dann kann man sich nachher nen Reim drauf machen, das alle nur mit Wasser kochen,
teilweise aber mit verdammt heißem
sehr heißes wasser ist dann dampf... also auch viel heiße luft ![]()
dann kann man sich nachher nen Reim drauf machen, das alle nur mit Wasser kochen,
teilweise aber mit verdammt heißem
sehr heißes wasser ist dann dampf... also auch viel heiße luft ![]()
sehr heißes wasser ist dann ... heiße luft
Also jetzt kommst du aber definitiv mit alternativen Fakten um die Ecke... ![]()
Schnellkochtopf ![]()
immer positiv denken
![]()
Schnellkochtopf
immer positiv denken
![]()
...dann isses ja noch schneller heiße Luft ![]()
Zitat
wenn man sich schon mit dem Thema Lautsprecher"Entwicklung" beschäftigen will,
dann sollt man sich bei ARTA einlesen.
Messbox, Mikrofon nebst KorrekturDatei, AudioInterface .... Messplatz, günstige Speaker (Breitbänder), Weichenbauteile .... usw Lautsprecherbaumaterialien plus Werkzeug.
Die Messbox ist in Bearbeitung, ich kläre gerade noch ab, ob bei meinem Bruder noch passende Widerstände rumfliegen. Bezüglich des Messmikrofons mache ich mich gerade noch schlau, denke aber es wird das günstige SonarWorks. Kurze Frage dazu, kann ich einfach den kleinen Thomann 502 Mixer als Interface verwenden?
Und ja ich werde mit kleinen Breitbändern anfangen, ich habe noch welche liegen. Genauso habe ich noch Frequenzweichenbauteile mit verschiedensten Werten da. Allerdings ist das nicht mal notwendig, falls ich, wie geschrieben, 2 Kanal aktiv fahren sollte.
Ich schätze deine Meinungen normal sehr, aber dieses Zynische finde ich schon recht enttäuschend, gerade da ich ja wohl Interesse daran zeige, die Sache ernsthaft auf die Beine zu stellen.
Aber so what, wäre nicht das erste mal das jemand aus einem HiFi/Pa Forum vergrault wird.
MfG
Ob Du den Mixer als interface nutzen kannst musst Du sozusagen als als erste Lektion selbst rausfinden.
Lies Dich mal ein bisschen zum Thema Impulsantwort ein.
Verbinde dann den Ausgang mit dem Eingang und bestimme dann diese.
Poste diesen Screenshot hier und schreibe uns was Du siehst.
immer positiv denken
![]()
ich zitier mich mal selber ![]()
ach so, ja:
ARTA kann man nicht mehr kaufen, der support ist ausgelaufen...
für die anfänge und wenn wenig budget verfügbar ist, wäre hier vielleicht REW eine interessante alternative.
die ARTA messbox hab ich mir auch mal selber gebaut. die braucht man zum messen von frequenzgängen aber nicht wirklich, ich benutze die nur für impedanzmessungen mit einem alten messrechner.
Vielleicht hilft der Thread ein wenig: Auswahl 4" für Zeilenlautsprecher
20x nahezu unbenutzte Peerless FR35/8 die auch mal für so ein Säulenprojekt gedacht waren, hätte ich noch hier und für kleines Geld abzugeben, falls Interesse besteht - PN.
Kurze Frage dazu, kann ich einfach den kleinen Thomann 502 Mixer als Interface verwenden?
Würde ich nicht machen: die Qualität der Potis solcher Billigmixer ist meist unterirdisch und der EQ nicht abschaltbar
USB-Interfaces (Wandler) liegen qualitativ auch oft zwischen „nicht so toll“ und „Grütze“
Pfälzer danke für den Tipp, das werde ich bei Gelegenheit gern mal testen
big määääc dann entschuldige ich mich mal für meine Unterstellung, mir kam es halt sehr herablassend vor, gerade das Thema mit der heißenluft ![]()
wora ja ich hätte rew eh benutzt, da es (auch wenn der Frank meist nicht gern gesehen ist) einige Grundlagen Videos gibt, mit denen man wahrscheinlich vernünftig lernen kann
Blancblue vielen dank für das Angebot, aber ich denke, falls ich eine solche Säule bauen sollte, würde ich auf den Faital 3Fe25zurückgreifen
audiobo danke für den Hinweis! Ich habe es mir selbst schon gedacht, wollte meinen gedanken nur nicht mal bestätigt sehen.
Ich bin dann noch weiterhin auf der suche nach einem kostengünstigen Mikrofon Setup, alternativ gäbe es ja noch das Umik mit USB, für dieses brauche ich ja keinen Mikrofon Vorverstärker, was gerade den Messaufbau draußen erleichtert, aber was haltet ihr davon? Alternativ gibt es ja noch das teil von IMG, welches ich tatsächlich ziemlich teuer finde, da es nicht mal 48V Phantomspeisung liefert.
Als Mic habe ich sonst auf Kleinanzeigen noch kalibrierte ECM 8000 gefunden, ich denke eigentlich, dass das die genauste Lösung in dem Preisbereich bietet?
das UMIK hab' ich selber - auch im Einsatz. In Verbindung mit REW ist das ein Gutes Meßmikro - das Korrekturfile dazu gibt es ja auch bei UMIK zum Download für das eigene Mikrofon mit Seriennummer.
Loopback gibt's dann halt nicht, wie es z.B. mit einem externen Soundmodul und "konventionellem" Messmikro via XLR möglich ist...
...btw... --->
wird manchmal schon zu selten benutzt, das stimmt ![]()
ECM 8000 ist ok dafür. Kalibrierung würde ich noch mal machen lassen, z.B. hier:
das Korrekturfile dazu gibt es ja auch bei UMIK zum Download für das eigene Mikrofon mit Seriennummer.
Leider sagt eine eigene Datei mit passender Seriennummer heutzutage nicht unbedingt viel aus:
Wahrscheinlich werden bei Massenherstellern mehrere Mikrofone gleichzeitig kalibriert, um mit dem hohen Produktionstempo Schritt halten zu können: bei uns dauert eine Kalibrierung von der exakten Positionierung bis zur Mehrfachmessung und Überprüfung ca. 5 Minuten - in der Produktion muss das deutlich schneller gehen, und damit steigt das Risiko von zufälligen Messfehlern.
Ähnliche Ergebnisse haben wir übrigens auch bei den miniDSP UMIK-1 festgestellt - und davon haben wird schon 600 Stück nachgemessen . . .
Ist dann so ähnlich wie bei günstigen "MatchedPair"-Kleinmembranern, die einfach direkt hintereinander vom Band gefallen sind.
...also als Neuling, der zu Anfang auch nicht die zig-tausend Euros in die Hand nimmt oder nehmen kann darf man sich doch freuen über ein neues Meßmikro, welches ein Korrektur-File für eine zu dem auch noch Kostenlose Software bekommt.
...ein gebrauchtes Meßmikro + USB-Soundmodul, welches 5 Jahre Alt ist wird da wohl ungenauer messen, als das neu gekaufte... - und dessen Korrektur-File ist ja schon lange hinfällig...
...für den Anfang ist das UMIK super in meinen Augen
...man muß nicht alles Schlecht reden - es kommt immer auf den Einsatzzweck und das vorhandene Budget drauf an, ob etwas Gut oder Schlecht ist ![]()
Falls Säule, würden sich auch einige Faital 4FE32 gut machen.
Siehe auch PL-Audio Gala T6
@ Jan Peh
also ne preiswerte Messalternative ist : https://www.audiotester.de/ hat mir seiner Zeit genügt und war für Hobbyzwecke genügend! nicht soo schnell wie Arta ( wobei ick erstaunt bin das et das nicht mehr gibt!)
EMC 8000 https://www.thomann.de/de/behringer_ecm_8000.htm habe ich benutzt. Leider is Dein Wohnort weit von Berlin entfernt! ich brauch das wohl kaum mehr: habe mir nen Koffer gebaut mit Messverstärker, Mikro Kabel usw, steht seit ? 15 Jahren hier rum....
da de anne Küste wohnst: 2 frisch geräucherte Aale und der is Deiner.
Ach ja: das Problem der passiven Frequenzweichen habe ich für mich mit elektrischen gelöst!
Da nu zum zweiten Mal n Bass aus gefallen ist , liegt es wohl nicht anner Weiche , sondern am Verstärker. Dh. ich könnte Dir noch ne Behringer F-Weiche schenken!
spare ick mir de Entsorgung!
grins
MfG
Peter
PM hab ich nach 10? nicht mehr gefunden
nach 10 Jahren !
@ Jan Peh
Besselarray waren quadratische/ rechteckige Lautsprecher Anordnungen, Wobei nicht alle die gleiche Leistung bekamen!
Und die in eine Linie waren auch unterschiedlich inne Leistung! Das war so vor 20 Jahren im Visaton Forum bequatscht worden.
MfG
Peter
ick habe grade erhöhten Blutdruck gemessen! Jahre hier nicht gelesen!