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Subwoofer suche

  • .Chrizzy.
  • 17. Januar 2026 um 10:09
  • .Chrizzy.
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    • 17. Januar 2026 um 10:09
    • #1

    Hallo liebes forum,

    ich bin auf der suche nach einem ordentlichen 18" subwoofer, ob singel oder doppelt stellt sich nich heraus. Selbstbau oder gekauft ebenfalls. Ich suche einsen subwoofer mit ordentlich druck und tiefgang, bevorzugt wird ein basshorn, an Leistung soll er mindestens 1.6kw an 4ohm haben, 8ohm nur wenn's nicht anderst geht. Der sub wird outdoor sowie indoor betrieben. Meine schmerzgrenze ligt so bei ca 900 - 1000€.

    Zu meinem Equipment:

    Tsa 4-700

    Tulun fp10 in anschaffung

    Dsp 206

    2x makie thump 15a

    2x vibe 12

    Behringer Xenyx X1622

    Für weitere infos einfach schreiben

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  • guma 17. Januar 2026 um 12:05

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • Blancblue
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    • 17. Januar 2026 um 14:13
    • #2

    Wieviel Transportspace hast du denn und von wievielen Subs reden wir? Ein Basshorn mit viel Tiefgang ist in der Regel ziemlich groß und/oder braucht es mehrere davon. Wichtig wäre auch zu wissen, was für dich Tiefbass bedeutet bzw. welche Musikrichtung abgedeckt werden soll.

    ________________________________

    Signatur?

  • .Chrizzy.
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    • 17. Januar 2026 um 16:28
    • #3
    Zitat von Blancblue

    Wieviel Transportspace hast du denn und von wievielen Subs reden wir? Ein Basshorn mit viel Tiefgang ist in der Regel ziemlich groß und/oder braucht es mehrere davon. Wichtig wäre auch zu wissen, was für dich Tiefbass bedeutet bzw. welche Musikrichtung abgedeckt werden soll.

    Also von der Anzahl der subs reden wir von 2doppelten/ 4singel, jenachdem wie es mit den Watt aussieht. Sie sollten zur tulun passen, das ist das Hauptaugenmerk, die tsa (kann) auch dazu verwendet werden, ist aber nicht haubtsächlich gedacht. Musikrichtung wird gespielt von Schlager über Rap, dnb, hardstyle bis hin zu uptemp deutscher krach - also so ziemlich alles.

  • .Chrizzy. 17. Januar 2026 um 16:29

    Hat einen Beitrag als hilfreichste Antwort ausgewählt.
  • .Chrizzy.
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    • 17. Januar 2026 um 16:30
    • #4
    Zitat von Blancblue

    Wieviel Transportspace hast du denn und von wievielen Subs reden wir? Ein Basshorn mit viel Tiefgang ist in der Regel ziemlich groß und/oder braucht es mehrere davon. Wichtig wäre auch zu wissen, was für dich Tiefbass bedeutet bzw. welche Musikrichtung abgedeckt werden soll.

    Transportspace ist mehr oder weniger egal, wheels sollten dran gehen und nicht unbedingt 100kg :)

  • Fux
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    • 17. Januar 2026 um 16:32
    • Hilfreichste Antwort
    • #5

    Wenn Platz keine Rolle spielt, würde ich vier Martinaudio WSX bauen und auf einen Haufen stellen.

    P.S.

    Ein Lautsprecherchassis „hat“ keine Watt sondern ist höchstens mit xxx Watt belastbar.

    Aber eigentlich spielt die reine Wattangabe kaum eine Rolle.

    Ich würde auf alle Fälle 8 Ohm Chassis verwenden.

    Da bist Du vom Amping her viel flexibler und bei heutigen Amps ist die Railspannung kein großes Problem mehr, so dass auch an „normalen“ Abschlussimpedanzen mit 8 oder 4 Ohm pro Kanal genug Leistung rauskommt.

    Wenn Du mit „Schmerzgrenze“ das Gesamtbudget für alle Bässe meinst, dann vergiss das mit den Hörnern besser gleich wieder.

    (Ein Basshorn alleine ist i.d.R nur ein Viertel des eigentlich gewünschten Horns (zwecks Transportabilität geteilt) und spielt daher alleine äußerst suboptimal, da die Mundfläche viel zu klein ist)

    Viele Grüße,
    Fux

  • .Chrizzy.
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    • 17. Januar 2026 um 16:45
    • #6
    Zitat von Fux

    Wenn Platz keine Rolle spielt, würde ich vier Martinaudio WSX bauen und auf einen Haufen stellen.

    P.S.

    Ein Lautsprecherchassis „hat“ keine Watt sondern ist höchstens mit xxx Watt belastbar.

    Aber eigentlich spielt die reine Wattangabe kaum eine Rolle.

    Ich würde auf alle Fälle 8 Ohm Chassis verwenden.

    Da bist Du vom Amping her viel flexibler und bei heutigen Amps ist die Railspannung kein großes Problem mehr, so dass auch an „normalen“ Abschlussimpedanzen mit 8 oder 4 Ohm pro Kanal genug Leistung rauskommt.

    Wenn Du mit „Schmerzgrenze“ das Gesamtbudget für alle Bässe meinst, dann vergiss das mit den Hörnern besser gleich wieder.

    (Ein Basshorn alleine ist i.d.R nur ein Viertel des eigentlich gewünschten Horns (zwecks Transportabilität geteilt) und spielt daher alleine äußerst suboptimal, da die Mundfläche viel zu klein ist)

    Alles anzeigen

    Danke für deine Rückmeldung , und die Verbesserung,

    Die schmerzgrenze war gemeint mit pro sub, hab ich vergessen dazu zu schreiben. Natürlich ist mir klar dass 4 basshörner für 1000€ nicht gehen würde 😂

    Die martinsaudio wsx habe ich mir soeben angeschaut, welche version meinst du da? Und welcher treiber würde gut mit dem Gehäuse zusammen spielen?

  • .Chrizzy. 17. Januar 2026 um 16:45

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    • 17. Januar 2026 um 17:50
    • #7

    Ich kenne nur eine Version, die auch online zu finden ist. Die ist eine Handzeichnung und nicht mit CAD erstellt.

    Nach dieser haben schon zwei Bekannte welche nachgebaut. (Der eine 8, der andere zwölf)

    Ich schau mal, ob ich Dir die Zeichnung später raussuchen kann.

    Ursprünglich war ein RCF L18P300 drinnen. Was neuere Bestückungen angeht, müsste ich nachsehen.

    Auf alle Fälle keine exorbitant teuren Chassis.

    Holzbearbeitungsmäßig bist Du einigermaßen fit und mit entsprechendem Werkzeug bestückt?

    Viele Grüße,
    Fux

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    • 17. Januar 2026 um 22:05
    • #8

    Das bessere Chassis wäre der in der WSX Produktion ab Anfang der 2000er Jahre verwendete B&C 18TBX100. (Martin Audio Bezeichnung für das Chassis DLS1847)

    Die Box wurde dann intern als WSXa geführt.

    Dieser kann mehr Hub (25 mm Schwingspulenhöhe bei 12 mm Polplattenstärke gegenüber dem RCF L18P300 mit 23 mm Schwingspulenhöhe und 15 mm Polplattenstärke) und braucht daher einen Spacer-Ring (z.B. aus 6 mm Multiplex) da die Einfräsung in der "Schallwand" im Orginalplan dann nicht mehr ausreicht damit die Membran nicht das Holz "küsst".

    Die Box kann mit dem B&C Chassis und entsprechendem Amping etwa 2-3 dB mehr Maximalpegel wegen der höheren mögliche Auslenkung als mit der alten RCF Bestückung.

    Plan:


    Auf der Zeichnung bitte die Beschriftung mit B&C 18TBX46 ignorieren!

    In der geschlossen Rückkammer plazierst Du am besten gerollte Polyesterwattematten und zwar so, dass sie nicht an der Membran reiben können.

    Also in etwa wie hier auf dem Bild einer Martin Audio F2B Box:

    Wenn Du noch Fragen hast, frag! ;)

    P.S.

    Mit Registrierung bekommst Du das Chassis z.B. beim Franzosen (TLHP) recht günstig.

    Viele Grüße,
    Fux

  • .Chrizzy.
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    • 17. Januar 2026 um 23:24
    • #9
    Zitat von Fux

    Ich kenne nur eine Version, die auch online zu finden ist. Die ist eine Handzeichnung und nicht mit CAD erstellt.

    Nach dieser haben schon zwei Bekannte welche nachgebaut. (Der eine 8, der andere zwölf)

    Ich schau mal, ob ich Dir die Zeichnung später raussuchen kann.

    Ursprünglich war ein RCF L18P300 drinnen. Was neuere Bestückungen angeht, müsste ich nachsehen.

    Auf alle Fälle keine exorbitant teuren Chassis.

    Holzbearbeitungsmäßig bist Du einigermaßen fit und mit entsprechendem Werkzeug bestückt?

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    Danke sehr, ja Holzbearbeitung und Ausrüstung ist kein problem.

  • .Chrizzy.
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    • 17. Januar 2026 um 23:28
    • #10
    Zitat von Fux

    Das bessere Chassis wäre der in der WSX Produktion ab Anfang der 2000er Jahre verwendete B&C 18TBX100. (Martin Audio Bezeichnung für das Chassis DLS1847)

    Die Box wurde dann intern als WSXa geführt.

    Dieser kann mehr Hub (25 mm Schwingspulenhöhe bei 12 mm Polplattenstärke gegenüber dem RCF L18P300 mit 23 mm Schwingspulenhöhe und 15 mm Polplattenstärke) und braucht daher einen Spacer-Ring (z.B. aus 6 mm Multiplex) da die Einfräsung in der "Schallwand" im Orginalplan dann nicht mehr ausreicht damit die Membran nicht das Holz "küsst".

    Die Box kann mit dem B&C Chassis und entsprechendem Amping etwa 2-3 dB mehr Maximalpegel wegen der höheren mögliche Auslenkung als mit der alten RCF Bestückung.

    Plan:


    Auf der Zeichnung bitte die Beschriftung mit B&C 18TBX46 ignorieren!

    In der geschlossen Rückkammer plazierst Du am besten gerollte Polyesterwattematten und zwar so, dass sie nicht an der Membran reiben können.

    Also in etwa wie hier auf dem Bild einer Martin Audio F2B Box:

    Wenn Du noch Fragen hast, frag! ;)

    P.S.

    Mit Registrierung bekommst Du das Chassis z.B. beim Franzosen (TLHP) recht günstig.

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    Vielen, vielen dank, ich werde mir den plan mal ausdrucken und genauer ansehen als am handy... Den bau werde ich in dem fall auch einleiten in den nächsten wochen, als holz für die Box, kann ich da 18mm birke Multiplex nehmen?

  • .Chrizzy.
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    • 17. Januar 2026 um 23:36
    • #11
    Zitat von Fux

    Das bessere Chassis wäre der in der WSX Produktion ab Anfang der 2000er Jahre verwendete B&C 18TBX100. (Martin Audio Bezeichnung für das Chassis DLS1847)

    Die Box wurde dann intern als WSXa geführt.

    Dieser kann mehr Hub (25 mm Schwingspulenhöhe bei 12 mm Polplattenstärke gegenüber dem RCF L18P300 mit 23 mm Schwingspulenhöhe und 15 mm Polplattenstärke) und braucht daher einen Spacer-Ring (z.B. aus 6 mm Multiplex) da die Einfräsung in der "Schallwand" im Orginalplan dann nicht mehr ausreicht damit die Membran nicht das Holz "küsst".

    Die Box kann mit dem B&C Chassis und entsprechendem Amping etwa 2-3 dB mehr Maximalpegel wegen der höheren mögliche Auslenkung als mit der alten RCF Bestückung.

    Plan:


    Auf der Zeichnung bitte die Beschriftung mit B&C 18TBX46 ignorieren!

    In der geschlossen Rückkammer plazierst Du am besten gerollte Polyesterwattematten und zwar so, dass sie nicht an der Membran reiben können.

    Also in etwa wie hier auf dem Bild einer Martin Audio F2B Box:

    Wenn Du noch Fragen hast, frag! ;)

    P.S.

    Mit Registrierung bekommst Du das Chassis z.B. beim Franzosen (TLHP) recht günstig.

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    Geht da der rcf LF18G401 oder der Eighteensound 18LW1400 als treiber auch ins gehäuse?

    Eighteensound 18LW1400

    RCF LF18G401

    RCF LF18G401

    RCF LF18G401

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    • 18. Januar 2026 um 02:47
    • #12

    Wirkungsgrad und Kennschalldruck Umrechnung Lautsprecher Prozent dB boxen box Sensitivity Sensivity Schall sound dB/W/m sensitivity 1 watt = 2,83 volt - sengpielaudio Sengpiel Berlin


    Das kann man sich zum Thema "Watt" oder warum eben eher nicht Watt sondern lieber Wirkungsgrad/Sensitivity auch gerne mal durchlesen und verstehen.

    Wer nicht will, der hat schon.

  • Fux
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    • 18. Januar 2026 um 03:14
    • #13

    Ob die anderen CHassis rein meachnisch von der Tiefe her passen kann ich so spontan nicht sagen.

    Ich würde aber wirklich den erprobten und vom Hersteller Martin Audio selbst verwendeten B&C 18TBX100 einsetzten, da dieser passt, erwiesenermaßen gut in diesem Horn funktioniert und auch noch überraschend preisgünstig zu bekommen ist. Ich denke Du wirst mit den anderen von Dir aufgeführten keinen Vorteil haben, sondern nur die Unsicherheit ob das dann in genau diesem Horn so wirklich optimal funktioniert und dafür noch zusätzlich ein teureres Chassis kaufen, was kaum einen Sinn machen dürfte.

    P.S.

    Der RCF LF18G401 wurde gleich drei mal erwähnt, als müssen wir davon frei nach Hans Rosenthal zwei abziehen! ;)

    Falls das aber heißen sollte es liegen drei von den RCFs rum und noch der eine 18Sound: Ich würde da bei der Bestückung nie mischen.

    18 mm Birkensperrholz (aka "Multiplex") hat da der Hersteller auch verwendet und das ist dafür nicht ohne Grund absoluter Standard. Besser gar nicht über irgendwelche "billigen" Alternativen nachdenken.

    Viele Grüße,
    Fux

  • .Chrizzy.
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    • 18. Januar 2026 um 08:31
    • #14
    Zitat von Fux

    Ob die anderen CHassis rein meachnisch von der Tiefe her passen kann ich so spontan nicht sagen.

    Ich würde aber wirklich den erprobten und vom Hersteller Martin Audio selbst verwendeten B&C 18TBX100 einsetzten, da dieser passt, erwiesenermaßen gut in diesem Horn funktioniert und auch noch überraschend preisgünstig zu bekommen ist. Ich denke Du wirst mit den anderen von Dir aufgeführten keinen Vorteil haben, sondern nur die Unsicherheit ob das dann in genau diesem Horn so wirklich optimal funktioniert und dafür noch zusätzlich ein teureres Chassis kaufen, was kaum einen Sinn machen dürfte.

    P.S.

    Der RCF LF18G401 wurde gleich drei mal erwähnt, als müssen wir davon frei nach Hans Rosenthal zwei abziehen! ;)

    Falls das aber heißen sollte es liegen drei von den RCFs rum und noch der eine 18Sound: Ich würde da bei der Bestückung nie mischen.

    18 mm Birkensperrholz (aka "Multiplex") hat da der Hersteller auch verwendet und das ist dafür nicht ohne Grund absoluter Standard. Besser gar nicht über irgendwelche "billigen" Alternativen nachdenken.

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    Danke sehr, diese infos genügen mir und mein Horn zu bauen!

  • .Chrizzy.
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    • 18. Januar 2026 um 08:52
    • #15

    Was würde es für alternativen als doppel18" bassreflex geben? Leistung mindestes 2kw rms, 4ohm

  • FF
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    • 18. Januar 2026 um 09:51
    • #16

    Bauplan 18sound 2x 18"

  • .Chrizzy.
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    • 18. Januar 2026 um 10:12
    • #17
    Zitat von FF

    Bauplan 18sound 2x 18"

    Dankesehr für den bauplan, würde der Eighteensound 18LW2400 auch rein passen? Ist zwar nicht im pdf hinterlegt aber ein kollege häte den zuhause...

  • Fux
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    • 18. Januar 2026 um 10:49
    • #18

    Der 18LW2420 ist ja im Bauplan erwähnt.

    In wie fern sich der ältere 18LW2400 von diesem unterscheidet beantwortet die KI folgendermaßen:

    Die beiden 18-Zoll-Subwoofer-Chassis 18Sound 18LW2400 und 18LW2420 sind sich sehr ähnlich, da der 18LW2420 als Weiterentwicklung oder "Update" des etablierten 18LW2400 gilt. Dennoch gibt es technische Unterschiede, die den 18LW2420 für Anwendungen mit noch höheren Leistungsanforderungen optimieren.
    Hier sind die Hauptunterschiede:

    • Belastbarkeit (Power Handling): Der 18LW2420 bietet eine höhere Belastbarkeit. Er ist mit 1300 Watt AES (2600 Watt Program) spezifiziert, während der 18LW2400 1200 Watt AES (2400 Watt Program) liefert.
    • Frequenzgang und Tuning: Der 18LW2420 ist für eine etwas tiefere Wiedergabe ausgelegt (oft mit 29 Hz bis 2,5 kHz angegeben), während der 18LW2400 meist mit 31 Hz bis 2,5 kHz angegeben wird.
    • Aufhängung (Suspension): Der 18LW2420 verwendet eine verbesserte Aufhängung, oft als Triple Silicon Spider (TSS) bezeichnet, die für eine bessere Kontrolle und Linearität bei extremem Hub sorgt. Der 18LW2400 nutzt typischerweise eine Double Silicon Spider (DSS).
    • Kühlsystem/Leistungskompression: Der 18LW2420 bietet laut Hersteller eine verbesserte Wärmeableitung, was zu einer geringeren Leistungskompression (Power Compression) bei sehr hoher Dauerbelastung führt.
    • Parameter (T/S): Aufgrund der Änderungen hat der 18LW2420 leicht abweichende Thiele-Small-Parameter, was ihn oft etwas besser für Bassreflexgehäuse geeignet macht, die auf sehr tiefen Bass getunt sind, während der 18LW2400 ein Allrounder für Bassreflex, Bandpass und Horn ist.

    Zusammenfassung:

    Der 18LW2420 ist die modernere, minimal leistungsfähigere Version mit besserer Belastbarkeit und tieferer Abstimmung, während der 18LW2400 ein bewährter Standard ist. Beide Chassis sind wetterfest


    --> Also zum Testen ob Dir das Gehäuse taugt, tut es sicher auch die bereits vorhandenen Chassis Deines Kumpels.

    Wenn Du Dir dann die Chassis selber kaufst würde ich schon eines der Chassis aus dem Bauvorschlag bestellen, wobei das 18LW2420 dann deinem Test mir dem 18LW2400 schon am nächsten kommt.

    Oder anders gesagt, wenn Dir das Ergebnis mit dem 18LW2400 zusagt, wird es mit dem 18LW2420 sogar minimal besser werden.

    P.S.

    Für das was Du offensichtlich gedenkst an Topteilen mit den neu zu bauenden Bässen zu kombinieren, langen solche doppel 18" Bassreflexboxen völlig.

    Eine Ansammlung von WSX Hörnern wäre da sowohl vom Bauaufwand als auch qualitativ und pegelmäßig völlig übers Ziel hinausgeschossen. Damit sich sowas wirklich rentiert sollten da schon ganz andere Topteile dazu kommen.

    Viele Grüße,
    Fux

  • .Chrizzy.
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    • 18. Januar 2026 um 12:10
    • #19
    Zitat von Fux

    Der 18LW2420 ist ja im Bauplan erwähnt.

    In wie fern sich der ältere 18LW2400 von diesem unterscheidet beantwortet die KI folgendermaßen:

    Die beiden 18-Zoll-Subwoofer-Chassis 18Sound 18LW2400 und 18LW2420 sind sich sehr ähnlich, da der 18LW2420 als Weiterentwicklung oder "Update" des etablierten 18LW2400 gilt. Dennoch gibt es technische Unterschiede, die den 18LW2420 für Anwendungen mit noch höheren Leistungsanforderungen optimieren.
    Hier sind die Hauptunterschiede:

    • Belastbarkeit (Power Handling): Der 18LW2420 bietet eine höhere Belastbarkeit. Er ist mit 1300 Watt AES (2600 Watt Program) spezifiziert, während der 18LW2400 1200 Watt AES (2400 Watt Program) liefert.
    • Frequenzgang und Tuning: Der 18LW2420 ist für eine etwas tiefere Wiedergabe ausgelegt (oft mit 29 Hz bis 2,5 kHz angegeben), während der 18LW2400 meist mit 31 Hz bis 2,5 kHz angegeben wird.
    • Aufhängung (Suspension): Der 18LW2420 verwendet eine verbesserte Aufhängung, oft als Triple Silicon Spider (TSS) bezeichnet, die für eine bessere Kontrolle und Linearität bei extremem Hub sorgt. Der 18LW2400 nutzt typischerweise eine Double Silicon Spider (DSS).
    • Kühlsystem/Leistungskompression: Der 18LW2420 bietet laut Hersteller eine verbesserte Wärmeableitung, was zu einer geringeren Leistungskompression (Power Compression) bei sehr hoher Dauerbelastung führt.
    • Parameter (T/S): Aufgrund der Änderungen hat der 18LW2420 leicht abweichende Thiele-Small-Parameter, was ihn oft etwas besser für Bassreflexgehäuse geeignet macht, die auf sehr tiefen Bass getunt sind, während der 18LW2400 ein Allrounder für Bassreflex, Bandpass und Horn ist.

    Zusammenfassung:

    Der 18LW2420 ist die modernere, minimal leistungsfähigere Version mit besserer Belastbarkeit und tieferer Abstimmung, während der 18LW2400 ein bewährter Standard ist. Beide Chassis sind wetterfest


    --> Also zum Testen ob Dir das Gehäuse taugt, tut es sicher auch die bereits vorhandenen Chassis Deines Kumpels.

    Wenn Du Dir dann die Chassis selber kaufst würde ich schon eines der Chassis aus dem Bauvorschlag bestellen, wobei das 18LW2420 dann deinem Test mir dem 18LW2400 schon am nächsten kommt.

    Oder anders gesagt, wenn Dir das Ergebnis mit dem 18LW2400 zusagt, wird es mit dem 18LW2420 sogar minimal besser werden.

    P.S.

    Für das was Du offensichtlich gedenkst an Topteilen mit den neu zu bauenden Bässen zu kombinieren, langen solche doppel 18" Bassreflexboxen völlig.

    Eine Ansammlung von WSX Hörnern wäre da sowohl vom Bauaufwand als auch qualitativ und pegelmäßig völlig übers Ziel hinausgeschossen. Damit sich sowas wirklich rentiert sollten da schon ganz andere Topteile dazu kommen.

    Alles anzeigen

    Vieln dank Fux, ich werde in dem fall mal einen bassreflex zusammen bauen mit den treibern vom kumpel, dann kann ich auch weitersehen. Ich bedanke mich vin ganzem herzen!

  • julian-k
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    • 18. Januar 2026 um 17:04
    • #20

    ...

    Was ist ist, was nicht ist ist möglich

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