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Kaufendscheidung

  • eventproduction austria
  • 20. März 2008 um 11:43
  • glatti
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    Beiträge
    40
    • 23. März 2008 um 13:51
    • #21

    Nicht kohärente Signale / Addition:

    Haben Signale mehrerer Quellen keine definierte Phasenbeziehung, so spricht man von inkohärenten Signalen. In diesem Fall kommt es nicht zur vollständigen Addition des Schalldrucks, sondern es sind die Schalleistungen der Signale zu addieren (doppelte Schalleistung entspricht +3 dB Schalldruck). Diese Situation liegt vor, wenn ein Punkt von sehr vielen Quellen oder auch deren Reflexionen erfaßt wird.

    Ein weiterer Fall der inkohärenten Addition (=Leistungsaddition) tritt auf, wenn an einem Ort unterschiedliche Signale eintreffen (Lärm, Musik, Sprache, .... unterschiedlicher Quellen).

    Quelle:
    http://gerhard.junker.info/publikationen/…udiotechnik.htm
    unter Kapitel 8.3


    Zur Vollraum/Freifeldmessung:
    Wie Tobias Wuestner das misst, kann ich Dir nicht sagen, da musst Du ihn am besten direkt fragen.
    Doch gerade bei der Angabe zur Sensitivity wird vielfach nicht angegeben, ob dies im Vollraum oder im Halbraum gemessen wurde und dies laesst die einen Lautsprecher mit einer 6dB "besseren" Sensitivity erscheinen, obwohl der Unterschied nur in der Messmethode liegt.

    Freifeld heisst uebrigens nicht, dass "auf dem freien Feld/Acker" gemessen wurde, sondern:
    "Unter Freifeld versteht man in der Akustik eine Schallsituation, in der keinerlei Reflexionen auftreten"

    Siehe auch hier:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Freifeld

    Und nun zum eigentlichen Thema zurueck:

    Meine Empfehlung gilt immernoch:
    Macht einen Vergleich der beiden Systeme und verwendet den "Sieger" testweile fuer einen oder mehrere Events.
    Nur so merkt ihr, ob das System Eure Anforderungen (Klang, SPL, Handling, etc. ) in der Praxis erfuellt.
    Bei uns fuehrte dieses Vorgehen zu einem Resultat, dass wir auch 1.5 Jahre spaeter nicht bereuen und von unserer Wahl immernoch ueberzeugt sind.

    gruss
    stephan

  • holger schüller
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    • 23. März 2008 um 15:59
    • #22

    Die K 2 würde ich nicht unbedingt mit der TW T24 vergleichen das ist gegenüber der K 2 unfähr.

    Die Box kann für die kompakten Ausmaße und die richtigen Settings vorausgesetzt schon was, geht aber doch eingige Kompromisse ein.
    z.B. bei hohen Pegeln gefällt mir der Vocalsound überhaupt nicht mehr,
    da schraubt man dann doch ziemlich, zwischen es klingt bäh und es kommt nicht mehr durch herum.

    Über die K22 werden hier nur wenige etwas sagen können, da noch kaum verbreitet, wir haben nämlich Seriennummer 13,14,15,16 :)

    Aber ich würde der K22 auf jeden Fall mal eine Chance geben. Wir und die Leute die bei uns bisher damit gearbeitet haben sind jedenfalls ganz angetan davon. Einziger Nachteil ist, das sie halt nicht mehr so kompakt ist.

  • eventproduction austria
    Beiträge
    234
    • 25. März 2008 um 11:44
    • #23

    Welches Amping würdet ihr denn für ein TSE-System Empfehlen?

    Lg
    E-Tech Austria

  • Kracky
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    • 25. März 2008 um 11:48
    • #24

    Im allgemeinen, egal ob nun TSE System oder was anderes würde ich MC² empfehlen. Diese Endstufen sind so langsam der State of the Art bei einigen Herstellern, angefangen von Funktion One über Turbosound bis hin zu Coda Audio usw., haben wir selber auch für unser Föön System und ich würde sie nie wieder hergeben.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • Seven
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    • 25. März 2008 um 16:45
    • #25

    eventproduction austria:
    Die K2 werden schnell nervig und warm bekommt man die Dinger eigentlich kaum. Die K2 sind kompakt, relativ leicht, günstig und können auch relativ laut. Schön ist in meinen Ohren was anderes.

    Insbesondere im Low Mid Bereich liefert die K2 imho nix überzeugendes an Output.

    Das soll kein Total-Verriss der K2 werden. Aber wenn ich heute vor der Wahl stehen würde, wäre eine K2 nicht in der engeren Auswahl. Vor 5-7 Jahren wäre das noch anders gewesen. Aber da gabs einige Konkurrenz-Produkte noch nicht und andere Produkte waren gebraucht noch nicht in dem Umfang und zu diesem Preisen erhältlich.

    Die K22 geht vom Prinzip her (zweiter 12er und 1,5" statt 2") in die richtige Richtung um die Probleme der K2 abzustellen. Obs in der Praxis funktioniert...keine Ahnung

  • Jens Droessler
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    • 25. März 2008 um 16:55
    • #26

    @ Kracky: Eine Vollraummessung im Bass geht in der Tat wie du schon dachtest. Der Bass wird im Freien auf einen Tower gepackt und der auf 7-11m Höhe gebracht (damit auch keine Kopplung und keine Interferenz entstehen kann). Natürlich kann man unter erprobten Bedingungen auch von Halbraummessungen auf Vollraum zurückrechnen, da sollte es eine Umrechnungstabelle über die Frequenz geben. Diese muss halt für die jeweiligen Messbedingungen erstellt werden.

    Ich möchte aber noch drauf hinweisen, dass eine Vollraummessung für einen Bass auch schonmal daneben gehen kann, besonders wenn es sich um BR oder BP6 handelt, weil die Helmholtze (Helmhöltzer?) anders auf Ladung reagieren als die Membran bzw. bei BP6 der andere Helmholtz. Deswegen kann man da nicht unbedingt zwischen Halbraum und Vollraum umrechen. Bei CB, BP4 oder Horn ist das aber kein Problem.

    @ glatti: Die 3dB bei "nicht-kohärenter Addition" sind ein gemittelter Wert, der zustande kommt, weil es je nach Aufenthaltsort des Zuhörers Frequenzbereiche gibt, die sich addieren, und eben welche, die sich auslöschen (Stichwort Interferenzen, konstruktiv und destruktiv). Was du als "nicht-kohärente Addition" bezeichnest, ist nicht der ware Jakob und für manche von uns eher ein Alptraum.

  • holger schüller
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    • 25. März 2008 um 21:53
    • #27

    @ Seven

    Deine Aussagen in Richtung K 2 deckt sich auch genau mit meinen. Gut dargestellt. Für Budget Anwendungen und bei wenig Laderaum geht es halt.

    Die K22 hat die Probleme nicht mehr, auch wenn ich mich am Anfang über die Settings gewundert habe. (Der HT läüft bis auf 650 HZ runter)

    Man kann auch pro 4 TSE Subs eine K22 nehmen und dann halt einen Infill dazu, klappt wunderbar.

    Als Amps nehmen wir seit Jahren schon Ram Audio DQX Serie.

  • Pulenk
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    525
    • 26. März 2008 um 09:58
    • #28

    @ Eventproduction Austria:

    Hast Du Dich schon endschieden, oder fällt Dir das Entscheiden schwer?

    nix für ungut...

    Mark

  • eventproduction austria
    Beiträge
    234
    • 26. März 2008 um 10:41
    • #29

    Nehmen werde ich sicher das TSE System, da es preislich um Welten günstiger ist als das TW, zumindest hier in Österreich!

    Was ich noch überlege ist K2 oder K22!

    Lg
    E-Tech Austria

  • 4Art
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    6.135
    • 26. März 2008 um 10:57
    • #30

    Hä? Wieso TSE UND K2? Beim TSE die Version 40x30? Oder nur die Bässe vom TSE-System?

    Chume grad nid druus!


    PS: Sag' dem Sascha Fürstler vom RTC einen lieben Gruss...

  • Seven
    Profi
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    • 26. März 2008 um 12:28
    • #31

    Nach den Aussagen derer die die K22 schon kennen würde ich auf jeden Fall zur K22 tendieren.

    Auf jeden Fall K2 und K22 gegeneinander hören. Wenn die Wahl schon nur noch zwischen den beiden Modellen gefällt wird.

  • eventproduction austria
    Beiträge
    234
    • 26. März 2008 um 13:59
    • #32

    werd ich sicherlich machen!

    4Art:

    es ist kein unterschied technisch zwischen der k2 und der tse 6040!

    Ausser der Preis halt!

    Lg
    E-Tech Austria

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