welches Innenleben nutzt du denn?
Signalübertragung
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wenn Du 'n .wav-File (CD-Extrahiertes Datenmaterial ohne Verluste) auf 'nem Laptop hast und von diesem dann per 3,5mm Klinke abspielst, ist der "verschlechterndste Faktor" eher dort dann der Soundchip, den es für je 2,68 Cent im 50.000er-Pack für OEM-Hersteller zu kaufen gibt...
Oft spielt ein Rechner mit der von Dir erwähnten "Soundkarte" die Daten besser ab, als ein CD-Spieler einfacher Bauart. Der Grund sind die mittlerweile echt schon ab Werk lausigen Pressungen von CDs. Wenn man so eine CD via Exact Audio Copy auf die Festplatte holt, wird versucht dies ohne Bitratenfehler zu machen. Mein Highlight war bisher eine fabrikneue Madonna CD, die nur mit 0.2x Geschwindigkeit zu digitalisieren war.
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...generell ist von MP3 eh nur beschi$$ener Sound zu erwarten - da sind im Vergleich zur CD nur (je nach Komprimierung) zwischen 4% (64kbit/s) und 20% (320kbit/s) der gesamten Daten drinne vorhanden - also wird sehr viel weg gelassen - dann sollte man sich über so absolut verschwindende "Klangverluste beim Wandeln" üüüüberhaupt keine Sorgen machen...
Die MP3 unterscheidet kein Mensch bei 320 kbit vom Original. OGG und AAC sind noch bei weitem besser.
Hier mal ein Test aus der Differenz zwischen Urspungs-WAV und komprimierten Signalen - die MP3-Codierung klingt hier eventuell schlechter, als sie ist, da die Differenz bei Änderungen der Phasenlage im komprimierten Signal nicht funktioniert.
Reihenfolge:Original - MP3 128 kbit/s - MP3 256 kbit/s - OGG 128 kbit/s - OGG 256 kbit/s - AAC 128 kbit/s - AAC 256 kbit/s
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ich hatte am Wochenende:CDJ via coax an DJM v10,
für was ist denn die Link Buchse am Mixer ?
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hm. ich komme mit den Ethercon (vor allem die kompakte, alte Serie, wo ich den Stecker separat crimpen muss) sehr gut zurande. ich crimp da dann halt nen vernünftigen cat6a Stecker rein. die 40ct Aufpreis gönn' ich mir.
Das macht aber auch nur aus einem schangeligen 60 Cent Stecker in einer Überwurfhülle einen schangeligen ein Euro Stecker in einer Überwurfhülle

Recht ordentlich sind die Neutrik Cat6a, die kosten aber ein gutes Stück mehr.
Wenn man die richtige Einsätze zum Kabel wählt eine ordentliche Verbindung, und die Schlauberger auf Produktion haben keine Chance mehr das Teil zu zerlegen bis die Einzelteile verstreut und verloren sind...
NE8MX6etherCON CAT6A Steckverbinder zur Eigenmontage, für Isolationsdurchmesser > 1.1 mm, Nickel Das Kabelstecker-Set NE8MX6 besteht aus einem robusten…www.neutrik.com -
Der Stecker fühlt sich echt hochwertig an. Ist aber ziemlich fummelig beim Zusammenbau.
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Der Grund sind die mittlerweile echt schon ab Werk lausigen Pressungen von CDs.
DAS hab' ich leider in den letzten Jahren auch immer häufiger erleben müssen...
...wenn man sich 'ne Compilation an "Rock Classiker aus den 80ern" oder so "neu" kauft, is die Qualität leider genau so beschi$$en, wie 'n 192kbit-Stream aus dem www...

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Die MP3 unterscheidet kein Mensch bei 320 kbit vom Original. OGG und AAC sind noch bei weitem besser.
Hier mal ein Test aus der Differenz zwischen Urspungs-WAV und komprimierten Signalen - die MP3-Codierung klingt hier eventuell schlechter, als sie ist, da die Differenz bei Änderungen der Phasenlage im komprimierten Signal nicht funktioniert.
Reihenfolge:Original - MP3 128 kbit/s - MP3 256 kbit/s - OGG 128 kbit/s - OGG 256 kbit/s - AAC 128 kbit/s - AAC 256 kbit/s
Ich hab' solche Hörversuche schon zu hauf gemacht, nur, um anderen zu zeigen (hören zu lassen), daß (egal welche Komprimierung der MP3) das Orginal unkomprimierte Signal sich bedeutend besser anhört, als 'ne MP3...
...da kam es schon das ein oder andere Mal vor, daß die Augen sehr groß wurden bei Zuhörern, denen ich erst mal 128kbit, dann das geliche in 192 kbit und dann in 320 kbit MP3 vorgespielt habe. Bei fast jedem war die 320 kbit die "es hört sich toll an" vorne. Danach kam dann das unkomprimierte Orginal in .wav ... da schlackerten dann aber einige Ohren und Augen wurden größer...
Das ganze habe ich nicht nur mit Sprache, oder CD, sondern auch mit Stereo-Aufnahmen von Konzerten von Künstlern gemacht, die dann Ihr eigenes Material so im Vergleich hören konnten...
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Der MP3 Algorithmus hat zum Beispiel Körperschall von einer PA nicht als Aufgabe. Spätestens an dem Punkt entlarvt sich Datenreduktion gnadenlos.
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Ich hab' solche Hörversuche schon zu hauf gemacht, nur, um anderen zu zeigen (hören zu lassen), daß (egal welche Komprimierung der MP3) das Orginal unkomprimierte Signal sich bedeutend besser anhört, als 'ne MP3...
...da kam es schon das ein oder andere Mal vor, daß die Augen sehr groß wurden bei Zuhörern, denen ich erst mal 128kbit, dann das geliche in 192 kbit und dann in 320 kbit MP3 vorgespielt habe. Bei fast jedem war die 320 kbit die "es hört sich toll an" vorne. Danach kam dann das unkomprimierte Orginal in .wav ... da schlackerten dann aber einige Ohren und Augen wurden größer...
Das ganze habe ich nicht nur mit Sprache, oder CD, sondern auch mit Stereo-Aufnahmen von Konzerten von Künstlern gemacht, die dann Ihr eigenes Material so im Vergleich hören konnten...
Ich bin ja ein großer Freund von ABX-Tests:
Wer solche Ergebnisse bei einer 320 kbit/s MP3 erreicht, möge davon bitte ein Video machen.

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War da nicht noch was, dass Menschen mit Hörschäden einfacher Datenreduktion heraushören können als solche mit intaktem Gehör?

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Man darf hier auch nicht die frühen MP3-Kodierer mit modernen (lame) vergleichen. Als die erste Verbreitung von MP3 aufkam, konnte man bei 128 kbit/s oft einen Unterschied hören. Ein modernes lame schafft es aber selbst bei 128 kbit/s so viel nützliche Information unterzubringen, dass die meisten den Unterschied nicht mehr feststellen werden.
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SDI läuft doch über BNC?!
Und für Ethernet gäbe es z.B. M12. In der Industrie schon lange Standard.
Ich frage mich, warum M12 nicht auch in unserer Branche benutzt wird. Zu teuer? Zu inkompatibel mit weit verbreiteten Stecksystemen (RJ45)?
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Hi,
Hier sind sehr viele, sehr richtige Punkte bereits erwähnt, die die digitalen Signale am meisten beeinflussen:
- Entwicklungsfortschritte bei den Codecs
- Qualität der verbauten Wandler
Ich möchte noch auf die Qualitätsunterschiede in der Samplerate-Konvertierung hinweisen. Diese Studie bezieht sich auf Software-SRC-Algorithmen wie sie vor allem im Studio verwendet werden: https://src.infinitewave.ca/
Aber auch Hardware ist davon nicht frei und gerade bei der erwähnten Verkettung von digital arbeitenden Geräten mit analogen Ein- und Ausgängen summieren sich diese Artefakte!
Gruß
Henrik
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Das macht aber auch nur aus einem schangeligen 60 Cent Stecker in einer Überwurfhülle einen schangeligen ein Euro Stecker in einer Überwurfhülle

Recht ordentlich sind die Neutrik Cat6a, die kosten aber ein gutes Stück mehr.
Wenn man die richtige Einsätze zum Kabel wählt eine ordentliche Verbindung, und die Schlauberger auf Produktion haben keine Chance mehr das Teil zu zerlegen bis die Einzelteile verstreut und verloren sind...
naja, ich fahre regelmäßig mit Hirose TM31 und Neutrik tülle deutlich besser als mit den Großen neutrik all in one. die sind außerdem mMn schlimmer zu montieren. zumindest ich achte aber auch auf Paarschirmung.
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für was ist denn die Link Buchse am Mixer ?
bin mir nicht sicher, aber die geht auf den ethernetswitch der die Player verbindet. ob die darüber auch clocking machen kann ich nicht sagen.
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Man darf hier auch nicht die frühen MP3-Kodierer mit modernen (lame) vergleichen. Als die erste Verbreitung von MP3 aufkam, konnte man bei 128 kbit/s oft einen Unterschied hören. Ein modernes lame schafft es aber selbst bei 128 kbit/s so viel nützliche Information unterzubringen, dass die meisten den Unterschied nicht mehr feststellen werden.
Ich habe mich tatsächlich an den 96-kbit/s-Test gewagt und selbst der war nicht so eindeutig, wie ich am Anfang dachte. Da musste man bei manchen Stücken schon an die richtige Stelle kommen, um die Artefakte eindeutig zu hören.

Bei 320 kbit/s versage ich definitiv (und alle anderen Menschen, die ich kenne).
Trotzdem sind bei mir seit einigen Jahren alle Musikstücke, die ich kaufe, nur noch als Flac in der Bibliothek. Die Zeiten, in denen Speicher teuer und die meisten Geräte unfähig waren etwas anderes als MP3 abzuspielen, sind glücklicherweise vorbei.
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Auf Kopfhörern bin ich nicht so empfindlich wie bei einer guten PA. Der Körperschall ist datenreduziert oft ein völlig anderer.
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