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GAE Direktor

  • patriks
  • 21. August 2006 um 17:28
  • rockline
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    • 29. August 2006 um 19:04
    • #41

    Bezüglich der Reparatur von Yorkville Endstufen halte ich mich ab einer gewissen "Schadensklasse" dezent zurück. Die Geräte sind mir schon etwas zu Reparaturaufwändig, und soviel Zeit habe ich einfach nicht mehr! Zudem kommt hinzu, dass viele Bauteile tatsächlich nicht überall erhältlich sind, die Endtransistoren sind auch nix von der Stange. Man kann in eine Ausgangsstufe mit 24 Stück TO3 Motorolas speziellen Labels nicht zb. 7 andere aus irgendeiner Charge einbauen!
    So eine Reparatur ist teuer, da Ersatzteil und Lohnkostenintensiv. Und habe ich was verbockt, steht der Kunde nach einem Gig wieder in meiner Werkstatt und will Kulanzservice (zurecht)!
    Das Gerät vom Kai war bei uns auf dem Tisch, habe mir das angesehen und den Gang zum Yorkvilleservice in Berlin empfohlen.
    Warum und wieso das dort nicht in die Gänge kommt kann ich nicht beurteilen! Denke mir aber auch, dass gewisse Termin und Zeitprobleme bei dem guten Mann eine Rolle spielen könnten.

    Yorkville geht zu Beyerdynamic. Das habe ich so gelesen (von "Discodeisli"):
    Wie schon gesagt, der Vertrieb wird ab den 1. September von beyerdynamic übernommen. Das gute an dieser Sache ist ; Das der Chef vom ehemaligen Yorkville Vertrieb vor Tascam ( M.Ernst )ist auch jetzt wieder der Sa. Manager von Yorkville bei BD
    Leider wurden die Yorkville Prod. nicht so Vermarktet wie ich es mir als Händler gewünscht hätte.
    Das wird sich jetzt so hoffe ich ändern.

    Er erwähnt einen Herrn Martin Ernst! Diesen Mann kenne ich gut, er war der frühere Vertriebsmann und Chef der Firma A.V.E.
    Ein netter Kerl, der mir mit etlichen Lieferungen seinerzeit gut geholfen hat!
    Warten wir den Trend bei Yorkville mal ab. Die Geräte sind superb gut - aber etwas oldsschool schwer! Pfiffige Ideen wie zb LAB 68.4 fehlen bei Yorkville gänzlich - obwohl die das Knowhow dazu hätten.
    Wie Kai erwähnte denke ich in letzter Zeit sehr oft an leichte 12kg Stufen mit über 2 x 2.5kW!
    Yorkville ist eine Alternative mit Gewicht, dass Übergewicht muß sich entschädigen, indem der Handelspreis sejr verlockend ist. Warten wir mal ab was Beyer sich ausdenkt. Der Trend bei Tascam war jedenfalls nicht ganz ok. Statt konkurenzfähiger zu werden, machten die die Stufen teuerer - das war letztlich der Dolchstoß!

    Sehr viel OT - aber ein Statement zum kurzen Yorkvilleausflug, ok?
    Stefan

  • 8223tim
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    • 5. Dezember 2006 um 20:31
    • #42

    Moin,
    Zu GAE Directoren passt sehr gut der GAE DSC 28 Digital-Controller
    :wink:
    MFG Tim

  • siga3363
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    • 6. Dezember 2006 um 20:07
    • #43

    N´Abend,

    ich bin seit nahezu 10 jahren Meyersound User, aber ich schaue gerne über den Horizont. Ich bin der Meinung, das gute Lautsprecher ihre Daseinsberechtigung haben, unabhängig von der Marke.

    Nun zum Thema.

    Ich habe die Director bis jetzt weder gesehen, noch gehört(darüber schon mehr).
    Wenn ihr mir evtl. einen Vergleich z.B. zur MSL 4 geben könntet wäre das super.
    Ich werde gleich auch die Herstellerangaben vergleichen, bin aber an Erfahrungsberichten sehr interessiert.

    Bitte lasst mich nicht neugierig sterben.

    Gruß Simon

  • JohannesP
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    • 7. Dezember 2006 um 19:30
    • #44

    Auch ich will mal meine Meinung äussern, da ich beide Systeme kenne:

    Es ist richtig, Director ist sackschwer! Trotzdem kann Sie richtig Pegel, richtig viele LowMids und klingt richtig gut.
    K2 ist zwar kleiner und leichter (gibt es ja jetzt glaub ich auch schon mit Neodym) und auch günstiger, ich traue ihr aber nicht soviel zu wie einer Director. Vorallem nicht den Bässen. Man brauch einfach mehr von dem K2 als von Director und so relativiert sich das ganze wieder.

    Daraus folgt: Ich würde Director kaufen. Und du hast, gerade wenn du viel Bands machst: Immer absolut zufriedene Kunden (ich hab noch niemanden über Director meckern gehört). Das ist das wichtigste. Es ist nichts schlimmer, als einen Kunden zu haben, der nach deinem Job sagt: "Das System war nicht so pralle...", oder eine Band die meint: "Über das System klingt man nunmal nicht so super". Und wenn's mal trotzdem scheiße klingt (das ist nämlich auch mit Director möglich) Sagt niemand sofort: "Das liegt am System". Das ist richtig viel Wert. Mehr Wert als der Mehrpreis des Director und mehr Wert als schwerere Kisten (ausserdem haben die Kisten ja Rollen, man muss sie ja nicht die ganze Zeit schleppen ;-)).

    Zumietbarkeit ist übrigens hier in OWL ziemlich gut.

    Gruß
    Johannes

    "Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein."

    _______________

    http://www.Pradler-Veranstaltungstechnik.de

    Johannes Pradler
    Geschäftsführer
    Meister für Veranstaltungstechnik (Bühne/Studio)

  • patriks
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    • 2. Januar 2007 um 13:34
    • #45

    Hab mich jetzt sehr im Forum eingelesen und komme von den Director Tops einfach nicht mehr los, besonders nach dem ein oder anderen Probehören. Was mich nun nur noch beschäftigt ist die Bassfrage, Singel Bass ist klar, nur halt obs der BR 118, der Director S oder sogar der SK 18 BRH sein soll... BR 118 soll Tiefer gehen als der Director S. Habe leider beim Probehören entweder nur den Director oder den Director S angetroffen. Hat jemand Erfahrung mit dem SK 18 BRH von Soundklinik bzw Erfahrungen in Verbindung mit dem Director?

    Frohes neues Jahr, lieber Gruß
    Patrik

    ____________________________________
    http://www.klangcharakter.de
    www.rur-events.de

  • ThomasL
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    • 2. Januar 2007 um 13:43
    • #46

    Bleib doch bei einem Bass zumindest vom gleichen Hersteller, nichts gegen die Systeme von SK, aber spätestens wenn die Fragen nach Riderakzeptanz und Zumietbarkeit wieder eine Rolle spielen bist Du mit diesen DeFacto Insellösungen wieder ganz schnell in den Allerwertesten gekniffen, auch wenn sichs hier nur um den Bassbereich dreht.

    http://www.lange-ohlemeyer.de

  • rockline
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    • 2. Januar 2007 um 15:01
    • #47

    Es gibt eigentlich nur eine Antwort: BR118!

    Dazu gleich mehrere Gründe:
    es ist der billigste GAE 18" Sub, die eingefrästen Löcher passen mit den Directortops zusammen (stacken), das Gehäuse ist größer als das der Directorsubs - daher etwas tieferer Sound, und der BR 118 kann auch quer liegend benutzt werden. Zudem hat der BR118 noch eine K&M Gewindebuchse für Distanzstange und kleines Top - das hat der Directorsinglesub aber auch.

    Nachteile gibt es auch: Rollen optional gegen Aufpreis, beim Betrieb zweier Stacks nebeneinander bilden sich unschöne Lücken wegen mangelnder Winkelfähigkeit. Zudem ist der BR118 nicht flugfähig, da er nicht diese MAN Studs hat (wer es braucht....)! Nebenbei bemerkt hat der BR118 "nur" Speakon, und ist somit nicht direkt kompatibel zur Director CaCom Verkabelung.
    Ob nun Director Singlesub, oder 2x18Sub ist egal - die Unterschiede zum BR118 sind gleich zu bewerten.

    Mit zwei BR118 übereinander, auf ein Bütec mit 30er Beinen steht die PA im Salon wie eine 1! Mit zwei Directorsinglesubs auch, mit einem 2x18 Directorsub ist es zu tief/klein. Bedenke; das Top hat den HF in der Mitte!

    Sehr gerne auch die Kombi aus 2x18 und 1x18 Directorsub - schöne Höhe, aber Impedanz dann unter 3 Ohm, was entsprechende Stufe (und Kabelquerschnitte) erfordert. Sonst schöne Höhe und in sich stimmiges Format!
    In allen Subs wurden bei GAE lange Zeit die P300 von RCF montiert. Dann gab es mal eine kurzzeitige Phase in der RCF die Preise hochgeschossen hatte - und Opal (GAE) das RCF Vertriebsprogramm aufgelöst hatte. In welche Überlegungen dann die Chassiswahl ging weiß ich nicht - jedoch senkte RCF ein Jahr später die Preise wieder auf normales Niveau, und so denke ich mal das immer noch der P300 dort angagiert ist!
    Hab das ganze Vertriebsgebahren von GAE etwas aus dem Schirm verloren, ist nicht mehr so entscheidend - aber die bei uns noch befindlichen GAE Einheiten (4475, 212 und Director) laufen nach wie vor super, spielen in der Gewinnzone und begleiten uns seit vielen Jahren. Ich denke das wir noch eine Zeit damit arbeiten werden, bevor neues und innovativeres Material den Kram ersetzen wird!

    "Riderfest" ist das GAE Material in jedem Fall. Der Ruf der Legende geht den aktuellen Vertriebschancen weit voraus. Mit GAE wählt man zur Zeit ein qualitativ spitzenmäßiges Erzeugnis - mit absolut mangelhafter Werbepräsenz. In der Beziehung kommt aktuell nahezu nichts mehr - so gesehen ist man eigentlich mit einem "Oldie" unterwegs, der seine Akzeptanz mehr aus den wirklich erfolgreichen Verdiensten der späten 90er Jahre bezieht. Nach wie vor ist das System super, auch GAE an sich - aber zur Zeit spricht kaum noch jemand über diesen Hersteller. Wie gesagt; man könnte etwas zynisch sagen "die Legende lebt" - wenngleich GAE zur Zeit mit dem Directorwaveline ein super LA am Markt plaziert hat. So etwas ist aber weniger für den breiten Anwendermarkt gedacht, sondern eher in Kleinserie für ganz spezielle Traditionsanwender.

    Letztgenanntes zu GAE spiegelt nur meinen persönlichen Eindruck aus Beobachtung und aus diversen 19" Gesprächen wieder - gerne lasse ich mich des besseren belehren - sofern ich was wirkliches verpasst habe!

    Viel Erfolg mit dem GAE Zeuch, immer gute Controlersetups und vor allem: anständig Kelle im Amprack!! Grundsätzlich absolut empfehlenswert.
    Stefan

  • patriks
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    • 3. Januar 2007 um 01:28
    • #48

    Werde mich auf jeden fall mal bemühen, dass System mit 2 bzw 3 BR 118 Pro Seite Probe zu hören, sind ein paar gute und gerechtfertigt begründete Argumente für diesen Sub.

    @ Rockline: Sehe ich das richtig, dass du die 2 Tops wie auch 2 Subs jeweils mit der Yorkville AP 6040 betreibst? Ich also Theoretisch 3 Stück für das "kleine" und 4 für das "große" besteck bräuchte?

    Was ist mit den Endstufen:
    - RAM Audio S-4000 Endstufe 2x1950 Watt@4 Ohm, 8,5kg
    - Peavey CS 4080 HZ Endstufe 2x2040W/4Ohm , 21,5Kg

    Die RAM ist mir aufgefallen wegen dem Gewicht, die Peavey wegen dem Preis, nur nix gefunden im zusammenhang mit dem Director. An sonsten wirds die Yorkville, bisher nur gutes gehört.

    Vielen Dank für die Hilfe und die Zahlreichen Antworten!!!

    Lieber gruß
    Patrik

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  • rockline
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    • 3. Januar 2007 um 17:31
    • #49

    Hmmmm.....Moment;;

    also - das komplette Directorsystem ist 3 Wege Aktiv, also benötigt man zu den beiden 6040 noch eine 2020 für die HF Treiber.
    Die Mitten und der HF Treiber im Directortop haben jeweils 16 Ohm - ergo folgert daraus das pro Top in den Mids 8 Ohm am Amp lauern. Du kannst also pro Endstufenkannal 2 Tops paralell hängen, und kommst dann auf 4 Ohm (im Falle Yorkville 6040 genau passend)! Beim Sub ist es etwas anders, jeweils 8 Ohm pro Kiste Single 1 x 18 (der Director 2x18 hat 4 Ohm) bedeutet dann maximal 2 (oder ein 2x18) an einem Kanal eines 4 Ohm Amps.

    Ob nun Yorkville oder was anderes ist eine persönliche Entscheidungsfrage, Fakt ist: unter 2kW/4Ohm an den Bässen und den Mitten spielt das nicht ganz so mächtig!
    Bezüglich der RAM und Peavy Stufen sehe ich keine Probleme - aber ich kann überhaupt nicht sagen wie gut/schlecht die sind. Die angegebene Leistung würde schon passen....sagen wir es mal so.

    Bei uns sieht ein Directoramprack so aus:

    Damit kann man entweder eine Stereo PA betreiben mit 4 Subs 1x18 und maximal 4 Tops (obwohl das kein passendes Verhältnis wäre), oder es wird durch einen Splitter fürs Returncore zum Monowagen umgepatched und bedient dann je PA Seite 4 Bässe 1x18 und maximal 4 Tops!

    Weitere Subs erforden dann zusätzliche Einzelstufen, da die 6040 halt nix unter 4 Ohm packt. Bei großen PA Konfigurationen setzen wir oft weitere Subamps ein, aber die Hauptlast wird dann je Seite von einem Ampwagen wie im Bild bedient!
    Ein Traum wären die 4 Kanal Stufen von LAB, mit 2 Stück je Ampwagen könnten wir dann 8 Kanäle bedienen - eine Idee für die Zukunft.

    Wir nutzen Yorkville aufgrund der Zuverlässigkeit in den vergangenen Jahren bei uns, wegen des sehr guten Preis/Leistungsverhältni, und wegen des überragenden Sounds im Midhigh Bereich!
    Im Bass rumst es recht gut, es macht mehr Alarm als nötig - aber die 6040 hat einen Schaltungstrick, der sie nicht zum Oberbassamp macht! Dennoch geht es - aber ich hab auch schon andere Sachen gehört......
    Stefan

  • Oliver Derks
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    • 3. Januar 2007 um 19:54
    • #50
    Zitat von "rockline"


    Ein Traum wären die 4 Kanal Stufen von LAB, mit 2 Stück je Ampwagen könnten wir dann 8 Kanäle bedienen - eine Idee für die Zukunft.

    Kann ich nur unterschreiben.
    Haben seit fast einem Monat drei Stück FP+ 10.000 - ein Traum.
    Wobei ich diese Stufe immer einzeln Casen würde um eine maximale Flexibilität zu haben!

  • guma
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    • 3. Januar 2007 um 20:05
    • #51

    Als langjähriger LAB User mußte ich auch spontan denken:

    Was ein Schrank für so 'n bissi Amping !

  • Seven
    Profi
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    • 3. Januar 2007 um 20:55
    • #52

    Als Lab-Fan und als Director-Fan sowie mit Kenntnis des Sounds von Rockline-Veranstaltungen muss ich sagen:

    Rock n Roll :D

  • unknown_artist
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    • 4. Januar 2007 um 19:25
    • #53

    rockline - leih dir doch mal vom Wurst Werner die ram4004 aus - hat zwar nicht ganz soviel Dampf - aber für zum probieren wäre das doch mal nett.
    Außerdem hast du ein geübtes Ohr - deine Meinung würde mich interessieren...

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • rockline
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    • 4. Januar 2007 um 21:36
    • #54
    Zitat von "unknown_artist"


    Außerdem hast du ein geübtes Ohr - deine Meinung würde mich interessieren...

    Danke fürs Kompliment....und ja, die RAM finde ich interessant. Angetestet hab ich das noch nicht, werde bei Gelegenheit das Gerät mal anhören.
    Eins kann ich aber jetzt schon sagen: zu schwach für die Director!

    Nochwas zu LAB, speziell die neuen 4 Kanal: gut sind die, keine Frage - aber der Preis steht in keinem Verhältnis mehr - daher wirtschaftlich für einen mittleren Verleiher völlig ohne Gewinnerzielung. Ich stand kurz davor 4 Stcük zu kaufen - aber da bewegte sich meiner Meinung nach zu wenig am Preis. Das Geld hätten die nie verdient - und nur für Spaß? Nee danke - dann lieber 90kg Ampracks und ein vernünftiger Lifestyle.....Geld im Sack!
    Stefan

  • Wurst Werner
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    • 5. Januar 2007 um 13:06
    • #55

    ich hab ne 4044 nich 4004, aber auch die 4x 1 kW der 4044 sind deutlich zu wenig an einem Directortop! Da müssen "richtige" Amps dran :wink:
    Die RAM ist eine günstige, ordentliche Stufe, die bei mir die kleinen Clubsachen bedient. Nach ca. 20 Einsätzen kann ich sagen, dass das Teil ordentlich spielt, aber Wunder darf man davon nicht erwarten. Von der Leistung her eindeutig nicht Director kompatibel...Einzig die RAM S4000 könnte gerade so spielen...dann muß aber noch etwas für den HT her...

    Grüße
    WW

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • Thomas
    Verifiziert
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    • 5. Januar 2007 um 14:26
    • #56

    die 4004 müsste man wenn schon brücken.
    dann 2x 1,95 kw an 4 ohm.
    wär schonmal interessant die mit ner yorkville 6040 zu vergleichen, da auf dem papier selbe leistungsdaten.
    grade im bass würd mich das doch mal interessieren.

  • Christoph
    Profi
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    166
    • 5. Januar 2007 um 20:00
    • #57

    N`abend zusammen,

    zu Amping und algemeinen Konfigurationen gibts bei uns im mittleren Rheinland nur einen Antwort:

    Director-Top, darunter ein Director-Bass und ein BR118.
    Getrieben wird das System von:
    -1 x CAMCO Vortex 2,6 für den HT-Treiber
    -1 x CAMCO Vortex 6 für die Mids
    -1 x CAMCO Vortex 6 für die Bässe.
    -Controler ist bei uns ein BSS FDS336 (darüber wird hier aber heiß diskutiert).
    Mit einem Rack treibst Du 1 Stack pro Seite R`n`R oder 2 Stacks Gala (dann ohne BR118).
    Das nur mal so als Denkanstoß...

    Christoph

    Christoph Ginzel
    Meister für Veranstaltungstechnik

    COMA media GmbH

    cginzel@comamedia.de

  • PA-Peter
    Profi
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    • 5. Januar 2007 um 20:22
    • #58
    Zitat von "siga3363"

    N´Abend,

    ich bin seit nahezu 10 jahren Meyersound User, aber ich schaue gerne über den Horizont. Ich bin der Meinung, das gute Lautsprecher ihre Daseinsberechtigung haben, unabhängig von der Marke.

    Nun zum Thema.

    Ich habe die Director bis jetzt weder gesehen, noch gehört(darüber schon mehr).
    Wenn ihr mir evtl. einen Vergleich z.B. zur MSL 4 geben könntet wäre das super.
    Ich werde gleich auch die Herstellerangaben vergleichen, bin aber an Erfahrungsberichten sehr interessiert.

    Bitte lasst mich nicht neugierig sterben.

    Gruß Simon

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    Hallo Simon,

    schön, das Du Dich auch hier eingefunden hast.
    Ne MSL4 mit der Director zu vergleichen hinkt ein wenig. Die MSL ist ein Long-Throw-System (40x35 soviel ich im Kopf hab). Die Director ist ein klassisches 2x12 60° System.
    Fakt ist, das die Director im Low-Mid mehr Eier hat als ne MSL (bei Meyer gibts den DS2 nicht einfach nur so).
    Aber ein 3er Päckchen MSL macht lauter als ein 2er Päckchen Dirctoren (die Coverage wäre annähernd gleich)...

    Ich habe schon mehrfach mit beiden Systemen gearbeitet und ich kann nicht sagen, das mich eines enttäuscht hätte.

    @All: Zur Amp-Frage würde ich gerne mal die ASIDs mit rein nehmen. Dazu müsste man echt mal einen Testtermin machen....
    ....ich bin überzeugt, das die Kisten sich richtig gut schlagen werden.

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

  • rockline
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    • 5. Januar 2007 um 23:56
    • #59
    Zitat von "PA-Peter"


    @All: Zur Amp-Frage würde ich gerne mal die ASIDs mit rein nehmen. Dazu müsste man echt mal einen Testtermin machen....
    ....ich bin überzeugt, das die Kisten sich richtig gut schlagen werden.


    Ja Peter, sicherlich werden die gut spielen - Problem ist erst mal wie bei LAB: sehr teuer!
    Und da schließt sich so ein Verstärker für uns und viele andere kleine bis mittlere Verleiher schon aus. Ich sehe das echt nicht mehr ein so viel Geld für nix rauszuleiern. Schaut mal unter die Deckel....was kostet da soviel Geld?
    Knowhow, Idee, Gewinnspanne.....weiß ich alles - aber irgendwo ist schluß, letztlich ist ein Ampwagen nix weiter als ein kaum beachtetes Utensiel was nur funktionieren muß. Und das geht heutzutage auch schon für weniger Geld sehr ordentlich - schade eigentlich, aber aus diesen Gründen werden wir weiterhin schwere Ampracks rollen - dafür aber in sinnvolleren Bereichen investieren.
    Stefan

  • events
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    • 17. Februar 2008 um 03:42
    • #60

    Was spricht gegen QSC Powerlight 1.8 / 6.0 / 6.0 ?
    Und, ist für die 12"er eine 4.0 zu klein ?

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