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Kracky...danke!

  • Wurst Werner
  • 11. Mai 2005 um 13:29
  • Wurst Werner
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    • 11. Mai 2005 um 13:29
    • #1

    Nachdem der Maday Threat (gott sei dank) geschlossen wurde, mache ich hier direkt den nächsten auf. Nein...keine Angst. Vielleicht sollte man einfach mal ein gängiges Kommunikationsproblem aus der Welt räumen.

    Der Kausalschluß "Schlechter Sound = Schlechte PA" ist einfach nicht zulässig. Oder wie Kracky meinte:" Soviele Faktoren die da der Auslöser sein könnten, das auf die PA zu schieben ist meißt zu einfach."

    Jeder, der des öfteren hinter einem Mischpult steht, kennt doch die Problematik. Mal klingts supi, mal grotte. Ich bin ja viel mit GAE Director unterwegs. Eigentlich ein vertiables System, dass in den richtigen Händen auch ordentlich spielt. Ich hab aber auch schon Jobs gemacht, da war der Sound so unterirdisch, dass ich betend auf den Knien zum Controller rutschte, um irgendwas zu verschlimmbessern. Will sagen: Wer noch nie Director gehört hat und dann auf solch eine VA gekommen wäre, der hätte das Zeuch nicht mal geschenkt haben wollen.

    Fazit: Man muss schon einige male auf einem System gearbeitet haben, um wirklich eine umfassende Meinung dazu abgeben zu können.

    Grüße
    WW

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • Insomnia
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    • 11. Mai 2005 um 15:11
    • #2

    Hallo WW,

    ich glaube, alle die sich ernsthaft mit dem Thema Beschallung (und vor allem live) beschäftigen, wissen, oder sollten es zumindest, daß ich eine PA nicht nach einem einmaligen Hörerlebnis in irgendeiner Location beurteilen kann.
    Die Gründe hast Du ja gerade eben genannt.
    Da ich ja auch schon einige Jahre in der Branche unterwegs bin (ja ich bin über 30 :D:D:D ) bin ich der Meinung, daß man mit allen zur Zeit gängigen PA Systemen arbeiten kann.
    Vor 10 oder 15 Jahren hat das Argument "die PA klingt scheiße " noch gegolten, aber heute sollte das eigentlich heißen "die PA ist für diesen Einsatzbereich nicht geeignet".
    Wohl gemerkt ich spreche von amtlichen Material, kein billigheimer kein Selbstbau.
    Wie gesagt, ob die PA die ich in einer Location vorfinde dafür jetzt die optimale ist, ist ein anderes Thema. Hier spielen ja leider die Faktoren Kosten, Materialverfügbarkeit etc. eine große Rolle.
    Ohne jetzt gleich wieder eine riesen Markeniskussion anzufangen, es gibt einige Anlagen auf denen ich nicht gerne Mische ( ich laß lieber mal die Bezeichnungen raus, ist besser so), aber wenn´s muß dann geht´s doch auch.
    Klar bin ich dannach eventuell mit mir selber unzufrieden, weil ich weiß es geht besser, aber wenn ich es so hinbekomme, daß das Publikum und die Band zufrieden ist, dann ist doch der wichtigste Teil von meinem Job erledigt.
    Ich glaube jetzt bin ich etwas abgeschweift :D:D
    Was ich eigentlich noch sagen will, ich lese hier im Forum sehr häufig Meinungen über diverse Systeme, stärken und schwächen derselben, aber worauf fast nie eingegangen wird ist auf so grundsätzliche Dinge wie deren Aufstellung.
    Wie kann ich den von einem System erwarten das es klingt, wenn ich es so stacke, daß die Topteile entweder voll in die ersten Reihen blasen oder total übers Publikum drüberweg?
    Wie kann ich von einer PA xy verlangen, das sie gut klingt wenn ich sie voll gegen die verglaste Hallenrückwand spielen lasse???
    Alleine durch neigen oder drehen der Topteile läßt sich manches verbessern, aber wie oft sieht man ein stacking wie aus dem Hochglanzprospekt der Hersteller?

    Oh man, das war jetzt ne ganze Menge, fallt nicht gleich über mich her.
    Hab extra alle MArkennamen drausengelassen, daß es nicht wieder in einer Markendiskussion ausartet. :lol: :lol: :lol:

    Insomnia

  • zegi
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    • 11. Mai 2005 um 16:03
    • #3

    Ja, liebe Leute, recht habt ihr!

    Man könnte nicht mal Kopfhörer vermieten und damit überall ein identisches Ergebnis erzielen.

    Mit unseren Systemen haben wir auch schon sehr unterschiedliche Ergebnisse erzielt. Von knapp befriedigend bis hervorragend - mit der identischen Konfiguration, ähnlichen Events und ähnlichen Lokalitäten.


    Tonqualität ist relativ.

    Der Ton macht die Musik.

  • mischpultschorsch
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    • 11. Mai 2005 um 16:26
    • #4
    Zitat von "Wurst Werner"

    Fazit: Man muss schon einige male auf einem System gearbeitet haben, um wirklich eine umfassende Meinung dazu abgeben zu können.

    Völlig richtig! Deshalb halte ich auch von irgendwelchen Konservenmucke-Hörterminen auf Hausmessen relativ wenig.

  • tonzwerg
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    • 11. Mai 2005 um 16:47
    • #5

    damit wäre ja dann auch geklärt, daß eben nicht jedes material für alles taugt. leider werden events halt oft nicht nach eignung des materials bestückt, sondern nach lagerbestand. da können dann schonmal die falschen lautsprecher in der falschen location ankommen.
    und wenn man halt berge von einem bestimmten zeug hat, dann hilft das auch nicht weiter, da ist man besser bedient, unterschiedliche systeme anbieten zu können.
    aber wer läßt schon seineigenes holz im lager stehen und mietet was zu, nur weil's vom abstrahlwinkel nicht paßt...
    da wird ein wenig am eq geschraubt und fertig. gerade als freelancer kriegt man halt oft einfach falsches holz hingestellt und muß dann das beste rausholen. planen tun ja immer andere - und selten tonleute.

    The ships hung in the sky in much the same way that bricks don't.
    -- Douglas Adams

  • Insomnia
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    • 11. Mai 2005 um 17:33
    • #6

    Tja Leute,

    und genau das ist ja die Daseinsberechtigung für uns Toner.
    Es geht ja nicht nur darum in einer optimalen Location mit der besten Anlage einen guten Sound zu machen.
    Wenn die Bedingungen nicht optimal sind, dann noch einen guten Sound zu mischen, daran trennt sich die Spreu vom Weizen.
    Was ist denn unser wichtigstes Werkzeug??

    Erfahrung!!! und die Fähigkeit aus Fehlern zu lernen. Und wenn wir dann noch so schnell lernen, daß die Band/ das Puplikum den Fehler nicht bemerkt... :P:P:P

    Insomnia

  • manuela
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    • 11. Mai 2005 um 18:13
    • #7
    Zitat von "tonzwerg"

    aber wer läßt schon seineigenes holz im lager stehen und mietet was zu, nur weil's vom abstrahlwinkel nicht paßt...

    geht auch andersrum. Es gibt Tonmänner die können aus dem feinsten Set noch ein Telefon machen :shock:

    Die Frage ist also: woran erkennt man daß das richtige Holz für die Location gewählt wurde und woran das das auch auf den Toni zutrifft ?

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • Seven
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    • 11. Mai 2005 um 18:26
    • #8
    Zitat

    woran erkennt man daß das richtige Holz für die Location gewählt wurde und woran das das auch auf den Toni zutrifft ?

    In dem man als betreuende Firma im Vorfeld mittels Kommunikation und eventuell Ortsbegehung eine Entscheidung trifft.

    Nachdem man alle Fakten zusammengetragen hat sollte man sich das Material aussuchen. Das ist doch unser Tagesgeschäft oder nicht?

  • manuela
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    • 11. Mai 2005 um 19:29
    • #9

    und die Tonmänner begeht man dann auch ? :D

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • treibsand
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    • 11. Mai 2005 um 23:35
    • #10

    So manch ein Tonmannrücken wär von der Idee von zierlichen, asiatischen Füßchen begengen zu werden sehr angetan.
    Ich persönlich bin leider noch nicht zu dem Vergnügen einer derartigen Massage gekommen. :oops:
    Andererseits bin ich auch schon reichlich "verstrahlten" Tonmannen begegnet, deren Verhalten mir ziemlich ab ging...

    So. und jetzt geh ich ins Bett, weil mir nix zum Arbeitszeiten-Thread eingefallen ist und das reichliche 26 Std. waren.
    Aber alles ohne gefährdende Tätigkeiten (ausser das Biertrinken...) 8)

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Seven
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    • 12. Mai 2005 um 06:54
    • #11

    Och komm :?
    Ich schrieb ORTSbegehung und Kommunikation.

  • DJ-JAJA
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    • 13. Mai 2005 um 00:22
    • #12

    Vielleicht liegt ja der Schlüssel auch in der Problematik, ständig ein neues System präsentieren zu wollen.

    Grade im Fall der Mayday, gab es schon mal ein starkes Team aus Material und Personal, nämlich als EAW die Halle beschallte. Warum wird also im Grunde gegen eine Faustformel der Wirtschaft verstoßen? "Never change an winning team!"

    Seit dem aber Linearrays in Mode sind, wird wahrscheinlich automatisch angenommen, dass es die bessere Lösung für diese Beschallung sei. Die meisten Companies benutzen ja gerade den Kostenaspekt, als Argument um das Linearray anzupreisen. Wahrscheinlich ist das auch so für eine Vielzahl an Anwendungen. Da kommt man dann wirklich mit weniger Material und Last zum gleichguten Ergebnis. Kann ja sein, bisher bin ich davon aber auf der Mayday noch nicht überzeugt worden.

    Ich gehe mal davon aus, dass auch HK seine Companies im Umgang mit ihren System (in der Größe) schult. Wenn nicht, wär der Fehler hier zu suchen. Wenn aber doch - wie ich denke - dann möchte ich den Tonis gerne unterstellen, dass sie das Bestmögliche aus dem Besteck gekitzelt haben.
    Wie ich bereits (unfachkundig***) in den Raum geworfen habe, habe ich die Vermutung, dass das Cohedra, bei Techno die falsche Wahl ist, weil bei diesem Musikstil sehr untypische Kriterien gesetzt sind.
    Letztendlich muss der Köder ja dem Fisch und nicht dem Toni gefallen. Wir werden also sehen, ob sich der VA nächstes Jahr am 30. April, wieder HK in die Haupthalle hängen lässt.
    Ich werfe mal noch ne Formel in den Raum, die auch passen könnte:

    [Publikumsverlust (berwertet in Euro) durch Einsparung an Klangqualität und Lichtshow] < [Kostenersparnis, durch billigere Beschallungs und Beleuchtungslösung (Material + Personal)] --> [System kann wirtschaftlich gesehen, so belassen werden.]

    *** unfachkundig u.a. auch, weil ich das Cohedra bisher nur drei mal gehört habe, davon 2 x mit Techno.

    Frauen denken analog; Männer digital!
    (Loriot)
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  • Kracky
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    • 13. Mai 2005 um 01:02
    • #13

    Und was hat das jetzt mit dem Thema hier zu tun? Du kannst nicht nachgeben?! Cohedra hin Cohedra her, wenn interessiert das?

    Ich habe vieles schon schlecht gehört, ich habe vieles schon gut gehört und es waren bei beiden Gruppen Vertretter dabei die man hier schon in den Himmel gelobt hat oder in den Boden getretten. Also bleib auf der Schiene und laß persönliches hier raus, ich brauche nicht schon wieder einen solchen Thread. Ansonsten, wenn man zu einer Sache nichts gutes zu sagen hat sollte man manchmal einfach nichts sagen und gut is.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

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  • Seven
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    • 13. Mai 2005 um 07:10
    • #14
    Zitat von &quot;Kracky&quot;

    Ansonsten, wenn man zu einer Sache nichts gutes zu sagen hat sollte man manchmal einfach nichts sagen und gut is.

    ?
    Wie ist das denn gemeint? Nachdem ich eben im Para EQ Thread den letzten Beitrag von Micha [Mac_LM] gelesen habe und nun hier diese Aussage auch irgendwie in die Richtung geht, habe ich das Gefühl, dass negative Aussagen und Kritik hier momentan unerwünscht sind.... :?

  • Kracky
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    • 13. Mai 2005 um 11:11
    • #15
    Zitat von &quot;Seven&quot;

    ?
    Wie ist das denn gemeint? Nachdem ich eben im Para EQ Thread den letzten Beitrag von Micha [Mac_LM] gelesen habe und nun hier diese Aussage auch irgendwie in die Richtung geht, habe ich das Gefühl, dass negative Aussagen und Kritik hier momentan unerwünscht sind.... :?

    Das sicher nicht aber man sollte doch mal wissen wann genung ist, ich habe einfach die vermutung der kollege möchte hier schon wieder gegen HK und ihr Produkt Cohedra aufstacheln, das ist doch nun aber schon genug von ihm praktiziert worden also sollte man einfach auch mal wissen wann Schluß ist. Gleiches hatten wir ja schon mit der R-Serie wo dermasen drauf geprügelt wurde und doch ist es einfach so, auch heute kann man mit einer R-Serie die fit ist durchaus arbeiten und gute Ergebinsse erziehlen, wer das nicht kann sollte sich überlegen was er falsch macht.

    Es geht einfach darum mal weg zu kommen von sowas. Wir sollten doch alle alt genung sein um einfach mal bei der Sache zu bleiben und nicht andauernd über die Stränge schlagen.

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  • DJ-JAJA
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    • 13. Mai 2005 um 11:48
    • #16
    Zitat

    kollege möchte hier schon wieder gegen HK und ihr Produkt Cohedra aufstacheln,


    Das werte ich als Unterstellung! Lies nochmal genauer nach und interpretiere nicht zwischen den Zeilen!

    Aber wenn es Dich glücklich macht, halt ich dazu auch gerne das Maul und stell mich hinter den ganzen "Gutmenschen" hier an. Denn offensichtlich muss man ja Koch sein, um zu wissen, wie ein gutes Essen schmecken muss!

    Das war mein letztes Posting dazu versprochen!

    :D Reg Dich doch nicht gleich so auf...ist doch alles nur Gedankenaustausch!

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  • Sound-Klinik
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    • 13. Mai 2005 um 16:13
    • #17

    1. Ein neutrales und von den LS-Entwicklern durchentwickeltes PA-System ... bedient von erfahrenen Händen ... in einer einigermaßen geeigneten Location ... je nach Location richtig dimensioniert und aufgestellt ... mit einer professionellen (sowas heißt bei mir auch: diszipliniert ...) spielenden Band WIRD immer vernünftig klingen !

    2. Schon wenn einer der o.g. Faktoren "schwächelt", kann das Gesamtergebnis nicht mehr optimal sein.

    3. Ein wirklich erfahrener Tontechniker wird die eine oder andere "Schwäche" (je nach Härtegrad mal mehr oder weniger ...) ausgleichen können.

    4. Wenn unerfahrene "Reglerkurbler" mit den o.g. "Problemen" konfrontiert werden, wird es "problematisch" ... :wink:

  • utzr
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    • 13. Mai 2005 um 16:43
    • #18

    Dafür das Admin Kracky sich persönlich bei HK Kommentaren auf den Schlips getreten fühlt? Wer wird hier jetzt eigentlich von wem bezahlt?

    Vielleicht habe ich den gesamten Sinn dieses Threads nicht verstanden. Jetzt gebe ich aber in Fortführung des Mayday Threads hier auch mal einen Kommentar ab.

    Vorweg: ich war nicht da, und erlaube mir auch keine Aussage über die Qualitäten der verwendeten Anlagen, aber letztlich geht es darum auch nicht, denn:

    Mal ein paar Fakten:
    - Warum Linearrays?
    1. ist es mittlerweile schwierig geworden konventionelle Systeme in der Menge zusammenzubekommen. Das EAW Mat ist wohl nicht mehr in der Menge verfügbar.
    2. Haben viele Hersteller/Vertriebe von Lautsprechern wegen des eng gewordenen Marktes ein erhöhtes Interesse sich darzustellen, und dieses entsprechend durch Support zu fördern. Das betrifft natürlich nur die aktuellen Boxen, also in der Regel LineArrays.
    - Einige meinten, daß so eine VA ja langfristig geplant würde, und deshalb das Ergebnis ja sehr gut ausfallen müße: FALSCH ! Die Entscheidung fiel erst ca. am 10 April, also hatten die Ausführenden ca. 14 Tage zur Vorbereitung. Noch während der PLS wurde mit mehreren LS Herstellern und Verleihern verhandelt.
    - Bei der Vergabe geht es (wie mittlerweile bei fast jedem Job beliebiger Größe) erst zweitrangig um Qualität, sondern nur um das sogenannte "Einsparungspotential". Je mehr Herstellersupport desto günstiger fällt die Nummer halt aus, und der "preisgünstigste" Anbieter bekommt den Job.

    So, jetzt könnt ihr euch weiter beschimpfen....

  • Kracky
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    • 14. Mai 2005 um 01:46
    • #19
    Zitat von &quot;Utz Rüscher&quot;

    Dafür das Admin Kracky sich persönlich bei HK Kommentaren auf den Schlips getreten fühlt? Wer wird hier jetzt eigentlich von wem bezahlt?

    Vielleicht habe ich den gesamten Sinn dieses Threads nicht verstanden. Jetzt gebe ich aber in Fortführung des Mayday Threads hier auch mal einen Kommentar ab.

    Vorweg: ich war nicht da, und erlaube mir auch keine Aussage über die Qualitäten der verwendeten Anlagen, aber letztlich geht es darum auch nicht, denn:

    Mal ein paar Fakten:
    - Warum Linearrays?
    1. ist es mittlerweile schwierig geworden konventionelle Systeme in der Menge zusammenzubekommen. Das EAW Mat ist wohl nicht mehr in der Menge verfügbar.
    2. Haben viele Hersteller/Vertriebe von Lautsprechern wegen des eng gewordenen Marktes ein erhöhtes Interesse sich darzustellen, und dieses entsprechend durch Support zu fördern. Das betrifft natürlich nur die aktuellen Boxen, also in der Regel LineArrays.
    - Einige meinten, daß so eine VA ja langfristig geplant würde, und deshalb das Ergebnis ja sehr gut ausfallen müße: FALSCH ! Die Entscheidung fiel erst ca. am 10 April, also hatten die Ausführenden ca. 14 Tage zur Vorbereitung. Noch während der PLS wurde mit mehreren LS Herstellern und Verleihern verhandelt.
    - Bei der Vergabe geht es (wie mittlerweile bei fast jedem Job beliebiger Größe) erst zweitrangig um Qualität, sondern nur um das sogenannte "Einsparungspotential". Je mehr Herstellersupport desto günstiger fällt die Nummer halt aus, und der "preisgünstigste" Anbieter bekommt den Job.

    So, jetzt könnt ihr euch weiter beschimpfen....

    Als erstes, nein ich bin nicht der Admin, habe auch nicht seine Entscheidungsgewalt oder Möglichkeiten.

    Ich kenne sowohl den Thomas Adt als auch den Christian Stump sowie einige Vertriebler von Hk nähers, das kann ich gerne und offen zugeben. Habe aber seit geraumer Zeit keinerlei größeren Kontakt mehr. Die Marke sein einfach mal dahingestellt, ich selber aggiere ja auch für eine Marke, das hat garnichts miteinander zu tun.

    Deine 1. Aussage ist wohl ehr nicht der Realität entsprechend, altes, gutes Material wird nicht so einfach von Board geworfen, das mach keiner und der Markt gibt das im Moment auch garnicht her. Wenn ich das so lese hängt es doch wieder beim Faktor Wirtschaftlichkeit. Man hat sich mit einem unglaublich günstigen Angebot eingekauft und muß nun drauß das beste machen. Egal wie, und wenn auf kosten der Qualität.

    Stimmt, der Markt ist leider so versaut das man langsam alles mit sich machen lassen muß wenn man im Geschäft sein möchte. Daran sind aber einzigst und allein die Schuld die es sich genau so machen. Und dafür habe ich kein Mitleid.

    Mich würde Interessieren Wer hat welche Entscheidung am 10 April getroffen? Die VA´s der Mayday wer den Gig in Halle 1 macht oder die Entscheidung was die ausführende Kompanie da hinstellt weil es sich am besten rechnet?

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

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  • utzr
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    • 14. Mai 2005 um 10:51
    • #20
    Zitat

    Mich würde Interessieren Wer hat welche Entscheidung am 10 April getroffen? Die VA´s der Mayday wer den Gig in Halle 1 macht oder die Entscheidung was die ausführende Kompanie da hinstellt weil es sich am besten rechnet?


    Sowohl als auch. Es gab mehrere Anbieter mit verschiedenen LS Herstellern im Backup. Und soweit ich weiss eben nicht genug EAW Mat um die Lösung der Vorjahre fortzuführen.

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