Synq Audio DIGIT
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Zitat
dass war ne "Classic" test. \und ist uberhaupt nicht geeignet fur klasse D endstufe... logisch dass denn endstufe nach ein par sekunde aufgibt.
Aufgeben vielleicht, kaputt gehen darf nicht sein..
Sinus Test darf vielleicht nich geeignet sein aber wenn die Endstufe dabei drauf geht dann stimmt es doch nicht wirklich, oder
ZitatIch kenne keine musik welche 2 sec dauer bass hatt, du schon? bitte kannst du mir mal sowas zuschicken\?? dann werde ich dass mal probieren auf meinem anlage
Einfach dir mal erkundigen.Zitatund wer zum teufel kann uber 30Khz horen?????
Sorry, verstehe nicht wirklich was du da nun meinst....Wir lassen es besser hierbei, viel Erfolg mit der Synq :wink:
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@extra-watt:
Mit Audacity kann man super Sinustöne mit niedrigen Frequenzen erzeugen. :wink:
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War vielleicht kein wirklicher Praxis Test es war aber schon ein Full Power Test um zu sehen: wieviel Saft ne Endstufe liefern kann und ueber welchem Zeitraum. Halt ein Full Power alles oder nichts Test
Eine Endstufe muss dies einfach ueberstehen koennen oder in Protect Mode gehen aber defekt geraten darf und kann nicht sein. -
Zitat von "marcel.brouwers"
War vielleicht kein wirklicher Praxis Test es war aber schon ein Full Power Test um zu sehen: wieviel Saft ne Endstufe liefern kann und ueber welchem Zeitraum. Halt ein Full Power alles oder nichts Test
Eine Endstufe muss dies einfach ueberstehen koennen oder in Protect Mode gehen aber defekt geraten darf und kann nicht sein.So sieht das aus! Die Endstufen haben eine Leistungsangabe im Datenblatt, da nichts weiter dabeisteht, gehe ich von der Angabe der "Nennleistung" aus.
Diese ist in der DIN 45324 beschrieben, mit der Leistung, die das Gerät bei Verstärkung von rosa Rauschen an der vorgesehenen Impedanz dauerhaft abgegen kann. Einen Unterschied zum verstärken reiner Sinus-Spannung sehe ich nicht.
Was gibts da noch zu diskutieren?Wie sagte noch der Kommandant bei "Das Boot" nach dem ersten Tief-Tauchversuch, wo sich Leutnant Werner fast eingestuhlt hätte: "Das muss das Boot abkönnen!" Das sehe ich bei Leistungsverstärkern nicht anders (allerdings liegt hier die Werksgarantie nicht bei 90 Meter Wassertiefe :grin: )
Greetz, Jürgen :wink:
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http://technopolitan.se/~gena/music/Du…20by%20Gena.mp3
@ watt-xtra: Hör dir mal diesen Titel an, die ganze Musik baut eigentlich auf einer einzigen Bassline auf. (Musik ist lizenzfrei und kostenlos!)
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Die Frage ist nun, wie repräsentativ dieser besagte Test war/ist...ich mein, auch bei Dynacord oder d&b gibts Montagsgeräte...
Also alles wegen eines Tests jetzt zu schlussfolgern, wäre doch sehr gewagt...vorallem wenn man selbst nicht das Teil in der Hand hatte und Erfahrungen hat oder irgendwie am Test beteiligt war... :roll:
Daher wären weitere Test und Erfahrungen notwendig, die hier hoffenlich stattfinden :grin:
Forumstest...?
selber Messungen durchführen...?
Testzeitschriften...?MFG
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Zitat von "blade11"
Testzeitschriften...?
Ja wo ist denn der Kollege Steinlinie wenn man ihn braucht
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Da isser schon!
Ich könnte die Endstufe testen, sofern mir eine zur Verfügung gestellt würde. Für eine Zeitschrift ist das aber weniger geeignet. Das Gerät ist ein Nischenprodukt ohne größeres öffentliches Interesse denke ich mal.
Bei mir im Messraum könnte ich das Teil aber messen - allerdings immer ohne Garantie auf Leben und Gesundheit des Patienten.Zu den Unterschieden Sinusleistung und Musikleistung auf die schnelle zwei kurze Informationen:
die in der alten DIN beschriebene Sinusleistung ist tatsächlich auf die Aussteuerung mit einem konstanten Ton bezogen. Der Verstärker sollte das im Idealfall an seiner Nennimpedanz einen längeren Zeitraum unter 1% Klirr abgeben können. Im Grunde genommen ist das dann so, als wenn ich ein Wechselspannungsnetzteil belaste: Spannung X mal Strom Y ergibt Watt XY!Bei den modernen PA Verstärkern bedient man sich einer anderen Denkweise: Musik besteht aus vielen Impulsen die es zu verstärken gilt. Dabei entsteht ein Verhältnis, der sogenannte Crestfaktor. Im Klartext heißt das - die Endstufe macht eigentlich nur "bummbummbumm...."und liefert ständig kurze Stromimpulse (aus der Spannung resultierend). Das kann sie aufgrund hoher Betriebsspannung ganz gut. Aber: hohe Betriebsspannung und hoher Strom zugleich bedeutet sehr große Netzteile. Die passen aber schlecht in moderne Gehäuse und Gewichtsvorstellungen - also macht man den Kompromiss und riegelt zu hohen Strombedarf via Limiter einfach ab. Kurze Impulse gehen - lange Sustains nicht!
In der Praxis sieht das dann so aus, dass eine stromkastrierte Endstufe kurzzeitig Energie freigibt - aber nach wenigen Sekunden/Millisekunden bereits keine Liefermöglichkeit mehr hat! -
Völlig richtig.
Weil auch heute noch eine hohe (sinus)dauerbelastbare Leistung sich einzig und allein mit viel Eisen machen läßt, sind derartige Endstufen auch im wesentlichen noch genauso schwer und groß wie früher. An der Physik hat sich also nichts geändert.MfG
DirkB
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Zitat von "rockline"
Das die Endstufe "fiept" ist nicht ungewöhnlich. Ich hatte in der Vergangenheit verschiedene Typen dieser Gattung zwecks "Forschung und Studium" hier gehabt, und kann das hörbare Pfeifen bestätigen.
Mit der Frequenz des Modulators hat das nicht direkt zu tun. Die erwähnten 300kHz sind ja der Sägezahn des PWM, der ja durch Modulationsvergleich die Pulspakete erzeugt. Warum die Module fiepen ist mir nicht ganz klar - noch nicht. In den kalten Tagen werde ich mich eingehender mit einer defekten BilligPWMendstufe befassen - dann komme ich dahinter...
Hi, wurde hier nicht von Brückenschaltungen gesprochen ? Dann fliesst doch nur bei Spannungsdifferenz Strom durch die Last.
Weshalb werden dann die PWM-Schaltungen der beiden Stufen nicht synchronisiert vom Hersteller, sodass garkeine Differenz am Ausgang beim bridge mode ohne Signal entsteht ? Noch nicht einmal die PWM-Frequenz selbst sollte dann am Ausgang anstehen, somit wäre selbst ein Filter in Bezug auf den speaker verzichtbar - wenn auch nicht EMV-technisch.
Mike.
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Zitat von "watt-xtra"
dass war ne "Classic" test. \und ist uberhaupt nicht geeignet fur klasse D endstufe... logisch dass denn endstufe nach ein par sekunde aufgibt.
Dieser Unfug läßt sich offenbar nicht ausrotten...MfG
DirkB
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MIKE - was Du sagst ist korrekt.
Ich muss speziell zu meiner Aussage korriegierend hinzufügen, dass ich damit eine H-Brücken Erfahrung beschrieben habe.
Die hier gemeinte Syn-Energie oder wie die heißt kenne ich leider nicht aus eigener Praxis.Zu den H-Brücken Modulen die zb. bei der Tasso, Koble, QSA usw. Schiene eingebaut sind, mache ich diese oder nächste Woche noch ein wenig Ursachenforschung zum fiepen.
Es ist ja noch nicht geklärt ob das PWM Modul, oder die Vorstufe fiept!? Und wenn ich die Quelle entdeckt habe muss ja auch noch die Ursache gefunden werden.
Asymmetrie in den PWM Modulen wäre aber durchaus vorstellbar - nur stört mich an dem Gedanken die Art der Frequenzhöhe im NF Bereich.Die Testmodule liegen inzwischen auf meinem Messplatz mit Priorität 3!
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meine beide synq stehen jetzt seit mittwoch zu spielen, ohne wann und aber..
problemloss.
an denn 3k6 4 basse 18"X118
und an denn 2k2 6 pas 212 topteile.beschallung einen turnhalle von 30 meter lange und 55meter breit!
und sie mussen noch bis zum morgen abend

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Hallo.
Sacht mal, iss dass da vllt der selbe Amp nur anders gelabelt????
http://cgi.ebay.de/QSA-NX-7-1-Class-D-PA-Endstufe-2x3500-Watt-Amplifier_W0QQitemZ190259866546QQcmdZViewItem?hash=item190259866546&_trkparms=72%3A1276|39%3A1|66%3A2|65%3A12|240%3A1318&_trksid=p3286.c0.m14
(Tschuldigung, aber ich find auf die Schnelle keinen Firmenlink)
Und was ist nun das Fazit???
Weil in der Tat könnt man da viel an Gewicht sparen wenn der als Bassamp taugen würd.Grüßle,
elefelle -
Ist nicht der selber Amp.
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Zitat von "elefelle"
Hallo.
Sacht mal, iss dass da vllt der selbe Amp nur anders gelabelt????
http://cgi.ebay.de/QSA-NX-7-1-Class-D-PA-Endstufe-2x3500-Watt-Amplifier_W0QQitemZ190259866546QQcmdZViewItem?hash=item190259866546&_trkparms=72%3A1276|39%3A1|66%3A2|65%3A12|240%3A1318&_trksid=p3286.c0.m14
(Tschuldigung, aber ich find auf die Schnelle keinen Firmenlink)
Und was ist nun das Fazit???
Weil in der Tat könnt man da viel an Gewicht sparen wenn der als Bassamp taugen würd.Grüßle,
elefelleHi!
Guckst du mal hier im großen Forum, da gibts über 30 Seiten zu dem Thema...
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tja, hab da jetzt auch mal 2 unter den fingern gehabt. das gewicht und der preis sind schon extrem angenehm und der äußere eindruck auch. leider hatte eine 2k2 auf einem kanal ein leises ticken gehabt. allgemein klingt es zu einer konventionellen ein wenig rauher. als ob das ding heiser wäre

im bass habe ich keine unterschiede gehört. hat den da mal jemand die leistungen überprüft? 1800wrms @4Ohm da hatte ich an meinem b2 oder auch 2 qsubs eigentlich mehr erwartet. -
Also gerade für mich ist die Bassfestigkeit und Zuverlässigkeit als solche Endstufe sehr wichtig...daher hoffe ich mal auf Erfahrungen!
Grüße
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wir arbeiten normal mit den endstufen von dynacord und db. sind halt beide sehr teuer aber auch hochwertig. 2Ohm richtig kann nur die dynacord. da steigt die schon mal aus
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