. Wobei das ja nun kein Digitaltechnikproblem ist, wenn der gesamte PA Saft weg ist. Die USV sollen halt verhindern, dass das Pult und das Mixrack gleich aussetzen oder Mist bauen.Tomy
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Genau, ne piepsende USV und sich dann wundern, aus welchem blöden Kanal dieses doofe Piepsen kommt. Und ob den das Pult kaputt sein könnte, weil das ist ja jetzt plötzlich aus xD
Dann bitte eine mit digitalem Ausgang an dem man dann ne dicke fette Rundumleuchte oder so klemmt, weil ein einzelnes Lämpchen wird auch gerne mal übersehen.
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Nach dem ganzen Input zum Thema USV finde ich die Signalleuchte am sinnvollsten.
Piepen ist bei Theater-shows uncool, das hätte mehr gestört als der Ausfall.
Auf oder nahe der Bühne darf es keine Ton- oder Lichtsignale geben.Für mich wäre wichtig, daß die wichtigsten Komponenten für min. 1 Minute weiterlaufen, das wären:
- Stagerack
- Topteilamping (in diesem Fall eine LAB FP6000Q, so viel dürfte die bei Sprache auf normalen Pegeln nicht verbrauchen)
- Monitoramping
- UHF-Empfänger
- Surface, CD-Player, Laptop zur HF-Kontrolle (Also der komplette FOH)Wenn dann am FOH eine Signalleuchte á la Intercom aufblitzt reicht mir das völlig als Cue um jemanden loszuschicken.
Und natürlich nach woras Vorbild eine extra USV für Surface / FOH.
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Zitat von "simonstpauli"
Für mich wäre wichtig, daß die wichtigsten Komponenten für min. 1 Minute weiterlaufen, das wären:
- Stagerack
- Topteilamping (in diesem Fall eine LAB FP6000Q, so viel dürfte die bei Sprache auf normalen Pegeln nicht verbrauchen)
- Monitoramping
- UHF-Empfänger
- Surface, CD-Player, Laptop zur HF-Kontrolle (Also der komplette FOH)Das Problem der USVen für den Amp-Betrieb dürfte weniger die Leistung bei geringer Beanspruchung (Notfalldurchsage) sein,
sondern die tatsächliche Maximalleistung der USV -
zumindest eine aktive USV stellt die Netzspannung ja konstant aus der Batteriespannung her.
Wenn Du das Ding überlastest, schaltet sie im Zweifel den Ausgang ab
(Ähnlich einer Endstufe, die mit zu geringer Impedanz belastet wird...),
außerdem ist die Frage wie gut die USV die schwankenden Belastungen verkraftet bzw. den Sound beeinflusst...Wo ich im realen Leben tatsächlich immer den Kopf schütteln muss ist das generelle fehlen von USVen bei Intercomstationen,
das ist bei größeren Bühnen und viel Publikum oft der effektivste Weg der Kommunikation,
vor allem wenn wirklich mal Panik ausbricht... -
Zitat von "Loloverde"
Eine Tangogruppe diesen Sommer brachte ein WMA-File mit. Blöd das mein Linux Rechner das nicht abspielen konnte.Du solltest die entsprechenden Mutimediacodecs nachrüsten (W32 Codecs).
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Zitat von "dienervt"
Du solltest die entsprechenden Mutimediacodecs nachrüsten (W32 Codecs).
Hätten wir Enten gekauft, wären die Hühner nicht ertrunken

Ehrlich gesagt will ich die Gedankenlosigkeit der Hupfdohlen nicht weiter unterstützen.
Der Rechner ist schon eine gute Lösung um die üblichen zerkratzen CDs und komischen Reihenfolgen in den Griff zu bekommen. Aber irgendwo sind Grenzen.Gruß
Rainer -
Zitat von "Loloverde"
Hätten wir Enten gekauft, wären die Hühner nicht ertrunken

Ehrlich gesagt will ich die Gedankenlosigkeit der Hupfdohlen nicht weiter unterstützen.
Der Rechner ist schon eine gute Lösung um die üblichen zerkratzen CDs und komischen Reihenfolgen in den Griff zu bekommen. Aber irgendwo sind Grenzen.Gruß
Rainer
Ach, so schlimm ist das Alles nicht.Interessant wird es wenn die Mädels zur Talenteshow mit einem mp3-Player kommen und aus 3 Stücken darauf einen Zusammenschnitt haben wollen. Die nächsten nur was von CD, dann wieder ein anderer mp3-Player.
Man lernt bei 20 Acts richtig viel über die Bedienung verschiedener mp3-Player.
Ach ja, hatte ich erwähnt daß der besagte Player ein iPod war? War schon eine Aktion die .aac-Files da runter zu bekommen.
Natürlich kann man vom Playbackplatz auch pitch shift und time stretch. Also Traktor ist da schon Pflicht. Und natürlich alle Codecs. Und Software, die vom iPod Songs runterziehen kann. Und verschiedene CD/mp3/Medien-Player, die alles lesen können, was der Rechner nicht will.
Das Alles aber auch nur weil der Kunde es bezahlt, weil man es vorher weiß (Teenie-Baustelle, Spontan-Castings) und weil wir "Die Guten" sind.
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Zitat von "simonstpauli"
Das Alles aber auch nur weil der Kunde es bezahlt, weil man es vorher weiß (Teenie-Baustelle, Spontan-Castings) und weil wir "Die Guten" sind.
Mein Post klang auch etwas härter, als es eigentlich gemeint ist.
Wenn es vorherige Absprachen geben würde, wäre das ja auch alles kein Problem, aber meistens hat man ja ca. 10 Minuten Vorlauf. Aber ansonsten war die Saison eh schon viel besser als die Jahre davor. Da haben auch die Tanzgruppen dazugelernt. Und ich kann auch schon viel besser auf nervöse Ballett-Trainerinnen eingehen
Gruß
Rainer -
Tanztrainerin (= Mutter) vom Solomariechen:
"Das klingt ja schon anders... boah, viel besser! Wissen Sie, zu Hause haben wir die Musik beim Üben immer auf so einem kleinen tragbaren CD-Player gehört..."
Muss man das verstehen?! Wieso investiert man Tage, Wochen und Monate in einen Tanz und quält dabei seine Ohren permanent mit einem quäkenden Ghettoblaster? :shock: Wie kann man da ein Gefühl für die Musik entwickeln, wenn die Hälfte vom Frequenzspektrum einfach komplett fehlt?
Tom
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