Ich bin immer noch der Meinung, dass dies eine Fangfrage war, ist und bleibt. Das ganze ist zu 90% so herrlich sinnfrei.
Die Act bringt alles bis auf Front PA und Licht mit.
Die erste Frage die sich stellt ist wer zu welchem Anlass das ausrichtet und welches Budget da ist. Allein hier stellen sich die Weichen und das zugesandte Papier des Acts ist vollkommen wirkungslos. Wunschdenken.
Bisher wurde auch nur die Tonabteilung beackert. Soll die Band im dunkeln Spielen?
Man darf gerne das Pferd von der anderen Seite her aufzäumen, also den Veranstalter fragen wen er denn als lokalen Dienstleister an der Hand hätte, um dann dort anzurufen oder eine eMail dahin zu schicken, damit man mal die Fahrtrichtung hat.
Letztendlich geht es beim Ton nur um die Ansage, dass da ordentliches Material steht, welches eben nicht am Limit betrieben wird und die Zuschauerfläche ausreichend abdeckt. Allein bei letztem sind die Diskrepanzen zwischen Vorstellung Veranstalter und Act oftmals signifikant. Wenn das ein Festival ist, dann steht das was da eben steht. Fair ist es von beiden Seiten dies klar zu kommunizieren und Papier ist eben sehr geduldig.
Beim Licht würde ich in jedem Fall primär eine sauber, warmweiß, möglichst blendfrei und hell ausgeleuchtete Bühne fordern. Dies eben mit Stufenlinsen.
Wenn da eine geplante Show dahinter steht, dann wäre ein Lichtplan an dieser Stelle sinnvoll. Ansonsten eben der Wunsch, dass Effektlicht von hinten und/oder Seite gegeben sein darf mit dem Hinweis, dass der Operator möglichst die Stimmung der Stücke transportieren soll. Bei einem Festival hat man da eh wenig Einfluß, ausser man ist eben der gebuchte Hauptact.