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Festinstallation: Speakermatrix/Speakerhotpatch - oder wie bekomme ich flexibel Speakons belegt

  • Marian Humann
  • 27. Mai 2025 um 11:40
  • Marian Humann
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    • 27. Mai 2025 um 11:40
    • #1

    Hallo,

    für den Umbau unserer Tonanlage im (vermutlich) kommenden Jahr suche ich eine Möglichkeit, um "tote" Ampkanäle zu sparen.

    Ich suche eine Speakermatrix - im Idealfall mit 16 Inputs schaltbar auf 32 Outputs.

    Hintergrund ist, dass wir für verschiedene Bühnensituationen bspw. Frontfills und Bühnenmonitoring vollkommen Unterschiedlich verdrahten müssen und keine seperaten Versatzkästen unter bekommen weil alles im Sichtbereich ist. Bislang haben wir mit aktiven Lautsprechern gearbeitet, um aber in Zukunft alles aus einem System zu haben ist die Idee, lieber an 2 Stellen die Anschlüsse vorzusehen und nach Bedarf umzuschalten oder umzustecken.

    In der Richtung habe ich null Marktübersicht und finde auch kein annähernd passendes Produkt.

    Hat jemand was in petto?

  • floger
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    • 27. Mai 2025 um 12:42
    • #2

    Oder ihr findet ein Konzept, bei dem man alles verdrahtet lassen kann und dann halt einen Lautsprecher da oder dort einsteckt. Oder bleiben die Lautsprecher immer angeschlossen? Vielleicht habet ich aber auch das Problem nicht verstanden.

  • Marcel
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    • 27. Mai 2025 um 13:06
    • #3

    Über ein solches Gerät bin ich auch noch nie gestolpert. Für Line Level ja, aber nicht für Speakons. Da so ein System auch sehr speziell auf jede Spielstätte angepasst sein muss vermute ich, dass es da nichts Fertiges gibt.

    Wenn ich die Ausgangslage richtig verstanden habe fällt mir Folgendes dazu ein:

    Die Main PA wird ja vermutlich nicht großartig geändert und bleibt mit ihren festen Ampkanälen verbunden. Den Rest hast du im Grunde schon selbst geschrieben: Man richtet dann z.b. rechts / links der Bühne ein Patchfeld ein, an dem alle Ampkanäle auflaufen die "veränderbar" sind, also Monis und Fills zum Beispiel. Abgehend vom Patchpanel legt man Boxenkabel zu allen Stellen wo man mal was anstöpseln möchte. Wie test geschrieben hat nutzt man dann kurze Patchkabel mit Speakon um die jeweiligen Leitungen zu befeuern. Mit Spezialkabeln könnte man hier sogar Pinbelegungen tauschen oder Boxen parallel anschließen. Natürlich muss dann da Jemand stecken der weiss was er tut. Aber mir ist jetzt kein Gerät bekannt, dass eine solche Patchstelle ersetzen würde. Darum geht es dir oder?

  • Marian Humann
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    • 27. Mai 2025 um 13:39
    • #4
    Zitat von Marcel

    Darum geht es dir oder?

    Im Prinzip. Die Sache mit den Patchfeldern als 19" ausgeführt hatte ich auch schon überlegt, das erscheint mir aber nicht so recht sinnvoll für eine neue Festinstallation. Bei uns muss das halt in die Ampracks dann rein, weil ich links und rechts keine Versatzkästen bauen kann - wie gesagt, alles Sichtbereich, weil wir kein Bühnenhaus haben.

    Zitat von floger

    Oder bleiben die Lautsprecher immer angeschlossen? Vielleicht habet ich aber auch das Problem nicht verstanden.

    Wir haben unterschiedlichste Bühnensituationen. Mal ist das größte Bühnenteil auf Saalniveau und für das Publikum bestuhlt, mal bauen wir noch einen Anbau an die Bühne, wieder ein anderes mal habe ich Stufungen in der Bühnenfläche - typischer 80er Jahre Multifunktionsbau, der nichts richtig kann aber für alles herhalten muss. Anschlüsse in den Bühnenpodien kann ich nicht nutzen, weil die regelmäßig mit Tanzboden belegt sind, der vollflächig gelegt werden muss.

    Ab und zu brauche ich Monitore, ab und zu Frontfills, Ab und zu muss ich die Frontfills oder "Monitore" fliegen.

    Das sieht dann z.B. so aus

    Kongresshaus-Rosengarten-Veranstaltungsraeume-Festsaal.jpg

    Hinter den Vorhängen ist Wand, regelmäßig haben wir Konzerte ohne Vorhänge.

  • Fux
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    • 27. Mai 2025 um 13:46
    • #5

    Was spricht dann gegen das Patchfeld im Amprack,

    so daß man jede Lautsprecherbuchse auf der Bühne jedem Ampkanal zuordnen kann?

    Viele Grüße,
    Fux

  • floger
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    • 27. Mai 2025 um 14:08
    • #6

    Ich habe trotzdem noch nicht ganz verstanden, was da groß gepatcht werden muss. Die Versorgung der Amps machst du vermutlich über eine Matrix wie A&H AHM, oder müssen sowieso manuell gepatcht werden. Die Zuordnung wäre hier also sehr flexibel.

    Irgendwo an der Bühne brauchst du doch eh Anschlüsse. Und ein Amp-Kanal kann ja an mehrere Positionen gelegt werden, die nie gleichzeitig genutzt werden. Falls du doch mehr Flexibilität brauchst ist ein zusätzlicher 2- bis 4-Kanal-Amp vermutlich günstiger, als eine Matrix. Und du hast zur Not Reserve.

  • mslr
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    • 27. Mai 2025 um 14:10
    • #7

    Eine weitere Möglichkeit wäre 8-pol Speakons zu nehmen, Jede Lautsprechertype hätte dann exklusiv einen von den 4 Kanälen. Mehrere 8-pol Speakons sind dann parallelgeschaltet. Die Boxen bräuchten dann ihr passendes Kabel/Adapter NL8 auf NL4. Wenn diese Flexibilität reicht, kann auch ein Laie nicht viel falsch machen beim Stecken. Spart Kosten für Lautsprecherreparaturen wenn man vergessen hat zu patchen.

  • ulf klüpfel
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    • 27. Mai 2025 um 14:10
    • #8

    Klingt für mich nach einem Anwendungsfall für den klassischen Wieland 2-Pol Hotpatch, wie er bei den Lichtlern immer mehr am aussterben ist.

    Mehrere Buchsen pro Ampkanal für parallelbelegungen und je Speokon in einem Versatz/Steckstellen zwei Buchsen für A/B Vierpolbelegung.

    Aktive Umschaltungen kenne ich nur bis 12 kanäle aus den Vorführräumen von Elektronikmärkten oder HiFi-Studios, die damit AMP/AV+Receiver - LS - Sub Kombis in beliebigen Kombinationen vorführen.

    Ich kannte da mal nen Hersteller, ist mir aber nicht mehr präsent und dürfte sauteuer sein.

    Nur zwei Dinge sind unendlich, das Weltall und die Dummheit der Menschen, beim Weltall bin ich mir jedoch nicht sicher. (Albert Einstein)

  • Michel
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    • 27. Mai 2025 um 14:28
    • #9
    Zitat von Marcel

    Aber mir ist jetzt kein Gerät bekannt, dass eine solche Patchstelle ersetzen würde.

    Von NEXO gibts oder bzw. gab es mal das DPU. Das konnte 4 4-Pol Speakon Eingänge auf 2 8-Pol Ausgänge frei patchen.

    Ansonsten mal bei den Lichtlern nach einem gebrauchtem Hotpatch fragen :)

  • Marian Humann
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    • 27. Mai 2025 um 14:42
    • #10
    Zitat von Fux

    Was spricht dann gegen das Patchfeld im Amprack,

    so daß man jede Lautsprecherbuchse auf der Bühne jedem Ampkanal zuordnen kann?

    Das macht das ganze ziemlich unaufgeräumt. Die Ampracks sind zwar verschließbar, aber dank der nötigen Perforation der Türen sichtbar, zumindest für Künstler und Mitwirkende.

    Zitat von floger

    Ich habe trotzdem noch nicht ganz verstanden, was da groß gepatcht werden muss. Die Versorgung der Amps machst du vermutlich über eine Matrix wie A&H AHM, oder müssen sowieso manuell gepatcht werden. Die Zuordnung wäre hier also sehr flexibel.

    Irgendwo an der Bühne brauchst du doch eh Anschlüsse. Und ein Amp-Kanal kann ja an mehrere Positionen gelegt werden, die nie gleichzeitig genutzt werden. Falls du doch mehr Flexibilität brauchst ist ein zusätzlicher 2- bis 4-Kanal-Amp vermutlich günstiger, als eine Matrix. Und du hast zur Not Reserve.

    Ich glaube nicht, dass die Amps günstiger sind. Da wahrscheinlich am Ende wieder Backnang drauf steht, sind wir bei einem amp zusätzlich schnell fast 5-stellig. Für die Frontfills kann ich den kleinsten Amp nutzen der nur etwa ein Drittel kostet, für Monitore brauche ich wieder einen großen.

    Außerdem brauche ich mindestens 3 Anschlusspunkte an der Bühne

    Zitat von mslr

    Eine weitere Möglichkeit wäre 8-pol Speakons zu nehmen, Jede Lautsprechertype hätte dann exklusiv einen von den 4 Kanälen. Mehrere 8-pol Speakons sind dann parallelgeschaltet. Die Boxen bräuchten dann ihr passendes Kabel/Adapter NL8 auf NL4. Wenn diese Flexibilität reicht, kann auch ein Laie nicht viel falsch machen beim Stecken.

    Danke für den Tip, das könnte zielführend sein. Ich würde zwar nicht 8-pol Speakon nehmen, aber ein LK19 mit entsprechender Stagebox könnte sinnvoll sein. An drei neuralgischen Stellen mit Wandeinbaudose, parallel an die 8 Ampkanäle., 2x 5m und ein 10m Kabel mit LK19 und ich kann alle Szenarien erschlagen, die mir grade einfallen :/

  • Christian S.
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    • 27. Mai 2025 um 16:40
    • #11

    Also soviel nehmen sich die Amp-Preise eigentlich nicht, jedenfalls in einer gewissen Leistungsklasse.

    Wie oft muss man den wirklich umpatchen und wie schnell? Die Speakon-Blendenlösung versteht sicher jeder. Wenn der Bauraum eng ist, gespart werden soll und es eher Profis bedienen, reichen auch Reihenklemmen mit Brücken.

    Die Frage ist doch: Welche Kabelwege habt Ihr für die neuen Anschlusspunkte? Und das bestimmt wo der Umsteckort ist. Man kann auch Brücken an irgendwelchen Wänden/Anschlusspunkten setzen. Welche Szenario schließt sich gegenseitig aus? Dann kann man das wirklich parallel legen. Aber am schicksten ist es eigentlich, alles an einem Ort, sprich Amp-Raum zu haben. Und wenn da ein paar Kabel mehr sind: Na das sollte keinen Künstler stören, wenn dafür der Sound besser wird! Die werden wohl kaum die Kabelführung bewundern und mit etwas Wille bekommt man die auch schick hin...

  • Marian Humann
    Verifiziert
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    • 28. Mai 2025 um 07:11
    • #12
    Zitat von Christian S.

    Also soviel nehmen sich die Amp-Preise eigentlich nicht, jedenfalls in einer gewissen Leistungsklasse.

    Zwischen 5D und 40D lag letztes Jahr bei der Bestellung ein Faktor von mehr als 4. Der kleine reicht für Frontfills, aber eben nicht für Monitore und Bässe

    Zitat

    Wie oft muss man den wirklich umpatchen und wie schnell?

    Schwer zu sagen, es soll auf jeden Fall ein Komfortgewinn und ein besseres Bauchgefühl dabei rum kommen, dass man es auch notfalls unsere technischen Nicht-Fachkräfte machen lassen kann. In der Vergangenheit mussten wir schon auch mal auf die schnelle kurz vor Einlass Frontfills dazu bauen. Das ging zwar dank Systemverkabelung, war aber nichts was ich unsere versierten Laien hätte machen lassen können.
    Wir haben von Ende der 70er eine Ghielmetti Kreuzschiene für 100V Lautsprecherwege, ich hätte mir vorgestellt so etwas für nicht-100V ELA in modern, womöglich per API fernsteuerbar. Aber scheinbar gibt es da nichts. Dank mslr kam ich aber denke ich auf die passende Lösung mit den Parallelen LK19-Anschlüssen. Das müsste praktikabel sein und idiotensicher genug.

  • TomyN
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    • 28. Mai 2025 um 07:18
    • #13

    Da man Leistung schalten muss, bräuchte man halt Relais, und die in gewissen Mengen. Ich bin mir relativ sicher, dass man z.B. in Nürnberg sowas bauen könnte.

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  • HenrySalayne
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    • 28. Mai 2025 um 07:31
    • #14
    Zitat von TomyN

    Da man Leistung schalten muss, bräuchte man halt Relais, und die in gewissen Mengen. Ich bin mir relativ sicher, dass man z.B. in Nürnberg sowas bauen könnte.

    Bei 32x16 bräuchte man bei einer kompletten Schaltmatrix 512 Relais inkl. Ansteuerung und Logik. Das wird recht schnell deutlich teurer als ein Softpatch oder ein Hotpatch. Vorteil von 1 bis 2 zusätzlichen Amps wäre auch die Ersatzverfügbarkeit.

    Ich glaube die wirtschaftlichste Lösung ist ein Hotpatch mit einem zusätzlichen Amp. Wenn der Patch sauber dokumentiert ist, sollten das auch unterwiesene Laien schaffen. Für jede Konfiguration gibt es eine laminierte Laufkarte, die alle Schritte zeigt. Durch den zusätzlichen Amp spart man eventuell schon einen Großteil der Patchorgien.

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • zegi
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    • 28. Mai 2025 um 07:31
    • #15
    Zitat von mslr

    Eine weitere Möglichkeit wäre 8-pol Speakons zu nehmen, Jede Lautsprechertype hätte dann exklusiv einen von den 4 Kanälen. Mehrere 8-pol Speakons sind dann parallelgeschaltet. Die Boxen bräuchten dann ihr passendes Kabel/Adapter NL8 auf NL4. Wenn diese Flexibilität reicht, kann auch ein Laie nicht viel falsch machen beim Stecken. Spart Kosten für Lautsprecherreparaturen wenn man vergessen hat zu patchen.

    SEEBURG acoustic line | Connection Panels CP 4.4 + CP 4.8

    CatCore - Produkte - XLR over CAT

    Könnte man evtl. in Verbindung mit so einem Anschlussfeld realisieren.

    Der Ton macht die Musik.

  • skyper
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    • 28. Mai 2025 um 08:49
    • #16

    Das problematische an einer matrix-Lösung sehe ich im versehentlichen parallelschalten von Leistungsausgängen, das müsste man noch gegeneinander verriegeln.

    Sonst könnte man eine Ghielmetti mit Speakons recht elegant nachbauen, indem man an den Kreuzungspunkten 4pol Stecker mit integrierter Brücke von 1+/- auf 2+/- nutzt.

    Anderer brachialer Ansatz wären passend konfigurierte Nockenschalter mit ausreichend Positionen, das ist aber auch kein Schnäppchen.

    In dem Fall würde ich eher zu einer Blende mit allen Abgängen, und Peitschen auf feste "System-Kabel" (NL8, HB10/16, LK 8/19) tendieren, die dann an mehreren Stellen im Haus aufliegen.

    Alternativ mehrere vorbelegte systemabgänge am Amprack, die man dann im Haus mit kleinen boxen oder Peitschen abgreifen kann z.B.

    Klein Unterhalter - pa + SUB + 2* Monitor,

    Konferenz - PA L+R + Nearfill + abhöre

    Monitor - wedge 1-4 Etc.

    Da legst Du Dich aber ziemlich fest, und das wird ein ganz ordentlicher Kabelverhau hinter der Blende

    Trust it - tilt it! Der universlle Neigeadapter für AV-Geräte auf Traverse: http://www.trusstilt.de
    Analog über Cat Lösungen und Anschlussfelder für Ampracks: http://www.cat-core.deNächster Messeauftritt: 6.-8.10.26 in Hamburg: https://leatcon
    PA-Forums-Treffen: täglich 13:00 bei mir am Stand A2/F06

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    • 28. Mai 2025 um 09:09
    • #17

    Vllt. geht da was mit hochwertigen Stufendrehschaltern. Ist aber voraussichtlich auch nicht für Kleingeld zu haben.

    Ansonsten finde ich den Gap zwischen 5D und 40D etwas gross, da liegen ja 2 Modelle dazwischen.

    Ohne detaillierteres Hintergrundwissen zur Situation ist das aber alles stochern im Nebel…

  • mslr
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    • 28. Mai 2025 um 09:21
    • #18

    Alternativ:

    Wenn ihr d&b einsetzt - die Amps haben doch Load Monitoring, erkennen also wenn etwas mit den Lautsprechern nicht stimmt wenn es aktiviert ist.

    Frage an die Runde: Kann man das nehmen um zu erkennen ob ein unpassender Lautsprecher angesteckt ist? Geht sicher nicht mit allen Kombinationen. Habe das selbst bisher kaum genutzt (D80) und daher keine Erfahrung.

    Die Idee wäre Presets der Amps und das Routing umzuschalten statt am Ausgang zu patchen und falsch gesteckte Lautsprecher zu erkennen und abzuschalten bevor etwas passiert.

  • kob1
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    • 28. Mai 2025 um 09:46
    • #19

    Ich hab die Ausgangslage noch nicht ganz verstanden: es sollen Kabel fest verlegt werden und an die Enden kommen je nach Situation verschiedene Lautsprecher? Wie wärs denn mit AmpPresets die (zb mit Companion) abgefeuert werden?

  • TomyN
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    • 28. Mai 2025 um 10:29
    • #20

    Wahrscheinlich gibt's die Endstufen in verschiedenen Leistungsklassen und man möchte vermeiden, überall die größten einsetzen zu müssen.

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
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