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SM58/Beta58 Thread 2019

  • Ton Heini
  • 1. Juli 2019 um 19:48
  • Ton Heini
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    • 1. Juli 2019 um 19:48
    • #1
    Zitat von Karel Noon

    2x Shure SM58 Beta :P^^

    Einer meiner Lieblings Klassiker auf Ridern 8)

    Mann nehme ein SM58 und ersetze den Korb durch einen vom Beta58???

    Mit blauem Ring klingt das dann viel besser ?

    Ich weiß nicht ob das Gewinde passt ?

    Aber einen Versuch ist es Wert.???

    Kann das mal jemand messen bitte ?

  • Scyte
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    • 1. Juli 2019 um 20:51
    • #2

    Passt, hab ich mehrmals hier :D SM58(Beta)

  • wolferl
    Gast
    • 1. Juli 2019 um 21:41
    • #3

    Naja, aber ein Beta klingt schon besser, angenehmer.

    Wer den Unterschied nicht hört sollte schon mal den "Spuckschutz" austauschen bzw. auswaschen.

    Oder er ist ein Fall für den Ohrenarzt. :D

  • zegi
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    • 1. Juli 2019 um 21:48
    • #4

    Mir persönlich gefällt gerade das ordinäre SM58 besser als das Beta58. Jedoch kann man auch das SM58 so biegen, dass es nach Beta58 klingt. Ist allerdings OT.

    Der Ton macht die Musik.

  • wolferl
    Gast
    • 4. Juli 2019 um 16:03
    • #5
    Zitat von steffen r

    hä?

    nee...oder?

    es klingt anders, sonst nichts...

    Sehen wir's wie es ist: Ein Shure SM58 ist kein wirklich gut klingendes Gesangsmikrofon und wenn Beta dabei steht ist es nur unwesentlich besser.

    Wenn ich was Gutes haben will verwende ich ein KMS105 oder wenn es im Monitor etwas lauter sein muss zumindest ein Audix.

  • felixgrampp
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    • 4. Juli 2019 um 16:57
    • #6

    Uff... das wird echt offtopic: also ich halte das sm58 für ein gutes solides gesangsmikrofon. Und wenn ich ne kleine Bühne mit dem Schlagzeug direkt hinter dem/der FrontsängerIn hab, dann kann ich gerne auf das kms 105 verzichten auch wenn es zu meinen Lieblingen gehört. Feedbackprobleme hatte ich mit dem 105 eigentlich noch nie. Vielleicht bei ner schülerband mit piepsestimme? Und ich hatte schon sängerInnen die klangen über ein 58er besser als manch andereR über ein kms 105 oder ksm9 oder was auch immer ;-). Aber klar: bei schlechtem Input und/oder schlechter Bedienung klingt das sm58 natürlich bescheiden. Ein bissel die lowmids raus und n guter Input und das sm85 ist großartig! Nur meine bescheidene Meinung.

  • Rebecca
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    • 4. Juli 2019 um 19:59
    • #7

    Zum Thema SM58:

    ?Das Mikrofon ist weit verbreitet und bekannt

    ?Es ist Robust und zuverlässig

    ?Das Ding wird in der Regel von allen Aktzeptiert

    ?Der Preis ist im grünen

    und jetzt das wichtigste:

    ???Für teurere Mikrofone bekomme ich aber nicht mehr Geld für die Veranstaltung!!!


    Das Beta empfinde ich besser für hellere Stimmen geeignet.


    Das Gesangsmikrofon meiner Wahl ist das, was ich für mich selbst verwende:

    Das Beyerdynamic M88TG

    https://global.beyerdynamic.com/m-88-tg.html

    Seit ich dieses Mik habe, ist mein Monitor deutlich lauter ohne Koppel Risiko. Klanglich bin ich auch voll zufrieden. Übrigens Phil Collins benutzt es auch.

    LG Rebecca

  • secluded
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    • 4. Juli 2019 um 22:47
    • #8

    In BaWü sind noch lange keine Ferien...


    Lehrer sind bei mir im Theatergarten aktuell massig unterwegs... (10 Uhr Schultheater und Abends Abi-Thema Deutsch 2020)

    SM58 ist universal in meinen Augen

    hab' als Talkback 'n Beyer TGV30 mit Schalter - knacksfrei :) - vor lauter Spare-Aufgebrauche auch das ein oder andere 'mal schon auf der Bühne verbaut - kling super für den Preis 8)

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

    Einmal editiert, zuletzt von secluded (5. Juli 2019 um 00:33)

  • guma
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    • 5. Juli 2019 um 10:11
    • #9

    Ausgekoppelt für alle, die noch nicht genug davon haben.

  • quasicasi
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    • 5. Juli 2019 um 10:42
    • #10

    Ich habe SM58 und Beta58 sowohl als Techniker, als auch Musiker im Einsatz. Das Beta klingt für mich etwas offener, was mir den Stimmen mehr „Air“ gibt. Ich nutze beide sehr gerne. Zu manchen Stimmen passt das eine besser, mal das andere.

    Klar gibt es Mikrofone von Beyer oder Sennheiser, die deutlich mehr her machen - klanglich. Habe da aber auch schon die Erfahrung gemacht, dass es manchmal too much ist und doch wieder auf die bewährten und robusten Shure umgesattelt ;)

    https://www.da-sound.de

  • Ton Heini
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    • 5. Juli 2019 um 11:41
    • #11

    Ich hatte mal einen Schlagzeuger der es mit seiner Stimme geschafft hat das Beta58 zum zerren zu bringen.

    Das war noch zu Analog Zeiten und der Input am Pult war im grünen Bereich und Nein es war kein Plagiat. Ganz offiziell beim Shure Vertrieb in Deutschland gekauft.

    Nach Problem Analyse (Tausch des Kabels, des Kanals im Multicore und Input am Pult)

    Blieb nur noch der Tausch gegen ein SM 58 und alles war gut. Im Lager konnte ich das Problem auch nachstellen. Bei Extremen Pegel zerrten alle Beta 58 im Lager.

    Seitdem versuche ich Beta58 für Rock’n’Roll zu vermeiden.

    Über den Sound brauch ich nicht diskutieren.

    Wichtiger ist das der Künstler das Mikrofon kennt, mag und gerne damit „arbeitet“.

    Wenn Mann versucht Künstler zu bekehren, darf Mann sich nicht wundern, wenn die auf einmal das Gras wachsen hören können.?

    Das Leben kann so einfach sein.

  • wora
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    • 5. Juli 2019 um 15:08
    • #12

    für mich war das SM58 immer etwas universeller einsetzbar als das Beta58. und auf einer rockbühne würde ich das SM58 nach wie vor gerne akzeptieren.

    und wenn ich was richtig gutes will, dann nehme ich heutzutage andere mikrofone.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • zegi
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    • 5. Juli 2019 um 15:34
    • #13

    Sehe ich wie Wora. Das SM58 ist der kleinste gemeinsame Nenner, wenns um Gesang geht. Das hat sich in den ganzen SM58-Threads auch immer wieder als Konsens herausgestellt. Das einzige, was sich ändert, sind die individuellen Lieblingsalternativen.

    Auf die Empfehlung eines Forumskollegen hin, habe ich mir die Rode M1, Rode M2 angehört und war ziemlich begeistert. Auch im Einsatz konnten die Mikrofone gutt überzeugen. Das ist derzeit gerade meine Alternative ;)

    Der Ton macht die Musik.

  • marcoboy
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    • 5. Juli 2019 um 19:26
    • #14

    Ich glaube wer ein KMS105 hat würde nie auf die Idee kommen damit das Brot und Buttergeschäft zu bestreiten. Das liegt einfach daran das man bei solchen Veranstaltungen damit nicht mehr froh wird. Es sei denn man stellt es für alles auf die Bühne....

    Wer es dann mit Schweißperlen auf der Stirn so dermaßen abwürgt, kann auch ein SM58 benutzen...

  • wora
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    • 5. Juli 2019 um 23:46
    • #15
    Zitat von marcoboy

    Ich glaube wer ein KMS105 hat würde nie auf die Idee kommen damit das Brot und Buttergeschäft zu bestreiten.

    wenn du wüsstest, wie oft ich schon sänger und sängerinnen mit eigenem KMS105 auf kleinen rockbühnen erleben musste... ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • wolferl
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    • 6. Juli 2019 um 00:00
    • #16

    Musste oder durfte?

    Ich finde es gut wenn ein Sänger sein eigenes Mikrofon mitbringt.

    Es ist sein Instrument, wenn er weis damit umzugehen und ein Passendes für seine Stimme und Genre ausgesucht hat ist es doch besser als ihm/ihr ein "amtliches Standardmikrofon" auf's Auge zu drücken mit dem Argument: Damit ist der Monitor und die PA eingepfiffen worden.

  • Loloverde
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    • 6. Juli 2019 um 03:03
    • #17
    Zitat von wolferl

    Musste oder durfte?

    Ich finde es gut wenn ein Sänger sein eigenes Mikrofon mitbringt.

    Es ist sein Instrument, wenn er weis damit umzugehen und ein Passendes für seine Stimme und Genre ausgesucht hat ist es doch besser als ihm/ihr ein "amtliches Standardmikrofon" auf's Auge zu drücken mit dem Argument: Damit ist der Monitor und die PA eingepfiffen worden.

    Da gebe ich dir recht. Nur gerade das KMS105 ist auf einer kleinen lauten Rockbühne das äquivalent zu "mit dem Messer zu einer Schießerei kommen". Zugegeben ein edles hervorragendes Messer, aber leider am falschen Platz.

    Ich kenne auch einen Sänger, der für laute Bühne ein zweites OM7 dabei hat, Für leise Bühne wird das Edle rausgeholt.

    http://www.thewhitelodge.de

  • wolferl
    Gast
    • 6. Juli 2019 um 07:04
    • #18

    Wer sagt denn das es unbedingt immer ein Neumann sein muss?

    Ich schrieb ja: Wenn es mehr Monitor sein soll (Wie bei Rock o.ä. kann es auch ein Audix o.ä. sein)

  • wora
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    • 6. Juli 2019 um 13:09
    • #19
    Zitat von wolferl

    Musste oder durfte?

    Ich finde es gut wenn ein Sänger sein eigenes Mikrofon mitbringt.

    Es ist sein Instrument, wenn er weis damit umzugehen und ein Passendes für seine Stimme und Genre ausgesucht hat ist es doch besser als ihm/ihr ein "amtliches Standardmikrofon" auf's Auge zu drücken mit dem Argument: Damit ist der Monitor und die PA eingepfiffen worden.

    der grund für meine ablehnung dieses mikrofons auf lauten bühnen ist sehr einfach genannt:

    übersprechen!

    das KMS105 ist ohne frage ein tolles mikro - aber nur, wenn die bühne nicht zu laut ist.

    in sofern bin ich da ein gebranntes kind, wenn der sänger oder die sängerin hier mit dem eigenen mikro aufkreutzt. überhaupt habe ich eher mehr schlechte als gute erfahrungen mit mitgebrachten mikrofonen gemacht. is leider so.

    mit den üblichen "amtlichen standards" arbeite ich übrigens auch so gut wie gar nicht ;)

    bei mir finden sich in der regel nur gesangsmikrofone der audio-technica ArtistElite serie auf der bühne. das sind imho hier in deutschland wirklich sehr unterschätzte mikrofone. im amiland sieht das anders aus, dort sind sie sehr verbreitet. man merkt halt schon, dass wir ein mikrofonherstellungsland sind. ausser den einheimischen gibt es hier quasi nur noch Shure und Audix, die es irgendwie geschafft haben, trotzdem fuss zu fassen ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tobias kammerer
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    • 6. Juli 2019 um 13:46
    • #20

    Mir gefällt das SM-58 auch besser als das Beta, zumindest finde ich es öfter besser und somit universeller. Wir haben SM58/Beta (also den Beta Korb drauf, der ist nämlich gehärtet und geht eigentlich nie wieder kaputt). Lustig ist daran, dass damit alle Beta-Anbeter zufrieden sind (Plazebo). Bisher hat das nur ein Künstler bemerkt, aber nur, weil sein Bühnenkollege sein eigenes Beta dabei hatte.

    Das betsätigt mich in meiner Annahme, dass sehr viel in den Mikrofonklang reininterpretiert wird, was da garnicht ist. Ich denke viele kaufen ein beta, weil es mehr Gain hat und sie im AB Vergleich nicht darauf kommen, das SM im Pegel anzupassen.

    Viele Grüße

    Tobias

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