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Lange Strecken | Funk | Netzwerk | Glasfaser | Richtfunk

  • Menetekel
  • 23. Januar 2020 um 09:21
  • secluded
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    • 11. Februar 2020 um 23:35
    • #41

    Menetekel

    nette Rückmeldung :thumbup:

    Bitte weiter so :)


    MfG

    sec

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • Menetekel
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    • 12. Februar 2020 um 09:53
    • #42

    Hey,

    audiobo :

    1. Kostenfaktor: Dante Rios Switche Netzwerk Glasfasen... das wird recht schnell teuer

    2. Personal für die oben genannte Technik... wird auch recht schnell teuer

    3. Vandalismus: Wenn auch sehr unwahrscheinlich, aber ein zerschnittenes/zerfahrenes analoges Kabel ist in 30min repariert. ein kaputtes Glasfaserkabel bedeutet Komplettausfall

    Die Sache mit dem Strom über Schuko-Kabel ist auch schwierig. Strom über 1km geht einfach nicht. Dann kam die Idee nach Strom-aggregaten, dann die Idee mit den Autos (Die ja quasi ein Stromaggregat sind)

  • djvomght
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    • 12. Februar 2020 um 10:04
    • #43
    Zitat von Menetekel

    auf einer 2,5km langen Strecke

    Zitat von TomyN

    lange Schuko-Leitungen

    Würde ich nicht machen, schon wegen Abschaltbedingung und der verlockung für manche Leute, da schnell mal einen Stecker zu ziehen (hab da Erfahrungen :-)).

    Gruß Jörg

  • marce
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    • 12. Februar 2020 um 10:20
    • #44

    über 2.5km musst Du wahrscheinlich solche Kabel verlegen, daß Du direkt die Eisenbahnschienen verwenden könntest...

    Jenseits 100m Leitungslänge macht Schuko keinen Spaß.

    Bzgl. 12V -> 230V-Konverter: max. Dauerlast beachten, ggf. Laufzeit der Autobatterie nicht unterschätzen.

    Ich würde da eher auf eine lokale USV + Aggregat setzen - braucht ja nix großes bei den Anforderngen, da reicht ja schon der 2kw-Honda-Hobel.

  • Menetekel
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    • 12. Februar 2020 um 11:41
    • #45

    marce Wir lassen die autos natürlich während der nutzung laufen (Grüße an Greta)

    Damit ist der Automotor ja ein Aggregat und die Auto-Batterie die USV. Dann gibts nur noch die Fehlerquelle Converter. Dauerlast der Converter beträgt 300W. Wir betreiben daran jedoch nur kleine Mischpulte (ca.15W)

  • HenrySalayne
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    • 12. Februar 2020 um 12:08
    • #46

    Diese Autokonverter haben in den seltensten Fällen saubere Sinusspannung an den Ausgängen. Das sollte man unbedingt vorher testen.

    Über Mobilfunk-Router, VPNs und fernsteuerbare Mischpulte kann man sich vielleicht eine zentral verwaltbare Lösung basteln.

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • secluded
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    • 12. Februar 2020 um 12:36
    • #47
    Zitat von HenrySalayne

    Diese Autokonverter haben in den seltensten Fällen saubere Sinusspannung an den Ausgängen. Das sollte man unbedingt vorher testen.

    Ich hatte im Sommer 2019 in einer Ape einen 1.000Watt-Konverter der mittleren Preisklasse, bei dem war alles sehr sauber und Fehlerfrei über Wochen hinweg.

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

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  • audiobo
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    • 12. Februar 2020 um 12:43
    • #48
    Zitat von Menetekel

    Hey,

    audiobo :

    1. Kostenfaktor: Dante Rios Switche Netzwerk Glasfasen... das wird recht schnell teuer

    2. Personal für die oben genannte Technik... wird auch recht schnell teuer

    3. Vandalismus: Wenn auch sehr unwahrscheinlich, aber ein zerschnittenes/zerfahrenes analoges Kabel ist in 30min repariert. ein kaputtes Glasfaserkabel bedeutet Komplettausfall

    Die Sache mit dem Strom über Schuko-Kabel ist auch schwierig. Strom über 1km geht einfach nicht. Dann kam die Idee nach Strom-aggregaten, dann die Idee mit den Autos (Die ja quasi ein Stromaggregat sind)

    Alles anzeigen

    Also BKK (Budget, Kosten, KnowHow (eingekauftes KnowHow=Kosten))
    Dachte ich mir, ist ja auch völlig in Ordnung ;) Vor allem, wenn die Submix-Variante für eure Aktion funktioniert.

    Den Punkt mit dem Vandalismus kann man so nicht ganz stehen lassen, eine ordentliche Outdoor-Glasfaser kann viel mehr ab als die meisten Kupferkabel und ist mit dem richtigen Knowhow und Werkzeug (habe ich zugegebenermassen beides auch nicht) genauso schnell repariert. Mit den richtigen Geräten kann man sich bei einem Netzwerk sogar anzeigen lassen, in welcher Entfernung ca. das Kabel beschädigt ist, was analog nicht geht.

    Ansonsten: Viel Erfolg! :):thumbup:

  • nasi
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    • 12. Februar 2020 um 13:01
    • #49
    Zitat von audiobo

    Mit den richtigen Geräten kann man sich bei einem Netzwerk sogar anzeigen lassen, in welcher Entfernung ca. das Kabel beschädigt ist, was analog nicht geht.

    Verstehe ich jetzt nicht ganz. Beziehst du dich auf Glasfaser vs. Kupfer? Oder tatsächlich "digitale" vs. "analoge" Kabel bzw. Übertragung?
    Mein Cat-Kabeltester kann mir die Länge und Entfernung bis zum Fehler anzeigen. Man muss dafür die elektrischen Werte des Kabels kennen. Wenn die Werte bekannt sind, sollte das mit dem passenden Adapter auch für jegliche anderen (Kupfer-)Kabel funktionieren. Die Längenmessung findet ja "analog" statt, ohne irgendwelches Netzwerk-Gedöns.

    Oder übersehe ich da gerade etwas?

    Viele Grüsse,
    Mario Henkel

  • audiobo
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    • 12. Februar 2020 um 13:07
    • #50

    Jo, hast recht, mit umstecken geht das...

  • Loloverde
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    • 12. Februar 2020 um 14:13
    • #51
    Zitat von secluded

    Ich hatte im Sommer 2019 in einer Ape einen 1.000Watt-Konverter der mittleren Preisklasse, bei dem war alles sehr sauber und Fehlerfrei über Wochen hinweg.

    Den hast du aber direkt an die Batterie angeschlossen? Der gemeine Zigarettenanzünder Konverter kann imho nur 180W. Mehr gibt die Buchse nicht her.

    http://www.thewhitelodge.de

  • TomyN
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    • 12. Februar 2020 um 17:34
    • #52

    Hi,

    wie lange muss das Ganze denn laufen? Evtl. packen das ja die USVs...

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
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  • mslr
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    • 12. Februar 2020 um 18:24
    • #53
    Zitat von Menetekel

    marce Wir lassen die autos natürlich während der nutzung laufen (Grüße an Greta)

    Damit ist der Automotor ja ein Aggregat und die Auto-Batterie die USV. Dann gibts nur noch die Fehlerquelle Converter. Dauerlast der Converter beträgt 300W. Wir betreiben daran jedoch nur kleine Mischpulte (ca.15W)

    'Kleine Mischpulte' oder andere Kleingeräte haben häufig ein externes Steckernetzteil. Warum dann nicht gleich mit einem Zigarettenanzünder-Adapter direkt versorgen anstatt 12V->230V->12V->Mischpult einen Umweg zu machen? Für das Geld des Wechselrichters gibt es vielleicht schon ein passendes Mischpult das ein 12V Steckernetzteil verwendet. Es kommt natürlich darauf an, was sonst noch betrieben werden muss.

  • floger
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    • 12. Februar 2020 um 18:34
    • #54

    Da wäre ich vorsichtig. Minus muss nicht Masse sein. Teilweise brauchen die Teile sogar Wechselstrom.

  • marce
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    • 12. Februar 2020 um 18:49
    • #55

    zudem ist die Anzahl von Zigarettenanzündern in Autos recht beschränkt. Wenn man nun noch

    * Mischpult

    * Funkempfänger

    * Laptop

    vor Ort versorgen muss ist man mit einem Konverter zwar noch im 180-Watt-Limit, braucht aber evtl. bei viel Pech und falscher Fuhrpark-Wahl 3 Autos...

  • mslr
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    • 12. Februar 2020 um 19:11
    • #56

    Die Zahl der Zigarettenanzünder lässt sich über passende Mehrfachsteckdosen sicherlich ausreichend erweitern. Mit direktem Anschluss an den Gleichstrom der Batterie ist das System maximal simpel - natürlich aber nur wenn die Geräte das hergeben.

    Ich hätte eher die Sorge was bei einem Blitzeinschlag in der Nähe (so in 2-3km Entfernung) bei einer 2,5km langen 'Antenne' der analogen Lösung passiert oder passieren könnte. Das ist unabhängig von AC oder DC Versorgung.

  • TomyN
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    • 12. Februar 2020 um 19:58
    • #57

    Ja, eine Dreifachdose macht aus 3,6kW auch 10,8kW :(

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  • HenrySalayne
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    • 12. Februar 2020 um 20:16
    • #58

    So eine KFZ-Boardnetz ist übrigens fern von konstanter Gleichspannung mit 12 V. Die Lichtmaschine erzeugt üblicherweise einen ordentlichen Rippel und die Spannung ist auch irgendwo im Bereich zwischen 12 V und 14 V. Für empfindliche Elektronik also nicht geeignet.

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • mslr
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    • 13. Februar 2020 um 07:49
    • #59
    Zitat von TomyN

    Ja, eine Dreifachdose macht aus 3,6kW auch 10,8kW :(

    Stimmt - für 10ms...

    Nun ja - Hirn darf man bei simplen Lösungen trotzdem nicht ausschalten.

  • kob1
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    • 13. Februar 2020 um 08:23
    • #60

    Lasst die Autos daheim...

    https://www.goalzero.com/shop/solar-kits/

    Greta wirds euch danken :saint:

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