Das hat meistens jedoch nichts mit dem Hersteller, sondern dem Anwender der Beschallungsmöbel zu tun
![]()
das ist natürlich korrekt.
Das hat meistens jedoch nichts mit dem Hersteller, sondern dem Anwender der Beschallungsmöbel zu tun
![]()
das ist natürlich korrekt.
Wobei wir als Hersteller ja schon ein bestimmtes Verhältnis der Klangmöbel empfehlen.
Außerdem gibt es ja auch die Target Traces diverser Hersteller die irgendwo zwischen 10 und 25dB Anstieg nach unten nahelegen
nachweisen nicht aber abschätzen,
Tatsächlich würde ich da sagen. Nicht mal das. Das kann auch einfach ne Auslöschung in der Messung sein. Trau da lieber Deinen Ohren.
große Sprachmodelle, die gut klingenden Text ausgeben können, ohne ein Verständnis für den Inhalt.
Redest du vom Bundestag?
... Das kann auch einfach ne Auslöschung in der Messung sein. Trau da lieber Deinen Ohren.
er hatte ja beschrieben, dass seine ohren ein ungutes verhältnis wahrgenommen hatten.
natürlich sind vor allem handy-messungen mit vorsicht zu genießen, aber zur verdeutlichung seines höreindruckes kann man das schonmal einfügen. er hatte ja nicht behauptet, das es eine amtliche messung war.
Das ist ja genau mein Vorschlag. Traue Deinen Ohren und höre nicht was Du siehst.
IDN: "Enshittifikation" (lt. Cory Doctorow, 2022, Blog "Social Quitting") statt Fortschritt. Zu deutsch die "Verunsinnigung" (meine Übersetzung) von Produkten ( siehe auch c't neue Ausgabe S. 56)
u.a. die MVP (minimum viable produkt Strategie), Cloudzwang, Accountzwang bezogene Funktionen und Verschlechterung der Produkte.
Das ist ja genau mein Vorschlag. Traue Deinen Ohren und höre nicht was Du siehst.
meine Ohren sind mir das Wichtigste und ich begann 1969 im zarten Alter von Sechs meine Instrumental und Gehörbildung. Für meine eigenen Anlagen nehm ich schon mal die "springenden Pegeltöne" aus Weinsberg um eine Prüfung inclusive Raumantwort zu machen.
[...] ( siehe auch c't neue Ausgabe S. 56) [...]
Es ist die c't 16/2025
Das ist ja genau mein Vorschlag. Traue Deinen Ohren und höre nicht was Du siehst.
Das ist auf jeden Fall ein guter Tipp!
Ich hatte mir vor ein paar Jahren zum Beispiel mal ein Ei gelegt als ich mir unbekannte Monitor Lautsprecher mit einem Messmikrofon und Messprogramm gemessen habe und eine sehr seltsamen Frequenzgang feststellen musste. Ich habe das dann erst mal am Pult mit EQ ausgeglichen, um mir dann das Ergebnis anzuhören: grauenhaft!
Das Problem war: es war Winter, das Messmikro kam aus dem kalten LKW in eine warme Halle…
IDN: Software, die auf einen lokalen Adminaccount angewiesen ist um überhaupt zu funktionieren. Das widerspricht so ziemlich allen Sicherheitsstandards.
Konkret geht es um Show Cockpit. Der Entwickler zeigt sich auch uneinsichtig, dass das ein Problem ist.
IDN: Software, die im Jahr 2025 nicht mit UI Scaling zurecht kommt und vom Nutzer verlangt, er solle seine Displayauflösung reduzieren. Konkret auch hier Show Cockpit...
IDN: Software, die im Jahr 2025 nicht mit UI Scaling zurecht kommt und vom Nutzer verlangt, er solle seine Displayauflösung reduzieren. Konkret auch hier Show Cockpit...
Genau!
Das nervt mich am DiGiCo offline Editor auch schon seit Langem.
IDN:
Terminüberschneidungen!
Wenn man die Qual der Wahl hat, sich für eine Veranstaltung entscheiden zu müssen… die Auswahl aber so ist, dass man eigentlich beides sehr gerne machen möchte…
IDN:
Terminüberschneidungen!
Wenn man die Qual der Wahl hat, sich für eine Veranstaltung entscheiden zu müssen… die Auswahl aber so ist, dass man eigentlich beides sehr gerne machen möchte…
Ja, das ist sehr unschön!
IDN: Software, die auf einen lokalen Adminaccount angewiesen ist um überhaupt zu funktionieren. Das widerspricht so ziemlich allen Sicherheitsstandards.
Konkret geht es um Show Cockpit. Der Entwickler zeigt sich auch uneinsichtig, dass das ein Problem ist.
Das Problem ist MS Windows, vor allem Win11. So ziemlich alles was an Komplexität und Zugriff auf Hardware und externe Geräte über die 08/15 MS-Büroausstattung oder weit verbreitete Spiele hinaus geht stößt mit einem normalen Nutzerkonto oder gar einem Domainaccount frustrierend schnell an Grenzen. So was gehört auch 2025 auf isolierte Maschinen ohne vollen Internetzugang.
Also sämtliche Audio und Videosoftware funktioniert ohne Adminrechte, obwohl sie auf spezielle Hardware zugreift. Da hat sich halt mal jemand die Mühe gemacht, einen Treiber zu schreiben. Die Software, die Adminrechte braucht, ist einfach von jemandem programmiert worden, der sich seit DOS nicht weiterentwickelt hat.
Unter Linux würde eine solche Software gar nicht laufen, weil man da normalerweise nicht so einfach Adminrechte bekommt.
So was gehört auch 2025 auf isolierte Maschinen ohne vollen Internetzugang.
Stimmt.
Leider ist es so, daß der 08/15-User bei der Neuinstallation, bzw. ersten Benutzung nach dem Kauf eines Windoof 11-Systems ein MS-konto anlegen muß.
Mit einem Workaraound, bzw. kleinen Tricks geht es aber auch bei Win 11, daß man NUR ein lokales Konto anlegt und dann benuten kann, ohne online sein zu müssen. Das spart 'ne Menge Daten zur Krake und Stress, wenn 'n Rechner mal offline genutzt wird ![]()
Also sämtliche Audio und Videosoftware funktioniert ohne Adminrechte, obwohl sie auf spezielle Hardware zugreift.
Um einen Videoschnittplatz, eine Unreal-Workstation für ein virtuelles Studio oder einen Medienserver unter Windows 11 aufzusetzen und zu betreiben kommst du ohne Adminrechte nicht weit, vor allem nicht wenn Hardware von BMD dabei ist...
Workaround:
Wenn Du in Windows 11 das "alte Kontextmenü" (also das von Windows 10) aktivierst gibt es "Als Administrator ausführen" zur Auswanl. - das ganze gibt's sogar als Haken unter "Eigenschaften - Kompatibilität" der Verknüpfung.
Um einen Videoschnittplatz, eine Unreal-Workstation für ein virtuelles Studio oder einen Medienserver unter Windows 11 aufzusetzen und zu betreiben kommst du ohne Adminrechte nicht weit
Einrichten, ja. Betreiben, nein. Jedenfalls läuft DaVinci ohne Adminrechte.
Wenn du einen Server für was auch immer eingerichtest läuft der normalerweise als Dienst und wird vom System mit entsprechenden Rechten versorgt.
Wie gesagt, wenn der Programmierer will, dann geht das.