Das ist gut und löblich, aber 5 Liter Mineralwasser wären mit da fast noch lieber
I don't need that, 2.0
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Für sowas gibt es einen firmeneigenen Kühlschrank der mit 12v oder 230v läuft und ein echtes kühlelement nicht ein peletier Element hat
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IDN: Wasser im Keller.
Folglich auch in der untersten Lage Lautsprecher und in den Kabelkisten.

Hoffentlich hat's die Membranen nicht erreicht. Elektronik trocknet wieder.
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Wobei Schmutzwasser in / auf Elektronik nicht so toll ist .
Meistens trocknet das tatsächlich schadensfrei aus ,
manchmal können durch Mineralien leitende Substanzen zurückbleiben .
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Stimmt. Aber so wie es aussieht waren die Endstufen oberhalb der Wasserlinie.
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oh mist, hoffentlich ist alles wieder günstig heile zu bekommen.
IDN: "fachfirmen" (son ne große ,deutsche, die Zündkerzen, Waschmaschinen und Beschallung macht) und deren Sub (sub's) die den unterschied zwischen Mic und line an ihren eigenen Geräten nicht kennen. und dann aus einem Vorgeschaltetem Wandmischer (analog, Kundenwunsch) in einen Mic Preamp braten. Es Sraucht brutal und wird schnell laut und noch schneller rechteckeig. -
oh jeh, hochwasserschäden sind echt was sehr bitteres. auch wegen der folgenden streiterei mit den versicherungen
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Nächstes IDN: Beim begutachten des Wassertschadens festgestellt, dass bei der CPD12 das Horn mehr oder weniger komplett zerbröselt ist! Der Treiber ist mit einem Metallwinkel an das Gehäuse geschraubt. Das Horn muss also nur sich selbst tragen. Wie passiert sowas? Das Horn scheint allerdings ein sehr spröder 3D-Druck zu sein. Ist das normal? Das ist eigentlich ein relativ neues Modell.
Positive Meldung: kein Chassis und keine Elektronik hing im Wasser.
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Merke:
Es sollte NICHT alles in der Veranstaltungstechnik biologisch abbaubar sein.

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Erst mal ist es schön , daß das Wasser keinen Schaden angerichtet hat

Mit dem Horn ist ärgerlich .
Ich denke , das Du bei einer Box dieser Preisklasse nicht
an Reparaturvorschlägen in Form von Gießharz o.ä. interessiert bist .
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Ich würde doch annehmen das dir KS ein neues Horn schickt wenn es sich nicht um Transportschäden handelt.
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Ich gebe davon aus, dass die Boxen nach der Reparatur wieder eingemessen werden müssen um die ursprünglichen Toleranzen wieder herzustellen. Werde sie also einschicken.
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Ich gebe davon aus, dass die Boxen nach der Reparatur wieder eingemessen werden müssen um die ursprünglichen Toleranzen wieder herzustellen. Werde sie also einschicken.
Wäre dem so hätte KS aber ein echtes Qualitätsproblem...
Wenn die Versicherung das zahlt schick die Kiste ein. Ansonsten stumpf ein neues Horn bestellen und tauschen, so astronomisch teuer kann das Plastikteil nicht sein. Der Treiber hat's ja wohl überlebt, oder?
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Wäre dem so hätte KS aber ein echtes Qualitätsproblem...
Verstehe ich nicht. Warum sind Toleranzen innerhalb der gesamten Serie über Jahre hinweg, die so gering sind, dass sie nicht messbar sind, ein Qualitätsproblem?
Wenn die Versicherung das zahlt schick die Kiste ein
Welche Versicherung, soll das zahlen?
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Welche Versicherung, soll das zahlen?
Wenn Du das als Wasserschaden deklariert bekommst die Inhaltsversicherung mit Abdeckung von Elementarschäden.
Bekommste aber erstmal ein paar Jahre nach einem Elementarschaden nicht

Leider selber diesen Sommer einiges zum Thema Wasser gelernt, welches nicht aus der Leitung kam...
Wenn das Horn zerbröselt ist würde ich mal bei KS anklopfen, sicherlich sind die als Hersteller dankbar wenn Feedback (oder der Warnschuss zu einer größeren Reklamationswelle) vom Kunden kommt und finden eine kulante Lösung.
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Wenn das Horn zerbröselt ist würde ich mal bei KS anklopfen, sicherlich sind die als Hersteller dankbar wenn Feedback (oder der Warnschuss zu einer größeren Reklamationswelle) vom Kunden kommt und finden eine kulante Lösung.
Also, das sieht schon nach mechanischem Schlag aus. Ich frag mich nur woher. Der Treiber ist ja anderweitig fixiert.
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Verstehe ich nicht. Warum sind Toleranzen innerhalb der gesamten Serie über Jahre hinweg, die so gering sind, dass sie nicht messbar sind, ein Qualitätsproblem?
Anders herum: Wenn KS es nicht hin bekommen würde diese Teile so genau zu fertigen dass ein professioneller Anwender sie bei Schäden einfach 1:1 austauschen kann und statt dessen die Box beim Hersteller neu "eingemessen" werden müsste hätten sie eins...
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Bei der CPD12 wird jede einelne Box in der Produktion vermessen. Ich finde den Testbericht leider nicht mehr.
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Bei der Firma Ritterbusch wird auch jeder Lautsprecher nochmal vermessen, bevor er raus geht.
Das wird dort aber aus Qualitätssicherungsgründen gemacht und ist weniger eine Notwendigkeit.
Ich gehe mal davon aus, dass es bei KS genauso ist.
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Soweit ich weiß, werden da Korrekturwerte ins DSP geschrieben.
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