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Problem mit externer Festplatte

  • michael quatmann
  • 16. Januar 2008 um 20:11
  • michael quatmann
    Verifiziert
    Beiträge
    649
    • 16. Januar 2008 um 20:11
    • #1

    Hallo.
    Meine externe 2.5" Festplatte ist etwas komisch. Sie wird ausschließlich über den USB Port gespeist. Allerdings soll der beigelegte Y-Adapter zwischengeschaltet werden, wohl wegen des Alaufstroms, hab ich mir sagen lassen. Das funktioniert auch alles prima. Wie ich so bin musste ich mal ausprobieren was passiert wenn ich den Adapter weg lasse und die Platte direkt anschließe. Resultat: Der Laptop erkennt das was angeschlossen wurde, scheint aber nciht richtig zu erkennen um was es sich handelt. Auf alle Fälle kommt eine Fehlermeldung dass das Gerät nicht richtig funktioniert und nicht richtig erkannt wird. Is auch nich weiter verwunderlich wenn das mit dem Anlaufstrom stimmt. Jetzt wirds aber interessant. Schließe ich den Adapter an die Festplatte an aber nur einen von beiden Steckern (Muss aber ein bestimmter sein, geht nicht mit beiden) an den Laptop läuft die Festplatte problemlos. Adapter hab ich durchgemessen. Is eins zu eins durchverbunden. Bzw. der zweite Stecker der in den Laptop gehört hat nur die beiden äußerden Pins angeschlossen.

    Weiß jemand wieso das ales so ist? Hat jemand eventuell ne Idee ob ich man das irgendwie umbauen kann, das der Y-Adapter wirklcih nciht mehr nötig ist?
    Wäre für jede Anregung dankbar. Hoffe ich hab das genau genug beschrieben.
    Michael

    Gebt mir Steine! Ich besitze kein Behringer-Gerät mehr :D

  • daniel ringsdorf
    Beiträge
    86
    • 16. Januar 2008 um 20:20
    • #2

    Hatte sowas auch mal bei meiner Platte... Versuch es mal mit nem USB HUB mit externem Netzteil...

    Müsste auch funktionieren...


    Gruß

    Schutzleiter? Schließen wir nie an... macht nur stress mit dem FI !

    --------------------------------------------------
    http://www.vermietanlagen.de Jetzt mit Lager-Cam

  • michael quatmann
    Verifiziert
    Beiträge
    649
    • 16. Januar 2008 um 20:32
    • #3

    Das würde ja noch mehr Arbeit machen. Ich möchte den AUfwand ja minimieren dadurch das ich den Y-Adapter weglassen kann.

    Gebt mir Steine! Ich besitze kein Behringer-Gerät mehr :D

  • Tobias
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    8
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    878
    • 16. Januar 2008 um 20:51
    • #4

    also, jeder USB-Port deines Rechners liefert max 500mA (so Ist das zumindest spezifiziert, vielleicht leisten die Ports bei aktuellen Geräten sogar noch mehr) moderne 2,5" Festplatten haben eine geringere Stromaufnahme, deshalb funzt die platte ohne zusätzliche Stromversorgung.

    Braucht die Platte etwas mehr Saft oder liefert der USB-Port nicht genug, benutzt man den Y-Adapter, um den Strom vom nächsten Port anzuzapfen, deshalb sind da auch nur die äusseren Pins belegt.

    Theoretisch wäre es evtl. möglich, nach dem Hochfahren der Platte, den 2. Usb-stecker wieder abzustöpseln, weil die Platte im laufenden Betrieb nicht mehr soviel Strom zieht, mir wäre das aber zu riskant!

    Wennn du das ändern willst, kommt nur eine neue Platte mit geringerer Stromaufnahme oder ein neues Notebook infrage....

    Die Wahrscheinlichkeit des Geschehens steht im umgekehrten Verhältnis zum Wunsch. (Murphy)

  • tubfischer
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    • 16. Januar 2008 um 21:06
    • #5

    Hallo,

    hoffentlich erzähl' ich Dir hier nicht was, was Du ohnehin schon weißt und hoffentlich erzähl ich hier nicht Blödsinn, aber so hab ichs verstanden:

    USB versorgt ja Geräte mit Strom, allerdings nur begrenzt, in der Regel sind das 500mA pro Anschluß oder Hub. Bei 5V ergeben sich also 2,5W Leistung, die ein USB-Strang verwenden kann, und das ist nicht gerade üppig. Je nach Mainboard und Controller sind die 500mA sogar nur für 2 USB-Anschlüsse da.

    Wenn eben eine Festplatte mehr braucht, versucht man den Strom von mehreren Hubs zu nehmen, deswegen sind ja bei einem Anschluss Deines Kabels auch nur die zwei Kontakte für die Stromversorgung belegt.

    Wenn Du jetzt ein Board erwischst, das zum Beispiel nur 2 USB-Anschlüsse hat und für beide insgesamt nur 500mA bereitstellt, siehste alt aus mit dem Y-Kabel. Wenn 3 oder mehr Anschlüsse da sind, dann einfach mal die 2. Leitung (mit den 2 Kontakten) anstecken und die Datenleitung an versch. anderen probieren.

    Ansonsten basteln: 5V am ATX-Netzteil abgreifen, Feinsicherung rein und auf den USB-Port löten.... Prinzipiell kannste dann etliche Geräte mehr anstecken, ohne das die Power gleich knapp wird. Aber davon ist ja abzuraten, wenn man nicht genau weiß, was man tut.

    Liebe Grüße

  • tubfischer
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    • 16. Januar 2008 um 21:06
    • #6

    Shit, zu spät. 1 zu 0 für Tobias 8)

  • michael quatmann
    Verifiziert
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    • 16. Januar 2008 um 21:49
    • #7

    Gut soweit war ich im prinzip auch schon. Hatte ich ja auch geschrieben, vielleicht nur zu kompliziert. Da stellt sich mir dann aber die Frage: Wieso funktioniert das dann wenn ich den Adapter zwar benutze aber aber nur einen Stecker in den Laptop stecke, und nicht beide?

    Gebt mir Steine! Ich besitze kein Behringer-Gerät mehr :D

  • tubfischer
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    • 16. Januar 2008 um 21:56
    • #8

    Klar, wenn Du Glück hast, hast Du einen PC wo ein USB-Anschluß genügend Strom bereitstellt um die Platte zu versorgen. Ob Du den Strom mit einem oder zwei Kabeln überträgst ist doch dem Kabel bzw. der Platte egal. Der Trick mit den zwei Steckern dient ja nur dazu, den Strom von zwei USB-Anschlüssen zu summieren...

  • troebbe
    Beiträge
    50
    • 16. Januar 2008 um 22:47
    • #9

    ich hab mit solchen Platten die Erfahrung gemacht, dass sie am Laptop auch mit einem Anschluss laufen, am PC jedoch nicht. Fragt mich bitte nicht warum.
    Meine einzige Erklärung ist, dass die Stromversorgung vom Laptop eine Spur stabiler ausgeführt ist und deswegen den Anlaufstrom aushält. Hab aber keine Beweise dafür.

    Wer nach alle Seiten offen ist, kann nicht ganz dicht sein.

  • michael quatmann
    Verifiziert
    Beiträge
    649
    • 16. Januar 2008 um 22:57
    • #10

    Dann müsste es ja auch vollkommen ohen Adapter gehen, aber nur mit Adapter und dann trotzdem wenn nur ein Stecker eingesteckt ist? Das verursachst riesige Fragezeichen in meinem Kopf! :?::?::?:

    Weiß jemand was die USB anschlüsse eines MacBookPro für'n Strom leifern? Wär n weiterer Grund für ne neu Anschaffung. :D

    Gebt mir Steine! Ich besitze kein Behringer-Gerät mehr :D

  • Arno
    Verifiziert
    Beiträge
    902
    • 16. Januar 2008 um 23:17
    • #11

    Das mit den 500mA pro Port (NICHT pro USB-Buchse!) wurde ja schon gesagt. Anzumerken ist noch, dass so ein USB-Kabel gegen jede USB-Spezifikation verstößt, die es gibt. Das ist schlichtweg nicht vorgesehen. Wenns funktioniert: Gut. Wenn nicht: Pech gehabt.

    Bis dann... Arno!

  • outliner
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    3.031
    • 16. Januar 2008 um 23:35
    • #12
    Zitat von "Michael Quatmann"

    Weiß jemand was die USB anschlüsse eines MacBookPro für'n Strom leifern? Wär n weiterer Grund für ne neu Anschaffung. :D

    firewire... 8)

    übrigens schafft das macbook eine externe 2,5 platte mit einem usb-port.
    ich nutze an meinem macbook eine 120gb-platte für die timemachine mit doppel-usb,als speicher ein 1tb i-book per firewire.
    als usb portabel schlage ich die 250er von fujitsu-siemens vor in 2,5".die tut mit einem kabel per usb...

    Wenn keiner weiß, worum es geht, dann geht es hundertprozentig um Geld.

  • Roman
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    161
    • 17. Januar 2008 um 00:27
    • #13

    Hi,

    die einzige Erklärung dafür, dass es mit einem USB Kabel nicht geht, aber mit dem "halb" angeschlossenem Adapter wäre, dass das USB Kabel vielleicht etwas länger ist oder die Kontakte einen höheren Übergangswiderstand haben. Versuch es doch mal mit einem sehr kurzem neuwertigen (wegen den Kontakten) USB Kabel.

    Allerdings ist es schon vorgekommen, dass Mainboards nicht gegen zu hohe Ströme abgesichert waren und einfach den Geist aufgegeben haben.

    Gruß Roman

  • QSC Audio
    Profi
    Beiträge
    80
    • 17. Januar 2008 um 09:44
    • #14

    Nach meiner Erfahrung hat Roman die richtige Erklärung.
    Bei meiner WD Passport 2,5" Platte ist extra ein besonders kurzes USB Kabel beigelegt.
    Kurzes Kabel: no problem
    Langes Kabel (Verlängerung): wie ein Blinker, geht, geht nicht, geht,...

    Bei den relativ hohen Strömen, die eine USB Festplatte zieht, ist der Spannungsabfall über die dünnen Adern in einem langen USB Kabel anscheinend schon zu viel.

    Gruß
    Marcus

    Kontakt bitte über qscaudio.de

  • michael quatmann
    Verifiziert
    Beiträge
    649
    • 17. Januar 2008 um 12:03
    • #15

    MAg sein das ich euch jetzt falsch verstandenhab, aber wenn ich ein Kabel, sei es mein Adapter oder irgendein anderes, dazwischen hänge, wird die Leitung doch noch länger und ich hab noch mehr übergangswiderstände. Das würde doch bedeuten, das die Platte erst recht nciht laufen müsste.

    Gebt mir Steine! Ich besitze kein Behringer-Gerät mehr :D

  • Roman
    Beiträge
    161
    • 17. Januar 2008 um 12:09
    • #16

    Hi,

    ja, tut mir leid, dann hab ich dich falsch verstanden.
    Ich hab es so verstanden, dass du entweder was Y-Kabel benutzt oder das normale USB Kabel.
    Aber richtig ist, dass du den Adapter ("halb angeschlossen") und das USB Kabel zusammen benutzt, und dann geht es, während es mit dem USB Kabel alleine nicht funktioniert?
    Dann sind alle Theorien über Widerstände leider widerlegt.
    Vielleicht ist in dem Y-Kabel irgendwas drin, was die Platte zum laufen braucht. Vielleicht so eine Art Sicherheitseinrichtung, damit die Platte nicht ohne betrieben wird.

    Mein Tipp: Kauf dir ne Platte, die für den einfachen USB Anschluß ausgelegt ist. Kostet vielleicht etwas, aber mit Datenträgern sollte man einfach keine Experimente machen.

    Gruß Roman

  • michael quatmann
    Verifiziert
    Beiträge
    649
    • 17. Januar 2008 um 12:30
    • #17

    Ja, das hast du dann wohl.
    Also noch mal kurz zur erläuterung: An der Festplatte ist n kurzes Stück Kabel mit USB Stecker dran. Der Y-Adapter liegt lose dabei. Hoffe dass das jetzt vielleicht noch n bisschen verständlcihe rist.

    Hab jetzt aber gerade mal n "USB-Verlängerungskabel" ausprobiert. Damit startet die Platte auch. Das wird immer myteriöser :(

    Gebt mir Steine! Ich besitze kein Behringer-Gerät mehr :D

  • simonstpauli
    Profi
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    6.590
    • 17. Januar 2008 um 12:53
    • #18

    Meine Theorie über Widerstände scheint bestätigt:

    Durch einen höheren Widerstand (Verlängerungskabel jedweder Art) wird die Strombeschränkung des USB-Ports beim Anlaufen der Platte nicht überschritten...

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • michael quatmann
    Verifiziert
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    649
    • 17. Januar 2008 um 13:20
    • #19

    Aber höherer Widerstand (in diesem Fall durch Kabellänge oder Steckverbindungen) Würde doch bedeuten höherer Strom. Oder seh ich mal wieder vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr.
    Mal angenomen das stimm, würde das ja bedeuten dadurch das ich das angebrachte Kabel verlängere Könnte ich das Problem in den Griff bekommen!?

    Gebt mir Steine! Ich besitze kein Behringer-Gerät mehr :D

  • simonstpauli
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    • 17. Januar 2008 um 13:30
    • #20

    Der Anlaufstrom wird imho durch den Kabelwiderstand verringert. Dürfte in Deinem Fall so ziemlich grenzwertig sein, wenn schon eine Verlängerung etwas ausmacht.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

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