Jupp das Mikro für das Schontudio 
führt bei PAForums-Nutzern zu Verdrängungsmechanismen obwohl es schon immer an dieser Stelle wohnt.
Jupp das Mikro für das Schontudio 
führt bei PAForums-Nutzern zu Verdrängungsmechanismen obwohl es schon immer an dieser Stelle wohnt.
Dann ist das also das Mikro für die Ansage: der take war schon ganz gut, machen wir zur Sicherheit noch mal, dieses Mal mit etwas mehr Fokus auf timing, Tonalität und Ablauf 😈
Das Patch System bei X32 hab ich bis heute nicht verstanden. Seh auch ständig Haustechniker, die jahrelang täglich an diesen Pulten stehen, und es auch nicht verstehen.
Das Problem ist in meinen Augen, dass nicht klar zwischen physischer I/O (Wege aus und in das Gerät) und logischer I/O (Wege aus und in die Engine) unterschieden wird. "P16" ist zum Beispiel sowohl logische I/O als auch physische I/O, "Out" ist hingegen nur logische I/O und muss deswegen noch auf physische Outputs gepatcht werden.
Die User-Patches schaffen einen weiteren logischen Zwischenlayer, der die Sache noch etwas unübersichtlicher macht.
Erstaunlich. Ich find das eigentlich sehr einfach, wenn man das Prinzip mal durchdrungen hat.
Ich hab mir mal ein Behringer Tutorial dazu angeschaut und habs danach immer noch nicht verstanden. 😂
…- möchte aber bestimmte Aufgaben auf keinen Fall auf einer stressigen Baustelle erledigen wollen sondern nur in Ruhe im Lager… 😀
Danke. Genau das…
Das Problem ist in meinen Augen, dass nicht klar zwischen physischer I/O (Wege aus und in das Gerät) und logischer I/O (Wege aus und in die Engine) unterschieden wird. "P16" ist zum Beispiel sowohl logische I/O als auch physische I/O, "Out" ist hingegen nur logische I/O und muss deswegen noch auf physische Outputs gepatcht werden.
…und das
Erstaunlich. Ich find das eigentlich sehr einfach, wenn man das Prinzip mal durchdrungen hat.
Bestimmt, wenns aber beim Durchdringen scheitert, hilft alles nix… ![]()
Ich sag's mal so:
Es gibt Dinge, die sehr einfach sind:
• 32 input Kanäle 1:1
• 16 output Kanäle 1:1
• in einem solchen setup inputs oder outputs tauschen
Was einfacher und schneller geht als bei vielen anderen Produkten:
• Digital von einer Stagebox auf eine gleiche zweite wechseln ohne umstecken.
Bei genauer Betrachtung sind alle die Dinge, die meine Konzentration so beanspruchen, dass ich sie im Lager erledigt haben möchte, Dinge, die ich entweder nicht oder nur selten mache und/oder Dinge, denen ich eh ablehnend gegenüberstehe wie z.B. irgendwelche Digitalsplitanordnungen. Kompliziert sind Dinge, die zwar erstaunlicherweise gehen, aber aus irgend welchen Kunden-/Musikerwünschen entstehen, die per se nicht straight forward sind. Die macht man dann halt als Vorbereitung und kann sie erfreulicherweise als von der sonstigen Speicherstruktur unabhängige presets ablegen.
Da isses wieder, mein Problem mit diesem Pult. Es geht alles irgendwie, aber irgendwie ist das ganze gepatscht bei dem Pult so unintuitiv (meine Meinung, über die wir nicht diskutieren müssen. Ich hatte schon mal eines, und mir wollte das damals alles schon nicht so ganz klar werden.) Ja, ist dann wahrscheinlich ähnlich wie bei A&H da geht der Direct out.
Aber Danke, ich schau nochmal nach.
Oh ich bin da voll bei Dir, die Art wie das X32 gepatcht werden muß ist fürchterlich! Über viele Firmware updates ein bißchen flexibler geworden, die Grundstruktur ist weiterhin eine Katastrophe. Verstehen und mögen ist nicht dasselbe …
Ich sag mal so: Ursprünglich war das X32 nicht für eine Welt gedacht, in der einzelne Kanäle gepacht werden, sondern für eine Welt in der es reicht (und sinnvoll ist) in achter Blöcken zu arbeiten.
Das wir hier über das Patching von Einzelkanälen diskutieren zeigt in meine Augen, dass das Pult so viele gute Eigenschaften hat, dass es auch in der anspruchsvolleren Welt der Kanaleinzelpatcher interessant ist, und das nach einer 'gefühlt' ewigen Zeit am Markt.
Das X32 kam 2012 auf den Markt. Für ein Gerät in einem Umfeld, das sich so schnell entwickelt hat, ist das Pult noch erstaunlich frisch. Der Editor ist imho bis heute gut und brauchbar und damit lassen sich viele Schwächen des Pultes umschiffen.
Aber es ist eigentlich unfair, sich heute noch über das Pult zu beschweren. Wer moderner arbeiten will, kann sich mit der WING ein sehr aktuelles und modernes Pult holen, das heute nicht mehr viele Wünsche offen lässt.
P/L sind sowieso beide Pulte ungeschlagen.
Ich finde die Dinger heute noch gut und sind für mich der kleinste gemeinsame Nenner auf Stadtfesten, Bierzelten usw.. Jeder der eine Analogkonsole bedienen kann, kann auch eine X/M32 bedienen. Das ist mir 100x lieber als irgendwelche exoten ohne richtigen Babysitter. Außer vlt. Irgendwelche Yamaha Oldies (so eine 02r96, DM1000 oder so), das geht wahrscheinlich immer noch aus dem FF wenn man davor steht. Aber die sind denke ich mittlerweile weitgehend ausgestorben.
Nur sollte es für mich mindestens die M32c oder das Compact sein. Ohne Kanaldisplays wird bei mir definitiv nicht akzeptiert. Es sei den es gibt genügend Fader das nichts doppelt belegt werden muss.
Wer moderner arbeiten will, kann sich mit der WING ein sehr aktuelles und modernes Pult holen, das heute nicht mehr viele Wünsche offen lässt.
Auch da ist das Patching doch komisch mit dem Source Prinzip. Aber trotzdem deutlich besser als beim X32.
Wie genau soll denn das Patching aussehen, damit es besser wäre? Eine riesige Kreuzmatrix, die mit Encodern bedient wird, erscheint beim X32 unsinnig.
Auch da ist das Patching doch komisch mit dem Source Prinzip. Aber trotzdem deutlich besser als beim X32.
Das ist vielleicht auch eine Frage der Gewohnheit. Ich habe noch kein Pult gesehen wo ich dachte, "wow, hier ist das Patching bestmöglich gelöst.". Bei der Wing finde ich es ok und gut verständlich.
Ich habe noch kein Pult gesehen wo ich dachte, "wow, hier ist das Patching bestmöglich gelöst."
Und anders rum?
Bei welchen Pulten ist das "verdrahten" besonders undurchsichtig?
Bei der X32 könnte man es ja über die App lösen. Aber egal. Das mit den 8er Blöcken ist doch in der Pultklasse und Alter völlig ok. Sonst kann man ja auch eine Wing kaufen. Die lässt kaum Wünsche offen was Flexibilität angeht
Und anders rum?
Bei welchen Pulten ist das "verdrahten" besonders undurchsichtig?
Hier ist sicher das X32 dabei. Es fänct ja damit an, dass es nicht selbsterklärend ist, was im Menü an/abgewählt ist. Arbeiten würde ich heute noch gerne mit X/M32, aber den Patch empfand ich immer als mühsam.
Bei der Wing finde ich es ok und gut verständlich.
Absolut, völlig in Ordnung im Grunde.
Wie behandelt ihr den Fall, wenn ein mono Quelle mitten im Patch doch stereo werden soll.
Nach hinten legen und quer patchen?
Ich sehe da irgendwie , das auf einem normalen Stadtfest ganz schnell ein Kreuz und quer gepatche entsteht, das unnötig problematisch ist.
Das ist beim M32 gezwungener weise nicht so.