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Allen&Heath Qu Serie Mischpulte: Hilfe und Tipps für Einsteiger

  • Flint
  • 19. Oktober 2025 um 15:44
  • Flint
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    • 19. Oktober 2025 um 15:44
    • #1

    Ich bin noch auf der Suche nach dem passenden Pult für mich. Neben dem Wing Compakt ist auch das Qu5 in die engere Wahl gerutscht. Ich hab bei beiden mit der Demo-Software gespielt, um mir anzusehen, was die so können oder wie was funktioniert. Das QU hab ich mir auch im örtlichen Musikhaus angesehen, aber der Mitarbeiter da konnte mir nichts zu Funktion und Bedienung sagen.

    Deshalb hab ich da auch mal ein paar Fragen an die Leute, die ein Qu5 nutzen:

    1. Wie bekomme ich 2 Eingänge zu einem stereo-Kanal verknüpft (z.B. li und re aus einem Piano) so dass ich beide zusammen weiterverarbeiten kann?

    2. Was sind für Effekte in dem Pult dabei und kann man, wenn die nicht reichen oder gut genug sind..., diese über die Software updaten/erweitern/austauschen.

    3. Ich hab mit der Qu-mixpad-App für Android auf dem Tablet gespielt. Gibt es da auch eine Software für Windows? Ich hab da nix gesehen aber auch nicht intensiv gesucht. Ich würde gern eine Veranstaltung am Rechner vorbereiten wollen und dann per USB-Stick oder SD-Karte ins Pult laden. (So ähnlich wie es wohl mit der WING-Edit funktionieren soll)

    Vielen Dank schon mal

    Flint

    Ich hab ja keine Ahnung, aber davon gaaaanz viel! :P

  • pegler
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    • 19. Oktober 2025 um 18:02
    • #2
    Zitat von Flint

    1. Wie bekomme ich 2 Eingänge zu einem stereo-Kanal verknüpft (z.B. li und re aus einem Piano) so dass ich beide zusammen weiterverarbeiten kann?

    In der App findest du unter dem "Setup"-Reiter links den Punkt Mixer-Config. Da kannst du dann Kanäle zu Stereos paaren.

    Zitat von Flint

    2. Was sind für Effekte in dem Pult dabei und kann man, wenn die nicht reichen oder gut genug sind..., diese über die Software updaten/erweitern/austauschen.

    Was brauchst du denn? Reverbs, Delays und Chorus sind drauf, nachkaufen kannst du nen Dynamischen EQ, nen Multiband-Comp, ein paar Kompressor Emulatoren und andere Spielereien. Das verrät dir aber auch die Allen&Heath Homepage.

    Zitat

    3. Ich hab mit der Qu-mixpad-App für Android auf dem Tablet gespielt. Gibt es da auch eine Software für Windows? Ich hab da nix gesehen aber auch nicht intensiv gesucht. Ich würde gern eine Veranstaltung am Rechner vorbereiten wollen und dann per USB-Stick oder SD-Karte ins Pult laden. (So ähnlich wie es wohl mit der WING-Edit funktionieren soll)

    Würde mit der Mixingstation-App funktionieren. Läuft auf allen Plattformen, zwar dann nicht auf SD-Karte aber dann über den Rechner oder über dein mobiles Endgerät.

    Einmal editiert, zuletzt von pegler (19. Oktober 2025 um 18:20)

  • Flint
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    • 19. Oktober 2025 um 18:51
    • #3

    Danke für die schnelle Antwort.

    zu 1. Die beschrieben Vorgehendsweise hab ich auch gefunden, aber die Demo-Version macht das dann nicht. Das heist Fader 1 und Fader 2 (wenn als stereo verbundne) arbeiten weiter getrennt.

    Vielleicht funktioniert das nur, wenn man ein echtes Pult gekoppelt hat. Im Effektordner gibt es im Demo auch nur ein SMR Live EMT 250 (ein Delay?) ist halt nur ein Demo.

    Ich hab ja keine Ahnung, aber davon gaaaanz viel! :P

  • guma
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    • 19. Oktober 2025 um 19:51
    • #4

    Ja, Demoversionen können häufig nicht das, was das Gerät kann. Wenn Du im Forum Antworten erhältst, darfst Du davon ausgehen, dass derjenige, der Dir antwortet, weiß, was das reale Gerät kann. Wenn derjenige Unsinn erzählt, gibt es im Forum immer Nutzer, die darauf aufpassen. ;)

    Heute ist es so, dass Effekte in Digitalpulten häufig Nachahmungen legendärer Hardware sind. Wenn Du EMT250 in die Suchmaschine eingibst, wirst Du schnell feststellen, dass die Hauptaufgabe dieses Gerätes nicht Delay war.

  • guma
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    • 19. Oktober 2025 um 20:01
    • #5

    Aus erkennbarem Grund im Einsteiger-Forum.

  • zegi
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    • 19. Oktober 2025 um 21:09
    • #6
    Zitat von Flint

    Neben dem Wing Compakt ist auch das Qu5 in die engere Wahl gerutscht.

    Ich wüsste jetzt nicht, was für die Qu spricht.

    Der Ton macht die Musik.

  • floger
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    • 19. Oktober 2025 um 21:11
    • #7

    16+1 Fader. ;)

  • zegi
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    • 19. Oktober 2025 um 21:24
    • #8

    Selbst wenn ich die 38 Kanäle, die die Qu verwalten kann mixen müsste, würde ich die Wing wählen. Oder gerade dann.

    Hat die Qu 5 eigentlich schon einen RTA bekommen? Kann man dort einen Stereokanal auf einen Fader legen? Kann man die Scribbles in der Farbe anpassen?

    Auch so Dinge wie das Metering. Bei der Wing bekommt man immerhin einen relativ guten Überblick, was sich auf den Kanälen so tut. Bei der Qu ist es eine grüne und eine rote LED.

    Ich werde bei der Qu Serie den Eindruck nicht los, dass man den Anwender mit fehlenden Features so nerven will, dass er mehr Geld für eine bessere Konsole in die Hand nimmt. Bei der Wing hingegen sehe ich es eher so, dass man für den schmalen Geldbeutel verdammt viel Pult bekommt.

    Der Ton macht die Musik.

  • duplobaustein
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    • 19. Oktober 2025 um 23:53
    • #9

    Kommt immer auf den Einsatzzweck an. Ein Wing ist natürlich viel komplexer und unübersichtlicher. Von den Features her spricht natürlich kaum was für den QU.

    music is the best - Zappa

  • Licht_01
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    • 20. Oktober 2025 um 06:41
    • #10
    Zitat von zegi

    Selbst wenn ich die 38 Kanäle, die die Qu verwalten kann mixen müsste, würde ich die Wing wählen. Oder gerade dann.

    Hat die Qu 5 eigentlich schon einen RTA bekommen? Kann man dort einen Stereokanal auf einen Fader legen? Kann man die Scribbles in der Farbe anpassen?

    Auch so Dinge wie das Metering. Bei der Wing bekommt man immerhin einen relativ guten Überblick, was sich auf den Kanälen so tut. Bei der Qu ist es eine grüne und eine rote LED.

    Ich werde bei der Qu Serie den Eindruck nicht los, dass man den Anwender mit fehlenden Features so nerven will, dass er mehr Geld für eine bessere Konsole in die Hand nimmt. Bei der Wing hingegen sehe ich es eher so, dass man für den schmalen Geldbeutel verdammt viel Pult bekommt.

    RTA hat sie.

    Stereokanal auf einem Fader geht Selbstverständlich.

    Verschiedenfarbige Scribble leider nicht.

    Von der Bedienung ist es bedeutend angenehmer als die Wing.

    Ganz klar, der eigentliche Konkurent zur Wing ist die SQ Reihe, die QU5 ist aber definitiv kein schlechtes Pult und Arbeitet unauffällig und entspannt.

  • zegi
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    • 20. Oktober 2025 um 07:12
    • #11

    duplobaustein und Licht_01 : Ich versuche das zu verstehen. Was findet ihr an der Wing Compact "viel unübersichtlicher"? und inwiefern ist "die Bedienung bedeutend angenehmer" als bei der Wing?

    Wir haben im Haus die Qu-16 (ich weiss, die Qu-5 hat da zum Glück ein paar wichtige Upgrades erhalten) und ich arbeite mit Wing Fullsize und bald auch mit Wing Compact und kann die Aussagen so gar nicht nachvollziehen.

    Im Gegenteil. Ich liebe den Workflow mit der Wing und möchte das Pult nicht mehr hergeben.

    Der Ton macht die Musik.

  • duplobaustein
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    • 20. Oktober 2025 um 12:30
    • #12

    Das wiederum ist eine Sache der Gewohnheit. Wenn ein Pult aber x Features gar nicht hat, ist es für den ungeübten Techniker, der vielleicht gar keiner ist, sondern das nur mitmacht (Proberaum, kleine Band von der Bühne mischen oder dergleichen), übersichtlicher und aufs wesentliche reduziert.

    Ich persönlich würde keines der beiden Pulte favorisieren. ;)

    music is the best - Zappa

  • Licht_01
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    • 20. Oktober 2025 um 14:14
    • #13
    Zitat von zegi

    duplobaustein und Licht_01 : Ich versuche das zu verstehen. Was findet ihr an der Wing Compact "viel unübersichtlicher"? und inwiefern ist "die Bedienung bedeutend angenehmer" als bei der Wing?

    Wir haben im Haus die Qu-16 (ich weiss, die Qu-5 hat da zum Glück ein paar wichtige Upgrades erhalten) und ich arbeite mit Wing Fullsize und bald auch mit Wing Compact und kann die Aussagen so gar nicht nachvollziehen.

    Im Gegenteil. Ich liebe den Workflow mit der Wing und möchte das Pult nicht mehr hergeben.

    Ich Arbeite sonst mit der D-Live und Avantis.

    Entsprechend bin ich auch was zubehör usw. angeht im A&H Universum unterwegs.

    Ich habe so gut wie nie Berührungspunkte mit den Behringer pulten, 2-3x im Jahr mit der X/M32 und finde die echt umständlich in der Bedienung (im vergleich zu A&H) ähnliches bei der Wing.

    Es ist aber reine Gewohnheitssache.

    Ich würde aber halt die QU5 auch nicht mit der Wing vergleichen sondern sehe in dem vergleich eher die SQ.

    Deutlich besser aber auch teurer wird es dann mit der Avantis.

  • Flint
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    • 20. Oktober 2025 um 21:03
    • #14

    Das SQ5 ist mir auch mehrfach empfohlen worden. Die ist mir aber zu teuer. Ich verdiehn damit ja nix anders als wahrscheinlich die meisten hier.

    Zur Zeit nutz ich ein UI16 von Soundcraft. Da fehlen mir hin und wieder die Eingänge (es hat nur 12 XLR-Eingänge) und ich hätte gern was haptisches zum Anfassen und nicht das Tablet zur Bediehnung.

    Ich hab mich ja im Vorfeld schon intensiver mit dem Thema befast und verschiedene Leute/Techniker befragt z.B. beim "Tag der Sachsen" in Sebnitz, wo es 11 Bühnen mit ebensovielen Technikern und verschiedenen Pulten gab, oder bei anderen Veranstaltungen. Ich ab bisher erst 2 Techniker (davon 1 Profi der andere eher so nebenbei wie ich auch) die von Behringer überzeugt waren. Der Profi hatte ein neues großes Wing der andere hat ein X32 Compackt und ein Rack, Alle anderen Techniker an Bühnen sagten: lass ide Finger von Behringer. Aber nicht so richtig warum.

    Was mir auch aufgefallen ist, ist die Tatsache, das ich A&H in fast jedem Musikhaus kaufen kann, Behringer aber nur bei Thomann. Die intuitivere Bedienung beim QU sagt mir eher zu. Die Wing kann sicher mehr als die QU5 aber brauch ich so viel mehr? Ich fürchte ich komm eher durcheinander, wenn ich die Wahl aus mehreren Kompressoren hab oder eben Features da sind, mit denen ich nichts anfangen kann.

    An Ende ist sicher immer das Pult das beste, welches man auch gut kennt und beherscht. Dazu sollte es nicht zu schwer und sperrisch sein, damit ich es gut transportieren kann.

    Für das Wing spricht dann natürlich auch der Preis des Zubehörs wie z.B. eine Stagbox

    Ich hab ja keine Ahnung, aber davon gaaaanz viel! :P

  • guma
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    • 20. Oktober 2025 um 23:29
    • #15

    Wenn ich hier so zwischen den Zeilen lese, geht’s genau genommen mehr um ein Digitalpult mit einer 'go mode - pro mode - Umschalte' als um Qu oder Wing. Leider kann man das immer noch nicht kaufen, obwohl die Idee, komplette Feature- und Parametersätze, die die Pulte für Könner flexibel und gestaltbar machen, für 'Nichttonmeister' bzw Leute, die sich nicht in der Tiefe damit auseinandersetzen wollen oder können, abzuschalten, schon ziemlich alt ist.

  • Marcel
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    • 21. Oktober 2025 um 01:24
    • #16
    Zitat von Flint

    Die Wing kann sicher mehr als die QU5 aber brauch ich so viel mehr?

    Das kommt darauf an....schaden kann es meiner Meinung nach nicht, besonders wenn es dein eigenes Pult ist mit dem du ständig selbst arbeitest. Ich habe mir vor einigen Jahren auch eine A&H SQ gegönnt und mache das nur wie du so ab und an mal nebenbei. Und? Ich bin mittlerweile an die Grenzen des Pultes gestoßen und würde mir schon manchmal Dinge wünschen die es erst in der nächsten oder übernächsten Preisklasse gibt. Daher: Wenn du die Möglichkeit und finanziellen Mittel hast, nimm das Pult mit der höheren Ausstattung.

    Dann sieh zu, dass du z.B. Multitrack Mitschnitte deiner Bands bekommst (wenn du oft mit den gleichen Bands unterwegs bist) und setze dich damit zu Hause hin und probiere in Ruhe aus welcher Kompressor besser klingt, bereite Effekte für den jeweiligen Song vor, schraube am EQ, gucke mal wie das Gate reagiert, speichere vielleicht sogar ganze Szenen pro Song usw. Das bringt meiner Meinung nach einen erheblichen Lerneffekt mit sich. Man lernt das Pult und die Bedienung kennen und auch was man wie zum Vor- oder Nachteil einsetzen kann. Nicht Alles davon wird dann auch live funktionieren wie ich selbst festgestellt habe, aber das gehört auch zum Lerneffekt. Mir macht sowas Spaß. Wenn du keine eigenen Mitschnitte hast gibts auch im Internet Projekte die man herunterladen kann zum testen. Da gabs auch mal einen Beitrag zu...gefunden: Rohe Aufnahmen zum selbermischen - Langeweile

    Die kleine Wing gab es damals noch nicht, als ich die SQ gekauft habe, sonst wäre es vielleicht auch die geworden - das große Ding war mir dann doch zu sperrig. Was ich noch empfehlen kann: Probiere vorher zumindest mal an einem Pult aus ob dir das Bedienkonzept generell zusagt. Bei mir war das bei A&H der Fall, allerdings gibt es auch heute noch Dinge die mich tierisch nerven und die ich gern anders gelöst hätte...aber nun damit muss man dann leben.

    Das von meiner Seite aus dazu. Es sei denn du sagst "Nö, ich hab weder Bock noch Zeit mich da tief ein zu arbeiten und möchte nur möglichst simple Bedienung". Dann nehm die QU.

    Zur Wing noch ein Wort: Ich kenne das Teil persönlich nicht, kann mir aber absolut nicht vorstellen, dass die Kiste schlecht ist - auch wenn die "prof. Techniker" da die Nase rümpfen. Ich habe in der Vergangenheit schon viele sehr gut klingende Gigs auf dem alten X32 gehört - von der Dire Straits Coverband brothers in arms bis Stefanie Heinzmann. Die Wing ist da eher besser als schlechter möchte ich meinen. Und auch hier im Forum unter den Profis und alten Hasen ganz gut verbreitet. Klar gibt es was Besseres, aber ich denke was Preis / Leistung angeht dürfte der Kübel wohl aktuell unschlagbar sein. Ich denke die "No Behringer" Zeiten sind zumindest was die Pulte betrifft schon lange vorbei für viele Anwendungen. Und wer meint, dass sein Pult von Hersteller XY das Beste ist was vom Himmel fallen konnte, dem schenke ein Lächeln und belehre ihn dann eines Besseren indem du deine Schachtel gut bedienst und ein sauberes Ergebnis ablieferst (ich mag diese engstirnigen Nischendenker nicht...). Achso und wenn dir SQ zu teuer ist schau vielleicht mal auf dem Gebrauchtmarkt. Vielleicht ergibt sich ja da etwas.

  • secluded
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    • 21. Oktober 2025 um 09:22
    • #17
    Zitat von guma

    Leider kann man das immer noch nicht kaufen, obwohl die Idee, komplette Feature- und Parametersätze, die die Pulte für Könner flexibel und gestaltbar machen, für 'Nichttonmeister' bzw Leute, die sich nicht in der Tiefe damit auseinandersetzen wollen oder können, abzuschalten, schon ziemlich alt ist.

    naja - so bissi Ansatzweise findet sich das im Mackie DLZ Creator. Da kann man die Oberflächen zwischen "Einfach", "Erweitert" und "Pro" umstellen. - klar, ist nur 'n Mini-Pültchen für Kleinst-Content, aber das Prinzip der Auswahl der Fachlichen Kenntnis is da schon drinne.

    Auf 'nem etwas "größeren" Pult vielleicht auch machbar, aber die Anzahl der Noobs, die sich 'ne paar-tausend € teure Kiste kaufen, um die dann auf "Einsteiger"- Modus zu stellen, weil man keine Ahnung hat, was man machen soll / kann mit dem Pult, würde sich sicher in Grenzen halten...

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • guma
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    • 21. Oktober 2025 um 09:36
    • #18

    Ja, hast Recht…sonst hätte es sicher ein Hersteller bereits umgesetzt. Es fällt mir halt bei solchen Gelegenheiten immer wieder ein. ;)

  • audiobo
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    • 21. Oktober 2025 um 10:39
    • #19

    Das doofe ist einfach: sobald man 1 Feature aus dem AdvancedMode braucht, ist das Pult im entsprechenden Modus. Erfahrungsgemäss wird es auch nicht zurückgestellt.

    Dann eher so etwas wie einen geführten Einrichtungszugriff, dabei lernt der Nutzer sogar noch etwas. Wird aber auch ab einem gewissen (idR selbstbeurteiltem) Level übersprungen. Hat ja keiner Zeit für sowas, die braucht man schliesslich später für die Fehlersuche...

    iron

  • Marcel
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    • 21. Oktober 2025 um 11:49
    • #20

    So ein "DAU-Mode" wie guma ihn sich vorstellt macht für mich eher Sinn bei einem Pult das z.B. in einer Schule steht. Diejenigen die neu anfangen und sich damit beschäftigen nutzen halt diesen Modus für den Einstieg. Und die erfahreneren Leute nutzen halt den Profi-Modus mit allen Einstellungen. Wer aber für sich selbst ein Pult kauft, will als Mischender normalerweise eher max. Vielfalt. Gut wenn man noch ganz neu ist, kann so ein DAU-Mode vielleicht auch etwas helfen am Anfang das mag sein. Oder man zählt zu den Ausnahmefällen z.b. Pult auf der Bühne und Musiker XY bedient das so nebenbei für IEM oder sogar für die Front. Da macht ein einfacher Modus vielleicht auch Sinn.

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    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

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  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

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