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Blutiger anfänger will "Säulenlautsprecher" bauen, bittet um hilfe

  • Jan Peh
  • 16. November 2024 um 17:48
  • wora
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    • 19. November 2024 um 22:28
    • #21
    Zitat von big määääc

    dann kann man sich nachher nen Reim drauf machen, das alle nur mit Wasser kochen,

    teilweise aber mit verdammt heißem ;)

    sehr heißes wasser ist dann dampf... also auch viel heiße luft 8)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • audiobo
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    • 19. November 2024 um 23:21
    • #22
    Zitat von wora

    sehr heißes wasser ist dann ... heiße luft

    Also jetzt kommst du aber definitiv mit alternativen Fakten um die Ecke... ^^

  • Online
    big määääc
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    • 20. November 2024 um 08:04
    • #23

    Schnellkochtopf ;)


    immer positiv denken :!: :*

  • secluded
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    • 20. November 2024 um 17:15
    • #24
    Zitat von big määääc

    Schnellkochtopf ;)


    immer positiv denken :!: :*

    ...dann isses ja noch schneller heiße Luft ^^

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • Jan Peh
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    • 20. November 2024 um 20:07
    • #25
    Zitat
    Zitat von big määääc

    wenn man sich schon mit dem Thema Lautsprecher"Entwicklung" beschäftigen will,

    dann sollt man sich bei ARTA einlesen.

    Messbox, Mikrofon nebst KorrekturDatei, AudioInterface .... Messplatz, günstige Speaker (Breitbänder), Weichenbauteile .... usw Lautsprecherbaumaterialien plus Werkzeug.

    Die Messbox ist in Bearbeitung, ich kläre gerade noch ab, ob bei meinem Bruder noch passende Widerstände rumfliegen. Bezüglich des Messmikrofons mache ich mich gerade noch schlau, denke aber es wird das günstige SonarWorks. Kurze Frage dazu, kann ich einfach den kleinen Thomann 502 Mixer als Interface verwenden?

    Und ja ich werde mit kleinen Breitbändern anfangen, ich habe noch welche liegen. Genauso habe ich noch Frequenzweichenbauteile mit verschiedensten Werten da. Allerdings ist das nicht mal notwendig, falls ich, wie geschrieben, 2 Kanal aktiv fahren sollte.

    Ich schätze deine Meinungen normal sehr, aber dieses Zynische finde ich schon recht enttäuschend, gerade da ich ja wohl Interesse daran zeige, die Sache ernsthaft auf die Beine zu stellen.

    Aber so what, wäre nicht das erste mal das jemand aus einem HiFi/Pa Forum vergrault wird.

    MfG

  • Pfälzer
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    • 20. November 2024 um 20:39
    • #26

    Ob Du den Mixer als interface nutzen kannst musst Du sozusagen als als erste Lektion selbst rausfinden.

    Lies Dich mal ein bisschen zum Thema Impulsantwort ein.

    Verbinde dann den Ausgang mit dem Eingang und bestimme dann diese.

    Poste diesen Screenshot hier und schreibe uns was Du siehst.

  • Online
    big määääc
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    • 20. November 2024 um 20:48
    • #27
    Zitat von big määääc

    immer positiv denken :!: :*

    ich zitier mich mal selber ;)

  • wora
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    • 20. November 2024 um 22:29
    • #28

    ach so, ja:

    ARTA kann man nicht mehr kaufen, der support ist ausgelaufen...

    für die anfänge und wenn wenig budget verfügbar ist, wäre hier vielleicht REW eine interessante alternative.

    die ARTA messbox hab ich mir auch mal selber gebaut. die braucht man zum messen von frequenzgängen aber nicht wirklich, ich benutze die nur für impedanzmessungen mit einem alten messrechner.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Blancblue
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    • 21. November 2024 um 00:53
    • #29

    Vielleicht hilft der Thread ein wenig: Auswahl 4" für Zeilenlautsprecher

    20x nahezu unbenutzte Peerless FR35/8 die auch mal für so ein Säulenprojekt gedacht waren, hätte ich noch hier und für kleines Geld abzugeben, falls Interesse besteht - PN.

    ________________________________

    Signatur?

  • audiobo
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    • 21. November 2024 um 07:22
    • #30
    Zitat von Jan Peh

    Kurze Frage dazu, kann ich einfach den kleinen Thomann 502 Mixer als Interface verwenden?

    Würde ich nicht machen: die Qualität der Potis solcher Billigmixer ist meist unterirdisch und der EQ nicht abschaltbar

    USB-Interfaces (Wandler) liegen qualitativ auch oft zwischen „nicht so toll“ und „Grütze“

  • Jan Peh
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    • 21. November 2024 um 10:13
    • #31

    Pfälzer danke für den Tipp, das werde ich bei Gelegenheit gern mal testen

    big määääc dann entschuldige ich mich mal für meine Unterstellung, mir kam es halt sehr herablassend vor, gerade das Thema mit der heißenluft ;)

    wora ja ich hätte rew eh benutzt, da es (auch wenn der Frank meist nicht gern gesehen ist) einige Grundlagen Videos gibt, mit denen man wahrscheinlich vernünftig lernen kann

    Blancblue vielen dank für das Angebot, aber ich denke, falls ich eine solche Säule bauen sollte, würde ich auf den Faital 3Fe25zurückgreifen

    audiobo danke für den Hinweis! Ich habe es mir selbst schon gedacht, wollte meinen gedanken nur nicht mal bestätigt sehen.

    Ich bin dann noch weiterhin auf der suche nach einem kostengünstigen Mikrofon Setup, alternativ gäbe es ja noch das Umik mit USB, für dieses brauche ich ja keinen Mikrofon Vorverstärker, was gerade den Messaufbau draußen erleichtert, aber was haltet ihr davon? Alternativ gibt es ja noch das teil von IMG, welches ich tatsächlich ziemlich teuer finde, da es nicht mal 48V Phantomspeisung liefert.

    Als Mic habe ich sonst auf Kleinanzeigen noch kalibrierte ECM 8000 gefunden, ich denke eigentlich, dass das die genauste Lösung in dem Preisbereich bietet?

  • secluded
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    • 21. November 2024 um 10:24
    • #32

    das UMIK hab' ich selber - auch im Einsatz. In Verbindung mit REW ist das ein Gutes Meßmikro - das Korrekturfile dazu gibt es ja auch bei UMIK zum Download für das eigene Mikrofon mit Seriennummer.

    Loopback gibt's dann halt nicht, wie es z.B. mit einem externen Soundmodul und "konventionellem" Messmikro via XLR möglich ist...


    ...btw... ---> iron wird manchmal schon zu selten benutzt, das stimmt :D

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

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  • audiobo
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    • 21. November 2024 um 10:43
    • #33

    ECM 8000 ist ok dafür. Kalibrierung würde ich noch mal machen lassen, z.B. hier:

    Mikrofonkalibrierung – HiFi-Selbstbau-Der Shop

  • audiobo
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    • 21. November 2024 um 10:49
    • #34
    Zitat von secluded

    das Korrekturfile dazu gibt es ja auch bei UMIK zum Download für das eigene Mikrofon mit Seriennummer.

    Leider sagt eine eigene Datei mit passender Seriennummer heutzutage nicht unbedingt viel aus:

    Zitat von hifi-selbstbau.de

    Wahrscheinlich werden bei Massenherstellern mehrere Mikrofone gleichzeitig kalibriert, um mit dem hohen Produktionstempo Schritt halten zu können: bei uns dauert eine Kalibrierung von der exakten Positionierung bis zur Mehrfachmessung und Überprüfung ca. 5 Minuten - in der Produktion muss das deutlich schneller gehen, und damit steigt das Risiko von zufälligen Messfehlern.

    Ähnliche Ergebnisse haben wir übrigens auch bei den miniDSP UMIK-1 festgestellt - und davon haben wird schon 600 Stück nachgemessen . . .

    Ist dann so ähnlich wie bei günstigen "MatchedPair"-Kleinmembranern, die einfach direkt hintereinander vom Band gefallen sind.

  • secluded
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    • 21. November 2024 um 11:10
    • #35

    ...also als Neuling, der zu Anfang auch nicht die zig-tausend Euros in die Hand nimmt oder nehmen kann darf man sich doch freuen über ein neues Meßmikro, welches ein Korrektur-File für eine zu dem auch noch Kostenlose Software bekommt.

    ...ein gebrauchtes Meßmikro + USB-Soundmodul, welches 5 Jahre Alt ist wird da wohl ungenauer messen, als das neu gekaufte... - und dessen Korrektur-File ist ja schon lange hinfällig...

    ...für den Anfang ist das UMIK super in meinen Augen

    ...man muß nicht alles Schlecht reden - es kommt immer auf den Einsatzzweck und das vorhandene Budget drauf an, ob etwas Gut oder Schlecht ist ;)

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  • mhurm
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    • 21. November 2024 um 14:38
    • #36

    Falls Säule, würden sich auch einige Faital 4FE32 gut machen.

    Siehe auch PL-Audio Gala T6

  • PeterG
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    • 5. Dezember 2024 um 20:33
    • #37

    @ Jan Peh

    also ne preiswerte Messalternative ist : https://www.audiotester.de/ hat mir seiner Zeit genügt und war für Hobbyzwecke genügend! nicht soo schnell wie Arta ( wobei ick erstaunt bin das et das nicht mehr gibt!)

    EMC 8000 https://www.thomann.de/de/behringer_ecm_8000.htm habe ich benutzt. Leider is Dein Wohnort weit von Berlin entfernt! ich brauch das wohl kaum mehr: habe mir nen Koffer gebaut mit Messverstärker, Mikro Kabel usw, steht seit ? 15 Jahren hier rum....

    da de anne Küste wohnst: 2 frisch geräucherte Aale und der is Deiner.

    Ach ja: das Problem der passiven Frequenzweichen habe ich für mich mit elektrischen gelöst!

    Da nu zum zweiten Mal n Bass aus gefallen ist , liegt es wohl nicht anner Weiche , sondern am Verstärker. Dh. ich könnte Dir noch ne Behringer F-Weiche schenken!

    spare ick mir de Entsorgung!

    grins

    MfG

    Peter

    PM hab ich nach 10? nicht mehr gefunden

  • PeterG
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    • 5. Dezember 2024 um 20:35
    • #38

    nach 10 Jahren !

  • PeterG
    Verifiziert
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    698
    • 5. Dezember 2024 um 20:47
    • #39

    @ Jan Peh

    Besselarray waren quadratische/ rechteckige Lautsprecher Anordnungen, Wobei nicht alle die gleiche Leistung bekamen!

    Und die in eine Linie waren auch unterschiedlich inne Leistung! Das war so vor 20 Jahren im Visaton Forum bequatscht worden.

    MfG

    Peter

  • PeterG
    Verifiziert
    Beiträge
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    • 5. Dezember 2024 um 20:48
    • #40

    ick habe grade erhöhten Blutdruck gemessen! Jahre hier nicht gelesen!

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