1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Sonstiges
  4. Andere Webseiten und Foren

Wie schlimm ist es wirklich? Akustik in Arenen

  • Markus mothergrid
  • 30. Oktober 2025 um 10:25
  • Markus mothergrid
    Reaktionen
    7
    Beiträge
    4
    • 30. Oktober 2025 um 10:25
    • #1

    Michael Häck hat eine starke Meinung zur Akustik der meisten Venues: „Schrecklich bis scheußlich“. Auf mothergrid gibt‘s das ganze Statement und den Livestream zum Thema:

    Auf beiden Ohren blind: Akustik in Arenen – #mothergrid
    Den Inhalt entdecken anzeigen 1 Typische Akustikprobleme in großen Veranstaltungsstätten 2 Nachhallzeit: Richtwerte, Normen und Empfehlungen 3…
    www.mothergrid.de
  • URI
    Reaktionen
    78
    Beiträge
    117
    • 30. Oktober 2025 um 10:58
    • Hilfreichste Antwort
    • #2

    Wann kriegen ArchitekturstudentInnen ihren Schlaf ?

    In den Akustik Vorlesungen

  • skyworker
    Profi
    Reaktionen
    968
    Beiträge
    5.892
    Marktplatz Einträge
    2
    • 30. Oktober 2025 um 11:09
    • #3

    ... und dann kommt der Aufschrei aus der Fußball- und Eishockeyszene, weil die Fangesänge plötzlich nicht mehr klingen wie aus 80 Millionen Kehlen.

    Ich denke, die Ansätze sind zu unterschiedlich - eine Sportarena wird bewusst so gebaut, dass sie zum Hexenkessel wird - nicht schön, aber laut. Und solange Konzert und Entertainment da nur Zweitnutzer sind, wird sich an der Bauweise nichts ändern.

    Erstrebenswert für ein Konzert wäre natürlich laut UND schön - aber das klappt halt nicht im Einklang mit dem Sport und würde den Bau am Ende ziel zu teuer machen. Und weil's um Rendite vor Quantität geht, wird das ein Wunschtraum bleiben.

    Die grundsätzliche Idee, wohlklingende Veranstaltungsorte zu bauen, ist natürlich absolut richtig.

    Kein Applaus für Scheiße!

  • cruelty
    Verifiziert
    Reaktionen
    45
    Beiträge
    85
    • 30. Oktober 2025 um 11:48
    • #4

    Wohl dem, der eher Musik von weniger populären Bands mag und mixt. So kann man diesem Problem aus dem Weg gehen.

    Grundsätzlich stimme ich der Aussage absolut zu. Vor allem als Musik-Venue genutzte Sportarenen klingen praktisch immer furchtbar. Das ist übrigens auch kein deutsches Phänomen. In Chicago musste ich das neulich auch erst wieder feststellen.

    Explizite Mehrzweckhallen sind da häufig schon etwas besser. Da fällt mir z.B. in Stuttgart die Porsche Arena ein. Wirklich gut ist es da auch nicht aber zumindest mal okay. Die daneben liegende Schleyer Halle finde ich deutlich schlechter.

    Andererseits: Es gibt natürlich auch furchtbar klingende Clubs. Allerdings habe ich hier in den letzten ca. 10 Jahren eine deutliche Verbesserung erlebt. Vor allem sind natürlich fest verbaute PA deutlich besser geworden aber auch akustische Maßnahmen findet man immer häufiger.

  • KurtSchuster
    Reaktionen
    70
    Beiträge
    683
    • 30. Oktober 2025 um 15:38
    • #5

    Wichtig ist halt auch das die PA permanent gepflegt und "weiter entwickelt" wird. Also aus dem vorhandenem Material und den Räumlichkeiten, die etwa durch Dämmung verbessert werden, das Beste rausgeholt wird. Zugewinn von Kenntnissen die in die Realität umgesetzt werden. Anregungen von Leuten/Gästen.....

    Das geht fast nur in Clubs. In denen die Betreiber bemüht sind genau das zu tun und nicht sagen"Laden ist doch voll, warum jetzt noch an Ton und Licht feilen?".

    Wenn euch so eine Art Live-Club interessiert, mit Top Ton und Licht, mit bemühten Betreibern, dann kommt doch mal nach Siegen ins "Vortex". :)

    Ansonsten, ganz klar Open Air. Ich hörte vor Jahren "The Cure" aufem Hurricane. K1 als Main und vDOSC als Outfill. Absoluter Hammer. Klang 1:1 wie von CD @Home.

    Ich stand die ganze Zeit da und dachte:"Das klingt so perfekt, wie eine gigantische HiFi-Anlage Zuhause. Ist das Fullplayback?"

    Ich glaube es war kein Playback, oder die haben das absolut perfekt drauf. Es gab halt Null Variation zu den Stücken auf der CD.

    Auch egal, da hat K1 und vDOSC perfekt aufgespielt. Ich war Bier holen, wir standen paar Meter vorm FoH, und ging dann längs der Barrier , also parallel zur Bühne, zum nächsten Bierstand.

    Sogar der Übergang von Main zu Outfill war perfekt. Und dann fadet Outfill sogar noch sanft weg ohne komische Sachen.

    Mein Top Live Groß Erlebnis.

    Kontrast dazu Knopfler in der Köln Arena.

    Ich saß irgendwo aufem Rang. Vollkommen unerträglich.

    Bin dann raus und habe mir, als einziger Gast am Bieranhänger, ordentlich einen rein gekippt (auf meine Leute gewartet) und mich mit dem Hallenmanager, der da auch rumstand, darüber unterhalten warum ich jetzt hier stehe und Bier trinke. Anstatt drin zu sein.

    Seine Tenor: "Die eine Produktion kann mit der Halle umgehen, die andere halt nicht".

  • madmax
    Reaktionen
    495
    Beiträge
    5.386
    • 30. Oktober 2025 um 15:48
    • #6

    Gegen die schlechte Akkustik hilft im Grunde nur "viel" und "viel laut".

    Wie zum Beispiel bei Rammstein.

    Never stop a running System

  • ThoSchu
    Administrator
    Reaktionen
    1.585
    Beiträge
    2.758
    Termine
    5
    Einträge
    6
    Marktplatz Einträge
    7
    • 30. Oktober 2025 um 21:41
    • #7
    Zitat von madmax

    Gegen die schlechte Akkustik hilft im Grunde nur "viel" und "viel laut".

    Wie zum Beispiel bei Rammstein.

    Genau so wird Musik zu Lärm. Meine Akzeptanz dafür tendiert zu 0,25

  • Volker
    Profi
    Reaktionen
    321
    Beiträge
    2.052
    • 31. Oktober 2025 um 09:17
    • #8

    Vielleicht wäre die Lösung einfach keine Konzerte mehr in riesigen unpersönlichen und ungeeigneten Hallen zu machen, sondern lieber zwei oder drei hintereinander in akustisch schönen Hallen.

    Ich glaube da hätten alle mehr von.

    Gut, die Musiker müssten ein paar Stunden zusätzlich performen, aber ich denke das wäre lösbar.

    mir ist klar, dass die Produktionskosten einfacher in Stadien eingespielt werden können, aber vielleicht lässt man auch einfach mal die Hälfte (oder mehr) der Lampen weg und beschränkt sich auf seitliche led Wände für ne facecam.

    Aber nungut, sowas will hier vermutlich niemand hören. Lieber mehr Lampen und Screens und den nervigen Künstler weg lassen ;)

  • niggles
    Profi
    Reaktionen
    843
    Beiträge
    4.313
    • 31. Oktober 2025 um 09:43
    • #9
    Zitat von Volker

    Vielleicht wäre die Lösung einfach keine Konzerte mehr in riesigen unpersönlichen und ungeeigneten Hallen zu machen, sondern lieber zwei oder drei hintereinander in akustisch schönen Hallen.

    Das geht logistisch in den meisten Fällen weder von der Künstlerseite her (Terminüberschneidung mit anderen Ländern, Festivals...) noch von den Hallen.

    Auch der eigentlich logische Weg die Akustik der Halle direkt zu verbessern stösst oft an betriebliche Grenzen. "Multinichtfunktionshalle" ist halt was herauskommt wenn alle ihre Wünsche anmelden aber das Geld nicht reicht um auch nur einen Teil davon wirklich konsequent umzusetzen.

    Viel wäre aber schon damit getan dass man sich zumindest indoor endlich mal von der Vorstellung "Sound aus einer Hand" löst. In der Stadthalle macht es Sinn wenn der FoH-Mann mit seiner gewohnten PA schnell und effizient den oft viel zu lauten Bühnensound um genau das ergänzt was es zu einem runden, nicht übertrieben lauten Klangbild braucht. Vor 5.000 oder 10.000 oder 12.000 Leuten in einer Arena oder Grosshalle wird da aber bei Produktion mit eigener PA immer noch jeden Nachmittag das Rad auf´s neue erfunden, und guter Sound überall (!) hängt im wesentlichen davon ab ob der Systech und/oder der FoH-Mann zufällig in genau dieser Halle schon oft genug war. Oder es gibt "8 boxes and crew too tired to care" und der FoH-Mann muss halt schauen was er da noch retten kann...

    Stattdessen wäre es mEn sinnvoller Halle und PA-System (das nicht fest installiert sein muss, das kann auch eine Partnerfirma sein bei der die Erfahrung mit *dieser* Halle gebündelt ist) als eine Einheit zu betrachten in die sich die Tourproduktion dann eben mechanisch und optisch einfügen muss. In der Grösse standardisiert sich im Profi-Bereich inzwischen eh alles mehr und mehr auf Systeme von den grossen Drei. Was nicht ausschliesst dass es "lokal" dann auch eine gute Lösung von z.B. Coda geben kann; wichtig ist halt die Erfahrung die der (in dem Fall lokale) Systech mit *seiner* Anlage in *dieser* Halle mit bringt.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

    Einmal editiert, zuletzt von niggles (31. Oktober 2025 um 10:11)

  • secluded
    Profi
    Reaktionen
    2.366
    Beiträge
    6.949
    Einträge
    1
    Marktplatz Einträge
    2
    • 31. Oktober 2025 um 09:57
    • #10

    naja - die Kosten für 3 Konzerte an 3 Locations sind deutlich höher, als ein großes Konzert in einer Halle... - wohingegen 3 Konzerte hitereinander in einer kleineren Halle definitiv günstiger wären.

    ...vielleicht kommen ja auch mal andere Künstler auf den Geschmack in kleineren Locations an 2 oder 3 direkt hintereinander liegenden Tagen zu spielen.

    ...hab' das schon paar mal gehabt, daß 'ne Produktion sagt "Wir sind von der Technik her für 1.000er Hallen max. ausgelegt, also spielen wir auch nur in der Größenordnung. Wenn der Anklang so groß ist, gehen wir nicht in größere Hallen, sondern spielen 2 oder 3 mal hintereinander."

    Sprich 1x Aufbau, 1x Abbau, 2x, bzw. 3x Eintritt - lohnt sich definitiv ;)

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • niggles
    Profi
    Reaktionen
    843
    Beiträge
    4.313
    • 31. Oktober 2025 um 10:15
    • #11
    Zitat von secluded

    naja - die Kosten für 3 Konzerte an 3 Locations sind deutlich höher, als ein großes Konzert in einer Halle... - wohingegen 3 Konzerte hitereinander in einer kleineren Halle definitiv günstiger wären.

    ...vielleicht kommen ja auch mal andere Künstler auf den Geschmack in kleineren Locations an 2 oder 3 direkt hintereinander liegenden Tagen zu spielen.

    ...hab' das schon paar mal gehabt, daß 'ne Produktion sagt "Wir sind von der Technik her für 1.000er Hallen max. ausgelegt, also spielen wir auch nur in der Größenordnung. Wenn der Anklang so groß ist, gehen wir nicht in größere Hallen, sondern spielen 2 oder 3 mal hintereinander."

    Sprich 1x Aufbau, 1x Abbau, 2x, bzw. 3x Eintritt - lohnt sich definitiv ;)

    Netter Gedanke, aber inkompatibel mit internationaler Tourplanung. Da sind gerade mittelgrosse Hallenkonzerte oft nur die Füller zwischen Festivals und Stadionshows.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • robert müller
    Reaktionen
    1.258
    Beiträge
    2.252
    • 31. Oktober 2025 um 13:18
    • #12

    Ich weiß, ist ne gaaaaaanz andere Liga, aber mit meiner Amateurtruppe mach ich das seit Ende letzten Jahres genau so.

    Freitags Aufbau, abends Generalprobe. Samstags und sonntags dann Show.

    Da wir derzeit ein sehr schnell getaktetes Musicalprogramm spielen mit vielen Umzügen, Laufwegen etc. lohnt sich das für uns definitiv schon alleine der Qualität wegen. Wenn samstags die erste Show stattfindet, haben sich alle schon am Vortag mit der Lokalität vertraut gemacht, kennen ihre Wege (die ja in jeder Halle anders sind), Sound ist zum Showstart schon besser eingestellt wegen der Probe am Vortag, alle sind entspannter, weil es eben direkt vor der Show nicht schon eine lange Aufbau- und Soundcheckphase gab etc.

    Und als Amateure hat es für uns auch einen Reiz, lieber mehrmals vor kleinerem Publikum zu spielen, als mit einem Schlag ne "große" Halle zu bespielen und dafür aber weniger Auftritte zu haben. Wir machen das ja, weil wir auf die Bühne wollen, nicht primär um Geld damit zu verdienen. Aber am Ende muss trotzdem die Bilanz stimmen - drauflegen wollen wir ja nicht.

    Mir ist aber klar, dass das in unserer Liga anders zu bewerten ist als in der absoluten weltweit vertretenen Profiliga. Trotzdem - scheena is scho. :)

    Achso - die Weihnachtsshows laufen aber tatsächlich wieder anders. Morgens rein, nachts raus. Da macht es auch für uns keinen Sinn, das anders zu handhaben. Ist aber auch deutlich konzertanter.

  • wst21 1. November 2025 um 20:34

    Hat einen Beitrag als hilfreichste Antwort ausgewählt.
  • 4Art
    Profi
    Reaktionen
    371
    Beiträge
    6.137
    • 2. November 2025 um 09:02
    • #13
    Zitat von KurtSchuster

    Kontrast dazu Knopfler in der Köln Arena.

    Ich saß irgendwo aufem Rang. Vollkommen unerträglich.

    Seine Tenor: "Die eine Produktion kann mit der Halle umgehen, die andere halt nicht".

    Interessant. Genau diesen habe ich in Zürich im Hallenstation gesehen, welches auch nicht unbedingt als wohlklingend gilt. Die Produktion lief mit 5 Hangs L'Acoustic L'isa und war soundtechnisch aber sowas von perfekt! Ich habe vorher und nachher nie mehr einen derart guten und die Instrumente ortbaren Sound gehört wie an diesem Konzert. Merkwürdig... War das die Abschiedstournee oder irgendwann was vorher? Man weiss ja, dass Professor Knopfler gerne mal am Pult selber noch nachjustiert, wenn der Sound nicht passt.

  • KurtSchuster
    Reaktionen
    70
    Beiträge
    683
    • 2. November 2025 um 12:38
    • #14
    Zitat von 4Art

    Merkwürdig... War das die Abschiedstournee oder irgendwann was vorher?

    Das ist schon länger her. Noch vor Corona.

    Ich hörte Knopfler 2 mal in der Kölnarena. Einmal saß ich seitlich der Bühne. Da hatten wir ein 4er Hang Horntops. 2 breit 2 hoch. Nur für uns sozusagen.

    Das klang erstaunlich gut. Obwohl das theoretisch gar nicht gehen sollte.

    2ter Besuch, paar Jahre später (müsste 2014 gewesen sein), saß ich in etwa 2/3 der Halle aufem Rang. Das war das schaurige Erlebniss. Wenn ich mich recht erinnere gabs nicht mal ne Delayline.

    Einmal editiert, zuletzt von KurtSchuster (2. November 2025 um 15:15)

  • hp
    Reaktionen
    131
    Beiträge
    743
    • 3. November 2025 um 11:28
    • #15
    Zitat von KurtSchuster

    Da hatten wir ein 4er Hang Horntops. 2 breit 2 hoch. Nur für uns sozusagen.

    Das klang erstaunlich gut. Obwohl das theoretisch gar nicht gehen sollte.

    Nur mal interessehalber , warum sollte das nicht gehen ?

    die Realität ist die Summe aller Fakten

  • KurtSchuster
    Reaktionen
    70
    Beiträge
    683
    • 4. November 2025 um 14:38
    • #16
    Zitat von hp

    Nur mal interessehalber , warum sollte das nicht gehen ?

    Für mich sah das aus als wären die 4 Tops nicht zum clustern geeignet. Plane Front, nicht gewinkelt.

    Deswegen dachte ich erst "Ohje, das wird was", aber dann wars doch gut.

    Dürfte auch die Entfernung gewesen sein. Denke das waren schon so 10-15 Meter von dem Hang bis zu uns.

    Die Interferenzsuppe wird heißer gekocht als gegessen. :)

  • Online
    marce
    Reaktionen
    1.528
    Beiträge
    2.229
    • 4. November 2025 um 14:55
    • #17
    Zitat von KurtSchuster

    Für mich sah das aus als wären die 4 Tops nicht zum clustern geeignet. Plane Front, nicht gewinkelt.

    klingt nach Clair s4 :)

    Skaliert nach "Anzahl ergibt Pegel" - Reichweite und Abstrahlwinkel waren mehr oder weniger id, egal, wie viel da hing. Es war halt nur leiser oder lauter.

  • KurtSchuster
    Reaktionen
    70
    Beiträge
    683
    • 4. November 2025 um 17:38
    • #18
    Zitat von marce

    klingt nach Clair s4 :)

    Das kann wirklich sein. :)

    Ich meine mich nämlich zu erinnern das, das Fluggeschirr eine simple Klammer war. Also ein Rahmen aus vielleicht 10 cm breitem und paar Millimeter dickem Bandstahl.

    Welcher die 4 Kisten, mittig angebracht, "zu Einem werden ließ" das man dann so aufhängen kann.

    Wollte das nur erst nicht schreiben weil Überlegung "Welche Tops waren 2014 noch ohne schräge Bretter?".

    Ich war beim allerersten "Schock am Ring" dabei. Meine da wäre auch S4 am Start gewesen. 2 fette PA Wings habe ich in Erinnerung. Das war schon extrem beeindruckend. Gut und mächtig.

    Besonders in Erinnerung habe ich noch das nach dem WE die riesigen JBL Hörner an den Delaytowers, bzw. deren Treiber, alle Schrott waren. Da kam nur noch "Brzz, Brzzz" raus.

  • hp
    Reaktionen
    131
    Beiträge
    743
    • 4. November 2025 um 18:10
    • #19

    Danke für die Infos .

    Ja , ja die legendären s4 ... , aber das waren keine Horntops :)

    die Realität ist die Summe aller Fakten

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. VI400/600 - Steuerung Local Rack über Mixing Station und Virtual VI ohne Surface?

    robert müller
    4. Oktober 2026 um 23:18
  2. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  3. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  4. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  5. Welche DI-Box/Line-Übertrager für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  6. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  7. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  8. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  9. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  10. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16

Ähnliche Themen

  • Racklüfter

    • mellotron
    • 23. September 2025 um 12:24
    • Sonstiges
  • Pflicht zur E-Rechnung ab 2025

    • guessi
    • 13. April 2024 um 15:37
    • Cash und Co
  • Akkulautsprecher als Delay im langen schmalen Zelt oder im Saal

    • Thomas S
    • 18. März 2025 um 07:32
    • Boxen und Amps
  • Soundanlage fürs Dorf Open-Air Kino im historischen Ochsenstall

    • Julian89
    • 28. Januar 2025 um 12:38
    • Boxen & Boxensysteme
  • Dynamischer EQ vs. Multiband Kompressor

    • pfeiffe
    • 10. Mai 2024 um 14:00
    • Konzert-Sound Praxis
  • Beschallung Kellerröhre

    • philvacha07
    • 15. Januar 2025 um 08:50
    • Boxen & Boxensysteme
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™