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HK Audio Actor für Live

  • zegi
  • 25. September 2004 um 17:43
  • zegi
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    • 25. September 2004 um 17:43
    • #1

    Liebe Forum Leute

    Wir haben ein doppeltes HK Audio Actor (4x Top 12" 1" / 8x Sub 15") und möchten damit LIVE Konzerte machen. Als Sub-Unterstützung haben wir 2 x SL218 von HK Audio mit einer Digam Powersoft Q4004.

    Was denkt ihr dazu? Hat jemand Erfahrungen damit?

    (ich möchte bitte nicht wissen, was besser ist, sondern nur - ob das geeignet ist, bzw. wie man das System optimieren könnte)

    Danke für Tips und Tricks!

    Der Ton macht die Musik.

  • djobi
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    • 25. September 2004 um 19:54
    • #2

    kommt ganz auf die Größenordung deiner Livegeschichten an!

    Open Air wird da nicht viel laufen.

    Mit 2 Stacks Actor pro Seite haben wir Schuldisco mit ca. 400 Leuten gemacht, das war ganz ok

    Biete: Zeitrafferaufnahmen, z.B. vom Konzert oder Bühnenaufbau
    zur Miete: TW Audio Sys One B30/T24, M15, Global 4 Punkt Truss, Le Maitre Trockeneisnebel, A&H GLD80, QU-24, ew100 1G8, Nexo PS10 + PS15
    aktuelle Gebrauchtgeräte

  • Pille666
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    • 25. September 2004 um 20:00
    • #3

    hatte schon ein paar live sachen mit actor und ich muss sagen es geht eigendlich ganz gut bei live im gegensatz zu disco! ichdenke mal mit den SL`s sollten da schon 600 leute drin sein! geignet dafür ist es auf jeden fall! kommt halt drauf an wie laut es werden soll! aber actor eher für live als für disco!

  • MasterMatze
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    • 25. September 2004 um 20:31
    • #4

    wäre auch interessant zu wissen wei ihr die actors mit den d18ern kombinieren wollt bei live is der tiefbass je nach musikrichtung nich so wichtig das kann man am pult schon sehr optimieren... also nicht zwingend erforderlich auch wenns eventuell subjektiv lauter wird...

    mfg Matthias Schoster

  • Pille666
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    • 25. September 2004 um 20:38
    • #5

    würde die sl`s auf jeden fall mitnehmen um die tops auf höhe zu bringen!

  • zegi
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    • 25. September 2004 um 21:03
    • #6

    ich danke euch soweit für die tipps. ich dachte mir, ich bring' die sl218 von 40hz bis 90hz, dann die 15"er von 90hz bis 130hz und dann die tops.

    aber die idee der sl218 war ja nicht, nur an höhe zu gewinnen, das wäre auch einiges billiger möglich gewesen :lol:

    ...logisch, das ist ein schöner nebeneffekt. :mrgreen:

    Der Ton macht die Musik.

  • Thomas
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    • 26. September 2004 um 11:23
    • #7

    ich würd die sl ... schön tief trennen, da die speaker im kickbassbereich so ihre schwächen haben.
    der verbaute b&c 18 tbx 46 spielt nur untenrum brauchbar.
    so 80 hz oder irgendwas in der richtung.
    ne basedrumm über die tbx alleine klingt z.b. nimmer knackig sondern nur boooom booooom...

  • zegi
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    • 26. September 2004 um 17:25
    • #8

    ok, also sl's von 40-80, dann actor.

    das nächste konzert wird in einer turnhalle stattfinden, ca. 500 personen, eher zivilisierte sache (findet im kloster statt).

    wir hatten schon mit einem einzelnen actor einen live-gig mit ca 300 personen, da wars allerdings eher knapp mit dem druck (die peaks waren unangenehm hörbar). der raum war allerdings etwa so gross wie die 500er turnhalle.

    Der Ton macht die Musik.

  • Seven
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    • 26. September 2004 um 20:25
    • #9

    So wird die Sache nach unten hin sicher runder und gescheite Einstellung am Controller vorausgesetzt auch besser und schöner, aber dann hast doch immer noch den Engpaß beim Top, da ist bei der Actor einfach irgendwann Ende Gelände und das Teil kotzt nur noch, also sehr viel mehr Leutz bekommst du damit nicht beschallt, nur eben schöner und relaxter.

    gruß
    Jan

  • mischpultschorsch
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    • 26. September 2004 um 21:28
    • #10
    Zitat von "zegi"

    Liebe Forum Leute

    Wir haben ein doppeltes HK Audio Actor (4x Top 12" 1" / 8x Sub 15") und möchten damit LIVE Konzerte machen. Als Sub-Unterstützung haben wir 2 x SL218 von HK Audio mit einer Digam Powersoft Q4004.

    Was denkt ihr dazu? Hat jemand Erfahrungen damit?

    (ich möchte bitte nicht wissen, was besser ist, sondern nur - ob das geeignet ist, bzw. wie man das System optimieren könnte)

    Danke für Tips und Tricks!

    Das Problem an der Actor sind weniger die fehlenden Tiefbässe. Schwerer wiegt das Manko der Tops, keinerlei musikrelevante Mitten reproduzieren zu können.

  • peter röhl
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    • 27. September 2004 um 00:55
    • #11

    Wir hatten mit der Actor Anlage diverse Stadtfeste gespielt, 4 Tops + 4 Bässe. Wir waren nicht mit zufrieden. Die 15er Bässen reichten nicht weit, und mulmten auf der Bühne. Auch im Mitten-Bereich waren sie nicht gerade präsent und weitreichend. Für Auftritte in mittleren Räumen war das ganze einigermaßen, aber dafür 8 Boxen mitschleppen, da gibt es bessere Lösungen.

  • zegi
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    • 27. September 2004 um 13:10
    • #12

    Das mit dem Top hat bei uns der "Tönler" auch schon mal bemängelt. Was denkt ihr, wenn man das Actor Top gegen ein VT112 Top tauschen würde? Wäre das eine Verbesserung für den Sound?

    Der Ton macht die Musik.

  • JohannesP
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    • 27. September 2004 um 13:43
    • #13
    Zitat von "mischpultschorsch"

    Das Problem an der Actor sind weniger die fehlenden Tiefbässe. Schwerer wiegt das Manko der Tops, keinerlei musikrelevante Mitten reproduzieren zu können.

    Ja, genau den Eindruck kann ich auch bestätigen, aus dem Top kommen einfach keine Mitten...

    Ich habe sie letztes WE mit Konserven-Musik gehört und zwar 1 Top + 2 Bässe pro Seite, sehr viel Kickbass, aber von wirklichem Tiefbass war nichts vorhanden. Dazu dann die Tops. Mitten einfach nicht da, nur einige zischeligen Höhen, also so die typische Badewanne.

    Ausserdem hatte ich den Eindruck, dass es den Aktiv-Module der Bässe, bzw. dem Netzteil ein wenig an Puste fehlt. Mussten mal richtig schnelle Bassschläge wiedergegeben werden, oder war in dem Stück mal etwas mehr E-Bass, der einen Ton stehen ließ, dann flaute der Bass einfach ab, der Amp kam einfach nicht hinterher.

    Mit freundlichem Gruß
    Johannes Pradler

    "Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein."

    _______________

    http://www.Pradler-Veranstaltungstechnik.de

    Johannes Pradler
    Geschäftsführer
    Meister für Veranstaltungstechnik (Bühne/Studio)

  • zegi
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    • 27. September 2004 um 15:56
    • #14

    meine freude geht langsam den bach ab...

    was soll ich dann tun? mir ist schon klar, dass die actor kein jahrhundertsystem ist. und das mit dem top habe ich leider schon mehrmals gehört. gibt es denn keine möglichkeit, das system aufzuwerten, ohne es gleich mit dem sperrgut zu entsorgen?
    was ist mit vt112 tops? ist das eine möglichkeit? gibt es andere möglichkeiten?

    Der Ton macht die Musik.

  • medimax
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    • 27. September 2004 um 19:10
    • #15

    Hi!

    Also meiner bescheidenen Meinung nach denke ich, dass es ziemlich eigenartig ist, jetzt die Tops auch noch per Amprack zu fahren, dann die Bässe aktiv und die Subs wieder übers Amprack. Ich würde mir entweder wieder ein aktives Top suchen oder alles per Amprack machen. Aber wie gesagt, nur meine Meinung.

    VG Sebastian

  • Ecto_Erwin
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    • 27. September 2004 um 20:31
    • #16

    Hallo!

    Wir haben uns heute beim österr. Vertrieb von HK das Actor mal ganz genau angeschaut, da wir es für einen Kunden benötigen!

    Und ich finde es für den Preis MEHR als anständig!

    Man muss immer bedenken was es kostet, das Club Set mit 2 Bässen un 2 Tops kostet gerade einmal 3000€ und für das ist das Ding TOP!!!!

    CIao

    ROCKSTAGE light&sound productions
    first HK CONTOUR User in Austria
    http://www.rockstage.at
    E-Mail: erwin.hofer@rockstage.at
    Tel: +43 650 20 03 106

  • Detlef
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    • 27. September 2004 um 21:16
    • #17
    Zitat von "Ecto_Erwin"


    Und ich finde es für den Preis MEHR als anständig!
    Man muss immer bedenken was es kostet, das Club Set mit 2 Bässen un 2 Tops kostet gerade einmal 3000€ und für das ist das Ding TOP!!!!
    CIao

    Was für oa Gschrei. :roll:

    Ich hatte zweimal das zweifelhafte "Vergnügen" Actor für Liveband hingestellt zu kriegen.
    Ergebnis: Geht nicht. Und wenn es nur 30 Euro kosten würde, ich will es nicht mehr hören müssen.
    Ich hab schon mit verschiedenem billigem PA-Material gearbeitet, aber Actor war auf jeden Fall eines der Systeme mit den allergrößten Problemen.

    Liebe Grüße

    Detlef

  • druid314
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    • 27. September 2004 um 21:20
    • #18

    Naja, du mußt anders rechnen:

    1.) MDF , das ist einfach SCH.....
    2.) Viel zu schwaches Amping für die Kisten (600 W für Woofer ist ja ein Scherz)
    3.) Die in anderen Beiträgen schon erwähnte Mittenschwäche bzw. Badewannen-EQ ist inakzeptabel, also für LIVE unbrauchbar.

    Sicher es ist nicht viel Geld, aber so richtig wenig ist es auch nicht, da schon lieber gutes gebrauchtes Zeug nehmen.

    ODER WENNS NEU SEIN SOLL: AUDIO-ZENITH (P208 oder P12H)

    Bässe: Deine propagierten HK-Hörndl (TSW-Kopien) sind sicher o.k., bzw. die Audio-Zenith PW 18H sind sicher auch eine gute Wahl.....

    Vielleicht kann man mitm Jürgen (AZ) mal reden, daß er mal in Österreich vorbeiguckt für eine Probestellung, laut einem netten Forenskollegen, ist er hie und da eh auf der Durchreise....

  • zegi
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    • 27. September 2004 um 22:05
    • #19

    was soll ich denn jetzt tun? actors verkaufen? wir haben 2 actor. eines ist ca. 2 jahre alt, das andere ist 1 jahr alt.

    was bekommen wir noch dafür? was können wir mit der kohle bekommen?

    ich bin etwas verzweifelt, da wir auch für die beiden actor systeme ca. 10'000 Euro bezahlt haben. was tun damit? reine fehlinvestition?

    bisher hatten wir auch gute erfahrungen damit... ich bin jetzt ech ratlos :(

    Der Ton macht die Musik.

  • Detlef
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    • 27. September 2004 um 22:13
    • #20
    Zitat von "zegi"

    was soll ich denn jetzt tun?
    bisher hatten wir auch gute erfahrungen damit... ich bin jetzt ech ratlos :(

    Hey, Kopf hoch!

    Wenn Du selbst gute Erfahrung mit Actor hast, mach doch so weiter.
    Wenn Du in eine "höhere" Liga willst, kommste da mit Actor eh nie hin, da ist Umorientierung angesagt.
    Wenn Du und vor allem aber Deine Kunden aber mit dem System zufrieden sind (ich deute "gute Erfahrungen" mal als Kundenakzeptanz), mach doch einfach weiter.

    Liebe Grüße

    Detlef

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