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(Explosion und) Feuer in Bar (Crans-Montana, CH)

  • zegi
  • 1. Januar 2026 um 10:10
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    zegi
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    • 1. Januar 2026 um 10:10
    • #1

    An einer Silvesterparty in einer Bar im Kanton Wallis kam es zu einem tragischen Unfall. Über den Hergang ist noch wenig bekannt.

    Es ist die Rede von (einer Explosion und) einem Feuer. Auch war von Feuerwerkskörpern bzw. Pyros zu lesen.

    Die Lokalität befand sich im Untergeschoss und hatte eine Kapazität von ca. 400 Personen. Zum Zeitpunkt des Unfalls waren viele Personen anwesend. Es gab mehrere Duzend Todesopfer und um die 100 Verletzte, viele davon seien schwer verletzt.

    Wir werden vermutlich im verlaufe des Tages mehr Infos bekommen.

    Explosion an Neujahrsfeier - Walliser Behörden informieren in Kürze über Brandtragödie
    Während einer Silvesterparty in einer Bar sind gemäss Polizeiangaben mehrere Menschen tödlich verletzt worden.
    www.srf.ch

    Edit: Post nach aktuellen Infos angepasst

    Edit2: Die Sache mit der Explosion wird in den neusten Berichten dementiert. Ich verzichte darauf, die schon zahlreichen Spekulationen anzufügen (vermeintliche Augenzeugen äussern sich bereits zu den Ursachen der Katastrophe).


    [Der Vorfall macht mich persönlich betroffen. Als junger Erwachsener war ich auch an solchen Orten in solchen Lokalitäten unterwegs und habe viele schöne Abende so verbracht. Dass jetzt viele (vermutlich junge) Personen von diesem Barbesuch nicht mehr nach Hause kommen, macht mich sehr traurig. Ich setze das in Klammern, weil es mir hier um die Sache und um mögliche Aspekte geht, von denen wir lernen können. Aber ich möchte es nicht unterlassen, meine Betroffenheit zum Ausdruck zu bringen. Mein Beileid an die Angehörigen und die Opfer.]

    Der Ton macht die Musik.

    3 Mal editiert, zuletzt von zegi (1. Januar 2026 um 11:06)

  • zegi 1. Januar 2026 um 11:06

    Hat den Titel des Themas von „Explosion und Feuer in Bar (Crans-Montana, CH)“ zu „(Explosion und) Feuer in Bar (Crans-Montana, CH)“ geändert.
  • HenrySalayne
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    • 1. Januar 2026 um 15:26
    • #2

    Das sind wirklich bestürzende Ereignisse zum Jahreswechsel.

    Mein tiefstes Beileid an alle Betroffenen und Beteiligten. Solche Meldungen lassen wahrscheinlich niemanden aus der Branche kalt.

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • julian-k
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    • 1. Januar 2026 um 19:17
    • #3

    In diesem Zusammenhang fallen mir gerade wieder die dämlichen Kommentare gegen das Landratsamt ein, welches die Schließung der Diskothek PM wegen Brandschutzmängeln veranlasst hatte ...

    Da muss schon vieles schiefgelaufen sein um auf 40 Todesfälle zu kommen 😥

    Was ist ist, was nicht ist ist möglich

    http://www.unicque.de - Unicque Lighting Augsburg

  • Gitarrenfanatiker
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    • 1. Januar 2026 um 20:33
    • #4

    Das Ereignis macht mich auch zu tief betroffen. Hab selber in einem Lokal gefeiert heute Nacht. Und Familie welche in CM sind…

  • Gitarrenfanatiker
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    • 1. Januar 2026 um 20:44
    • #5
    Zitat von julian-k

    In diesem Zusammenhang fallen mir gerade wieder die dämlichen Kommentare gegen das Landratsamt ein, welches die Schließung der Diskothek PM wegen Brandschutzmängeln veranlasst hatte ...

    Da muss schon vieles schiefgelaufen sein um auf 40 Todesfälle zu kommen 😥

    Erste Hinweise deuten ja darauf hin, dass es vor allem die Deckenverkleidung aus billigem Akkustikschaumstoff war, welche gebrannt hat, und der tropfende Kunststoff dann die Menschen angezündet hat. Wieviele Sachen wirklich falsch gelaufen sind frage ich mich schon, was will man bei so einer explosionsartigen Ausbreitung machen?

    Hier ein Artikel dazu:

    Eine bekannte Gefahr – mit tödlichen Folgen
    Schon 2003 starben 100 Menschen bei einem ähnlichen Clubbrand. Der Fall Crans-Montana erinnert fatal daran.
    www.20min.ch

    Einmal editiert, zuletzt von Gitarrenfanatiker (1. Januar 2026 um 21:05)

  • julian-k
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    • 1. Januar 2026 um 20:56
    • #6

    Keine weiteren Fragen. Das Feuer ist laut einem Video in diesem Bar Würfel ausgebrochen und hat sich dann an der Decke ausgebreitet.

    2009576a-3272-4bc8-ac7f-fa6b0b6c0332.jpeg?w=994&auto=format

    Was ist ist, was nicht ist ist möglich

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    • 1. Januar 2026 um 23:18
    • #7

    Im SRF (relativ seriöse Berichterstattung) heisst es, dass die Decke gebrannt hat, und sich das Feuer dann in einem Flashover ausgebreitet hat (https://de.wikipedia.org/wiki/Flashover).

    Im Video aus dem Beitrag von Gitarrenfanatiker sieht man das tropfende Deckenmaterial und auch im Ansatz, die explosionsartige Ausbreitung des Feuers.

    Auf diversen Bildern im Netz sind die Akustikelemente an der Decke zu sehen. Allerdings vermute ich, dass selbst "schwer entflammbare" Materialien ab einem gewissen Punkt schmelzen oder brennen.

    Ob der Schluss - es seine billige Akustikelmente gewesen - deshalb zulässig ist? Ich finde, es ist noch zu früh für so eine Theorie.

    Weiss hier jemand, was mit einem "guten" Akustikelement passiert, wenn es extremer Hitze und Feuer ausgesetzt wird?

    Der Ton macht die Musik.

  • ulf klüpfel
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    • 2. Januar 2026 um 00:44
    • #8
    Zitat von zegi

    Weiss hier jemand, was mit einem "guten" Akustikelement passiert, wenn es extremer Hitze und Feuer ausgesetzt wird?

    Selbst die "billigen" Absorber vom großen T mit zertifiziertem Brandverhalten sind Klasse B-s2,d0 nach EN 13501.

    Also mit d0 (Droplets) keine Tropfenbildung und auf keinen Fall brennendes Abtropfen.

    In einer schlecht belüfteten Kellersituation kann natürlich eine hohe Klassifizierung im Bereich Rauchbildung - das "s" im Klassenschlüssel, niedrigster möglicher Wert ist s1 - einen nicht unwesentlichen Beitrag zum entstehen einer Rauchgasdurchzündung leisten. Der dafür nötige Sauerstoff kommt zB beim öffnen des 2. Rettungsweges und entsprechendem Durchzug in die Situation.

    Referenzlink Vergleichsprodukt:

    t.akustik PET Wall Absorber 120 WH
    t.akustik PET Wall Absorber 120 WH; Wand-Absorber Set zur akustischen Raum Optimierung; ideal für Tonstudios, Homestudios, Podcast- und Streaming-Räume,…
    www.thomann.de

    Nur zwei Dinge sind unendlich, das Weltall und die Dummheit der Menschen, beim Weltall bin ich mir jedoch nicht sicher. (Albert Einstein)

  • HenrySalayne
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    • 2. Januar 2026 um 00:47
    • #9
    Zitat von zegi

    Auf diversen Bildern im Netz sind die Akustikelemente an der Decke zu sehen. Allerdings vermute ich, dass selbst "schwer entflammbare" Materialien ab einem gewissen Punkt schmelzen oder brennen.

    Das musst du nicht vermuten, das ist so. Schwerentflammbare Materialien sind Brandlasten wie normal oder leicht entflammbare Materialien. Die Schwerentflammbarkeit sagt nur aus, dass ein Material bei korrekter Verwendung (und Pflege) nach einem definierten Energieeintrag über eine definierte Zeit nicht von alleine weiterbrennt. Wenn der Energieeintrag zu groß wird, brennen diese Materialien aber auch und tragen zum Brand bei.

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • lisa f.
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    • 2. Januar 2026 um 07:46
    • #10

    Mein Beileid den Opfern und Angehörigen in diesem schrecklichen Unglück. Das macht wirklich betroffen.

  • Thomas S
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    • 2. Januar 2026 um 08:33
    • #11

    In Graz hat es zeitgleich einen ähnlichen Vorfall gegeben :(

    Zehn Verletzte: Wieder Brand zu Silvester in Grazer Bar
    Bei einem Brand in einer Grazer Bar zu Silvester wurden zehn Personen verletzt, doch es gab keine Todesopfer oder eingeschlossene Personen.
    www.kleinezeitung.at

    Vermutlich war die Kombination aus Wunderkerzen und entflammbarer Dekoration die Ursache.

    Auch wenn die Materialen per se schwer entflammbar sind, wird Staub und Schmutz als zusätzliche Brandlast stark unterschätzt.

    Jacken sind ebenfalls so ein Thema, ich persönlich bin einmal in einem Weinkeller bei einer Weinverkostung mit meiner mit Polyesterflies gepolsterten Jacke an eine brennende Kerze geraten, glücklicherweise hatte ich datunter einen Baumwoll Sweater, sonst hätte ich schwerste Verbrennungen erlitten. Das Zeig brennt und schmilzt in sekunden.

    IVor einem Monat war ich auf einem bestuhlten Konzert, dort mussten die Jacken an der Gaderobe abgegeben werden. Das empfanden viele als lästig, jedoch in anbetracht dessen was pasieren kann, war das sicherheitstechnisch vorbildlich vom Veranstalter!

    So tragisch wie die aktuellen Ereignise für die betroffenen sind, ich hoffe wir alle ( Veranstalter/ Techniker / Gastronomen / Behörden und GÄSTE ) lernen daraus.

  • DJheini
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    • 2. Januar 2026 um 09:46
    • #12

    Könntet ihr bitte mit eueren Spekulationen aufhören? Offiziell gibt es noch keine konkreten Aussagen. Also haltet mal die Füße still.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • uchrisu
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    • 2. Januar 2026 um 10:05
    • #13

    Die Diskussionen über Entflammbarkeit, Brandlast usw. sind aber durchaus interessant. Eventuell kann man die ja ein einem eigenen Thread fortführen.

  • Online
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    • 2. Januar 2026 um 10:10
    • #14

    Bis es offizielle, und für die juristische Aufarbeitung belastbare Informationen zum Hergang der Katastrophe gibt, wird es noch eine Weile dauern.

    Zeugen sagen bisher widerspruchsfrei aus, dass das Feuer durch Wunderkerzen, die an Flaschen befestigt waren, an der Decke entfacht wurde. Dazu gibt es auch ein Bild, das in diversen Medien gezeigt wird. 856556035-crans-montana-vs-neue-bilder-zeigen-wie-decke-feuer-faengt

    Es scheint mir schon alleine aufgrund des Bildes relativ klar zu sein, wie die Katastrophe ihren Lauf nahm.

    Die Fragen zu allfälligen Verfehlungen kann man imho Stand heute noch nicht beantworten und ich finde es auch gefährlich, allfällige Schuldzuweisungen zu machen, ohne alle Fakten zu kennen.

    Der Ton macht die Musik.

  • Marian Humann
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    • 2. Januar 2026 um 10:11
    • #15
    Zitat von Thomas S

    IVor einem Monat war ich auf einem bestuhlten Konzert, dort mussten die Jacken an der Gaderobe abgegeben werden. Das empfanden viele als lästig, jedoch in anbetracht dessen was pasieren kann, war das sicherheitstechnisch vorbildlich vom Veranstalter!

    Ich sehe das immer wieder, finde es aber rechtlich schwierig. Mir kann ja auch kalt sein oder kalt werden, will man mich dazu nötigen, zu frieren? Meiner Meinung nach, und auch der Meinung unserer Rechtsabteilung nach, ist das ein unzulässiger Passus in Hausordnungen, deshalb ist das bei uns auch nicht vorgeschrieben. Dafür kostet die Garderobenabgabe bei uns nichts.

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    • 2. Januar 2026 um 10:13
    • #16

    uchrisu : ich würde das nicht auseinandernehmen. Es soll hier ja explizit DIESE Diskussion geführt werden; Was kann man tun? Wo können wir Einfluss nehmen? Welche Risiken werden oft falsch eingeschätzt. Was werden wir künftig vielleicht neu beurteilen und damit potentiell einen Beitrag für mehr Sicherheit leisten?

    Der Ton macht die Musik.

  • Christian S.
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    • 2. Januar 2026 um 10:32
    • #17

    Ich wäre etwas weniger forsch im Behaupten es gäbe eine klare Ursache, selbst für die Zündquellen gibt es mehrere plausible Erklärungen (die sogar parallel richtig sein können). Ich prüfe aus Respekt nun auch nicht jede Quelle mit Vidos und Fotos nach...

    Ich möchte aber einwerfen, dass die Kausalkette die zur Katastrophe geführt hat, sicher umfangreicher ist und es vermutlich nicht nur einen begünstigenen Faktor gab.

    Ein Flashover entsteht nicht in Sekunden (auch wenn falsche Materialien oder Schmutz auf diesen in Verbindung mit Deko schon schneller für sorgen können oder ein schneller Vollbrand bzw. viele Einzelbrandherde Panik begünstigen) das Thema Entfluchtung und Alarmierung verdient leider auch Aufmerksamkeit. Der Zeitpunkt tut sicher ein übriges.

    Zumindest scheint keine direkte Showtechnik involviert zu sein, daher sollten wir auf Fakten warten (Pyro sollte eh wissen was es tut). Aber nachdenken lohnt trotzdem: Hand auf's Herz - wer hat in ähnlicher Feiersitation mal durchgespielt was zu tun wäre? Lichtler und Tonler haben da viel in der Hand, wenn sie am Platz sind. Ein CUE Putzlicht, Musik Stop und klare Durchsage (Worte die man vorher überlegt hat, weil man sich mit der Möglichkeit auseinandergesetzt hat) - das sind die 20-60 Sekunden die zwischen Glück/Held und Panik/Katastrophe unterscheiden können. Dinge die quasi nix kosten, außer wach(!) seinen Job zu machen.

    Da appeliere ich als guten Vorsatz an uns alle, gerade für die kleinen VAs ohne professionelle Betrachtungen, bei der WIR im Zweifel die Expertiese über Ursachen, Maßnahmen und Folgen mitbringen. Das ist ein anderer Thread.

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    • 2. Januar 2026 um 11:05
    • #18

    Ich bin ebenfalls tieferschüttert, auch weil wir eine ähnliche Silvesterveranstaltung im Haus hatten.

    Bauamt, Brandschutz, Feuerwehr und Co nerven sehr oft, aber wie man sieht, völligst zurecht. Wir haben regelmäßig Belehrungen mit unserem gesamten Team und dort wird immer ein sehr eindrucksvolles Video gezeigt:

    https://www.youtube.com/watch?v=0nAPEoPKUSY


    Hier ist bei ab ca 2:40 Uhr auch der Flashover zu sehen / wird erklärt.


    Und wahrscheinlich habt ihr wie wohl in den meisten deutschen Wohnzimmer auch gerade einen trockenen Weihnachtsbaum zuhause stehen - heftig, wie schnell der brennt - > und alles andere:

    https://www.youtube.com/watch?v=UF3V0KztURo

    ________________________________

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  • MarkusZ
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    • 2. Januar 2026 um 11:29
    • #19
    Zitat von zegi

    Bis es offizielle, und für die juristische Aufarbeitung belastbare Informationen zum Hergang der Katastrophe gibt, wird es noch eine Weile dauern.

    Zitat von zegi

    Es scheint mir schon alleine aufgrund des Bildes relativ klar zu sein, wie die Katastrophe ihren Lauf nahm.

    Finde den Widerspruch.

    Markus Zehner

    http://www.zehner.ch/

  • HenrySalayne
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    • 2. Januar 2026 um 11:38
    • #20
    Zitat von zegi

    dass das Feuer durch Wunderkerzen, die an Flaschen befestigt waren, an der Decke entfacht wurde.

    Auf veröffentlichten Bildern sind Zimmerfontänen nicht Wunderkerzen zu sehen. Diese sind im Handel z. B. als Zaubersterne oder Traumsterne (inkl. Flaschenclips) verfügbar. Im Gegensatz zu Wunderkerzen, die radial Funken sprühen und in eine Richtung abbrennen, ist der Sprüheffekt bei Zimmerfontänen axial in Auslassrichtung ca. 30 - 50 cm. Dadurch ist die Gefahr Dinge durch Funken zu entzünden (gerne auch Haare) bedeutend größer als bei Wunderkerzen.

    Sowohl Wunderkerzen als auch Zimmerfontänen sind ganz klar Pyrotechnik und lassen sich einmal entzündet auch nicht mehr mit normalen Mitteln löschen.

    Zitat von Marian Humann

    Ich sehe das immer wieder, finde es aber rechtlich schwierig. Mir kann ja auch kalt sein oder kalt werden, will man mich dazu nötigen, zu frieren? Meiner Meinung nach, und auch der Meinung unserer Rechtsabteilung nach, ist das ein unzulässiger Passus in Hausordnungen, deshalb ist das bei uns auch nicht vorgeschrieben. Dafür kostet die Garderobenabgabe bei uns nichts.

    Garderoben sollten generell nichts kosten! :thumbup:

    Bei uns dürfen keine Rucksäcke oder größeren Taschen mit in den Saal genommen werden und Mäntel und Jacken sollten nach Möglichkeit an der Garderobe abgegeben werden. Einerseits können die Besuchenden jederzeit zur Garderobe, um sich anders "auszurüsten", zweitens werden normalerweise keine Personen abgewiesen, wenn sie unbedingt ihre Jacke mitnehmen wollen.

    Die Durchgangsbreite in Stuhlreihen beträgt 40 cm. Man bedenke neben der Brandlast was bei einer Entfluchtung los wäre, wenn jetzt noch Jacken und Rucksäcke zwischen den Stuhlreihen herumfliegen. Die Stühle sind auch nicht dafür gemacht, Jacken darüber zu ziehen.

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

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