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  4. Lichttechnik & Effekte

Vorgehensweise für Programmierung zur Bühnenbeleuchtung

  • Schreddl
  • 20. November 2024 um 15:48
  • Schreddl
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    • 20. November 2024 um 15:48
    • #1

    Hallo.

    Anscheinend bin ich zwar seit 2020 hier angemeldet aber dies ist wohl tatsächlich mein erster Beitrag.

    Mein Beitrag hier, weil ich echt nicht weiß wohin mit meiner Frage.

    Zu mir:

    Ich bin schon seit über 30 Jahren fasziniert von passendem Licht zur Musik. Die Anfänge waren dann die obligatorisch Lichtorgel, dann die ersten Effekte und Nebel vom Conrad, dann der erste DMX Starter Set. Jahrelang war ich auch einer der "Knöpfchendrücker" (LJ) in einer Disco bzw Club.

    Also richtig Anfänger bin ich nicht auf dem Gebiet.

    Aber nun hab ich eine Anfrage erhalten die mir programmiertechnisch ein bisschen Kopfschmerzen bereitet.

    Und daher nun meine Anfrage.

    Ich bin gefragt worden ob ich nicht eine Band (Rock) beleuchten möchte.

    Sowas hab ich halt noch nie gemacht oder programmiert. Hätte da aber echt Lust drauf. Discolicht ist dann doch etwas anders als Bühnen- bzw. Konzertlicht.

    Aktuell würden 12x Litecraft BeamX7 Strahler zur Verfügung stehen.

    Ich dachte an 4 Links, 4 Mitte und 4 Rechts auf der Bühne, von hinten, auf Stativen.

    Eventuell kommt sogar noch was bewegtes dazu. Ist aber jetzt nicht mein Hauptaugenmerk.

    Frontbeleuchtung hab ich noch nichts.

    Steuern würde ich alles über E:Cue (LAS 6.1) mit Nano Schnittstelle und Faderunit. Dazu ein 28" Touchscreen.

    Mein Problem ist grundsätzlich....

    Wie programmiert man Konzertlicht?

    Chaser einbauen?

    Farbwechsel über Fader?

    Strobospeed?

    Geht das mit E:Cue überhaupt?

    Wie programmiert ein "Profi" sowas und was macht der dann am Pult während der Show?

    Ich hoffe ihr versteht was ich meine und könnt mir zumindest einen Weg aufzeigen.

    Gruß Schreddl

    If you don't live for something,

    You'll die for nothing!

  • hell&dunkel 20. November 2024 um 20:10

    Hat das Thema aus dem Forum Sonstiges nach Lichttechnik & Effekte verschoben.
  • hell&dunkel 20. November 2024 um 20:10

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • Felix Z
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    • 20. November 2024 um 21:21
    • Hilfreichste Antwort
    • #2

    Moin,

    Das ist eine Frage und ein Thema wo es kein richig oder falsch gibt meines Erachtens nach. Fragst du 10 Leute bekommst du 10 verschiedene Antworten und jeder andere Weg ist deren Ansicht nach Falsch.

    Am Ende muss der Kunde mit der Leistung zufrieden sein und du etwas abgeliefert haben was du vertreten kannst. Viel wichtiger in deinem Fall: Spaß dabei haben.

    Das klingt ja auch eher nach einer Bugetoptimierten Produktion, nicht Böse gemeint und das sind meine gesammelten Erfahrungswerte und meine Meinung hier.

    Ich würde mal in die Songs reinhören wenn ich ganz viel Lust habe und überlegen was man da machen kann und in alten Bühnenauftritten nach Farben schauen.

    Auf jeden Fall ein paar Chases in verschiedenen Farben und am besten einen speed master damit du das Tempo anpassen kannst. Blinder Effekt auch immer toll. Eine gute Ausleuchtung der Bühnenfläche mit Frontlicht ist auf jeden Fall wichtig. Je nach dem ob das drinnen oder Draußen ist und zu welcher Tageszeit ist das Showlicht ohnehin (leider) nicht so Kriegsenscheidend. Klingt vielleicht Böse und ich möchte dir deine Freude nicht nehmen, wie gesagt meine Erfahrung und Meinung. Ich habe selber auf diversen Sadtfesten, Theaterproduktionen, Gala-Shows, e.t.c. Licht gedrückt. Man muss ausprobieren, gerade mit dem Lichtpult was man nutzt und sich etwas zurecht legen wie man klar kommt, man wird das eine oder andere Mal aber auch auf die Schnauze Fallen. Dann heißt es: aufstehen, Körnchen richten, weitergehen. Jede Erfahrung ist etwas wert!

    Meine Message Also, Try and Have Fun.

    Gruß

    Felix

    Gruß

    Felix

    Unbefugte sind nicht befugt Unfug zu treiben.

    Der Befugte

  • marce
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    • 20. November 2024 um 22:06
    • #3

    Früher hieß es bei "Rock": Pro Song eine Grundstimmung und dann Dinge wie Strophe, Solo, Refrain (und andere "wichtige" Dinge) mit Akzenten unterstützen.

    Bei Party-Bands ggf. auch im Takt - aber grundsätzlich halt keine Disko.

    Weniger ist mehr.

  • test
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    • 20. November 2024 um 23:43
    • #4

    du solltest als erstes versuchen die band mal live zu sehen, was die so auf der bühne machen. dann überlege dir, was in deinen augen lichttechnisch dazu passen könnte. dann programmierste das für das konzert und ab geht die lucy. stell dir vor, du bist gewissermaßen der keyboardspieler, der unhörbar spielt. du bist das salz in der suppe: jeder merkt wenn du fehlst, niemand bemerkt dich wenn es richtig dosiert ist :)

    http://www.crystal-hannover.de
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  • Schreddl
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    • 20. November 2024 um 23:53
    • #5

    Hallo.

    Danke schonmal.

    Ja, es is ein LowBudget Konzert.

    Die Band, die Lieder, den Veranstalter und viele Fans kenne ich. Daher auch die Anfrage.

    Stattfinden wird es Indoor Abends. Ich schätze mal so um die 200 Leute.

    Wenn ich bei Konzerten vor der Bühne dabei bin kuck ich natürlich auch immer aufs Licht. Egal wie groß das ist.

    Leider hängt mittlerweile selbst bei kleinen Bands immer mehr unter der Decke als mir da zur Verfügung steht.

    Ohne bewegtes Licht gab ich schon lange nichts mehr gesehen.

    Ok....

    Dann werd ich einfach mal damit anfangen einzelne Farben für die Strahler auf den Touchscreen zu legen. Bei e:cue kann man da so ein virtuelles Taster Feld bauen und belegen wie man lustig ist.

    Dummerweise hab ich nur die kleinste Version davon.

    Manche Funktionen sind daher gesperrt.

    Ein paar Chaser und Blinder Effekte hätte ich dann auch reingebastelt.

    Gruß Schreddl

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  • floger
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    • 21. November 2024 um 09:37
    • #6

    Ich bin zwar kein Lichti, was mir aber extrem auffällt: Farbwechsel einzelner Lampen sieht man nicht. Wenn du also Bewegung reinbringen willst, dann hilft nur an/aus oder die komplette Bühne in eine andere Farbe tauchen.

  • bassking67
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    • 21. November 2024 um 09:57
    • #7
    Zitat von marce

    Früher hieß es bei "Rock": Pro Song eine Grundstimmung und dann Dinge wie Strophe, Solo, Refrain (und andere "wichtige" Dinge) mit Akzenten unterstützen.


    Bei Party-Bands ggf. auch im Takt - aber grundsätzlich halt keine Disko.


    Weniger ist mehr.

    Genau so sehe ich das heute auch noch. Das schlimmste ist, wenn aus dem Rock-Konzert eine Kinderdisco gemacht wird. Und auf jeden Fall darauf achten, dass Licht von vorne (bzw. wenn das nicht geht von seitlich vorne) da ist, damit Frontfrau / Frontmann nicht im dunkeln stehen.

    Gruß C.

  • Lampenschubser
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    • 21. November 2024 um 10:10
    • #8

    Das kann ich auch so unterschreiben.

    Vlt. bekommst du ja noch 2-4 Stufenlinsen und 2-4 Blinder her, dann lässt sich damit schon sehr ordentlich arbeiten. Vlt. auch ACL-Gruppen. Was das "Blechschrottlager" halt so hergibt.

    Ich jedenfalls hab überhaupt keinen Stress damit wenn ich ohne Wackeleimer auskommen muss. Niemand braucht das ständige rumgefahre. Klar für manche Songs passt das gut. Für Klassik Rock mach ich immer Move while Black und emuliere so ein größeres Par64 Setup.

    Viel lieber hab ich vernünftige Farbstimmungen und schöne Weißlichteffekte. Oder für größere Bühne z.B. für den letzten (getrageneren) Song eine 1m Diskokugel als einzigen Effekt nebst einem Profiler auf den/die Sänger/in.

    Und ganz wichtig ist halt das man als Lichtler die Songs kennt und Musikalisch genug ist um wichtige punkte im Song nicht zu versäumen. Auch Blinder sollten niemals unpassend/aus dem Takt/usw kommen.

  • secluded
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    • 21. November 2024 um 11:02
    • #9

    leg' Dir auf ein paar Fader zu mindest mal folgendes:

    - Frontlicht komplett weiß

    - Frontlich Center Mitte (nur Sänger)

    - evtl. ein paar Positionen der Akteure (Drums, Keys, git, Bass, BackVox, ...) - wenn das Frontlicht ausreichend vorhanden ist (oder auch Profiler-Spitzen vorhanden sind - diese dann gerne auch einzeln)

    - Grundfarben (bei RGB-Kannen z.B. in 2 bis 4 Gruppen aufteilen), daß man z.B. von oben hinten schön die Bühne in eine Farbe tauchen kann und mit weiteren, dazu passenden Farben, dann bissi Glowen oder Blitzen kann.

    - Falls Du Floorlights hast, is das immer ein guter Effekt, der z.B. auf dem Backdrop kommt - diese dann auch gerne auf einzelne Fader legen

    ---> Fader kann man nie genug haben, um schnell mal reagieren zu können ;)

    Generell mach ich das gerne zwischen Songs, daß ich das Frontlicht etwas (also merklich) herunter fahre, das Show-Licht (Buntes Zeugs) dann aus mache, Floors z.B. oder leichte Bühnenfarbe zwischen den Songs oder bei Ansagen dazu gebe, dem Sänger / Ansager dann wieder bissi Licht gebe und am Anfang des nächsten Songs Farblicht und Frontlilcht wieder dazu gebe - weniger Flächiges Weis und mehr Positionen weiß + Bühnenfarbe ist oft mehr, als "Bühne Hell + bissi Farbe"

    Bei konventionellen 4-er-Bars LED würde ich die Bühne von hinten hoch mit 1 bis 2 Led-funzeln schön flächig beleuchten (Bühnenlicht / -Farbe) und die anderen bissi Richtung Publikum drehen, daß da auch bissi was für's Auge passiert.

    Du kannst natürlich auch bissi rumexperimentieren mit z.B. einer liegenden LED-Bar z.B. hinterm Drumriser (wenn der Mittig steht - sonst isses aus der schicken Achse raus) als Fächer auf den hinteren Bühnenvorhang (bringt bei eng abstrahlenden LEDs tollen streifeneffekt - bei weit abstrahlenden LEDs dann eher was tolles Flächiges) - gibt der Bühne mehr Tiefe und schöne passive Beleuchtung, wenn's mal bissi gediegener mit dem Frontlicht sein darf...

    Ein paar feste Chaser mit einstellbaren Werten (Speed/Tempo und Fade-Zeit/Übergang) lohnt sich definitiv immer - die kannste dann bissi abwandeln je nach Song / Stimmung - also z.B. ein Chase, der Dir 2 Lämpchen Links und 2 Rechts im Wechsel mit 2 Lämpchen Mittig nur ein und ausfadet - da kannste dann für die Gruppe z.B. eine Farbe wählen, die Zeit einstellen (Tap-Tempo zum Song nutzen - nur jeden 2. oder 4. Takt tippen z.B.), dann fadet die von Dir gewählte Farbe sauber zum Takt ein und aus - kann dann mehrfach variiert werden...

    ...und mach's generell nicht zu bunt - Front weiß + 2 Farben, die auch zueinander passen sind gut - eine dritte Farbe dazu auszusuchen, die Passt is schon knifflig - sieht gaaaanz schnell nach Jugenddisco für 14-jährige oder 300-Euro-pro-Abend-Alleinunterhalter-und-er-bringt-alles-im-Kombi-für-die-günstige-Hochzeit-mit aus ;)

    Übertragung Ende - weitere Tips gerne :)

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

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  • Schreddl
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    • 21. November 2024 um 12:06
    • #10

    Hallo.

    Danke für die vielen Tipps!

    Fader kann man nie genug haben!

    Japp! Würde ich auch sagen.

    Leider gibt mir die Faderunit nur 12 davon.

    Die 3 4er Gruppen (hinten links, mitte, rechts) hätte ich jetzt fächerförmig auf den Bühnenrand eingestellt.

    Die BeamX7 haben (glaub ich) nen 15Grad Abstrahlwinkel.

    Die einzelnen Farben hab ich mir jetzt angelegt um flexibel zu sein. Aber, keine Angst, schon in der Disco hieß es bei uns "mehr als zwei Farben sind zuviel".

    Der Chaserwechsel (also vom 1. auf den 2. Schritt) nur bei jedem 3./4. Takt werd ich mir verinnerlichen.

    In der Disco ging das meist bei jedem Bassschlag. Je nach Lied natürlich.

    Angedacht war jetzt noch:

    Die ersten 3 Fader bedienen die Dimmer der 3 Gruppen.

    Fader 4 ist für ein weißes Overlay der mittleren Gruppe.

    Den Rest weiß ich noch nicht.

    Frontlicht ist echt problematisch.

    Keine Ahnung wo ich sowas noch herbekomme und wie ich das montieren kann. Ich kenn die Bühne leider gar nicht.

    Die Lieder der Band kenn ich seit Jahren schon fast auswendig. Das ist also kein Problem. Selbst wenn, ich musste in der Disco ja auch sehr kurzfristig reagieren. Wußte ja nich was mein DJ als nächstes spielt. Dort hatte ich ein R2D2 vor mir liegen.

    Leider hab ich null Ahnung wie man den programmiert.

    Gruß Schreddl

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  • Schreddl
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    • 21. November 2024 um 12:57
    • #11

    Achso....

    So ein Chaser....

    Programmiert ihr den mit vordefinierten Farben? Oder wählt ihr die Farbe dann erst später dazu?

    Für letzteres hab ich nämlich keine Ahnung wie ich das bei e:cue programmieren kann.

    Gruß Schreddl

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  • test
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    • 21. November 2024 um 18:27
    • #12

    ich würde verschiedene Bilder programmieren und dann live drücken. chaser eher nur die moves und färbe dann individuell dazu mischen.

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  • Schreddl
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    • 21. November 2024 um 20:10
    • #13

    :thumbup:

    Danke

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  • test
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    • 26. November 2024 um 00:58
    • #14

    Wann kommt der Erfahrungsbericht?

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  • Schreddl
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    • 26. November 2024 um 09:15
    • #15

    Hallo.

    Oh.... Das dauert noch.

    Ich hab dieses WE erstmal zu 90% zugesagt das ich es mache.

    Die letzten 10% hängen an 2/3 Fragen an den Veranstalter die ich vorher gerne geklärt hätte.

    Das Konzert selbst ist erst Anfang Februar.

    Bis dahin möcht ich das programmiert und getestet haben. Und das wo mir eigentlich überall die Zeit fehlt.

    Gruß Schreddl

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  • Schreddl
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    • 2. Dezember 2024 um 09:51
    • #16

    Huiuiuiuiiiii!!

    Hallo.

    Ich war gestern auf nem Obituary Konzert. Und da ich eh kein Lied kannte hab ich dem Lichtler von der Absperrung aus mal auf die Finger geschaut.

    Pult war ein GrandMa3. 7 Spots, 4 Washs. Strobos und 24 (alte) Pars.

    Hauptsächlich hat der die Moving Heads benutzt.

    War für mich jetzt irgendwie erschreckend wie cool und ohne Hektik der das beleuchtet hat. Gefallen hats mir.

    Ideen zur Programmierung für mein e:cue kamen auch.

    Leider konnte ich halt überhaupt nicht erkennen was der da programmiert und gedrückt hat.

    Gruß Schreddl

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  • zegi
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    • 2. Dezember 2024 um 11:51
    • #17

    Grundsätzlich hängt die "beste" Art, das Pult zu programmieren stark von den Möglichkeiten des Pultes ab. Für ein Konzert würde ich auch nicht zu viel Gewechsle programmieren.

    Ich finde es sinnvoll, wenn man für bestimmte Lampengruppen (oder manchmal auch global) Effekte separat programmiert. Dann habe ich z.B. einen Taster für "Strobo langsam", einen Taster für "Strobo mittel", einen Taster für "Strobo schnell" und einen für "Strobo chaotisch". Je nach Pult kann man das auch über einen Speed Fader regeln.

    Dann habe ich die Farben für eine Gruppe auf Fader, MH-Bewegungen auf einer Szene, etc..

    Mit so einem Baukasten kann ich live extrem viel in Echtzeit anpassen und steuern, auf die Songs eingehen, etc..

    Der Ton macht die Musik.

  • secluded
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    • 2. Dezember 2024 um 14:36
    • #18

    "Echtzeit" ist das Stichwort ;)

    ...viele einzelne Möglichkeiten, die man in verschiedenen Konstellationen zu einem Lichtbild zusammenstellen kann

    BsP:

    8 Wackler im Wechsel Shutte Auf / Zu

    2 Fahrten Wackler (links rum - gespiegelt rechts rum) - Tempo & Radius einzeln an zu passen

    Farben / Gobos der Wackler

    Floorlights Farbe

    ...allein aus den paar Konstellationen ergeben sich ganz schnell (wenn man geübt ist und sein eigenes Schema erarbeitet hat LIVE Licht zu machen) hunderte verschiedene Lichtbilder...

    Bsp.:

    -Kreisfahrt langsam 1,3,5,7 links rum, 2,4,6,8 rechts rum - rotierendes Sternchen-Gobo weiß - Radius groß - floors Backdrop blau [Langsamer Song / Ballade]

    -Kreisfahrt klein, 1,2,3,4 links rum 5,6,7,8 rechts rum - farbe grün Strobe alle chaotisch, kleiner radius, schnelle fahrt, keine Gobos, Floors blau pulsierend [schneller Song im Disco-Modus]

    -Wackler feste Position auf den Bühnenboden, Tunnel-Gobo - Farbe Blau, Floors leicht angefadet Rot [Intro oder Pausenbeleuchtung]

    [fügen Sie hier

    --> _______________

    die nächsten 97 schnellen Beispiele selbstständig ein]

    (Frontlicht und sonstiges Licht kommt ja auch noch immer dazu - noch mehr Kombinationsmöglichkeiten)

    ...für so was muß man definitiv sein Werkzeug (Lichtpult) kennen und sich seinen eigenen Workflow zusammen stellen... - und viel ausprobieren ;)

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

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  • Schreddl
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    • 2. Dezember 2024 um 15:25
    • #19

    Danke für den weiteren Input.

    Tut gut mit Leuten zu reden (schreiben) die Ahnung davon ham.

    Werde natürlich weiter programmieren und testen.

    Testen geht aktuell leider nur in der Software. Da braucht man zwar bissl Phantasie, aber es geht.

    Ein paar Chaser, diverse Farbkombinationen, extra Cues für Blinder usw hab ich jetzt.

    Ob ich dann vor Ort wirklich alles brauche werd ich sehen.

    Die letzten Fragen an den Veranstalter sind nun auch geklärt.

    Als Frontlicht hängen dort wohl ein paar PAR Strahler und von der Band selbst bekomm ich wohl zwei LED Bars.

    Nächsten Samstag spielen die vor ca 900 Leuten. Ausverkaufte Halle.

    Da wird wieder alles ersparte in die Bühne gesteckt. ^^

    Gruß Schreddl

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  • Lampenschubser
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    • 2. Dezember 2024 um 17:02
    • #20

    Na dann viel Glück.

    Torblenden und Difusionsfolien für die Pars können oft ganz nützlich sein

Anstehende Termine

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    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
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    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

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