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Erfahrungen mit Blue Tooth

  • MRspeaker
  • 27. Mai 2017 um 18:23
  • Stage Left
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    • 17. Juni 2017 um 10:12
    • #41

    Ich gebe dir in allen Punkten völlig recht, für mich ists einfach praktischer gleich über die Messsoftwear "Referenz" ;) Musik abzuspielen. ( ich finde den Begriff Einmessmusik berechtigt, weil ich messe ja mit dem Gehör auch ein )

    PHILIPPE SCHNEEBERGER

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  • floger
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    • 17. Juni 2017 um 10:35
    • #42
    Zitat von Stage Left

    ( ich finde den Begriff Einmessmusik berechtigt, weil ich messe ja mit dem Gehör auch ein )

    Wie wäre es mit (Hochpräzisions-)Einschätzmusik?

    Messen tut man mit dem Gehör nun wirklich nicht.

  • Stage Left
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    • 17. Juni 2017 um 10:42
    • #43

    Bitte entschuldigt mein Deutsch ist vieleicht nicht so gut aber vermutlich besser als das Schweizerdeutsch von einigen von euch ;) aber egal das Schlussergebniss zählt und wie man dazu kommt giebt es viele Wege

    PHILIPPE SCHNEEBERGER

    AUDIO ENGINEER

    AUDIO RENT CLAIR AG

  • audiobo
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    • 17. Juni 2017 um 11:18
    • #44

    Tatsächlich halte ich den Begriff "messen" in der Beschallungstechnik für überstrapaziert. das hat auch nichts mit Hoch- oder Schweizerdeutsch (egal ob Bärn-, Walliser- oder Züridütsch) zu tun.

    Für mein Verständnis geht eine Messung immer mit einem in klaren Werten dokumentierbaren Ergebnis einher.

    Ich kann die Abweichung vom Ideal dabei in einer definierten Auflösung genau angeben.

    Das andere ist der Einsatz bzw. ein Vergleich mit einem "Bezugsnormal" wie es in technischen Ausbildungsberufen so schön heisst, also einer Referenz - in unserem Fall das erwartete Klangbild.

    An die versucht man sich nun durch Bearbeitung soweit anzunähern, wie es die technischen und handwerklichen Fähigkeiten erlauben, bis man den Umständen entsprechend zufrieden ist.

    Wenn mir ein Machinenbauer sagen würde "ich messe mal wie gross die Abweichung ist" und dann nur mal eben über den Daumen schaut, würde ich wahrscheinlich Danke sagen und mir den nächsten suchen.

  • simonstpauli
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    • 17. Juni 2017 um 16:13
    • #45
    Zitat von Stage Left

    bin immer wieder erstaunt wie viele Techniker ihre einmess Musik vom Telefon abspielen, heute ist es doch keine Sache mehr ein USB Stick dabei zu haben mit den Songs in wav und sie über Smaart, Systune...what ever abzuspielen...

    Das ist wirklich erschreckend. Ich treffe inzwischen auch Techniker mit Beats-Kopfhörern.

    Persönlich bevorzuge ich Smaart, iTunes plus ml:1. So komme ich in guter Qualität auf AES-EBU und XLR analog hinter Trafo ins Pult oder in Controller.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • wora
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    • 17. Juni 2017 um 22:43
    • #46
    Zitat von simonstpauli

    Ich treffe inzwischen auch Techniker mit Beats-Kopfhörern.

    ich kenne diese kopfhörer nicht, was hat es damit auf sich?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • nasi
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    • 18. Juni 2017 um 00:06
    • #47
    Zitat von wora

    ich kenne diese kopfhörer nicht, was hat es damit auf sich?

    Die bauen "hippe" Kopfhörer und Akku-Böxlein - schönes Design, akustisch eher so mittelmässig.

    Ganz kurzer Geschichtsabriss: "founded by music producer and rapper Dr. Dre" (Wikipedia), gehört mittlerweile Apple.

    Viele Grüsse,
    Mario Henkel

  • wora
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    • 18. Juni 2017 um 12:54
    • #48

    danke für diese info.

    wennich "akustisch eher mittelmässig" lese, kann ich Christian's worte besser einordnen - und bleib dann wohl doch besser bei meinen bervorzugten kopfhörern ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • yamaha4711
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    • 18. Juni 2017 um 13:19
    • #49

    Insbesondere dann, wenn ich lese

    Zitat von nasi

    gehört mittlerweile Apple

    Die versuchen sich mittlerweile ja auch an Sonoclonen.

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • wora
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    • 18. Juni 2017 um 15:21
    • #50
    Zitat von yamaha4711

    Die versuchen sich mittlerweile ja auch an Sonoclonen.

    die versuchen sich grundsätzlich an allem, mit dem man viel geld verdienen kann. dazu scheinen diese kopfhörer auch zu gehören.

    man denke da nur mal an das iPhone: billigst gefertigt und maximal teuer verkauft - und die meisten besitzer sind auch noch stolz darauf. das nenne ich maximal erfolgreiche firmenpolitik ;)

    aber das ist ein gaanz anderes thema!!!

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • floger
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    • 18. Juni 2017 um 18:52
    • #51
    Zitat von wora

    die versuchen sich grundsätzlich an allem, mit dem man viel geld verdienen kann. dazu scheinen diese kopfhörer auch zu gehören.

    Man vergleiche nur mal die Preise mit z.B. einem Shure SRH440, der für die Verwendung am Mischpult deutlich geeignerter ist. Manche Leute haben einfach zu viel Geld.

  • wora
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    • 18. Juni 2017 um 21:02
    • #52

    wow.

    399,95 EUR ist schon ein wort für einen "eher mittelmässigen" hörer...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

    Einmal editiert, zuletzt von wora (18. Juni 2017 um 21:47)

  • Stage Left
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    • 22. Juni 2017 um 00:05
    • #53
    Zitat von audiobo

    Tatsächlich halte ich den Begriff "messen" in der Beschallungstechnik für überstrapaziert. das hat auch nichts mit Hoch- oder Schweizerdeutsch (egal ob Bärn-, Walliser- oder Züridütsch) zu tun.

    Für mein Verständnis geht eine Messung immer mit einem in klaren Werten dokumentierbaren Ergebnis einher.

    Ich kann die Abweichung vom Ideal dabei in einer definierten Auflösung genau angeben.

    Das andere ist der Einsatz bzw. ein Vergleich mit einem "Bezugsnormal" wie es in technischen Ausbildungsberufen so schön heisst, also einer Referenz - in unserem Fall das erwartete Klangbild.

    An die versucht man sich nun durch Bearbeitung soweit anzunähern, wie es die technischen und handwerklichen Fähigkeiten erlauben, bis man den Umständen entsprechend zufrieden ist.

    Wenn mir ein Machinenbauer sagen würde "ich messe mal wie gross die Abweichung ist" und dann nur mal eben über den Daumen schaut, würde ich wahrscheinlich Danke sagen und mir den nächsten suchen.

    Alles anzeigen

    Danke für die Aufklärung, das wird wohl der Unterschied zwischen Profi und verifiziert sein...Haarspalterei... Liebe Grüsse

    PHILIPPE SCHNEEBERGER

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  • Carras
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    • 27. Juni 2017 um 16:00
    • #54

    Hallo an Euch Profis,

    mal eine Frage die zu diesem Thema recht gut passt.

    wir haben eine ähnliche Situation.

    Auf unserem Sportplatz gibt es eine ELA Beschallung mit einem 0815 CD Player und ELA Mischverstärker.

    Nun ist der Wunsch dass man vor dem Spiel, in der Halbzeitpause, nach dem Spiel und (entscheidend) auch einen "Tor Jingle" abspielt.

    Wunsch des Ansagers wäre, wenn man das am einfachsten z.B. über ein Handy und BT auf die Anlage einspeisen könnte.

    Die Entfernung vom Ansager, zur installierten Technik sind,.. Luftlinie ca. 15 Meter.

    Persönlich, habe ich davon eher abgeraten, da (wie ihr es hier ja auch schon geschildert habt) die Funkübertragung relativ unsicher ist. Vor allem wenn dann zwischen Ansager und Technik auch noch Menschen stehen,..die ggf. zu 50% auch noch Handys haben bei welchen das BT aktiviert ist.


    Nun gibt es ja z.B für Instrumente wie E-Gitarre und Co. auch Funkanlagen welche die Audiosignale per Funk übertragen.

    z.B. Shure BLX1288 mit einem SM58 Handsender und einem BLX1 Taschensender.

    Könnte man so einen BLX 1 auch für die Übertragung von Musikmaterial "fremd" verwenden?

    Quasi, zu einem 6,3mm Klinke Gitarrenkabel (Shure WA 302),...noch einen Adapter von 6,3mm auf 3,5 mm?

    und mit den 3.5 mm Klinke dann in einen IPod o.ä. ?

    Oder wären da so spezielle Audio Funkübertragungssysteme wie es beim großen T gibt,...besser ?


    Gruß

  • floger
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    • 27. Juni 2017 um 16:54
    • #55
    Zitat von Carras

    Könnte man so einen BLX 1 auch für die Übertragung von Musikmaterial "fremd" verwenden?

    Logisch. Eine Gitarre dürfte sogar ähnliche Pegel erzeugen wie so ein Kopfhörerausgang. Musst halt aufpassen, dass du den Rechten Kanal nicht Kurzschließt. Am besten lötest du dir das Kabel selber. Steckerbelegungen findet man im Internet.

  • UlTraAudio
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    • 30. Juni 2017 um 15:43
    • #56

    Ich möchte den Thread jetzt nicht entführen, aber ein dankbarer Ansatz wäre auch folgender:
    Ist das Mirkofon dynamisch, kabelgebunden? Kaum oder kein EQ im Kanal?
    Dann nimm, oder baue selbst; Dämpfungsglied (evt mit Log.Poti) um Zuspielpegel anzupassen, (symetrischen-)-Combiner. Mikro dran, Zuspieler dran, go!
    Eine Leitung, passiv, unverwüstlich und günstig.

    Im Wesen der Musik liegt es, Freude zu machen... Aristoteles

  • billbo
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    • 4. August 2017 um 14:10
    • #57
    Zitat von lisa f.

    My 2cent:


    Miniklinke geht immer irgendwie, und wir haben sicher alle schon Steckermantel geschnitzt damit sie in die Phonbuchse passen...

    Für's iPhone7 gibt's da jetzt ein (bisher nicht autorisiertes) Funktionsupdate:

    Externer Inhalt www.youtube.com
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    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Mist! Habe mir gerade so ein China- Androidteil bestellt... X(

    Mit freundlichem Gruß

    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • zegi
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    • 4. August 2017 um 14:25
    • #58

    ...die Autorisierung ist sicher nur noch eine Formsache.^^

    Der Ton macht die Musik.

  • Kracky
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    • 4. August 2017 um 20:53
    • #59

    Also ich nutze gerne diesen

    https://www.logitech.com/de-de/product/…h-audio-adapter

    BT Adapter von Logitech zum aufbauen um meine Test Tracks vom Handy mit vernünftigem Eingangspegel am Mischpult ein zu spielen. Genau da habe ich nämlich das Problem bei 3,5mm Klinke, meist kommt einfach zu wenig Pegel vom Gerät das ich den Kanal am Mischpult überhaupt ausgesteuert bekomme. Mit BT kann ich das Mischpult voll aussteuern, Master und Kanal max. ausfahren und dann in entsprechender Entfernung sowohl Lautstärke also auch Track Auswahl vom Handy steuern. Ich finde es zum aufbauen ganz geschickt.

    Für Dauerbetrieb usw. halte ich es natürlich nicht für geeignet. Da finde ich Notebook mit PC DI Box angerachter. Da gibts dann auch Jingleplayer die gut funktionieren.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • treibsand
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    • 4. August 2017 um 22:21
    • #60
    Zitat von billbo

    Mist! Habe mir gerade so ein China- Androidteil bestellt... X(

    Mit freundlichem Gruß

    BillBo

    ich hab gerade nochmal im Piaggio Ciao Forum geschaut und mich erinnert - AUfbohren war schon vor 30 Jahren der Königsweg um seine Geliebte Hobby-Hightech zu pimpen.

    Ob nu die 457,2mm Löcher auf 533,4, den Auspuff auf vollen Durchgang oder das EiFon.

    Hauptsache der Sound fetzt danach.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

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