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Kabel wickeln leicht gemacht

  • lisa f.
  • 14. September 2026 um 17:55
  • felixgrampp
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    • 15. September 2026 um 15:31
    • #41

    Also hier die einzig richtige Wahrheit:

    - Kabel als 0 Wickeln

    - Klett gehört bei LS und Schuko ans Weibchen, bei NF ans Männchen, geschlauft, wenn man das mit 2 Fingern etwas dreht kann man es problemlos verschieben

    - ungenutztes Klett gehört gefaltet. Wer das Rollt begeht eine Straftat (ungeschriebenes Gesetz)

    - Natürlich werden als erstes Mikros abgeräumt, danach Stative, danach Kabel

    - Stageboxen werden als Gesamtheit einmal von Kabeln befreit, danach kann jeder anfangen zu Wickeln (in einer 0) ohne abgenervt zu sein, dass sein Kabel noch steckt

    - Von welcher Richtung man anfängt Kabel aufzuwickeln ist vollkommen irrelevant wenn man es drauf hat

    - letzter und wichtigster Punkt: das ganze nicht zu dogmatisch sehen und vor allem: der Besitzer der Technik hat das letzte Wort darüber wie es gemacht wird

  • niggles
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    • 15. September 2026 um 15:42
    • #42
    Zitat von felixgrampp

    - ungenutztes Klett gehört gefaltet. Wer das Rollt begeht eine Straftat (ungeschriebenes Gesetz)

    ? Das Ende vom Klett mit dem Hakenband nur einfach über das Gegenstück gelegt ergibt eine grosse Schlaufe die überall hängen bleibt. Über Kreuz gefaltet bleiben Haken und Flausch teilweise offen und verkletten sich mit anderen Kabeln...

    Dann besser aufrollen. Wenn der Klett nicht übertrieben fest am Kabel sitzt reicht es beim Abbau kurz am Ende zu ziehen, dann dreht sich die Schlinge mit dem Metallring ein paar Mal um das Kabel und die komplette Länge ist frei.

    Oder haben eure Kletten beidseitig Flauschband? Dann geht das tatsächlich mit 1x sauber zurückfalten.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • secluded
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    • 15. September 2026 um 16:07
    • #43

    ...ich hab' kein Kabelklett.

    Ich hab' vor 15 Jahren mal aus Ermangelung mit Bindeband paar Kabel ausgestattet. Seit dem ist bei mir immer 'ne Rolle Bindeband auf Lager ;)

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • felixgrampp
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    • 15. September 2026 um 16:07
    • #44

    Ich hab jetzt leider kein richtiges Klett zur Hand. Stell dir einfach vor, das die Naht genau da ist wo ich es beim ersten Falten auf das Kabel lege. Das geht mit eigentlich jedem Klett so und auch wenn es geschlauft ist hat man keine Probleme weil es sich gar nicht mitdrehen muss. 20260915_140014000_iOS.MOV

    Edit: Ich kann das Video selber gar nicht abspielen. So ist es ja witzlos. Kann es irgendwer abspielen oder geht es gar nicht?

    Vielleicht per Dropbox?:

    Video 15.09.26, 16 00 14.mov
    Shared with Dropbox
    www.dropbox.com

    4 Mal editiert, zuletzt von felixgrampp (15. September 2026 um 18:22)

  • secluded
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    • 15. September 2026 um 16:24
    • #45

    https://external-content.duckduckgo.com/iu/?u=https%3A%2F%2Fiesl-bd.com%2Fwp-content%2Fuploads%2F2024%2F10%2FSpray-extraction-cleaner-Puzzi-101-4.jpg&f=1&nofb=1&ipt=c6bea65ad10e9f2adce8956827a93b42cc00a9cf039686d1055deb892f8a7091

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • HenrySalayne
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    • 15. September 2026 um 18:25
    • #46
    Zitat von wora

    Dass die Kabel angeblich kaputtgehen, wenn man sie als 0 wickelt, ist jedenfalls nicht richtig.

    Doch, weil der Leitung mit jeder Wicklung eine Torsion eingeprägt wird. Entweder drehst du die wieder raus oder die Leitung wird zwangsläufig auf Torsion belastet. Was das z. B. Für einen Wendelschirm bedeutet, muss ich nicht näher erläutern.

    Die gefaltete 8 respektive Over-Under-Technik ist durch die alternierende Richtung torsionsfrei. Das Aufspulen ist auch torsionsfrei ("Schlauchtrommel").

    Nimm eine 10m XLR-Leitung und lege sie flach aus. Dann steckst du beide Enden in eine Stagebox und versuchst mal sauber 15 Wicklungen auf dem Boden vor der Stagebox zu machen. Die Null erweist sich spätestens dann als Nullnummer, die 8 ist eine 8 und die Over-Under-Technik liefert dir ein perfekte und flache Wicklung am Boden.

    Deswegen sollte jede Person, die halbwegs ordentlich ihrer technischen Profession auf einer Bühne nachgeht, die Over-Under-Technik aus dem Effeff können. Wie ihr das am Ende mit euren eigenen Leitungen handhabt, ist natürlich euer Bier.

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • Marian Humann
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    • 15. September 2026 um 19:13
    • #47

    Wie gesagt, Rohkabel kommen als Kreis gelegt aufgespult, nicht als 8. Das ist vom Hersteller so vorgesehen. Und wenn man Gefühl für die ursprüngliche Drehrichtung des Kabels hat, wie es auf der Rolle war funktioniert das zuverlässig. Hunderte Kabel schon so behandelt, nicht ein Defekt im Kabel selber. Das habe ich auch von einem früheren Mitarbeiter von Corning Neustadt bei Coburg (heute Prysmian) gelernt bekommen.
    Drunter drüber ist ja nicht falsch, die Null aber eben auch nicht.

  • HenrySalayne
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    • 15. September 2026 um 19:58
    • #48
    Zitat von Marian Humann

    Wie gesagt, Rohkabel kommen als Kreis gelegt aufgespult, nicht als 8. Das ist vom Hersteller so vorgesehen. Und wenn man Gefühl für die ursprüngliche Drehrichtung des Kabels hat, wie es auf der Rolle war funktioniert das zuverlässig.

    Genau das ist ja die Fehlannahme. Natürlich werden Leitungen vom Hersteller aufgespult (!) und nicht im Kreis gelegt. Beim Aufspulen und bei der Verwendung von Trommeln liegt die Leitung torsionsfrei, was durch die Rotation der Spule / Trommel erreicht wird.

    Beim im Kreis legen ist die Leitung nicht torsionsfrei. Die Torsion muss ausgedreht werden. Das ist auch genau der Grund, warum Leitungen beim um den Ellbogen-Wickeln kaputt gehen und danach so Kacke aussehen und sich in die Form einer Acht begeben wollen: die Torsion wird mit Kraft in die Leitung eingewickelt.

    Ich habe es noch nicht ausprobiert, aber 8en um den Ellbogen wickeln könnte tatsächlich eine gangbare Methode sein, weil dabei genau das nicht passiert.

    ... 2 min später ...

    Jetzt habe ich es probiert. Das geht nicht besonders gut und sieht richtig Scheiße aus, funktioniert aber. Leitung liegt torsionsfrei und lässt sich torsionsfrei wieder abwickeln.

    Ist das die Revolution des Leitungswickelns, auf die wir alle gewartet haben? Eher nicht... *finger

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • wora
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    • 15. September 2026 um 23:30
    • #49

    Was mir an der Diskussion nicht so gefällt, sind diese absoluten Einstellungen, die hier teilweise geäußert werden.

    Wenn es danach ginge, müsste ich schon seit Ewigkeiten kaputte Kabel haben.

    Das dem nicht so ist, lässt für mich nur den Schluss zu:
    es muss mehrere Wahrheiten geben. ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • duplobaustein
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    • 16. September 2026 um 12:21
    • #50

    Solange man das Kabel in "natürlicher" Wicklung aufrollt, ist es meiner Erfahrung nach egal ob 0, Over-Under oder 8. Die natürliche Wicklung gibt das Kabel vor, wenn man es leicht mit zwei Fingern in die gewünschte Richtung dreht. Steife Kabeln wickle ich OU, weiche in 0. Overruled natürlich, wenn ein etwaiger Verleiher ein bestimmtes System hat.

    Hier im Club spielen die XLR seit 20+ Jahren bei 300+ Konzerten pro Jahr problemlos in 0 gewickelt. Die liegen auch genauso wie man sie will, kein Problem.

    music is the best - Zappa

  • HenrySalayne
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    • 16. September 2026 um 17:39
    • #51
    Zitat von wora

    Was mir an der Diskussion nicht so gefällt, sind diese absoluten Einstellungen, die hier teilweise geäußert werden.

    Wenn es danach ginge, müsste ich schon seit Ewigkeiten kaputte Kabel haben.


    Das dem nicht so ist, lässt für mich nur den Schluss zu:
    es muss mehrere Wahrheiten geben. ;)

    Wie bereits angesprochen, kann jeder seine Leitungen so wickeln, wie er oder sie das für richtig hält. :)

    Davon abgesehen wurde ich vor etwa 15 Jahren über die Geometrie des Leitungswickelns aufgeklärt und bin seitdem glühender Verfechter der Over-Under-Technik. Und es hat auch Jahre gedauert, damit so schnell und sauber Leitungen aufzuwickeln, wie mit 0en.

    Fakt ist, das beim Wickeln von 0en mit jeder Wicklung Torsion in die Leitung kommt. Wenn sich das Ende der Leitung frei drehen kann oder die Torsion beim Aufwickeln aktiv (unbewusst) ausgedreht wird, passiert der Leitung auch nichts.

    Es gibt auch durchaus sehr weiche Leitungen, die eine gewisse Torsion zulassen ohne gleich richtig blöd auszusehen und in Fußangeln vom Boden abzustehen. Spätestens bei den steifen Leitungen fällt dann aber auf, was das Legen von 0en mit der Leitung eigentlich anstellt und die Torsion ist sicht- und fühlbar. Und hier ist einfach wichtig zu verstehen, dass genau das auch mit den weicheren Leitungen passiert - auch wenn es dort nicht offensichtlich ist.

    Ob dir deine Leitungen deine persönliche Wickeltechnik übel nehmen, steht auf einem ganz anderen Blatt. Nur weil eine Leitung nicht geometrisch korrekt gewickelt wurde, ist sie nicht gleich kaputt und auch geometrisch korrekt gewickelte Leitungen können kaputt gehen. ;)

    PS: ist das Wickeln von Leitungen eigentlich noch durch die Religionsfreiheit gedeckt? ^^

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  • jakobus
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    • 16. September 2026 um 18:34
    • #52

    Ich muss gerade an die Reinigungskräfte denken, die bei uns im Theatersaal staubsaugen. Die haben solche Industriestaubsauger ohne Kabeleinzug/Aufroller. Regelmäßig kann ich beobachten, dass die Kabel der Staubsauger nach dem gewalttätigen (per remote ;) ) ziehen des Steckers, dann von dessen Seite her als Kringel aufgerollt werden (man möge sich bitte die Torsion am Durchdringungspunk des Gehäuses nicht vorstellen), um danach an so einer hakenähnlichen Gehäuseausbildung eingehängt zu werden.

    Ich habe ein paar mal probiert mit dem (externen) Personal diese Thematik zu erörtern, aber leider scheinen die mich nicht zu verstehen ... Der Chef von denen bringst dann halt alle 6-12Monate einen neuen Sauger mit ;(

    Ich geb's auf :S

  • niggles
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    • 16. September 2026 um 19:08
    • #53
    Zitat von Hanseat
    => Aufwickeln auf Kabeltrommeln (das erste Kabel wird an einem an der Trommel befestigten XLR-Stecker "angedockt")

    Ich hab mal in einer Bude gearbeitet die das bei allen XLR und DMX Leitungen unter 10m konsequent gemacht hat. War ganz schlimm weil man beim Abbau nicht parallel mit mehreren Leuten arbeiten kann. Das ist wirklich nur was für Einzelkämpfer.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • Hanseat
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    • 16. September 2026 um 19:10
    • #54

    Nö, das ist nicht langsam - vor allem nicht mit unerfahrenen Helfern. Die müssen die Kabel nur nebeneinander lang auslegen. Das Zusammenstecken und Aufwickeln geht danach blitzschnell.

  • jakobus
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    • 16. September 2026 um 19:53
    • #55

    Hallo Hanseat:

    ich glaube, dass ich mir jetzt ein paar Kabeltrommeln anschaffen werde 8) :thumbup:

  • Jürgen Klingel
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    • 16. September 2026 um 21:07
    • #56
    Zitat von jakobus

    Regelmäßig kann ich beobachten, dass die Kabel der Staubsauger nach dem gewalttätigen (per remote ;) ) ziehen des Steckers, dann von dessen Seite her als Kringel aufgerollt werden

    Zwecklos, das beim Personal anzubringen. Da wird das Kabel um den runden Sauger-Kopf gewickelt - das Ergebnis sind Korkenzieher :cursing:

    Die Strippen sind dann auch noch gefühlt 20m lang, damit, von einer Steckdose aus, das ganze Büro gesaugt werden kann.

    Zum Schluss ist das Kabel fast stramm um fünf Ecken gespannt - und wieder ne Steckdose aus der Wand gerissen Kotz*

    Kabel wickeln: Ab 6m = over-under, darunter mit Schwung ausgedreht als 0, verknotete 8en = defekt, reparieren!

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • floger
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    • 16. September 2026 um 21:34
    • #57

    Trommeln ist mir zu unflexibel. Hatte ich mal. War ein Krampf, weil man sich nicht mal einen Satz Kabel unterschiedlicher Länge schnappen kann, sondern immer alle Trommeln mitschleifen muss. Auch beim Aufwickeln steht immer die falsche Trommel vor einem.

  • Hanseat
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    • 16. September 2026 um 21:45
    • #58

    Wir haben absichtlich nur zwei Kabellängen - das reicht für unsere Zwecke völlig aus. Bei größeren Distanzen wird eben passend verlängert. Und ein 6m-Kabel kann auch eine 3m-Distanz überbrücken - dazu schlepp ich nicht extra eine weitere Kabellänge mit. Für richtig kurze XLR gibt's eine Kiste (Kabel halbiert und lockerer Knoten).

    Wenn man die Kabel vor dem Wickeln einfach lang auslegt (wie oben beschrieben), sortiert man die natürlich gleich passend nebeneinander. Dann steht auch nie die falsche Trommel beim Wickeln vor einem.

    Aber natürlich wählt jeder den für sich passenden Weg. Bei unerfahrenen Helfern kommt beim Wickeln von Hand nur Chaos raus. Hab schon erlebt, dass jemand von denen ein Mikrokabel um das Handgelenk gewickelt hat... :evil:

  • guma
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    • 16. September 2026 um 22:16
    • #59

    Bitteschön. :)

  • guma
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    • 16. September 2026 um 22:53
    • #60

    Zum Trommeln von Mikrokabeln:

    Ich habe das mal in meinen frühen Anfängen gemacht, weil ich dachte, das schont die Kabel. Ich hatte nur eine große Schilltrommel, auf der alle Kabel waren. Das war gleich mehrfacher Schwachsinn:

    • Sauschwer

    • immer die Länge vorne, die man gerade nicht brauchen konnte

    • weiter innen gerollte Kabel wurden seltener benutzt

    • wird vom Hiwi getrommelt, finden unschöne „Zerreißproben“ statt

    …..

    Heute denke ich ab und an über ein Drei bis Vier-Trommel-System für drei bis vier Längen nach, das eigentlich gut zu meinem Subcore System passen würde, weil damit die Zahl der benötigten Kabel „umgekehrt proportional“ zu deren Länge wäre und damit drei bis vier volle kleine Trommeln ein sinnvolles Sortiment ergäben.

    Aber:

    Für kleinere Jobs zu viel Gedöns und man braucht trotzdem ein weiteres Gebinde für kurze Kabel und Sonderformate wie Kabel mit Winkelsteckern, die Punkte drei und vier sprechen weiter dagegen und ich glaube, das Abtrommeln beim Aufbau ist mir zu langsam.

    Also entscheide ich mich immer wieder dagegen.

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