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32A Rackverteiler

  • kerstin neumüller
  • 25. Dezember 2007 um 21:19
  • kerstin neumüller
    Beiträge
    12
    • 25. Dezember 2007 um 21:19
    • #1

    Hallo zusammen

    ich bin noch neu hier und kenne mich auch in Sachen Stromverteilung im PA Bereich nicht so gut aus.

    Ich habe einen neuen Showtec 32A Rackverteiler günstig erstanden und meine Frage lautet: Kann ich diesen Verteiler adaptiert an eine 16A Dose anstecken? Was muss ich dabei genau beachten?

    Zusatzfrage: Brauch ein solcher (anderer) CEE-Rackverteiler zwingend einen FI?

    Ich hab versucht die Fragen über die Suchfunktion zu lösen , leider werden die Antworten oft "versteckt" gegeben... :?

    LG
    Kerstin

  • dennis vilcu
    Beiträge
    69
    • 25. Dezember 2007 um 23:07
    • #2

    Herzlich Willkomen im Forum,
    Frohe Weihnachten

    Runter Adaptieren geht auf jeden fall.
    Da du die Leitungen ja nicht überlasten kannst
    (nach den motto: Was 32A aushällt kann 16A schon lange)

    Wie die Aktuellen Normen und Richtlinen mit den Sicherungen sind kann ich dir nicht sagen. Da müssen sich die Elektriker zu äußern.

    Kann nur eins sagen: Schaden kann ein FI nicht.


    Hoffe dir schon mal weiter geholfen zu haben

    Schöne Grüße
    Dennis

  • clp99
    Beiträge
    209
    • 25. Dezember 2007 um 23:57
    • #3
    Zitat von "dehammer90"

    Was 32A aushällt kann 16A schon lange
    Dennis

    :shock: :shock: :shock:

    Ein sehr missverständlicher Ausdruck, lass es mal auf dich wirken :D

    Mit ein bissel Grips, kann man sich denken was du meinst, aber es lässt sich beides reindeuten!

    Aber generell, runter adaptieren ist kein Problem und erfordert auch keine zusätzlichen Schutzmaßnahmen, abgesehn von denen die man sowieso braucht.

  • Matthias
    Verifiziert
    Beiträge
    767
    • 26. Dezember 2007 um 00:07
    • #4

    Naja, Stromfragen grundsätzlich im anderen Forum

    Also um es nochmal klar zu sagen:

    ein Adapter mit 16A Stecker und 32A Kupplung ist ok
    32A Stecker auf 16A Kupplung (ohne Sicherungen dazwischen) nicht ok

    Ein RCD ist auf jeden Fall gut. Ob er zwingen vorgeschrieben ist, ist fraglich, da die neue VDE für jede Steckdose bis 32A einen mit 30mA vorsieht. Alledings in der Realität sind mir auch schon viele ohne RCD begegnet=> dann brauchst du auf alle Fälle einen.

    P.S: Meiner meinung nach ist das mit 16A Stecker kein "runter" sondern ein "rauf" adaptieren...

  • christian_thomas
    Verifiziert
    Reaktionen
    3
    Beiträge
    1.001
    • 26. Dezember 2007 um 00:52
    • #5
    Zitat von "Kerstin Neumüller"

    Hallo zusammen

    ich bin noch neu hier und kenne mich auch in Sachen Stromverteilung im PA Bereich nicht so gut aus.

    Ich habe einen neuen Showtec 32A Rackverteiler günstig erstanden und meine Frage lautet: Kann ich diesen Verteiler adaptiert an eine 16A Dose anstecken? Was muss ich dabei genau beachten?


    Ja, kannst und darfst Du! Zu beachten ist, daß entweder der Stecker ausgetauscht wird, oder ein Adapter von 16A CEE Stecker auf 32A CEE-Kupplung dazwischen geschaltet wird. Den Steckerumbau oder das Anfertigen des Adapters sollte eine Elektrofachkraft vornehmen, die Deinen kompletten Verteiler und ggf. die Adapterleitung nach BGV A3 prüft.

    Hinweis: Der genau umgekehrte Fall, also ein Adapter von 32A CEE-Stecker auf eine 16A-CEE-Dose ist für uns hier erstmal strikt verboten. Es gibt da zwar einen einzigen Sonderfall, der ist aber jetzt hier nicht relevant.

    Zitat von "Kerstin Neumüller"

    Zusatzfrage: Brauch ein solcher (anderer) CEE-Rackverteiler zwingend einen FI?


    Wenn die 16A CEE-Dose, an die Du den Rackverteiler anschliessen möchtest, bereits mit einem RCD (FI) ausgestattet ist, nicht. Schaden kann ein weiterer RCD nicht - nur sollten diese dann selektiv sein. Denn sind sie das nicht, kann es sein, daß Dein RCD im Rackverteiler nicht auslöst, sondern der RCD, der davor geschaltet ist.

    Zitat von "Kerstin Neumüller"

    Ich hab versucht die Fragen über die Suchfunktion zu lösen , leider werden die Antworten oft "versteckt" gegeben... :?

    LG
    Kerstin

    Nun, so ist das hier im Forum. Du wirst zig Beiträge finden, die irgendwo mittendrin die Antwort auf Dein Problem geben können. Leider hat der Admin und seine Moderatoren hier nicht so viel Zeit, um entsprechende Beiträge auszusortieren und ggf. neu zu thematisieren. Daher kann es schon mal sein, daß die Suchfunktion ins Leere greift.

    Zitat von "Matthias"

    Naja, Stromfragen grundsätzlich im anderen Forum


    Warum das? Hier ist doch das Strom-Board!?

    Gruß Chris
    Elektrofachkraft

    Edit: Begriff "Kabel" auf "Leitung" geändert

    Signatur verloren! Der ehrliche Finder kann sie behalten.

    Einmal editiert, zuletzt von christian_thomas (26. Dezember 2007 um 12:23)

  • kerstin neumüller
    Beiträge
    12
    • 26. Dezember 2007 um 10:54
    • #6

    :D

    Vielen Dank für Eure schnelle und kompetente Hilfe!

    LG
    Kerstin

  • benjamin bruns
    Beiträge
    139
    • 26. Dezember 2007 um 11:01
    • #7
    Zitat von "Christian_Thomas"

    ...
    Hinweis: Der genau umgekehrte Fall, also ein Adapter von 32A CEE-Stecker auf eine 16A-CEE-Dose ist für uns hier erstmal strikt verboten. Es gibt da zwar einen einzigen Sonderfall, der ist aber jetzt hier nicht relevant.
    ...

    Mich interessiert dieser Sonderfall. Erläutere den doch mal kurz bitte!

    Gruß
    Ben

    Benjamin Bruns
    32832 Augustdorf

  • christian_thomas
    Verifiziert
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    1.001
    • 26. Dezember 2007 um 12:09
    • #8
    Zitat von "Benjamin Bruns"

    Mich interessiert dieser Sonderfall. Erläutere den doch mal kurz bitte!

    Gruß
    Ben

    OK, für Laien.

    Du legst eine sehr lange 16Ampere Drehstromleitung und stellst fest, daß am anderen Ende kaum etwas ankommt, weil durch zu geringen Aderquerschnitt der 16A-Leitung der Innenwiderstand der Leitung zu groß wird.

    Dann (und nur dann!) darfst Du einen Adapter von 16 A CEE auf 32 A CEE benutzen, um an Deine 16 A-Dose eine 32A-Leitung (welche ja einen größeren Aderquerschnitt besitzt) anzuschließen. Am anderen Ende des 32 A-CEE-Kabels darfst Du dann (und ausschließlich nur in diesem Fall) mittels eines 32 A - CEE-Steckers wieder auf eine 16 A - CEE-Dose adaptieren!

    Das direkte Adaptieren von einer 32 A CEE Steckdose auf 16 A CEE ohne dazwischen geschaltete Sicherung, um z.B. ein Gerät mit 16 A CEE-Stecker anzuschließen, ist verboten.

    Benutze für diesen Fall bitte eine Unterverteilung, in der die 16A-Dosen mit den zugehörigen 16 A - Leitungsschutzschaltern (Sicherungsautomaten oder Schmelzsicherungen) abgesichert sind.

    Edit: Begriff "Kabel" auf "Leitung" geändert, um korrekte Begriffe zu benutzen.

    Kabel = alles das, was im Erdreich verlegt wird
    Leitung = alles das, was über dem Erdreich oder in Wänden verlegt wird.

    Signatur verloren! Der ehrliche Finder kann sie behalten.

  • skyworker
    Profi
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    2
    • 26. Dezember 2007 um 12:20
    • #9

    Mahzeit - sowie schöne Feirertage gehabt zu haben!

    Die Quelle, Grundlage, VDE zu dieser Verlägerungslösung würde mich interessieren - mein Kenntnisstand wäre, direkt ordentliche Querschnitte zu verwenden, um zulässigen Spannungsverlust auf der Leitung und Schutzleiterwiderstand einzuhalten. Die Adaptiererei wäre mir zu kritisch - spätestens, wenn jemand den Adapter unwissentlich abzieht, geht das ganze in die Erbeeren...

    Fragend grüßt der SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • christian_thomas
    Verifiziert
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    1.001
    • 26. Dezember 2007 um 12:31
    • #10
    Zitat von "skyworker"

    Mahzeit - sowie schöne Feirertage gehabt zu haben!

    Die Quelle, Grundlage, VDE zu dieser Verlägerungslösung würde mich interessieren - mein Kenntnisstand wäre, direkt ordentliche Querschnitte zu verwenden, um zulässigen Spannungsverlust auf der Leitung und Schutzleiterwiderstand einzuhalten.
    Fragend grüßt der SKY

    Die Quelle sind die VDE-Vorschriften, welche, weil der VDE-Verlag damit Geld verdienen möchte, natürlich nicht legal im Netz stehen. Welche VDE das nun ist, müsste ich selbst erst mal recherchieren.

    Besser ist es natürlich, genau wie Du geschrieben hast, direkt ordentliche Querschnitte zu verwenden. Ich kenne jedoch keinen, der, weil er mal 500 Meter 16A-Drehstrom am Stück verlegt, eine solche Leitung in 4 oder 6 qmm fertig mit 16A-Steckverbindern konfektioniert hat - die meisten werden dann vorhandene Max. 50 Meter-Längen zusammenstecken und entsprechend adaptieren.

    Zitat von "skyworker"

    Die Adaptiererei wäre mir zu kritisch - spätestens, wenn jemand den Adapter unwissentlich abzieht, geht das ganze in die Erbeeren...

    Gegen "Jemanden", der unwissentlich an Dingen fummelt, an denen er nichts zu suchen hat, bist Du niemals gefeit. Eine Elektrofachkraft, die eine solche Adapterlösung sieht, wird sie aufgrund von Fachkenntnis niemals einfach so herausziehen, sondern sich vorher davon überzeugen, was da los ist und warum so gearbeitet wurde.

    Signatur verloren! Der ehrliche Finder kann sie behalten.

    Einmal editiert, zuletzt von christian_thomas (26. Dezember 2007 um 12:41)

  • benjamin bruns
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    139
    • 26. Dezember 2007 um 12:38
    • #11
    Zitat von "Christian_Thomas"

    OK, für Laien.


    Nicht immer ist Dein Gesprächspartner gleich ein Laie. Auch Fachmänner können durchaus Fragen haben.

    Danke aber für die kurze Erläuterung. Mir ist das Querschnitt erweitern natürlich bekannt. In diesem Fall hat mich die Wortwahl "Sonderfall" neugierig gemacht.

    Gruß Ben

    Benjamin Bruns
    32832 Augustdorf

  • christian_thomas
    Verifiziert
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    1.001
    • 26. Dezember 2007 um 12:46
    • #12
    Zitat von "Benjamin Bruns"


    Nicht immer ist Dein Gesprächspartner gleich ein Laie. Auch Fachmänner können durchaus Fragen haben.

    Danke aber für die kurze Erläuterung. Mir ist das Querschnitt erweitern natürlich bekannt. In diesem Fall hat mich die Wortwahl "Sonderfall" neugierig gemacht.

    Gruß Ben

    Das macht ja nichts - nur lesen hier auch sehr viele Laien mit, daher versuche ich hier möglichst Laienverständlich zu formulieren.

    Einer Fachkraft hätte durchaus das Wort "Querschnittvergrößerung" genügt - damit muss aber ein Laie nicht unbedingt den Querschnitt der Leitung interpretieren.

    Signatur verloren! Der ehrliche Finder kann sie behalten.

  • Matthias
    Verifiziert
    Beiträge
    767
    • 26. Dezember 2007 um 13:17
    • #13
    Zitat von "Christian_Thomas"


    Warum das? Hier ist doch das Strom-Board!?

    Gruß Chris
    Elektrofachkraft

    Der Post war ursprünglich im Party-PA...

  • michael trojanek
    Verifiziert
    Beiträge
    66
    • 26. Dezember 2007 um 18:09
    • #14
    Zitat von "Christian_Thomas"

    Edit: Begriff "Kabel" auf "Leitung" geändert, um korrekte Begriffe zu benutzen.

    Kabel = alles das, was im Erdreich verlegt wird

    ...und unter Wasser :wink: Hatten wir nicht schon mal die lebensmüde Schwimmbadbeleuchtung und die Party auf der schwimmenden Insel?

    Gruß Micha

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist praktisch meist grösser.

  • künstler
    Beiträge
    135
    • 27. Dezember 2007 um 13:32
    • #15
    Zitat von "Michael Trojanek"

    ...und unter Wasser :wink: Hatten wir nicht schon mal die lebensmüde Schwimmbadbeleuchtung und die Party auf der schwimmenden Insel?

    Gruß Micha

    Was ist denn da der Unterschied zw. Deinen Kabelbegriff und dem sog. Erdkabel? Also ist eine Kabeltrommel eine Erdkabeltrommel? oder muss die eingegraben werden :-))

  • chris neumann
    Beiträge
    146
    • 27. Dezember 2007 um 13:50
    • #16

    Eine Kabeltrommel gibt es strenggenommen überhaupt nicht. Richtig wäre hier "Leitungsrolle".

    Ich für meinen Teil muss aber auch sagen, dass die "Begriffspalterei" hier für mich ganz klar übertrieben ist.

    Nullleiter -> jeder weiß hierbei worum es geht, nämlich den Neutralleiter. Trotzdem wird, auch wenn in der VDE von Neutralleiter gesprochen wird, das Word Nullleiter ebenso verwendet. Ist halt noch die alte Bezeichnung. Daher bei den Schutzmaßnamen auch das Wort "Nullung".

    Ebenso verhält es sich mit Kabel und Leitung.... das ist für mich auch nur Haarspalterei! Klar hat jeder, der mal ne Elektroausbildung gemacht hat, schon mal den Spruch gehört: "Kabel ist schwarz und liegt in der Erde", aber im gebräuchlich ist es trotzdem auch für Leitung.
    Verlängerungskabel, Mikrofonkabel, Boxenkabel.... Eigentlich alles Leitungen die aber sogar von den Herstellern als Kabel bezeichnet werden.

    Daher sollten wir uns meiner Meinung nach nicht an solchen unwichtigen Kleinigkeiten hochziehen, die für jedermann vollkommen verständlich sind, sondern eher um die Frage stellung kümmern.

    Kann mir mal endlich jemand einen Elektriker schicken?! Sonst muss ich heute abend wieder die Kerze nehmen.

    (Orginalauszug aus einem Schreiben einer Mieterin an Ihre Wohnungsbaugesellschaft)

  • buzz
    Profi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    1.248
    • 27. Dezember 2007 um 15:05
    • #17

    Na, sollen wir wirklich haarspaltern..? :wink:

    1. Heisst das Gerät, welches umgangssprachlich "Kabeltrommel" genannt wird Leitungsroller

    2. Ist Nullleiter noch nie eine Bezeichnung für den Neutralleiter N gewesen, sondern für den PEN. Daher reagiere ich auch immer etwas Oberlehrterhaft, wenn es um das Thema Neutralleiter / Nullleiter geht.
    Es ist schlicht falsch, den N als Nullleiter zu bezeichnen. Da wir hier im Fachbereich Strom sind, halte ich die korrekte Nutzung der Fachbegriffe für unabdingbar.
    Beim Rigging wird ja auch auf den Unterschied zwischen Schäkel und Kettennotglied geachtet...

    3. Die Unterscheidung FI / RCD ist dagegen wesentlich einfach handzuhaben: RCD ist die international standardisierte Bezeichnung für einen FI-Schalter. Die Bezeichnung FI-Schalter darf nach meinen Informationen noch immer für einen Fehlerstromschutzschalter benutzt werden...

    4. Die Bestimmungen des VDE sehen nunmal gewisse Unterscheidungen vor. Somit ist z.B. Leitung der Oberbegriff und Kabel eine gewisse Unterart davon. Wenn Hersteller, Volksmund und Weissgottwer andere Begriffe nutzt, so mag das zwar sein, aber nach dem Regelwerk, nach dem sich die Profis richten, ist es schlicht und einfach falsch.
    Wenn wir hier einen professionellen Anspruch haben, so sollten wir uns alle mal bemühen, wenigstens die Basics der Fachterminologie zu verwenden und keine seitenlangen Diskussionen über Sinn und Unsinn der Fachbegriffe zu führen.

    Wenn in diesem Forum zukünftig nicht mehr die Regeln und Begriffe des VDE als Basis herangezogen werden sollen, soll mir das auch Recht sein, ich würde es nur gerne wissen...

    Fazit: Ich halte es für bezeichnend, wenn in einem professionellen Forum grundlegende Fachbegriffe einfach und ignorant flasch angewendet werden. Einem (laienhaften) Fragesteller sei das verziehen, aber die Leute, die in einem so speziellen Brett wie dem Strombrett Antworten geben, sollten sich mal an der Nase packen und wenigstens die grob falschen Begriffe langsam ausmustern...

    Just my 0,02€

    Gruß aus Nürnberg,

    Buzz

    Hier geht's weiter...

    Einmal editiert, zuletzt von buzz (27. Dezember 2007 um 16:47)

  • michael trojanek
    Verifiziert
    Beiträge
    66
    • 27. Dezember 2007 um 16:26
    • #18

    ... das gespaltene Haar nur noch einmal spalten, man beachte das augenzwinkernde smilie. Ein Minimum an fachgerechten Ausdrücken sollte man aber schon einhalten, wenn man sich zu einem Thema als Fachkraft äußert. Gruß Micha

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist praktisch meist grösser.

  • markus83
    Beiträge
    36
    • 28. Dezember 2007 um 01:38
    • #19
    Zitat von "Chris Neumann"

    Eine Kabeltrommel gibt es strenggenommen überhaupt nicht. Richtig wäre hier "Leitungsrolle".

    Aber sicher gibt es Kabeltrommeln. Die schweren Dinger aus Holz, auf denen das Kabel vor der Verlegung aufgewickelt ist.

    Die Dinger wo ne Verlängerungsleitung drauf ist heißen, wie oben auch schon geschrieben wurde streng genommen Leitungsroller.

    So, genug der Begriffsspalterei,

    mfg. Markus

  • christian_thomas
    Verifiziert
    Reaktionen
    3
    Beiträge
    1.001
    • 28. Dezember 2007 um 02:23
    • #20

    Hätte ich geahnt, daß der Hinweis auf meine Änderung der Bezeichnung Leitung und Kabel hier solch einen Wirbel verursacht, dann ...

    Ich für meinen Teil versuche jedenfalls, die alten und teilweise von mir auch jahrelang falsch benutzten Begriffe auszumustern - da hier im Strombrett von Admins und Mods vorgeschrieben wird, sich nach den anerkannten Regeln der Elektrotechnik zu bewegen.

    Das sind nun mal die VDE - Regelwerke, und wenn VDE übermorgen sagt, die Leitung heisst ab sofort Schnur, werde ich das auch berücksichtigen. Denn als Fachkraft bleibt mir nichts anderes übrig, als mich nach dem Stand der Technik zu bewegen - und den legt VDE fest.

    Signatur verloren! Der ehrliche Finder kann sie behalten.

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