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Amtliche 4 Kanalstufe für Mittel-Hochtonbereich

  • georgenomex
  • 21. Januar 2011 um 09:39
  • georgenomex
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    • 21. Januar 2011 um 09:39
    • #1

    Hi Leutz,

    ich bin auf der Suche nach einer amtlichen 4 Kanalstufe mit min. 500W an 8 Ohm und 800W an 4 Ohm. 2Ohm tauglichkeit wäre nett aber nicht notwendig...

    Sehr interessant klingt für mich die neue Powersoft M50Q!
    MC² E4-75 wäre auch eine gute Option
    Die Lab FP6000Q wäre vermutlich die Top Empfehlung ist aber leider über dem Budget.

    Gibts bereits jemanden der was zur M50Q Sagen kann? Gibts noch eine Empfehlung der Leistungsklasse?

    greetz
    /\/0/\/\3><

    Encyclopedia Dramatica - Austria

  • radartuete
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    • 21. Januar 2011 um 10:03
    • #2

    ja, z.B. die RAM Audio S-4044

    Gruß radartuete

  • verstärkerberserker
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    • 21. Januar 2011 um 15:42
    • #3

    RAM S-Serie kann ich auch emprehlern, allerdings würde ich die 4004 nehmen, ist 2Ohm tauglich und wenn Du 4Ohm fahren möchtest, bist Du nicht am unteren Ende. Für Mittel/Hochton, würde ich auch nicht bis auf 2 Ohm runtergehen, höchstens im Notfall.
    Preis-Leistung stimmt. Lange Garantie. Hab davon einige im Live Einsatz und auch schon viele bei Festinstallationen Verbaut.

    ...Holz ist braun!

  • georgenomex
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    • 21. Januar 2011 um 16:34
    • #4

    Leider hatte ich mit RAM S4000 4 Ausfälle und das hat irgendwie mein Vertrauen nachhaltig erschüttert...

    Lustigerweise scheine ich so ziemlich einer der einzigen zu sein die mit den Amps Stress hatten....

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  • radartuete
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    • 21. Januar 2011 um 19:06
    • #5

    ...vermutlich. Meine RAM's laufen auch ohne Probleme. Noch ein Tipp: CAMCO VORTEX 3.

    Gruß r.

  • bemi
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    • 21. Januar 2011 um 19:22
    • #6

    oder Camco QPower 4

    Viele Grüße aus dem Allgaeu - Michael "bemi" Bernhard
    https://bemiton.wordpress.com/

  • holger schüller
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    • 21. Januar 2011 um 22:02
    • #7

    von ein paar Ausfällen hat man hier gelesen. Wie bei allen anderen auch. Nicht übermaßiges. Ich hab neulich auch schon eine neue
    Lab Gruppen PLM 20000 mit Lake Controller beim Soundcheck förmlich explodieren gesehen. Es gibt keinen Hersteller ohne sowas.

    Bei uns laufen etliche Ram S 4er, 6er, Dqx und noch alte Dql. Von den insgesamt 8 S Serien keinen einzigen Ausfall und das jedes Wochenende
    Dirty Jobs. Und wenn mal 6 Jahre Garantie und ein sehr guter Vertrieb die es regeln könnten wenn nötig.
    Preis/Leistung finde ich bei der S Top.

  • Jens Droessler
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    • 22. Januar 2011 um 01:30
    • #8

    Meine S6044 war schon dreimal zur Reparatur weg. Allerdings ist der Service recht fix.

  • marcoboy
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    • 22. Januar 2011 um 08:22
    • #9

    Mittlerweile sind die RAM S Stufen sehr solide. Die kleinen Probleme sind gelöst worden. Sie laufen sehr zuverlässig und sind zu empfehlen.

  • frank_nachtigall
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    • 22. Januar 2011 um 08:59
    • #10

    Genau so isses.
    Die S4er laufen sehr stabil, anfänglich hatte wir auch etwas probleme, aber die waren schnell behoben.
    gleiches bei S6er Serie.

    Mittlerweile kann man die bedenkenlos kaufen, die kinderkrankheiten sind weg.

    Man sollte auch ganz klar das P/L Verhältnis sehen. die Stufen kosten ein Viertel von ner z.b Hoellstern.

    Gruss Frank

    lgF

    aktuelle Verkaufsliste: http://www.toneheads.de/gebrauchtware/

  • georgenomex
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    • 22. Januar 2011 um 10:07
    • #11

    Also bei mir wars mehrmals folgendes Problem:

    Staub im Netzteil -> Luftfeuchtigkeit -> einschalten -> BUMM

    Und nicht, dass ihr jetzt meint ich hätte die Stufe 1 Jahr lang nicht ausgeblasen sondern das ging sehr schnell ( ein paar Wochen).
    Der Vertrieb meinte, dass Staubfilter im Gespräch sind und vermutlich umgesetzt werden, leider ist das nicht passiert. Ich solle halt eine Strumpfhose öä. drüber machen die filtert auch...

    Der Vertrieb selbst war jedoch immer super schnell zur Seite und hat alles geregelt, aber das hilft mir in dem Moment wenn die Stufe hochgeht auch nicht viel.
    Jetzt nutze ich QSC PLX2 und Red Rock und keine Probleme auch wenn ichs erst nach 6 Monaten mal ausblase...

    Mein Wunschkandidat wäre nun eigentlich eine 4-kanalige Powerlight 3 Stufe nur die gibts halt nicht ;)

    Wie es jetzt aussieht wirds entweder die eine Powersoft (M50Q, Digam Q4004) oder die Camco Q4!
    Wär super wenn hierzu noch jemand seine diesbezüglichen Erfahrungen posten könnte...

    ps: Mein Gefühl sagt mir jetzt irgendwie, dass die Camco vermutlich die bessere Wahl wäre da man ja immer wieder über den harten Hochtonklang der Digams liest.

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  • marcoboy
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    • 22. Januar 2011 um 11:15
    • #12

    Also zu den QSC PLX Serien gibt es auch ganz abenteuerliche Geschichten :D Zumal gibt es keinen der es je versucht hatte Erfolgreich diese zu Reparieren. Den Service den der Vertrieb damals abgab nun ja auch hier sprechen wir nicht drüber. Du solltest die echt Gedanken machen in welchen Umfeld und welchen Bedingungen du deine Endstufen einsetzt. Das diese Stufen in SMD gebaut und aufgrund der Bauteildichte leitenden Staub und Feuchtigkeit nicht mögen sollte klar sein. Das Problem bekommt jede Endstufe wenn man sie in einer Tropfsteinhöhle aussetzt.

    Dann musst du eben zu Powersoft greifen. Allerdings klingen diese Endstufen in den Höhen grausam. Das macht eine RAM Audio S deutlich besser.

  • tufkatima
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    • 22. Januar 2011 um 12:20
    • #13

    ich kann nur was zur M50 Q von Powersoft was sagen:
    Wir haben die M50 Q mit unseren K-serie Amps verglichen und keinen Klang Unterschied feststellen können. Und haben jetzt die M50Q bzw. M28Q für unsere LA's.
    Sie läuft sogar auf 2 Ohm (es wird ja nur 4 Ohm angegeben).

    Der "harte" Hochtonklang ist bei den alten Digitalendstufen vorhanden, was aber über die Jahre bei den neuen Serien beseitigt wurde.
    Die Lüfter der M50Q sind sehr leise und kaum bemerkbar.

    Wenn du Powersoft nehmen solltest, dann nehme besser die neue M50Q anstatt die alte Q4004. Klanglich liegen zwischen den beiden Welten.

    livesound support - Robins Audio

  • Jens Droessler
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    • 22. Januar 2011 um 12:50
    • #14

    Die RAM S klingen im Direktvergleich mit highendigen Amps im Hochtonbereich auch "seltsam" und die DigAm K (und damit wahrscheinlich auch M, da gleiche Technologie) klingt nur im Grenzbereich etwas aggressiver.

    Meine S6044 war erst vor wenigen Monaten wieder bei PAT, um einen Serienfehler zu beheben, der (wieder einmal) eine ganze Veranstaltung dunkel gemacht hat. Erstens frage ich mich, warum es keine Rückrufaktion gab, wenn es ein bekannter Serienfehler war und zweitens, wenn es ein T.Amp gewesen wäre, würden hier alle "unzuverlässiger Chinachrott, damit kann man nicht arbeiten brüllen" brüllen.

    Aber jetzt läuft sie. Trotzdem bleibt ein bitterer Beigeschmack.

  • georgenomex
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    • 22. Januar 2011 um 13:01
    • #15
    Zitat von &quot;marcoboy&quot;


    Dann musst du eben zu Powersoft greifen...

    Ich dachte, dass die Powersoft auch anfälliger sind für Feuchtigkeit?

    Die beiden Racks die ich mir hier aufbaue sind eh nicht für den Tropfsteinhöleneinsatz gedacht, da kommen dann die bestehenden (leidgeprüften) Racks zum Einsatz!

    Encyclopedia Dramatica - Austria

  • HEngels
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    • 22. Januar 2011 um 15:29
    • #16

    Was ist mit der hier? :wink:

    Der Ton macht die Musik.
    Der Rest ist oftmals nur persönlicher Geschmack!

  • Jens Droessler
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    • 22. Januar 2011 um 16:28
    • #17

    Ist die amtlich??

  • 4Art
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    • 22. Januar 2011 um 17:07
    • #18

    Zu den oft gescholtenen QSC-Amps:

    Wir haben in den letzten Jahren wohl an die 15 Endstufen der PLX2 und RMX-Serie in Installationen verkauft. In einer Installation laufen seit 2003 4 RMXer ca. 30 - 40 Stunden in der Woche - nie ein Defekt. 2 RMX laufe in einem Kulturforum mit wirklich massiven Temperaturunterschieden und Feuchtigkeitsunterschieden zwischen VA's und "unter der Woche" - nie ein Defekt. Manchmal frage ich mich, was ihr mit den Endstufen so alles anstellt :wink:

    2 x PLX2 wäre für mich - wenn denn im Rack Platz ist - durchaus ein Thema also Mittel-Hochtonamps!

  • marcoboy
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    • 22. Januar 2011 um 18:12
    • #19

    Nunja auch eine Labgruppen habe ich schon qualmen gesehen. Es ist eben Elektronik die Schaltungen sind mittlerweile so komplex das ein Ausfall nun mal vorkommt. Meinst liegt der Fehler aber bei den Zuliefern von Bauteilen. Dafür kann denn der Hersteller wenig wenn Spezifikationen von Bauelementen nicht eingehalten werden.

    Klanglich sind mir die S-serien nie negativ aufgefallen. Ich habe mir in Spanien die Produktion anschauen dürfen. Der Vertrieb arbeite aktiv mit den Hersteller zusammen die Produkte zu verbessern. Ich habe schon mal erwähnt es ist besser diese Stufen vorne und hinten im Rack fest zuschrauben. Verformungen des Gehäuses gehen auch auf die Leitkarte ein.

    Die RMX Stufen gehen im Bass so gut wie gar nicht. Sind billigst gebaut, das teuerst war das Schild QSC. Die PLX machten puff und das wars. Dann dauerte es Monate bis die Stufe wieder da war. Im Bass waren sie auch nicht so der Bringer jede Yorkville machte da einen besseren Eindruck.

    QSC die PL Stufen waren die einzigen die vernünftig waren. Auf allem anderen stand nur der Name.

    Einmal editiert, zuletzt von marcoboy (22. Januar 2011 um 18:17)

  • Jonnytrance
    Gast
    • 22. Januar 2011 um 18:15
    • #20

    Wenn man mit etwas weniger Leistung zufrieden wird, dann KME DA428, oder Lexa L700x anschauen.
    Sonst könnte man auch über 2x1HE Amps nachdenken (z.B. bei Lexa gibts was, oder auch bei Powersoft).
    Im Proel HPD3000 arbeiten Powersoft Module.

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