Das kann man, wenn man es weiß, durchaus bei der Vorbereitung berücksichtigen.
Aber ich gebe dir recht, das könnte in der Software besser gelöst werden.
Zum Beispiel so wie im dlive Director.
Das kann man, wenn man es weiß, durchaus bei der Vorbereitung berücksichtigen.
Aber ich gebe dir recht, das könnte in der Software besser gelöst werden.
Zum Beispiel so wie im dlive Director.
Gegenfrage:
Wer macht denn so was blödes … eine show während der show laden …
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Öhmmm... es gibt auch noch den umgekehrten Weg - das aktuelle Setup auf dem Rechner speichern.
Bei meinen Jobs geht es meist eher umgekehrt, dass ich am Pult alles konfiguriere und dann für wiederkehrende/ähnliche Jobs speichere.
Es war auch mehr als Zusatzhinweis für alle Mitleser gedacht - wäre doof wenn jetzt einfach mal jemand bei laufendem Programm sein Backup macht und das dann komisch wird.
Da man MixPad shows ja auch per „push/pull“ zwischen tablets und SQen hin- und her schieben kann, wäre ich interessiert zu wissen, ob hier überhaupt jemand MixPad auf diese Weise, also PC > MixPad als Editor (nicht als remote) > SQ und wieder zurück nutzt oder ob hier tatsächlich nur Nutzer sind, die nur Pult > USB > Pult bedienen? Wen ich der Einzige bin, hat ja meine Fragestellung an 'typische SQ Anwender“ keinen Sinn!?
Also ich bereite meine Shows immer komplett in Mixpad vor und "pushe" die dann ins Pult. Zurück "pullen" braucht man ja eigentlich nicht, da SQ und Mixpad ja die ganze Zeit gesynced sind. Ich habe auf dem Tablet / Mixpad also immer die letzte Änderung automatisch drin.
Das klappt für mich so auch wunderbar und ich habe bislang noch nichts gefunden, was ich im Mixpad nicht vorbereiten konnte (mir fällt zumindest gerade nichts ein).
Du hattest weiter oben was geschrieben, dass beim DX168 immer bestimmte Ausgänge vorbelegt wären. Das habe ich nicht verstanden. Ich konnte immer alles frei wählen, wie ich es wollte. Hatte hier aber auch kein DX168 sondern bislang "nur" AR2412, AB168 und AR84 im Einsatz. Hab vor ein paar Tagen aber noch eine GX4816 gekauft (hab eine zweite SLink Karte drin). Muss ich die Tage dann eh mal testen...
Und zum USB Port:
Ich hatte zwei Sticks, wo die USB Aufzeichnung nicht sauber funktionierte. Es waren regelmäßig kurze Aussetzer in den Aufnahmen. Sehr ärgerlich. Hab jetzt eine Samsung T7 dran. Seit dem keinerlei Probleme mehr.
Also ich bereite meine Shows immer komplett in Mixpad vor und "pushe" die dann ins Pult. Zurück "pullen" braucht man ja eigentlich nicht, da SQ und Mixpad ja die ganze Zeit gesynced sind. Ich habe auf dem Tablet / Mixpad also immer die letzte Änderung automatisch drin.
Das klappt für mich so auch wunderbar und ich habe bislang noch nichts gefunden, was ich im Mixpad nicht vorbereiten konnte (mir fällt zumindest gerade nichts ein).
Das hat halt den in RE: Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack - Fragen, Tipps und Tricks beschriebenen Nachteil. Wenn es aber weiter mit den USB Sticks so bescheiden läuft, werde ich irgend ein Tablet dafür abstellen und kann die files halt nicht auf einen Win Computwr weiterschieben.
ZitatDu hattest weiter oben was geschrieben, dass beim DX168 immer bestimmte Ausgänge vorbelegt wären. Das habe ich nicht verstanden. Ich konnte immer alles frei wählen, wie ich es wollte. Hatte hier aber auch kein DX168 sondern bislang "nur" AR2412, AB168 und AR84 im Einsatz. Hab vor ein paar Tagen aber noch eine GX4816 gekauft (hab eine zweite SLink Karte drin).
Scheint eine Besonderheit der kaskadierten DX168 zu sein. Die output ports der zweiten Stagebox sind nicht s-link 9-16 sondern fix 17-24!
Das findet man in einem Zusatz-PDF zu den Stageboxen. Steht nicht im SQ Manual.
Scheint eine Besonderheit der kaskadierten DX168 zu sein.
Es ist eine Besonderheit des DX Protokolls. Die DX164, DX88P und DX012 verhalten sich ähnlich.
Eine DX012 kann bei entsprechender Konfiguration 16 Signale ausgeben. Eine kaskadierte DX012 dann die restlichen 16, also 17 bis 32.
Wie weiter oben schon mal erwähnt, hat das was mit der ursprünglichen DX Box zu tun, die DX-32 hat über die 4 Slots die Position im Routing definiert.
Ob sich daran irgendwann etwas ändert, wage ich zu bezweifeln.
Das hat halt den in RE: Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack - Fragen, Tipps und Tricks beschriebenen Nachteil. Wenn es aber weiter mit den USB Sticks so bescheiden läuft, werde ich irgend ein Tablet dafür abstellen und kann die files halt nicht auf einen Win Computwr weiterschieben.
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum Du den Umweg über den USB Stick gehst. Direkt "over the air" pushen klappt bei mir sehr zuverlässig. Das sollte auch über einen WIN Laptop klappen (hab ich aber noch nicht probiert, ich mach alles an nem billigen Samsung Tablet).
Und wenn Du das Showfile dann auf dem SQ hast, kannst Du es von da auch auf ein Tablet "pullen". Die Showverwaltung würde so also auch komplett ohne USB Stick funktionieren (ich mache das so).
Ob sich daran irgendwann etwas ändert, wage ich zu bezweifeln.
Ich frage mich ja schon lange, warum es in keiner Hardwarekonstellation möglich ist an einem DX port 32 In 32 Out gleichzeitig zu fahren, obwohl die "reserviert" werden und der Standard es hergibt.
Sowohl an der AHM als auch an der SQ habe ich damit IO Probleme... Die dLive hat zum Glück genug DX Ports um das Problem zu umschiffen.
Ohne jetzt in die Specs geschaut zu haben gibt das glaube ich der S-Link Port bei 96 kHz nicht her.
Kann jetzt aber auch sein das ich mich irre. Ich arbeite immer mit 48kHz (AR2412+AB168) da geht mehr.
Grüße Wolf
warum es in keiner Hardwarekonstellation möglich ist an einem DX port 32 In 32 Out gleichzeitig zu fahren
Es gibt keine Geräte, die es unterstützen würden. 32 Inputs oder 32 Outputs an der DX32 sind das Maximum.
guma: Ich verstehe nun wirklich Dein SQ-Gemoser hier nicht. Du hast ja ganz viele andere Pulte, die wunderbar funktionieren, in Deinem Bestand. Wieso setzt Du nicht einfach diese ein? Ich schnalle das irgendwie nicht... Aber vielleicht werde ich auch langsam altersblöde (oder so...).
Ich verzeihe Dir 'Gemoser', weil Du sonst ein netter Mensch bist. ![]()
Wenn Du alles noch mal quer liest, was ich seit November so gefunden habe, sind meine KRITIKpunkte ganz passabel begründet. Entweder bin ich im Verlauf über etwas gestolpert, was irgendwie nicht zu Ende entwickelt ist wie z.B. dass man Input postfade out nicht digital zurück patchen kann oder alte Punkte, an denen sich nichts ändert (FX, Mutesystem) oder Fallstricke, die man so nicht erwartet aber auch nicht gut dokumentiert sind.
Dass das von mir relativ spät im Produktzyklus kommt, liegt schlicht daran, dass ich schon immer erklärtermaßen so viele Pulte wie möglich können will und das auch immer ‘in Deep’ veranstalte und dass ich ein netter Mensch bin und nicht in jedem Veranstaltungsort meine eigenen Pulte erzwingen muss, wie man das von manchen Kollegen so kennt. Allerdings müssen dort die sonstigen Bedingungen passen und das tun sie!
Wäre das nicht so, würde ich wohl frei nach dem 'warum der Bandtechniker sein eigenes Pult mitbringt' Thread verfahren müssen… ![]()
Es gibt keine Geräte, die es unterstützen würden. 32 Inputs oder 32 Outputs an der DX32 sind das Maximum.
dass das so ist habe ich ja beschrieben. Warum sie keine Hardwarekonfigurationen anbieten ist die Frage...
Wie kann man die Config speichern? Das wäre wirklich super.
Das würde mich echt interessieren. Kann da jemand Licht ins Dunkel bringen?
ich habe gerade kein pult vor mir, um das direkt auszuprobieren. aber eigentlich sollte das im showfile enthalten sein.
Es geht um das Speichern der Config in Mixing Station. Sobald ich offline bin, hat man immer nur eine Standard Config. Wüsste nicht, wie man das in MS speichern oder ändern kann.
Vielleicht stellst Du die Frage einfach mal im MixIng Station Board?
Ich hab das Thema hier ja nicht aufgebracht, mich nur dran gehängt. 🤷
Es geht um das Speichern der Config in Mixing Station. Sobald ich offline bin, hat man immer nur eine Standard Config. Wüsste nicht, wie man das in MS speichern oder ändern kann.
Was meinst du mit Config genau? Die Mix/Group und Mono/stereo Einstellungen?
Hauptmenü -> mixer setup
Ansonsten alles mit MS Scenes: https://mixingstation.app/ms-docs/ms-scenes/
Ich habe die Antwort ins Mixing Station Board kopiert. Bitte dort weiter.
So, mein 'USB Stick showfile Problem' scheint gelöst. Durch Umbenennen der Shows bei jedem neuen Speichervorgang konnte ich das Problem tatsächlich umschippern. Ausserdem habe ich die Push/Pull Aktion erfolgreich durchgeführt, sodass ich das alternativ nutzen kann.
Den Katalog der Unzulänglichkeiten des MixPads kann ich noch um eine Kleinigkeit erweitern:
Im Pult werden die Nummernfelder der Stageboxen-Achse hellgrau, wenn nichts gepatcht ist. Dieses nette Feature fehlt im MixPad zumindest in meinen Windows- und iOS Versionen.