"DCA-Spill" gehört für mich auch immer zum DCA, also einem Gruppenfader, den ich auch auf der Oberfläche zum benutzen anliegen haben möchte.
spricht ja nichts dagegen, dass der user key auch den DCA Chef mit nach oben holt. ![]()
"DCA-Spill" gehört für mich auch immer zum DCA, also einem Gruppenfader, den ich auch auf der Oberfläche zum benutzen anliegen haben möchte.
spricht ja nichts dagegen, dass der user key auch den DCA Chef mit nach oben holt. ![]()
Ich finde man muß sich auch auf diese kleinen Pulte einlassen, sonst bringt das wenig.
20 Userlayer sollten für die meisten Sachen reichen und DCAs, zumindest die Wichtigen,
haben wunderbar auf den Fadern A-D Platz... So kann man sich sehr komfortabel einen Showlayer zurechtlegen, der für eine Vielzahl von Anwendungen reicht. In Verbindung mit iPad/ Laptop hat man auch noch einiges mehr im Zugriff.
Die Einschränkungen dieser 12 Kanal Fader " ich kannsehrviel" Pulte sind doch offensichtlich.
Eine SD 11 wird ja auch niemand mit einer SD 7 vergleichen, was die Mölichkeiten des direkten Zugriffs angeht. Bei dem Vergleich CT 1500 <> S 7000 ist das auch nicht anders.
Für feste Bands/ Setups spart man ernorm Platz im Auto und schont den Rücken, für Festivals mit fünf Bands ist das eher nichts...wobei ja heutzutage eh max. eine Band pro Tag über das Festivalpult spielt ![]()
Btw., QLab läßt sich komfortabel über die UDKs remoten, das bekommt man selbst als Noob in ein paar Minuten eingerichtet.
DCAs, zumindest die Wichtigen,
haben wunderbar auf den Fadern A-D Platz...
Eben. z.B. Corporate:
DCA 1: Alle Mics
DCA 2: Remote Speaker
DCA 3: Zuspieler
DCA 4: Outputs
Z.B: Band:
1-12:
Kick, Snare, DCA Trommeln, DCA Blech, Bass, Git 1, Git 2, DCA Keys, DCA Bläser, DCA Vocals, DCA Fx Band
A-D:
Moneychannel 1
Moneychannel 2
DCA FX Vocal
DCA Outputs
Nur so als Beispiel für einen Haupt-Showlayer - dazu kommen ja noch die ganzen customlayer
Hallo
Ich hätte ne Frage. Ich wollte mir am Editor eine Show vorbereiten. Am liebsten so fertig wie möglich.
Ich hab also 4 shure ulxd4d gemountet. Gibt es eine Möglichkeit denen sinnvoll eine ID zuzuweisen? Also die gefühlt 3000 Möglichkeiten mit der Maus durchzuscrollen ist für mich ein Krampf. Kann man das nicht irgendwie über das nummernpad eingeben oder so?
Danke für Antworten!
Edit: okay, über die Pfeiltasten gehts sinnvoll
Die ID wird in den Shure-Geräten vergeben und dann vom Pult ausgelesen
Ja, schon klar. Aber wenn ich ein großes Setup habe überlasse ich die ID‘s nicht dem Zufall sonder bau meine shure-strecken auf und geb denen ID‘s von oben nach unten in aufsteigender Reihenfolge.
Und dann kann ich die auch im Editor schon vorbereiten.
Aber wenn ich ein großes Setup habe überlasse ich die ID‘s nicht dem Zufall sonder bau meine shure-strecken auf und geb denen ID‘s von oben nach unten in aufsteigender Reihenfolge.
Und dann kann ich die auch im Editor schon vorbereiten.
genau so würde ich das auch machen.
in meinen setups gibt es für funktionsgeräte immer fest zugewiesene IPs, nur die steuergeräte bekommen ihre IP über DHCP server. damit bin ich schon immer gut gefahren. -aber man muss dann natürlich seine IP listen auch pflegen! ![]()
Es geht nicht um IP-Adressen. Die ID's sind was anderes.
Es geht nicht um IP-Adressen. Die ID's sind was anderes.
sorry, den kleinen (aber entscheidenden) unterschied habe ich glatt überlesen... ![]()
Im Dante-Netz lasse ich alle IP‘s natürlich Auto vergeben. Dafür gibt es zu viele wechselnde Locations, Geräte und Techniker. Das wäre Wahnsinn das immer neu zu machen.
Die ID‘s hingegen sind mir in der Reihenfolge wichtig. Das erspart mir im Ernstfall wichtige Sekunden und beim aufbauen den Nerv immer erst alles zu „identifizieren“.
Im Dante-Netz lasse ich alle IP‘s natürlich Auto vergeben.
das habe ich nach meinem Dante seminar auch mal ne zeitlang gemacht. aber einmal hatte ich damit probleme, es kam zu einem adresskonflikt mit einem nicht-dante gerät. seither mache ich das wieder mit festen IPs.
wenn fremde geräte angeschlossen werden müssen, lasse ich die aber auch auf DHCP stellen. das hat bisher gut funktioniert.
und jetzt wieder zurück zu euren IDs ![]()
Hi Leute,
mich würde einmal interessieren, wie eure ehrlichen Langzeiterfahrungen zu dem Pult sind. Neulich hatte ich ein DM7 Compact auf zwei Jobs und bin mir noch nicht ganz sicher, wie ich das DM7 einordnen soll. Ich hatte das Gefühl, durch die fehlenden Knobs etwas reduziert zu sein, denke aber, dass das mit einer Eingewöhnungsphase weggeht. Dadurch war ich natürlich mehrfach mit einem Touch-and-Turn-Workflow unterwegs, wobei ich den Lag am Display schon etwas "bremsend" empfand. Geht es nur mir dabei so?
Bei den CL-Pulten, mit denen ich zuvor viel gearbeitet hatte, fiel mir der Lag gar nicht erst so auf, da ich ja mehrere Knobs zum Bedienen zur Verfügung hatte. Nun denn, ich vermute hier schon, dass es wahrscheinlich wie bei vielen neuen Geräten mit anderem Workflow eine Eingewöhnungsphase benötigt. Hatte allerdings auch schon mit einem Techniker zu tun, der das ähnlich sah mit der "Arbeits-Geschwindigkeit". Vielleicht lag es aber auch einfach daran, dass es die Compact-Version war und viel beim Channel "weiterblättern" war...
LG
Ich finde die Features der Kiste mega, Bedienung empfinde ich als unterirdisch.
Warum die nicht einfach die komplette Encoder Sektion der CL rechts neben den Bildschirm gebaut haben, kann ich nicht verstehen.
Wann muss ständig hinschauen was man macht und welcher Knopf jetzt gerade welche Funktion hat.
Ich finde die Bedienung gut. Vieles erinnert mich an die VI-Serie und ist sinnig.
Klar, ich hab jetzt auch ewig mit der ql/cl gearbeitet. Es ist ein bisschen umgewöhnung aber ich denke am Ende kann man mit der DM7 schneller arbeiten.
…eure ehrlichen Langzeiterfahrungen …
![]()
Na ja - je nachdem, wie grauenvoll man etwas findet, können auch schon ein paar Stunden sowas wie ne Langzeiterfahrung sein. ![]()
Ich hab die Compact jetzt seit Mitte März und bin zufrieden. Natürlich ist beim Seitenaufbau noch Luft nach oben, aber wenn man sich ein paar Shows mit UDKs und Userlayern angelegt hat, ist das eigentlich kein Thema mehr. Die wechselnde Belegung der Encoder empfinde ich eigentlich nicht als Nachteil, lediglich die Tatsache das beim NeveEQ Gain und Güte anders belegt sind als beim internen EQ nervt.
Das Pult ist aber eigentlich auch noch recht frisch, wenn man sich die Yamaha Updatepolitik ansieht und in einem Jahr sollte man sich das nochmal ansehen.
Verglichen mit C1500 und SD 11 steht man featuremäßig und wirtschaftlich auch gut da,
verglichen mit einer M32R ist das Preis Leisungsverhältnis natürlich mau...ich möchte aber trotzdem nicht tauschen.
Pro:
Dugan Automix, Neve 5045 (viele), Channelstrip (Comps + Routing), USB C Soundkarte, Möglichkeit Q Lab via UDKs zu steuern (sehr einfach), Buss und Matrixanzahl, VSC, Madikarte mit SRC, Dante mit 144 patchbaren Kanälen, Monitorsektion, Actors (bisher nur im Editor ausprobiert, s.u.)
Con:
nur ein AES Ausgang (DM7C), Midi nur über USB (oder separate Karte kaufen), Lieferzeiten (ich warte jetzt fast ein Jahr auf den zusätzlichen Controller)
Zu dem Schluss bin ich auch gekommen, dass man sich hier einfach alle Custom-Knobs belegen muss, um dem Touchscreen zu entkommen. Ich empfand es aber dennoch als eine verpasste Chance, dass Yamaha ihr "Touch and Turn"-Pult mit diesem Lag ausliefert. Ob hier ein Update/Fix kommt, wage ich jedoch zu bezweifeln, da ich davon ausgehe, dass hier grundsätzlich zu viel verändert werden müsste. Ich mag hier nicht der Miesmacher sein, aber wenn man auf anderen Pulten mit instant reagierenden Touchscreens gearbeitet hat, dann fällt das einfach auf, wenn man wieder mal einen Job mit dem DM7 hat. Aber ich gebe euch natürlich recht, die Features des Pultes, vor allem die hohe Anzahl an Dugan AA Channels, sind beachtlich.
Ich musste/durfte einmal auf der DM Mischen. Die ganze Bedienung hat mich mehr an eine Ilive R72 erinnert als an eine CL. Da ich das Touch and turn gewohnt bin hat mich das aber nicht ausgebremst. Der Screen könnte etwas besser mit meinen Fingern zusammenpassen… keine Ahnung manchmal hängts. Hab ich bei der ILive nicht…
Große Sorge hatte auch mir die Bedienung von EQ, Dynamics und Co. über die unten liegenden Encoder gemacht. Ich hatte mir schon ein geistiges Konto geschaffen, dass mich das ärgern wird und ich am Ende alles per Touch & Turn bediene.
Das hat sich nicht bestätigt. Nach zwei, drei Stunden war es verinnerlicht.
Mitlerweile komme ich herforragend damit zurecht.
Begeistert hat mich der Dugan Automischer in Kombination mit dem DANSE Plugin.
Als Kapsel hatte ich auf den Handsendern die ME9005 von Sennheiser.
Das Ergebnis war sehr überzeugend.
Mich würden eure Erfahrungen mit dem Danse Plugin interessieren.