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Coda Audio HOPS10T-Pro

  • Fux
  • 18. November 2024 um 15:32
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    • 23. Januar 2025 um 10:41
    • #61

    Wo wir dann wieder bei Themen sind, wie das die Hops 10 nur ein Drittel der Frontfläche einer Direktor hat.

    Es sind und bleiben einfach keine vergleichbaren Systeme.

    Gleiches gilt für die Klasse PT70, T24 usw. Die sind im Grunde so irgendwie dazwischen.

    Die Physik hat sich in den letzten Jahren einfach nicht geändert ;)

  • test
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    • 23. Januar 2025 um 10:48
    • #62

    Da Coda die Messungen extern machen lässt sollte das mit der mic posi kein Thema sein. Da kommen ja auch die eas Dateien her. Die sind auch schon mal angezweifelt worden. Die sind dann bei einem 2ten sachverständigen bestätigt worden.

    http://www.crystal-hannover.de
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  • Lampenschubser
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    • 23. Januar 2025 um 11:18
    • #63

    Und ums vergleichbar zu machen müsste man nun auch die zu vergleichenden Lautsprecher identisch vermessen…

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    Fux
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    • 23. Januar 2025 um 11:59
    • #64

    Alleine auf Grund der Gehäuseabmessungen arbeiten solche Lautsprecher in der untersten Oktave ihres Arbeitsbereichs (also von der Trennfrequenz zu den Bässen, bis hinauf wo irgendeine Art von Hornladung/Bandpasseffekt einsetzt) immer als Direktstrahler. Beim Direktstrahler ist im Bereich der kolbenförmigen Membranbewegung (und das ist bei dieser Oktave der Fall) alleine das Verschiebevolumen (Membranfläche mal maximale Auslenkung) für den erreichbarern Schalldruck maßgebend.

    Wundersame Energievermehrung gibt's da nicht.

    Möchte man nicht höhere Frequenzen (die z.B. von einem leistungsfähigen Coaxialtreiber wiedergegeben werden) aus irgendwelchen Gründen deutlich lauter als diese Oktave hören, dann begrenzt diese Oktave die Maximallautstärke der Konstruktion.

    Gefällt es einem wenn es bei beispielsweise einem Kiloherz extrem laut und bei 150 Hz dabei deutlich leiser ist, oder enthält das Programmmaterial überhaupt keine Töne von 100-200Hz, dann kann man natürlich in einem beschränkten Frequenzbereich mit entsprechenden Konstruktionen höhere Maximallautstärken erzielen als in der erwähnten Oktave.

    Viele Grüße,
    Fux

    2 Mal editiert, zuletzt von Fux (23. Januar 2025 um 12:45)

  • Lampenschubser
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    • 23. Januar 2025 um 13:16
    • #65

    Jup, genau so, oder man arbeitet wieder mit Lowmidextender/hoch getrennte Subs.

    Aber irgendwie erschließt sich mir dann der Sinn nicht.

    Ich denke ja die Hops 10 könnte ein schönes Schweizer Taschenmesser sein mit dem man viel machen kann. Ähnlich universell wie damals das Q7 war nur mit den Qualitäten eines V7P und ein Gehäuse das fast so Mufutauglich ist wie das der Fohhn RT-4. Wenn wir gar nichts im Lager stehen hätten, würde ich vermutlich auf genau so ein System oder ähnlich setzen. Alternativ vlt. noch die Score8 von Voiceacoustic. Bestimmt gibts noch mehr Systeme die in die Kerbe schlagen...

    Andererseits bin ich mir aufgrund der schmalen Frontfläche nicht wirklich sicher, wie es da mit der rückwertigen Dämpfung aussieht. Die Effekte dürften vergleichbar sein mit dem Unterschied zw. RT2 und RT4. Letzteres bietet bei entsprechender Anwendung deutlich mehr gbf.

  • hp
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    • 23. Januar 2025 um 13:44
    • #66
    Zitat von Lampenschubser

    Jup, genau so, oder man arbeitet wieder mit Lowmidextender/hoch getrennte Subs.

    Aber irgendwie erschließt sich mir dann der Sinn nicht.

    Mir auch nicht ....,

    aber mir würde es reichen , wenn ein Hersteller das so publizieren würde ,

    anstatt "Messakrobatik" zu betreiben .

    die Realität ist die Summe aller Fakten

  • Lampenschubser
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    • 23. Januar 2025 um 14:01
    • #67

    Schade eigentlich, weil ich denke das Hops 10 ist hat das Zeug zu einem super Produkt. Aber halt eher in der Klasse klein, leicht, universell und dabei recht leistungsfähig.

    Witzigerweise vermarktet Coda ihr Produkt auch so wie es oben steht. Ich finde dann sollte man die Messchriebe und technischen Daten einfach dahingehend kommentiert. 1,4kw AES, 5,6kw Peak, 144db (a) bei 12db Chrest und dabei 50hz -6dB passen einfach nicht zum Produkt. Wenn das ding also nun 138dB Peak bei 50hz machen soll, dann würd ich sofort alle meine Subs verkaufen und nur noch damit arbeiten ;)

    Wenn ich nun so eins statt meinem PT7 für eine 800er Rocknummer mit 8x18er mitnehme, dann denke ich ist mein Eindruck von der Box und den Aussagen (Messchrieb) des Herstellers schwer enttäuscht. Da kann man messen was man will, da sieht die Hops 10 oder auch eine ebenfalls sehr gute V7P einfach kein Land.

  • test
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    • 23. Januar 2025 um 14:24
    • #68

    hat ja auch niemand behauptet, das du mit einer hops 10 800 mann Rockkonzert machst. Hochzeit geht.

    allerdings machste mit hops 10 monitor, Schlagzeuger bekommt noch einen nsub dazu und frontfill für hops 12 :)

    alternativ eben aps.

    bei den aps haben sie den max Pegel der tt angegeben. 138db max.

    die Messungen sind nicht in irgendeiner Hintergaragen Bude gemacht worden, sondern von anerkannten Ingenieuren.

    ich empfehle nochmal: lass dir mal eine schicken zum testen!

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    • 23. Januar 2025 um 14:41
    • #69
    Zitat von Lampenschubser

    Andererseits bin ich mir aufgrund der schmalen Frontfläche nicht wirklich sicher, wie es da mit der rückwertigen Dämpfung aussieht. Die Effekte dürften vergleichbar sein mit dem Unterschied zw. RT2 und RT4. Letzteres bietet bei entsprechender Anwendung deutlich mehr gbf.

    Auf Grund der Gehäusebreite von nur 28 cm ist keine relevante Richtwirkung unterhalb 500-600Hz zu erwarten. Ausnahme wäre, wenn durch gezielte Auslöschungen wie z.B. durch entsprechend ausgelegte rückseitige (bedämpfte) Reflexöffnungen ein Cardioidverhalten in einem bestimmten Frequenzbereich erzeugt wird. Das ist hier aber wohl nicht der Fall. Folglich wird hier das angegebene Abstrahlverhalten auch erst bei höheren Frequenzen erreicht werden, wie bei allen anderen so schmalen Konstruktionen auch.

    Viele Grüße,
    Fux

  • Lampenschubser
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    • 23. Januar 2025 um 14:49
    • #70

    Hm ... das hier vlt:

    Zitat:

    Nur mal im Vergleich:

    T24: 143 dB Peak / T20: 138dB Peak

    K24: 139 dB Peak / K20: 134dB Peak

    PT70: 140 dB Peak

    V7P: 140 dB Peak

    K&F Spectra: 141 dB Peak

    K&F Access: 143 dB Peak

    GAE Director: 138 dB Peak

    da kann man nun noch die Pt7 oder das Föön F3 mit 140db Peak mit dazu nehmen


    Das kann ich doch einfach alles nicht so richtig ernst nehmen. Oder wie siehst du das?

    Rein von den Daten kann das Hops 10 alles besser als eine PT7, Direktor, Föön F3 (übrigens auch mit 2/1er Coax) o.ä.

    Und genau das sind doch die Geräte mit denen man mal eben locker 8x18er dabei hat.

    Ich bin mir ganz sicher das die V7P und die Hops10 in die gleiche Kerbe schlagen. Die Hops wird da sicher nicht schlechter, aber auch nicht unglaublich viel besser sein.

    Dennoch bewegt man sich da eben im Bereich von 4-6 drunter (seltsame Einheit ich weis)

    Und ein T24 oder PT70 ist eben irgendwo dazwischen.

    btw: ich mag die Produkte von Coda (wenn ich doch mal zu Gesicht bekomme) gerne. Ich weis, das die prima Sachen bauen, aber Zaubern kann nun wirklich niemand.

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    • 23. Januar 2025 um 15:24
    • #71

    Eine Angabe der maximalen Lautstärke ohne dabei auch den Frequenzbereich anzugeben/einzugrenzen und die dabei entstehenden Verzerrungen anzugeben hat für mich keinen praktischen Wert.

    Und nein, der angegebene Übertragungsbereich der jeweiligen Lautsprecher ist nicht die Bandbreite bei welcher der angegebene Maximalpegel erreicht wird.

    Etwas mehr Aufschluss geben m.E. da z.B. die Diagramme von Anselm Görtz, wo über die Frequenz die Kurven der mit 3% und 10% Verzerrungen ereichbaren Pegel aufgetragen sind.

    Und da sind wir dann ganz woanders...

    Viele Grüße,
    Fux

    Einmal editiert, zuletzt von Fux (23. Januar 2025 um 16:56)

  • Lampenschubser
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    • 23. Januar 2025 um 15:40
    • #72

    100%ige Zustimmung.

    und wenn man nun noch weitere Messungen in verschiedenen Entfernungen machen würde (und auch nix im Halbraum messen könnte/würde). Dann wäre es wirklich vergleichbarer.

  • Hanseat
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    • 23. Januar 2025 um 15:47
    • #73

    Anselm Görtz hatte mal in einem Artikel zur Frage "Maximalpegel und Systemstabilität" verschiedene von ihm verwendete Messverfahren erläutert und ist dabei auch auf die Frage der Übereinstimmung zwischen Simulationen (EASE gll) und Messwerten eingegangen: https://www.production-partner.de/basics/maximal…temstabilitaet/

    Die 3%/10%-Messungen über die Frequenz finde ich persönlich auch aufschlussreich. Oder wie von T4M praktiziert: Pegel stufenweise erhöhen und K2, K3 etc. über der Frequenz messen.

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    • 23. Januar 2025 um 17:05
    • #74
    Zitat von Lampenschubser

    100%ige Zustimmung.

    und wenn man nun noch weitere Messungen in verschiedenen Entfernungen machen würde (und auch nix im Halbraum messen könnte/würde). Dann wäre es wirklich vergleichbarer.

    Der Mehrwert beim Messen in verschiedenen Entfernungen erschließt sich mir noch nicht so ganz.

    Unabhängig davon gehören Lautsprecher m.E. aber in den Raumbedingungen gemessen, die der tatsächlichen späteren Nutzung auch am ehesten enstsprechen.

    So interessieren mich bei einem Topteil die Messungen im Freifeld. (weil ich die Topteile nicht auf den Boden stelle...)

    Bei den Bässen eher im Halbraum (was bei den Wellenlängen nicht so unterschiedlich zur Bodenaufstellung in der Praxis ist. O.k., es gibt auch geflogene Bässe ;)

    Bei Floormonitoren dann auf alle Fälle die Bodenaustellung, denn darauf wurden diese (hoffentlich) optimiert.

    Viele Grüße,
    Fux

  • Lampenschubser
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    • 23. Januar 2025 um 20:07
    • #75

    Ja natürlich, ich war bei klassischen topteilen.

    Gerne bei Subs den Halbraum und Monitore am Boden

    Für Mufus auch gerne mehrere Messungen.

    Mit verschiedenen Abständen hat den Sinn, das man auch erkennt ob und wie sich z.b. ein Linienstrahler verhält. Oder bei größeren Systemen die einfach einen gewissen Abstand brauchen. (Z.B. mehrteilige Systeme)

  • AlphaC
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    • 23. Januar 2025 um 21:45
    • #76

    Das Thema Maximalpegelangaben ist in der Branche ja leider ein nerviges Dauerthema. Wer ehrliche, plausible, praxisnahe Daten nennt, nimmt automatisch Wettbewerbsnachteile in Kauf, zumindest bei Kunden die "nach Papier" Produkte auswählen. Im A/B-Vergleich merkt man meist schnell, dass der Unterschied zwischen ähnlich dimensionierten, professionellen Produkten deutlich kleiner ist, als das "Papier" es suggeriert. Wir haben in unserem Kundenstamm einige User die sowohl unsere als auch Produkte der Major-Player im Bestand haben. Die haben uns das aus der Praxis bestätigt, dass unsere Produkte nicht weniger performant (teils sogar kräftiger) sind, obwohl die Wettbewerber "auf dem Papier" gern mal 6...10dB (sic!) höhere Werte angeben.

    Eine Standardisierung des Messverfahrens würde sicherlich Abhilfe schaffen, ob da die Major-Player, welche sich über die Jahrzehnte in einem "Wettrennen" um immer höhere Werte nach oben getrieben haben, mitgehen, ist fraglich. Verfahren, die verlässliche, praxisnahe Ergebnisse liefern, gibt es hinreichend, Anselm Görtz hat da viel wertvolles beigetragen. An dem von einem amerikanischen Wettbewerber in die AES lancierten Verfahren gibt es noch einige, teils scharfe Kritik, auch weil der Eindruck entsteht besonders hohe aber wenig praxisrelevante Werte zu generieren.

  • uchrisu
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    • 23. Januar 2025 um 22:18
    • #77

    Was ist in den HOPS 10 eigentlich verbaut? Laut Internetseite fertigt BMS gar nichts in 10".

  • test
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    • 23. Januar 2025 um 22:21
    • #78

    was wir hier abseits über die diskussion über die hops vergessen ist, das es eigentlich egal ist, was andere boxen hersteller im portfolio haben. man sollte bestrebt sein einen hersteller zu heiraten in der hoffnung das der hersteller in den nächsten jahren sein protfolio beständig weiter entwickelt. was bringt es mir, wenn ich doppel 18er von a, singel 18er von b habe? nichts, da nicht kombinierbar. das ist bei tops ganz ähnlich.

    das bitte auch mal im hinterkopf behalten.

    hier muß ich als in coda user der ersten stunde schreiben, das die sich gut weiterentwickelt haben.

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  • MRspeaker
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    • 26. Januar 2025 um 21:47
    • #79

    @uchrisu

    BMS ist ja auch nur noch indirekt in den Coda Boxen.

    Coda entwickelt eigene Treiber. Man teilt sich den Maschinenpark usw, aber entwicklungstechnisch hat man das meines Wissens getrennt.

    Wir haben unter anderem auch einiges an APS.

    500 Leuts mit nem 120er Coupler geht wohl mit nem U4 oder 2 APS Bässen drunter....

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  • Pulenk
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    • 28. Juni 2025 um 13:31
    • #80

    Was mir nicht so gut gefällt an der Hops10:

    1)

    Sie kostet gut das doppelte einer K20

    2)

    Die Griffe sind schon sehr spärlich. Eine Bauform ohne Monitorschräge a la Y7p hätte mir besser gefallen. Oder ist MuFu so wichtig?

    PS:

    Gibt es schon Erfahrungen mit der HOPS10?

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