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Endstufen Empfehlung - 4 x 18'' Subwoofer

  • Ziste
  • 11. August 2025 um 07:30
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    • 11. August 2025 um 07:30
    • #1

    Hallo zusammen

    Ich bin auf der Suche nach einer passenden Endstufe für meine 4 Subwoofer. Bestückt sind diese mit RCF L18X400.

    Diese sind in Yorkville LS608 verbaut.

    Die üblichen Verdächtigen sind.

    Pronomic HP-2000

    Pronomic XA-1400

    the t.amp Proline 3000

    Welche Modelle könnt ihr mir empfehlen? Natürlich sind auch andere Modelle erwünscht.

    Freu mich auf eure Vorschläge.

    LG

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  • hell&dunkel 12. August 2025 um 07:48

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • test
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    • 12. August 2025 um 08:30
    • #2

    da das ja die preiswert range ist, importier dir eine cvr aus china und los gehts. der amp sollte so 2-2,5kw an 4 ohm haben. das lastet die chassis nicht voll aus, die werden es dir danken in längerer lebensdauer.

    voll auslasteung würde dir nur 1 db gewinn bringen wenn überhaupt, da du ja auch eine powercomperession hast.

    http://www.crystal-hannover.de
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  • DerAudioingenieur
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    • 12. August 2025 um 08:40
    • #3

    Du könntest mal die neue Wharfedale DR6000 probieren - die wurde grad die Tage in einem Parallelthread diskutiert.

  • NicNic
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    • 12. August 2025 um 12:54
    • #4

    Hast ja schon Berührungspunkte mit Yorkville - ich würde mal die AP6040 in den Ring werfen.
    Gibt es gebraucht hin und wieder zu vernünftigen Preisen und liefert mit 2 x 2000 W an 4 Ω sogar mehr als die brutal schwere Proline 3000.

    Die Yorkville ist zwar auch ein altes Eisenschwein, wiegt jedoch gut 6 kg weniger.

    Sie halten was sie versprechen und sind top solide.

    Wir verwenden sogar nur die AP4040 für AZ CDW 18 (weniger belastbar als deine Treiber).

  • Ziste
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    • 12. August 2025 um 14:09
    • #5
    Zitat von DerAudioingenieur

    Du könntest mal die neue Wharfedale DR6000 probieren - die wurde grad die Tage in einem Parallelthread diskutiert.

    Das habe ich mir durchgelesen. Bin natürlich absoluter Leihe was das betrifft, aber ist das nicht ähnlich vom Aufbau wie die HP 2000 oder irre ich mich da.

  • guma
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    • 12. August 2025 um 15:15
    • #6
    Zitat von Ziste

    Leihe

    alter Falter!

  • MuellerSound
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    • 12. August 2025 um 15:17
    • #7

    Bevor ich einen FP10-Klon im Systemrack hatte, kamen bei mir Bässe gleicher Leistungsklasse immer an die XA1400. Performt wirklich prima, manche sagen etwas besser als Proline.

    Aus fauler Praktikabilität bleiben die (mit Case) deutlich über 40 Kilo heute aber fast immer daheim, weil auch die FP10 bis zu vier Bässe und die Tops souverän versorgt.
    Ja, im direkten Vergleich kann man einen Unterschied finden, wenn mans wirklich richtig ernsthaft wissen will. Braucht man das eine db? M.E. nein, weil dann hab ich zu wenig Material da stehen, wenn ich so ans Limit muss.

    Eisenschweine sind einerseits prima, weil katastrophenfest und zur Not kannste damit ne Schweißnaht nachziehen. Andererseits darf man die Überlegung durchaus legitim auf CVR Amps u.ä. sowie sonstiges Zeug was genügend Leistung hat ausweiten.

    Egal wie man es dreht und wendet liegt das alles im oberen dreistelligen Bereich; die Entscheidung fällt da m.E. nach Bauchgefühl, Rücken und Gusto.

  • DerAudioingenieur
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    • 12. August 2025 um 16:11
    • #8
    Zitat von Ziste

    Das habe ich mir durchgelesen. Bin natürlich absoluter Leihe was das betrifft, aber ist das nicht ähnlich vom Aufbau wie die HP 2000 oder irre ich mich da.

    Stimmt du hast Recht - das scheint wohl auch ein Zwitter aus Ringkerntrafo und Class-D zu sein.

    Ich wusste gar nicht, dass es diese Art von Endstufen schon länger in käuflicher Form gab.

    Wie auch immer - hat aber trotzdem auch >10 kg mehr Gewicht.

    Ich denke es gibt genügend low-budget Alternativen heutzutage sodass man nicht mehr auf die alten Eisenschweine zurückgreifen muss - auch wenn so eine Proline 3000 natürlich nen guten Job für ihr Geld macht.
    Die DR6000 fand ich persönlich aus dem Grund interessant weil ein Ringkerntrafo in low-budget Bereich erstmal weniger Probleme verursachen kann (bei vielen Billig-Amps ist das SMPS oft ein Problem). Und 20kg ist noch ein akzeptables Gewicht für den Output.

    Wie auch immer - ich will hier keine Werbung machen - ist nur so dass es vermutlich für mich selber aktuell ein Favorit wäre wenn ich mir selber einen low-budget Bass-Amp anschaffen müsste (was aber nicht der Fall ist).

  • Oli-Aachen
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    • 12. August 2025 um 16:25
    • #9

    D4-3000 DSP?

  • Ziste
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    • 12. August 2025 um 17:38
    • #10
    Zitat von guma

    alter Falter!

    verlegen* verlegen* verlegen*

  • test
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    • 12. August 2025 um 18:29
    • Hilfreichste Antwort
    • #11

    es gibt gefühlt 60 verschiedene Verstärker, die möglich sind. miete dir einfach mal einen amp und probiere ihn aus.

    http://www.crystal-hannover.de
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  • secluded 13. August 2025 um 10:28

    Hat einen Beitrag als hilfreichste Antwort ausgewählt.
  • madmax
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    • 13. August 2025 um 15:56
    • #12

    FP14000

    Never stop a running System

  • Marcel
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    • 13. August 2025 um 16:41
    • #13

    Ziste

    Ich würde mir gut überlegen was du mit deiner Anlage vor hast bzw. wie oft und wo du damit unterwegs bist. Ich hatte am Anfang auch nur Eisenschweine. Da ich meist alleine ein- und auslade und zu Hause den Krempel verstauen muss, hatte ich davon trotz Aufteilung der Amps in mehrere kleine Racks schnell die Schn... voll. Diese 3HE Monster die ohne Rack >30kg wiegen machen auf Dauer einfach keinen Spass über Treppen usw.

    Bei mir werkeln seit einigen Jahren nun Lab Gruppen Klone bislang ohne Probleme. Die 10.000er für Tops und Sidefill / Monitor oder bei kleinen Sachen für Alles und die 14.000er für die Subs. Damit kann ich Alles abdecken was ich so mache und so ein Amp wiegt ca. 13kg meine ich. Natürlich geht es auch noch leichter. Die genannte Wharfedale Endstufe liegt irgendwo dazwischen wie ich das mitbekommen habe (um die 20kg?).

  • madmax
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    • 13. August 2025 um 17:13
    • #14

    Naja das "System" FP10000 / 14000 ist genau dafür gemacht.

    Um "alles" abzudecken. ;)

    Never stop a running System

  • Marcel
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    • 13. August 2025 um 17:30
    • #15
    Zitat von madmax

    Naja das "System" FP10000 / 14000 ist genau dafür gemacht.

    Um "alles" abzudecken. ;)

    Ja, aber es wiegt halt zusammen weniger als ein dickes Eisenschwein und hat dann gleich 6 Kanäle.

    Wobei für die meisten Sachen sind die beiden Amps ja eigentlich schon völlig überdimensioniert streng genommen. Aber gut, VPL Limiter im Amp und angepassten Controller dann ging das bislang auch ohne Probleme, selbst wenn an einem Kanal der 10.000er nur ne kleine 8"/1" Schachtel hängt.

    Die großen Eisenschweine sehe ich persönlich heute eher im Installationsbereich. Ich falle ja auch unter die Liebhaberei mit meinem Hobbygeraffel, aber selbst ich habe dann schnell eingesehen, dass das Rumgewuchte von mega schweren Racks jedes Mal weder Spaß noch Sinn macht. Bei mir ist zwar Alles auf Rollen, aber wehe dem wenn dann doch wieder Treppen kommen (bei mir regelmäßig inkl. Lager). Die paar dicken Eisenmonster die ich noch habe sind daher im stationären Heimkinorack 8o

  • test
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    • 13. August 2025 um 18:19
    • #16

    also, heute noch mobil ernsthaft Eisenschweine einzusetzen, sollte sich von selbst verbieten. die Schaltnetzteile laufen mittlerweile stabil, die Technik ist ja insgesamt auch rund 15-20 jahre alt.

    deswegen ja auch mein Vorschlag, sich mal einen infrage kommenden amp zu mieten oder mal zu schauen ob das wer auf YouTube schon getestet hat.

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  • funkbrother
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    • 13. August 2025 um 18:39
    • #17
    Zitat von test

    die Schaltnetzteile laufen mittlerweile stabil, die Technik ist ja insgesamt auch rund 15-20 jahre alt.

    Die Schaltnetzteil-Technologie ist schon wesentlich älter.

    Ich such jetzt keine Infos, aber kann mich erinnern, dass ich Ende der 80er schon Schaltnetzteile mit IGBTs repariert hab - und da waren diese auch keine Neuheit...

  • Marcel
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    • 13. August 2025 um 19:18
    • #18

    Die Technologie ansich ist bestimmt schon älter. Aber einigen wir uns vielleicht darauf, dass in den letzten 20 Jahren das Ganze bereits erfolgreich und ebenfalls langlebig in der VA-Technik in großem Maße eingesetzt wird.

    Wenn ich mir so ansehe was an uralten abgerockten LAB 2500 / 4000 oder FP 6400 erste Generation noch im Einsatz ist und was da noch für Gebrauchtpreise für verlangt werden...ich würde sagen das Zeug funktioniert.

  • test
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    • 13. August 2025 um 20:18
    • #19

    Es sollte damit zum Ausdruck gebracht werden, das die Technik erprobt ist. Die klanglichen unterschiede sind nicht mehr evident.

    Die dp4100n ist ein Beispiel für einen bezahlbaren digitalen amp in voll Ausstattung wie ich finde.

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  • Ziste
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    • 14. August 2025 um 09:28
    • #20
    Zitat von Marcel

    Ziste

    Ich würde mir gut überlegen was du mit deiner Anlage vor hast bzw. wie oft und wo du damit unterwegs bist. Ich hatte am Anfang auch nur Eisenschweine. Da ich meist alleine ein- und auslade und zu Hause den Krempel verstauen muss, hatte ich davon trotz Aufteilung der Amps in mehrere kleine Racks schnell die Schn... voll. Diese 3HE Monster die ohne Rack >30kg wiegen machen auf Dauer einfach keinen Spass über Treppen usw.

    Bei mir werkeln seit einigen Jahren nun Lab Gruppen Klone bislang ohne Probleme. Die 10.000er für Tops und Sidefill / Monitor oder bei kleinen Sachen für Alles und die 14.000er für die Subs. Damit kann ich Alles abdecken was ich so mache und so ein Amp wiegt ca. 13kg meine ich. Natürlich geht es auch noch leichter. Die genannte Wharfedale Endstufe liegt irgendwo dazwischen wie ich das mitbekommen habe (um die 20kg?).

    Mit dem Gewicht haste natürlich recht. Ich habe mir eine Pronomic HP 2000 bestellt, nicht, um Geld zu sparen, einfach mal zum Probieren. Die hat schon richtig Dampf, das dumme ist nur das die Clip-LED von Channel A an ist. Also vermutlich defekt sollte auch bei dem Preis nicht passieren. Das geht mir auf den ..... Kotz*

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