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XLR Chassisbuchsen waschen

  • georg.h
  • 5. April 2020 um 14:03
  • georg.h
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    • 5. April 2020 um 14:03
    • #1

    Ich schlachte hier gerade aus Langeweile alte Patchbays was zur Folge hat das Ich hier um die 200 Stk XLR M/F vor mir liegen habe die durch die Lagerung Komplett verstaubt sind. Klassischer feiner, bösartiger "Lager Staub" wie wir Ihn wohl alle kennen.

    Sind Neutrik Buchsen, Variante Schwarz mit goldenen Kontakten. Wie reinige Ich die am besten, ohne Pinsel und Wattestäbchen?

    - Geschirrspüler und danach sofort in der Sonne trocknen?

    - Bad in Kontakt WL von Kontakt Chemie? 1L = 15€

    - ....

    Geschirrspüler wäre natürlich schnell und günstig, am ersten Blick ist bei der Gold Variante ja auch nix dran was korrodieren könnte.... aber ja Ich hab so ein flaues Gefühl im Magen....

  • julian-k
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    • 5. April 2020 um 14:26
    • #2

    Im Geschirrspüler dürften die wohl nur in der Gegend rumfliegen, der Reiniger ist außerdem extrem korrosiv.

    Ich würde die gute alte LEGO Methode wählen, Wäschenetz oder Kissenbezug mit Reißverschluss, die Dinger da rein und ab in die Waschmaschine.

    Was ist ist, was nicht ist ist möglich

    http://www.unicque.de - Unicque Lighting Augsburg

  • HenrySalayne
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    • 5. April 2020 um 14:55
    • #3

    Sind die Gehäuse nicht aus Aludruckguss, der definitiv nicht mit dem Reinigungsmittel im Geschirrspüler in Kontakt kommen sollte?

    Waschmaschine hat den Nachteil, dass die Stecker alle aneinander reiben, damit entledigt man sich (an den Kanten) mit ziemlicher Sicherheit der schwarzen Beschichtung.

    Meine Idee wäre eine großer Korb und ein Hochdruckreiniger. Alternativ eine Stunde im warmen Spüliwasser einweichen lassen und dann mit einer Bürste und Wasserstrahl kurz säubern.

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • julian-k
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    • 5. April 2020 um 14:57
    • #4

    Schwarz sind bei mir die wenigsten :D Wozu den Aufpreis zu den vernickelten zahlen?

    Die Gehäuse sind aus Zinkspritzguss. Die schwarzen sind schwarz verchromt, nicht lackiert, die Oberfläche ist tatsächlich nicht besonders robust.

    Was ist ist, was nicht ist ist möglich

    http://www.unicque.de - Unicque Lighting Augsburg

    Einmal editiert, zuletzt von julian-k (5. April 2020 um 15:03)

  • georg.h
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    • 5. April 2020 um 15:03
    • #5
    Zitat von HenrySalayne

    Sind die Gehäuse nicht aus Aludruckguss, der definitiv nicht mit dem Reinigungsmittel im Geschirrspüler in Kontakt kommen sollte?

    Waschmaschine hat den Nachteil, dass die Stecker alle aneinander reiben, damit entledigt man sich (an den Kanten) mit ziemlicher Sicherheit der schwarzen Beschichtung.

    Meine Idee wäre eine großer Korb und ein Hochdruckreiniger. Alternativ eine Stunde im warmen Spüliwasser einweichen lassen und dann mit einer Bürste und Wasserstrahl kurz säubern.

    Warmes Wasser uns Spülmittel dachte Ich mir auch schon, danach grob mit der Zahnbürste drüber und in die Sonne.

    Vlt. wird es diese Variante. Eventuell die Kontakte mit Kontakvaseline nacharbeiten.

    Sind die Geschrirrspül Tabs echt so hardcore? Hätte Ich mir nicht gedacht. Die 19" Blenden, die auch wiederverwertet werden sollen, sind rohes Alu, manche mit gebürsteter Optik, da hätte Ich vor deinem Post gar nicht darüber nachgedacht ob Ich die in den Spüler stecke.... Naja, vlt. doch nur RS Components Schaumreiniger.

  • HenrySalayne
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    • 5. April 2020 um 15:31
    • #6
    Zitat von georg.h

    Sind die Geschrirrspül Tabs echt so hardcore?

    Ja. Kupfer, normale Stahlteile (kein Edelstahl), Messing, Zink oder insbesondere Aluminium werden zumindest ordentlich verfärbt und die Oberfläche beschädigt. Ob die schwarze Chromschicht das überlebt, muss man ausprobieren. Kannst ja mal einen kleinen Test mit einer der Buchsen daheim machen oder wenn du noch ein paar Reste Alublech hast. ;)

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • secluded
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    • 5. April 2020 um 15:58
    • #7

    Wäschenetz im Geschirrspüler ohne Reinigungsmittel.

    Säubere so alles 1 mal pro Jahr bei mir im Theater, was zu klein und zu frickelig und zu nervig ist um von Hand zu reinigen. :)

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • Loloverde
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    • 5. April 2020 um 16:16
    • #8
    Zitat von secluded

    Säubere so alles 1 mal pro Jahr bei mir im Theater, was zu klein und zu frickelig und zu nervig ist um von Hand zu reinigen. :)

    Also ab PAR64 und kleiner ;)

    http://www.thewhitelodge.de

  • georg.h
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    • 5. April 2020 um 16:51
    • #9

    weitere internet Recherche ergibt das auch das salz in Verbindung mit dem Wasser dem Alu zusetzt. ich lass das lieber bleiben und betrachte die wäsche per Hand als Meditation.

    edit:

    ein paar tropfen Spülmittel + xlr's in eine Plastikschütte, dann unter der dusch mit heißem Wasser schwenken und danach abspülen hat super funktioniert und ging halbwegs schnell.

    Einmal editiert, zuletzt von georg.h (5. April 2020 um 17:34)

  • Jürgen Klingel
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    • 5. April 2020 um 18:12
    • #10

    Naja...das Salz dient lediglich zum Regenerieren des Enthärter-Harzes und ist im eigentlichen Spülwasser wenig enthalten, dafür ist der Kalk weg!

    Was Probleme machen könnte, ist der saure Klarspüler, der am Ende zudosiert wird (wenn man nicht ausschließlich mit Kombi-Tabs arbeitet).

    U.U. könnte aber der "waf" bei der Geschirrspüler-Methode eine große Rolle spielen *finger

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • TomyN
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    • 5. April 2020 um 18:56
    • #11

    Evtl. Ultraschallbad?

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

  • georg.h
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    • 5. April 2020 um 19:37
    • #12
    Zitat von TomyN

    Evtl. Ultraschallbad?

    absolut... wenn man eines da hat. nehm ich sehr gerne ist aber Quarantäne bedingt momentan nicht zu Hand.

  • wora
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    • 6. April 2020 um 01:17
    • #13

    für 200 XLRs dürfte die ultraschallbad variante auch ein bisschen viel zeit in anspruch nehmen, wenn man keine große maschine hat.

    ich denke auch, dass die methode mit der schütte unter der dusche keine schlechte ist.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • LC2412
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    • 7. April 2020 um 16:10
    • #14

    Danach mit Druckluft trocknen, oder in der Sonne. So mache ich das auch.

  • Rebecca
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    • 7. April 2020 um 17:43
    • #15

    Ich würde sie in Corrosion X(sehr geiles Zeug das kaum einer kennt) oder WD40 (deutlich schlechter, also Kompromiss) baden und nach einer Einwirkzeit mit Druckluft ab pusten.

  • hell&dunkel
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    • 7. April 2020 um 18:15
    • #16

    WD 40? Igitt!

    Wenn CorrosionX auch irgendein Anti-Rost-Kriechölzeug ist: Ebenfalls nö, danke.

    Schau dir das Sicherheitsdatenblatt an.

    Brennspiritus oder 2-Propanol (so noch erhältlich).

    Ein Glas mit Schraubverschluß Buchsen rein, Allohol rein, Deckel drauf, schütteln und gut.

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • e-on
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    • 8. April 2020 um 00:53
    • #17

    besser was anderes nehmen als Glas. Das schlägts kaputt.

    :?:

  • djobi
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    • 8. April 2020 um 09:04
    • #18

    Ultraschall und mit Druckluft trocken pusten wäre auch meine Lösung

    Biete: Zeitrafferaufnahmen, z.B. vom Konzert oder Bühnenaufbau
    zur Miete: TW Audio Sys One B30/T24, M15, Global 4 Punkt Truss, Le Maitre Trockeneisnebel, A&H GLD80, QU-24, ew100 1G8, Nexo PS10 + PS15
    aktuelle Gebrauchtgeräte

  • TobiasNolle
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    • 9. April 2020 um 13:42
    • #19

    motzt da in Zeiten des Mundschutzmagels nicht wieder die BG, wenn man Schmutzpartikel mittels Druckluft in Staub und Aerosol umwandelt ?! :whistling:

    Gruß an alle und an Big Määääc

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