1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Hobby Forum
  4. Mischpulte & Signalquellen

Parallelschaltung Funkmikrokanäle

  • Florian Siegel
  • 7. Juli 2024 um 17:53
  • Florian Siegel
    Beiträge
    379
    • 7. Juli 2024 um 17:53
    • #1

    In der Praxis kommt es ja vor, dass 2 Mikrofone mangels Eingangskanäle parallel auf einen Eingang geschaltet werden.

    Wie verhält sich das wohl mit Funkmikrofonen? Hier sind ja vermutlich aktive Verstärker im Einsatz. Würde gerne einen Dualempfänger mit 2 Mikros auf ein Kabel verbinden, traue mich aber nicht ganz. Gibt’s da Erfahrungen?

  • yamaha4711
    Reaktionen
    748
    Beiträge
    3.664
    • 7. Juli 2024 um 18:22
    • #2
    Zitat von Florian Siegel

    In der Praxis kommt es ja vor, dass 2 Mikrofone mangels Eingangskanäle parallel auf einen Eingang geschaltet werden.

    Aha, wo kommt das bitte vor, vor allem im Profisektor? Ich wüsste jetzt spontan keine Situation in welcher dies praktiziert wird, denn in der Regel wird ein entsprechendes Pult mit ausreichender Anzahl an Eingangskanälen eingesetzt. Einzigster Grund wäre, dass ein Kanal ausfällt, doch dies wäre bei den heutigen Digitalkonsolen eher dann ein Komplettausfall.

    Zitat von Florian Siegel

    Gibt’s da Erfahrungen?

    Grundsätzlich: Lass es und nimm ein Pult mit ausreichender Anzahl an Eingängen.

    Nicht nur, dass man EQ, Dynamics, AUX Wege und evtl. Routing anpassen müsste, es bleibt auch das Inputgain. Gut, bei den meisten Pulten kann man die erst genannten Parameter speichern, doch das Gain eben nur bei bestimmten Pulten. Dazu kommt noch, dass man daran Denken muss den betreffenden Kanal entsprechend umzuschalten. Ich würde es nicht machen.

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • test
    Profi
    Reaktionen
    984
    Beiträge
    10.207
    Marktplatz Einträge
    4
    • 7. Juli 2024 um 18:23
    • #3

    Größeres Pult kaufen.

    Ansonsten verhält sich das wie normale mics

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • Florian Siegel
    Beiträge
    379
    • 7. Juli 2024 um 18:32
    • #4

    Im Profibereich hat es nur begrenzt Berechtigung, da muss ich dir Recht geben. Wenn ich mit dem Thema ins Party pa umziehen soll - gerne.

    Manchmal geht Material dry hire raus. Da ist weniger manchmal mehr und einfacher zu erklären / Handling.

    Würde dafür einen Dual Empfänger mit 2 Mikros auf ein Pult mit einem Kanal legen. Beide Mics wären dann gleicher Typ, gleich laut, gleicher Eq etc. Bei Kabelmikros würd das recht sicher gehen. Bei Funken bin ich da nicht sicher.

  • test
    Profi
    Reaktionen
    984
    Beiträge
    10.207
    Marktplatz Einträge
    4
    • 7. Juli 2024 um 18:37
    • #5

    Es gibt aber keinen sinnvollen Einsatz. Es sei denn du möchtest unzufriedene Kunden haben. Ein Flow von Behringer kostet fast nichts und kann super vorkonfiguriert werden. Über Bluetooth können dann einfach Laptop angeschlossen werden.

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • lisa f.
    Profi
    Reaktionen
    1.562
    Beiträge
    1.498
    Termine
    1
    Marktplatz Einträge
    2
    • 7. Juli 2024 um 20:50
    • #6

    Damals zu Analogzeiten wo Orchester plus Solist*innen auf eine H3000 passen mußten haben wir das gemacht, Pult 3-8 bei den ersten Geigen usw…

    Lange nicht mehr.

    Werden denn Deine Funkmikros zur gleichen Zeit verwendet?

  • robert müller
    Reaktionen
    1.256
    Beiträge
    2.248
    • 7. Juli 2024 um 20:50
    • #7

    Um das mal technisch abzuklopfen:

    Gehen sollte das bei ordentlichem Material. Die Ausgangsstufe geht normalerweise nicht kaputt, wenn sie ein Fremdsignal sieht.

    Bevor ich bei meiner jetzigen Showtruppe war, wurde das dort so praktiziert. Anwendung war 18 Personen Chor auf 9 Pultkanälen abzubilden. Dazu gab's dann zwei dedizierte Solosender.

    Damals waren noch Trafos als Combiner dazwischen - das macht aber hier keinen Unterschied, da die Empfänger-Ausgänge das Signal des jeweils anderen Empfängers ja auch über den Trafo sehen.

    Wenn du ganz auf Nummer sicher gehen willst, entkoppelt die beiden Ausgänge mit Widerständen.

  • floger
    Verifiziert
    Reaktionen
    2.093
    Beiträge
    5.996
    Marktplatz Einträge
    2
    • 7. Juli 2024 um 20:58
    • #8
    Zitat von robert müller

    Wenn du ganz auf Nummer sicher gehen willst, entkoppelt die beiden Ausgänge mit Widerständen.

    Die gibt es auch als Merger fertig in nem Gehäuse, falls man nicht basteln will.

  • HenrySalayne
    Verifiziert
    Reaktionen
    1.544
    Beiträge
    2.625
    • 7. Juli 2024 um 22:25
    • #9

    Während mehrere Senken an einer Quelle kein Problem darstellen, sind mehrere Quellen immer Murks. Um den Murks zu umgehen müssen die Signale passiv oder aktiv gemischt werden, beispielsweise mit einer Radial MIX2:1.

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.413
    Beiträge
    27.255
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 7. Juli 2024 um 23:08
    • #10
    Zitat von Florian Siegel

    In der Praxis kommt es ja vor, dass 2 Mikrofone mangels Eingangskanäle parallel auf einen Eingang geschaltet werden.

    sorry, aber das habe ich in den letzten 35 jahren noch nicht erlebt.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • robert müller
    Reaktionen
    1.256
    Beiträge
    2.248
    • 7. Juli 2024 um 23:16
    • #11

    Heutzutage ist das tatsächlich eher selten. Aber wenn man früher größere Ensembles nahmikrofonieren musste und das komplette Sinfonieorchester auf nen 32er oder 40er Tisch passen sollte...

  • niggles
    Profi
    Reaktionen
    842
    Beiträge
    4.311
    • 7. Juli 2024 um 23:34
    • #12
    Zitat von Florian Siegel

    In der Praxis kommt es ja vor, dass 2 Mikrofone mangels Eingangskanäle parallel auf einen Eingang geschaltet werden.

    Wie verhält sich das wohl mit Funkmikrofonen? Hier sind ja vermutlich aktive Verstärker im Einsatz. Würde gerne einen Dualempfänger mit 2 Mikros auf ein Kabel verbinden, traue mich aber nicht ganz. Gibt’s da Erfahrungen?

    Das funktioniert mit (zwei gleichen dynamischen) Mikrofonen einigermassen weil deren Ausgänge echt symmetrisch erdfrei sind und eine Ausgangsimpedanz von mindestens 150-200 Ohm bei relativ geringem Pegel haben. Damit addieren sich die Signale stumpf ohne dass es zu hörbaren Einschränkungen des Geräuschabstands oder klanglichen Veränderungen kommt.

    Die Ausgänge von Funkmikrofonempfängern sind in der Regel nur elektronisch symmetriert, haben teilweise Ausgangsimpedanzen von weniger als 30 Ohm und um ein vielfaches höhere Pegel. Das führt mindestens zu Verzerrungen und anderen Störungen, im Extremfall kann sogar die Ausgangsstufe eines der Empfänger beschädigt werden. Bleiben lassen.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • e-on
    Reaktionen
    578
    Beiträge
    2.841
    • 8. Juli 2024 um 03:26
    • #13

    Wie bereits hier erwähnt, mit Entkopplungswiederständen geht das ohne was zu zersemmeln.

    Szenario wäre, 2 Typen/Typinnen, Div. wollen quatschen und der Discomixer hat nur einen Mikrokanal.

    Bei Gesang würde ich das nicht machen. Als ich Ende der 70er anfing, hab ich Tom 1 + Tom 2 wegen Kanalmangel auf einen Eingang geklemmt. Das ging sogar ganz gut, wenn die Toms gut eingestellt waren.

    :?:

  • gert
    Profi
    Reaktionen
    1.405
    Beiträge
    1.753
    Marktplatz Einträge
    4
    • 8. Juli 2024 um 07:07
    • #14

    Also wenn man das bei einer Orchestermikrofonie mal macht oder vielleicht sogar mal zwei Congas auf einem Kanal macht kann ich das ja noch ok finden. Man hat das in den 80ern vor allem für Quellen gemacht welche sich sehr ähnlich sind. Davon kann ich bei zwei Handsendern ja nicht ausgehen.

    Funkmikros hat man ja nur weil sie mobil sind. Jetzt stelle ich mir gerade vor wie einer vor die PA rennt und es koppelt, und der andere deswegen auch nicht mehr singen darf. Das dass elektrisch geht ist klar, aber Sinn macht es garnicht. Also alleine beim Gain wird das schon floppen.

    Practice, Practice, Practice

  • mycrobit
    Verifiziert
    Reaktionen
    126
    Beiträge
    496
    Marktplatz Einträge
    2
    • 8. Juli 2024 um 09:37
    • #15

    Da sollte man doch erst mal schauen was es für ein Doppelempfänger ist. Es gibt da welche die einen Ausgang, oft als Klinke, haben, wo beide Mikros gemischt heraus kommen. Das wäre für den Notfall eine Lösung.

  • test
    Profi
    Reaktionen
    984
    Beiträge
    10.207
    Marktplatz Einträge
    4
    • 8. Juli 2024 um 09:45
    • #16

    Vielleicht könnte der Ersteller mal genauer beschreiben warum er das so machen möchte?

    Angesichts von unter 150e für ein einfaches Pult eben mir unverständlich.

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • Florian Siegel
    Beiträge
    379
    • 10. Juli 2024 um 23:24
    • #17

    Der Anwendungsfall wäre ausschließlich für Sprache. Tatsächlich geht in der Vermietung ein 2-Kanal Pult raus. Ein Kanal für Ton, 1 Kanal für Mikro. Dafür steht ein günstiges AKG WMs40 Dual zur Verfügung.

    Sinn und Zweck ist es zwei Mikros für Sprache zu nutzen. Zudem hätte es den Vorteil, falls mal ein Mikro ausfällt, dass nichts umgesteckt werden muss.

    Wie gesagt geht es hier eher um „Party-PA“ als um Live Musik auf der Bühne.

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.413
    Beiträge
    27.255
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 10. Juli 2024 um 23:35
    • #18

    sorry wenn ich das jetzt schreibe, aber in meinen augen ist das trotzdem kappes.

    ein mischpult mit zwei mikrofonkanälen und einem oder mehreren line-inputs für zuspielungen ist heutzutage nun wirklich keine nennenswerte investition mehr.

    aber ich bin vermutlich zu sehr tontechniker, als dass ich die geplante vorgehensweise wirklich verstehen würde ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • test
    Profi
    Reaktionen
    984
    Beiträge
    10.207
    Marktplatz Einträge
    4
    • 11. Juli 2024 um 00:42
    • #19

    unverständliches ansinnen, angesichts einer 90e investition für ein xenyx 802 behringer pultes. das haste ja schon nach der 2ten vermietung locker wieder raus.

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • Florian Siegel
    Beiträge
    379
    • 11. Juli 2024 um 08:04
    • #20

    Es geht doch gar nicht ums Geld. Anwendungsgebiet ist z.B. eine Gartenparty, wo 2 Akkuboxen in der Ecke stehen und der Kunde 2 Mikros dazu erhält. Da ist eher Baugröße gefragt und einfache Bedienung.

    Ich möchte da mit keine DJs ansprechen und auch keine ernsthaften Feiern. Einfach für unscheinbar in der Ecke stehen ohne Pult etc.

    Aber zurück zur Technik… bisher habe ich mitgenommen:

    Einfach zusammenknoten kann zu Problemen führen. Besser jeweils 200 Ohm an den Ausgang und dann erst zusammen auf ein Kabel, dann sollte es funktionieren.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  2. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  3. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  4. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  5. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  6. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  7. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  8. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  9. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  10. Quick & dirty reverse engineering - wie gehts weiter?

    phlownd
    19. September 2026 um 10:13
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™