1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Professionelle Veranstaltungstechnik
  4. Veranstaltungstechnik AUDIO
  5. Boxen und Amps

Sinbosen LA8 PA Endstufe Eingangsempfindlichkeit

  • Msia7200
  • 17. Februar 2026 um 16:51
  • Msia7200
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    48
    • 17. Februar 2026 um 16:51
    • #1

    Moin zusammen,

    ich habe eine Frage zur Sinbosen LA8, genauer gesagt zur Eingangsempfindlichkeit im Zusammenhang mit der Limiter-Berechnung.

    Soweit ich weiß, basiert die LA8 ja im Prinzip auf einer FP10000 mit zusätzlichem DSP-Modul. Bei der normalen FP-Version kann man die Eingangsempfindlichkeit einstellen – bei der LA8 scheint das jedoch nicht möglich zu sein.

    Im DSP-Programm selbst habe ich dazu jedenfalls keine Einstellung gefunden.

    Daher meine Frage:

    Gibt es bei der LA8 eventuell ein verstecktes Menü oder eine Möglichkeit, die Eingangsempfindlichkeit anzupassen?

    Oder ist diese fest vorgegeben?

    Vielleicht hat hier ja schon jemand praktische Erfahrungen damit gesammelt.

    Vielen Dank schon mal! 👍

  • Oli-Aachen
    Reaktionen
    31
    Beiträge
    251
    Marktplatz Einträge
    1
    • 17. Februar 2026 um 20:35
    • #2

    Hallo

    Ganz normal mit dem PC verbinden.

    Passwort Admin.

    Das DSP ist umfangreich und da kannst du alles einstellen.

    Gruß Oliver

  • Msia7200
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    48
    • 17. Februar 2026 um 21:24
    • #3

    Die Software habe ich bereits erfolgreich mit der Endstufe verbunden bekommen.

    Was mir allerdings noch unklar ist:

    Auf welchen Bezugspunkt arbeitet das DSP eigentlich ?

    Und mit welcher festen Verstärkung arbeitet die Endstufe intern?

    Bei der FP10000 kann man die Verstärkung ja über die DIP-Schalter einstellen. Bei der LA8 scheint diese Möglichkeit zu fehlen – oder übersehe ich hier etwas?

    Vielleicht weiß jemand, wie das bei der LA8 gelöst ist und welchen Referenzwert man für die korrekte Limiter-Berechnung ansetzen sollte.

    Vielen Dank schon mal!

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.414
    Beiträge
    27.258
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 17. Februar 2026 um 22:15
    • #4

    ich verlasse mich schon länger nicht mehr auf die reine Berechnung der Limiterwerte.

    Vor Jahren hab ich mir 8x 1Ohm Lastwiderstände zu je 300W gekauft und messe mit diesen die wahren Leistungswerte der Amps.

    Mit dieser Methode ist es mit also relativ egal, welchen Verstärkungsfaktor die Endstufen wirklich haben. Natürlich wäre eine Messung mit realem Lautsprecher noch genauer, aber die geringen Unterschiede machen den Kohl nicht fett... und mit dem Lastwiderstand riskiere ich keine kaputten Chassis!

    Du könntest natürlich die Ausgangsspannung auch ohne Lastwiderstand messen. Es lässt sich ja recht einfach errechnen, auf welchen Spannungswert du bei welcher Leistung und Impedanz begrenzen musst.

    Wenn du ohne Last misst, ist das Ergebnis aber natürlich noch ungenauer. In der realen Schaltung mit angeschlossenem Lautsprecher hättest Du bei dem eingestellten Limiterwert ein bisschen weniger Leistung am Lautsprecher, weil der Amp bei Belastung seine Leistung etwas reduziert. Aber das spielt bei hochwertigen Amps tatsächlich nur eine kleine Rolle.

    Also ich würde jedenfalls so vorgehen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • TomyN
    Profi
    Reaktionen
    1.755
    Beiträge
    6.778
    Termine
    26
    Marktplatz Einträge
    2
    • 18. Februar 2026 um 07:27
    • #5

    wora Hast Du mal gemessen, wie hoch der Unterschied vom belasteten zu unbelasteten Betrieb ist?

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

  • test
    Profi
    Reaktionen
    993
    Beiträge
    10.223
    Marktplatz Einträge
    4
    • 18. Februar 2026 um 12:54
    • #6

    es gibt ja grundsätzlich 2 Todesarten für Lautsprecher. wenn du an die jeweilige kante rann möchtest, dann bleibt dir im grunde nicht viel anderes über, als mit einer Wärmebildkamera oder einem geeigneten thermometer den ls zu belasten und dann zu schauen ab wann es kritisch wird. was anderes machen die Hersteller mit ihren system amps ja auch nicht. das rechnen kann man nur als Näherung betrachten.

    da geht ja die thermisch Kapazität der spule z.b. nicht mit rein.

    ...und die Hersteller der pappen schreiben ja auch gerne mal so werte auf ;)

    ich würde aber nicht an die kante gehen, da das erfahrungsgemäß die Lebenszeit der pappen deutlich verkürzt. lieber 10% noch Luft haben. die wirst du maßtechnisch geschweige hörtechnisch kaum darstellen können. da hilft es meist viel mehr eine pappe mehr hin zu stellen.

    das mit der Verstärkung der reinen Endstufe ist garnicht so einfach. dazu bräuchte man eigentlich den Schaltplan, weil du ja am asp nicht vorbei kommst. gerade weil du am asp nicht vorbei kommst, ist die interne Verstärkung eigentlich auch nicht so wichtig, da du ja eine black box gewissermaßen vor dir hast.

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • DerAudioingenieur
    Reaktionen
    151
    Beiträge
    378
    • 18. Februar 2026 um 13:53
    • #7

    Limiter bei solchen Sachen am besten immer nachmessen mit z.B. einem TrueRMS Multimeter. Das kostet ja nicht die Welt...

  • test
    Profi
    Reaktionen
    993
    Beiträge
    10.223
    Marktplatz Einträge
    4
    • 18. Februar 2026 um 14:36
    • #8

    du wirst aber nicht drum herum kommen, das besser am lebenden Objekt zu messen. es geht ja darum, das die pappen nicht aus dem linearen Bereich laufen und das die spule nicht zu heiß wird. da würde ich immer direkt messen und nicht auf die angaben der Hersteller vertrauen. vor allem wenn es um die letzten 10% geht.

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • Msia7200
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    48
    • 18. Februar 2026 um 17:56
    • #9

    Nochmal eine Frage zur praktischen Messung der Eingangsempfindlichkeit:

    Ich habe noch einen 8-Ohm Lastwiderstand mit 1 kW Belastbarkeit.

    Allerdings bin ich unsicher, ob das für eine realistische Messung ausreicht – da ein 8-Ohm Lautsprecher ja typischerweise eher einen Gleichstromwiderstand von ca. 5–6 Ohm hat.

    Oder ist für die reine Verstärkungs- bzw. Clip-Messung ein sauberer 8-Ohm Dummy Load völlig ausreichend?

    Mein Plan wäre folgender:

    • 1 kHz Sinus einspeisen
    • Pegel langsam erhöhen, bis der Kanal ins Clipping geht
    • Dabei die Eingangsspannung messen
    • Anschließend die Verstärkung berechnen


    Rein rechnerisch müsste man ja nur die Ausgangsspannung an 8 Ohm und die Eingangsspannung erfassen und daraus die Spannungsverstärkung bestimmen (Vout / Vin bzw. in dB).

    Ist dieses Vorgehen so korrekt, um die feste Verstärkung bzw. die Eingangsempfindlichkeit der Endstufe zu ermitteln?

    Oder übersehe ich dabei etwas?

    Vielen Dank schon mal für eure Einschätzung 👍

  • funkbrother
    Reaktionen
    219
    Beiträge
    414
    • 18. Februar 2026 um 20:12
    • #10

    Also, um die Verstärkung zu berechnen, bzw. erstmal 2 Werte zu messen, braucht es keine Vollast...

    Ausser das Ding wär nicht linear in der generellen Verstärkung der Eingangsspannung, dann aber ab in den Müll damit.

    Edit: "Eingangsempfindlichkeit", ja dann macht es Sinn...

  • Jürgen Klingel
    Reaktionen
    508
    Beiträge
    4.859
    • 18. Februar 2026 um 21:11
    • #11

    "Verstärkung", bzw. Verstärkungsfaktor ist einfach Ausgangsspannung (Ua) dividiert durch Eingangsspannung (Ue).

    Willst Du das Ergebnis in Dezibel lautet die Formel: 20 x lg (Ua/Ue).

    Dazu reicht es, den Verstärker mit einem Sinussignal zu füttern, was ein einfaches Multimeter in Stellung "AC-Volt" messen kann, z.B. 100 Hz.

    Das Belasten mit dem Heizwiderstand bringt praxisnähere Werte, "Vollgas" ist für diese Messung nicht nötig ;)

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • Msia7200
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    48
    • 18. Februar 2026 um 22:39
    • #12

    Alles klar vielen dank euch dann werde ich es mal so angehen 👍

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.414
    Beiträge
    27.258
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 19. Februar 2026 um 00:52
    • #13
    Zitat von TomyN

    wora Hast Du mal gemessen, wie hoch der Unterschied vom belasteten zu unbelasteten Betrieb ist?

    ja, hab ich schonmal gemacht ... aber leider nicht dokumentiert X/

    Msia7200:

    ich verstehe immer noch nicht, warum du den verstärkungsfaktor der endstufe wissen musst. es geht dir doch darum, die limiterwerte für eine bestimmte ausgangsleistung zu ermitteln. da du mit deinem DSP-Amp ein "geschlossenes system" hast, musst du den Verstärkungfaktor nicht extra ermitteln. es genügt hier doch, die ausgangs-limiter auf die passenden werte einzustellen. welche verstärkung dann am eingang gewählt wird, spielt dann keine rolle mehr - denn der pegel am ausgang ist definiert. und darauf kommt es ja an.

    wenn du einen 8ohm lastwiderstand hast, dann kannst du das ja mit einer relativ einfachen spannungsmessung am lastwiderstand ermitteln.

    natürlich ist das "nur" ein fester gleichstromwiderstand, es ist nicht der reale lautsprecher. diese haben einen impedanzgang, der über die frequenz nicht gleichmäßig ist. aber die messung mit einem lastwiderstand ist immer noch viel besser, als die reine berechnung.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • secluded
    Profi
    Reaktionen
    2.366
    Beiträge
    6.949
    Einträge
    1
    Marktplatz Einträge
    2
    • 19. Februar 2026 um 16:57
    • #14

    corn*

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  2. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  3. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  4. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  5. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  6. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  7. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  8. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  9. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  10. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14

Ähnliche Themen

  • Tips für PA Komponenten für Kinoraum

    • Backmagic
    • 18. November 2025 um 19:34
    • Verstärker
  • T24N Sinbosen

    • Oli-Aachen
    • 16. Mai 2024 um 19:44
    • Boxen & Boxensysteme
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™