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A&H dLive

  • wora
  • 14. Oktober 2015 um 23:56
  • Tobeiii
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    • 23. Januar 2024 um 00:45
    • #1.121
    Zitat von wora

    also der USB stick steckt dort immer noch ;)

    Welcher steckt denn da? ^^ Ohne Aussetzer hört sich schonmal gut an.

    Zitat von wora

    in den letzten jahren habe ich mitschnitte allerdings ausschliesslich über einen angeschlossenen PC gemacht. auch die einfachen stereomitschnitte.

    Das mache ich auch, neben Multitracks hole ich mir auch LR via Dante auf den Rechner.

    Bei dieser speziellen Band ist es so, dass Manager und Musiker eigentlich immer was zum nachhören haben wollen.

    Da ich aber nach dem Outro den Rechner inkl. Festplatte und Hub so schnell wie möglich einpacken will, kam ich auf die Idee mit dem Stick.

    Den kann man dann einfach dem Management mitgeben und beim nächsten Job neu bespielen.

  • robert müller
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    • 23. Januar 2024 um 07:24
    • #1.122

    Und wenn die Band sich so nen Zoom- oder Tascam-Recorder besorgt? Wenn denen das so wichtig ist, sollten sie es auch organisieren. Du kannst ihnen ja nen Stereo Out bereitstellen.

  • chris216
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    • 23. Januar 2024 um 07:37
    • #1.123

    Ich habe an meiner dLive eine kleine Samsung T5 SSD hängen, die läuft ganz problemlos seit einigen Jahren. Vielleicht ne Alternative für dich...

    Gruß,
    Christoph Holdinghausen

  • robert müller
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    • 23. Januar 2024 um 08:37
    • #1.124

    Die sollte auf jeden Fall schnell genug sein für alles, was dir DLive ihr entgegenwerden kann. Wir nutzen die teilweise für ISO-Aufnahmen mit nem kleinen Atem-Mischer.

  • steffenr
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    • 23. Januar 2024 um 11:03
    • #1.125
    Zitat von Tobeiii

    Daher nun meine Frage: Könnt ihr mir explizit ein Produkt empfehlen, welches bei euch stabil läuft?

    Wenn du die Google-Doc Liste kennst, kennst du auch die Erklärung dazu.
    Da steht drin, das man generell kein Produkt empfehlen kann, da sich die Innereien der Sticks auch bei Markenherstellern einfach ohne Ankündigung und auch ohne äußere Erkennbarkeit ändern.

    Ich hatte mehrere Sticks, die liefen, hab aber seit einiger Zeit eine Dante-Karte im Pult und benutze nur noch diese zum Recorden.

  • wora
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    • 23. Januar 2024 um 11:57
    • #1.126
    Zitat von Tobeiii

    Welcher steckt denn da? ^^ Ohne Aussetzer hört sich schonmal gut an.

    na ja, was soll ich sagen... der USB Stick steckt da seit 2015 drin... ich weiß nicht mehr, welcher das genau ist - außerdem ist es eh unwahrscheinlich, ob man diesen heute noch genau so bekommt.

    nachschauen kann ich momentan auch nicht, weil mein pult gerade 2500km weit weg ist...

    Zitat von chris216

    Ich habe an meiner dLive eine kleine Samsung T5 SSD hängen, die läuft ganz problemlos seit einigen Jahren. Vielleicht ne Alternative für dich...

    das wäre ja auch mal ne idee...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Tobeiii
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    6
    • 24. Januar 2024 um 20:03
    • #1.127
    Zitat von robert müller

    Und wenn die Band sich so nen Zoom- oder Tascam-Recorder besorgt?

    Ja, das wäre eine Lösung. Es geht aber schlussendlich nur um eine "Arbeitserleichterung" für mich - Recording über Dante ist ja trotzdem da.

    Zitat von chris216

    Ich habe an meiner dLive eine kleine Samsung T5 SSD hängen

    Danke für die Idee! Ich kriege eine zum Testen von einem Kollegen... bin gespannt!

    Zitat von steffen r

    Wenn du die Google-Doc Liste kennst, kennst du auch die Erklärung dazu.

    Damit hast du natürlich Recht - hätte ja sein können, das mittlerweile jemand den Eierlegenden Wollmilch-Stick gefunden hat. ^^

    Zitat von wora

    na ja, was soll ich sagen... der USB Stick steckt da seit 2015 drin... ich weiß nicht mehr, welcher das genau ist - außerdem ist es eh unwahrscheinlich, ob man diesen heute noch genau so bekommt.

    nachschauen kann ich momentan auch nicht, weil mein pult gerade 2500km weit weg ist...

    Nun, dann wird das natürlich schwierig. ^^ Und klar, das wäre wohl schwierig.

    Danke für euren Input!

  • Freakpedda
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    • 25. Januar 2024 um 07:41
    • #1.128

    Ich benutze seit 10 Jahren Transcend Jetflash Usb Stick. Lief bis jetzt an jedem Pult.

    Über eigene Fehler zu lachen, kann das Leben verlängern. Über die Fehler anderer zu lachen, kann es verkürzen.

    Cullen Hightower

  • JS-Sound
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    • 6. Mai 2024 um 09:36
    • #1.129

    Ich habe mal eine Frage zu Arbeitsweisen, die mich teilweise an der dlive Nerven kosten.

    Für meine Grundlagen habe ich ein Showfile, in dem zwar wenig Eingangskanäle beschriftet oder angelegt sind, aber "meine" Bus-Strukturen, Zuspieler, Kommunikation, FX-Vorbelegungen, Waves-Anbindung mit Umschaltung Waves-Effekte oder interne Effekte, Tastenbelegungen, ME1 Anbindung vorbereitet, etc.

    Es gibt auch einige Szenen, in denen z.B. Effekte umgeschaltet werden (interne und externe Effekte mit langem, mittleren oder kurzen Hallräumen), Routing verändert wird oder zwischen Waves und Intern umgeschaltet wird. Hier arbeite ich in den Szenen natürlich mit Recall filtern.

    Dazu sind auch meine "Presets" für einzelne Kanäle mit hinterlegt, soweit das beim dlive geht.

    Bei einer neuen Show fange ich mit dem Grundfile an, das passt auch.

    Sobald ich aber anfange und an der Konfiguration des Pultes etwas ändere (Mixbusse, Inputs auf Stereo umschalten) fehlen bei diesen die Recall Filter der Szenen.

    Einmal in einer der Szenen nicht nachgeschaut zerschießt man sich vieles.....

    Das stört meine Arbeitsweise und Schnelligkeit am Pult leider viel.

    Wie geht ihr mit den Punkten um? Keine Änderungen in der Konfiguration mehr machen? Ab und zu mag ich die echten Stereokanäle aber trotzdem lieber als das Ganging.

  • Volker
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    • 6. Mai 2024 um 17:18
    • #1.130

    Hat es eigentlich inzwischen irgendjemand geschafft die dlive über einen 10g Glasfaser Switch zu schicken ohne Fehler? Falls ja, über welchen und wie sind die genauen Einstellungen? Am liebsten was gängiges, ubiquity, netgear, cisco usw…

  • paranoize
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    • 6. Mai 2024 um 19:18
    • #1.131

    https://support.allen-heath.com/hc/en-gb/articles/4403553378449-Audio-Networking-gigaACE-and-DX-networking-VLANs-and-fibre-optics

    Hilft das oder kennst das eh?

  • MH 3
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    • 6. Mai 2024 um 20:21
    • #1.132

    Ich vermute mal das es einfach mit normal programmierten Switchen für die Veranstaltungstechnik nicht funktioniert (diverse Vlans/ Spanning Tree, etc.). Es muß also eine Insellösung her und da ist dann sehr die Frage, ob der Aufwand lohnt ,oder doch zwei Medienconverter reichen...

    Gruß
    Marcus

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    • 6. Mai 2024 um 23:28
    • #1.133
    Zitat von JS-Sound

    Einmal in einer der Szenen nicht nachgeschaut zerschießt man sich vieles.....

    Ebenso leidvolle Erfahrung...

    Zitat von JS-Sound

    Keine Änderungen in der Konfiguration mehr machen?

    Oder daran denken, im Recallfilter die neuen Elemente zu blocken... :rolleyes:

    tlw. mühsam...

  • wora
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    • 6. Mai 2024 um 23:38
    • #1.134
    Zitat von JS-Sound

    Ich habe mal eine Frage zu Arbeitsweisen, die mich teilweise an der dlive Nerven kosten.

    Für meine Grundlagen habe ich ein Showfile, in dem zwar wenig Eingangskanäle beschriftet oder angelegt sind, aber "meine" Bus-Strukturen, Zuspieler, Kommunikation, FX-Vorbelegungen, Waves-Anbindung mit Umschaltung Waves-Effekte oder interne Effekte, Tastenbelegungen, ME1 Anbindung vorbereitet, etc.

    Es gibt auch einige Szenen, in denen z.B. Effekte umgeschaltet werden (interne und externe Effekte mit langem, mittleren oder kurzen Hallräumen), Routing verändert wird oder zwischen Waves und Intern umgeschaltet wird. Hier arbeite ich in den Szenen natürlich mit Recall filtern.

    Dazu sind auch meine "Presets" für einzelne Kanäle mit hinterlegt, soweit das beim dlive geht.

    Bei einer neuen Show fange ich mit dem Grundfile an, das passt auch.

    Sobald ich aber anfange und an der Konfiguration des Pultes etwas ändere (Mixbusse, Inputs auf Stereo umschalten) fehlen bei diesen die Recall Filter der Szenen.

    Einmal in einer der Szenen nicht nachgeschaut zerschießt man sich vieles.....

    Das stört meine Arbeitsweise und Schnelligkeit am Pult leider viel.

    Wie geht ihr mit den Punkten um? Keine Änderungen in der Konfiguration mehr machen? Ab und zu mag ich die echten Stereokanäle aber trotzdem lieber als das Ganging.

    Alles anzeigen

    hallo Jürgen, da sprichst du mir aus der seele. die sache mit den recall-filtern beschäftigt mich auch schon viele jahre. mir ist es tatsächlich einmal während eines gigs aus versehen passiert, dass ich nicht nur effektparameter recallt habe, sondern auch ein paar gains... das war nicht so schön. aber es war eindeutig mein fehler, weil ich nicht aufmerksam genug kontrolliert hatte. heute gehe ich da wesentlich sorgfältiger dran.

    die sache mit den recall-filtern war übrigens einer der gründe, warum ich mir einen rechner mit Liveprofessor aufgesetzt habe. damit wollte ich mir diese arbeit vermeiden. ich kenne das also ganz gut.

    in der iLive gab es übrigens die möglichkeit, in szenen einfach nur das zu speichern, was man wollte. damit war man diesbezüglich komplett aus dem schneider. sehr schade, dass man das für die dlive nicht übernommen hat.

    zu meiner vorgehensweise:

    ich habe in meiner "startshow" bis kanal48 ausschliesslich monokanäle. von 49 bis 64 gibt es noch ein paar stereokanäle für zuspielungen. ab kanal 101 habe ich dann nur noch stereokanäle.

    wenn ich jetzt unbedingt einen richtigen stereokanal haben will, dann nehme ich einen ab CH101 und füge den "vorne" ein. das ist ja ein vorteil der freien faderbelegung. ich muss dann aber nichts mehr an der konfig ändern!

    busse habe ich in meinem setup komplett ausgreizt. ich habe z.b. eine sehr große anzahl an auxwegen, die immer vorhanden sind. ob ich sie brauche oder nicht. meine effekte fahre ich seit längerer zeit auch nicht mehr über die FX busse, sondern über normale auxwege. das bedeutet, ich bin da schon im grundfile immer sehr flexibel, ohne dass ich an der grundkonfiguration irgend etwas ändern muss.

    und weil ich da in aller regel nichts ändern muss, muss ich auch die recall-filter seltener anpassen.

    trotzdem schaue ich ab und zu in die recall-filter, denn ich will mir nicht nochmal so ein ei legen...

    hoffentlich konnte ich dir ein paar nützliche denkanstöße geben.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Lampenschubser
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    • 7. Mai 2024 um 07:25
    • #1.135

    Ich sehe schon ... Wora arbeitet sehr ähnlich wie ich ... oder wenns nach dem Alter geht vlt. anders herum. Ein Grundsetup für fast alles und dann für die jeweiligen Jobs schnell ein zwei Customlayer passend umbasteln.

    Mir gefällt die Scenenfunktion an der I-live auch besser als an der dLive.

    Allerdings ist bei der alten die ganze Speicherroutine teilweise sehr behäbig.

    Meine Behauptung: Jeder ist bei der d-Live mit Schenen arbeitet, ist schon mal versehentlich in Konflikt mit den Recall-Filter gekommen, bzw. hat sich da verwurschtelt. Gefühlt ging/geht das mit den Digicos besser. Da es aber schon wieder viel zu lang her ist das ich auf einer gearbeitet habe, erlaube ich mir kein abschließendes Urteil darüber.

  • JS-Sound
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    • 7. Mai 2024 um 07:56
    • #1.136
    Zitat von wora

    ich habe in meiner "startshow" bis kanal48 ausschliesslich monokanäle. von 49 bis 64 gibt es noch ein paar stereokanäle für zuspielungen. ab kanal 101 habe ich dann nur noch stereokanäle.


    wenn ich jetzt unbedingt einen richtigen stereokanal haben will, dann nehme ich einen ab CH101 und füge den "vorne" ein. das ist ja ein vorteil der freien faderbelegung. ich muss dann aber nichts mehr an der konfig ändern!


    busse habe ich in meinem setup komplett ausgreizt. ich habe z.b. eine sehr große anzahl an auxwegen, die immer vorhanden sind. ob ich sie brauche oder nicht. meine effekte fahre ich seit längerer zeit auch nicht mehr über die FX busse, sondern über normale auxwege. das bedeutet, ich bin da schon im grundfile immer sehr flexibel, ohne dass ich an der grundkonfiguration irgend etwas ändern muss.

    und weil ich da in aller regel nichts ändern muss, muss ich auch die recall-filter seltener anpassen.

    Das ist teils vergleichbar.

    Die Busse habe ich auch komplett ausgereizt, ein paar Kanäle sind auch als Stereo vorbereitet.

    Allerdings bin ich (auch wenn es nicht wirklich nötig wäre) ein Freund von der Ordnung in den Kanälen, und setze mir daher schon ab und zu noch einen Kanal weiter vorne auf Stereo.

    Oder merke dass ich doch gerne noch ein paar Gruppen mehr hätte, und dafür weniger Auxe brauche.
    Ich mag das meisten in der Szenenverwaltung, ich nutze sie recht viel.

    Szenen nachträglich nicht verschieben zu können und das Filter-Thema bei Änderungen an der Konfiguration sind aber schon anstrengend.

    Zitat von wora

    die sache mit den recall-filtern war übrigens einer der gründe, warum ich mir einen rechner mit Liveprofessor aufgesetzt habe. damit wollte ich mir diese arbeit vermeiden.

    Auch ein Grund warum ich das Waves nutze, wie du weißt ;) (wobei ich dem Seventh heaven schon noch etwas nachweine...). Ich habe aber parallel intern immer noch die vergleichbaren Effekte laufen, und auch Shortcuts zum Umschalten von Waves zu intern, falls es doch mal Probleme geben sollte.

  • wora
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    • 7. Mai 2024 um 11:23
    • #1.137
    Zitat von JS-Sound

    Szenen nachträglich nicht verschieben zu können und das Filter-Thema bei Änderungen an der Konfiguration sind aber schon anstrengend.

    ich verschiebe szenen mit der copy/paste funktion. das funktioniert soweit wie gewünscht. allerdings wandern die beschriftungen nicht mit, die muss man dann ebenfalls per copy/paste übertragen... irgendwas is immer.

    demnächst habe ich mal wieder eine show mit welchselnden acts, das sind straßenkünstler und meistens kommen die nicht in der richtigen reihenfoge zum soundcheck. also speichere ich die einfach nacheinander ab - und schiebe mir das nachher über den Cue-list editor zurecht.

    Zitat von JS-Sound

    Auch ein Grund warum ich das Waves nutze, wie du weißt ;) (wobei ich dem Seventh heaven schon noch etwas nachweine...). Ich habe aber parallel intern immer noch die vergleichbaren Effekte laufen, und auch Shortcuts zum Umschalten von Waves zu intern, falls es doch mal Probleme geben sollte.

    wenn ich Liveprofessor demnächst nicht wieder zum laufen bringe, könnte ich dir Seventh Heaven evtl. wieder zurückgeben ;)

    ich habe mir ebenfalls die internen effekte in der dLive so konfiguriert, dass ich sie mit einem einfachen szenen-recall sofort wieder nutzen kann. die signale sende ich aus den auxen an die internen fx und an die externen und schalte dann nur die inputs per ABCD input um.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Volker
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    • 7. Mai 2024 um 22:24
    • #1.138
    Zitat von MH 3

    Ich vermute mal das es einfach mit normal programmierten Switchen für die Veranstaltungstechnik nicht funktioniert (diverse Vlans/ Spanning Tree, etc.). Es muß also eine Insellösung her und da ist dann sehr die Frage, ob der Aufwand lohnt ,oder doch zwei Medienconverter reichen...

    Darauf wird es hinauslaufen. Ein normaler 10g Switch für alles andere und ein medienconverter für die dlive und das Budget wird eben in ein vierfaseriges glasfaserkabel investiert statt in switche, damit es mit zwei fasern spielt…

    Also werden wir uns mal der fiberfox oder opticalcon Diskussion auseinandersetzen müssen….

  • JS-Sound
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    • 8. Mai 2024 um 08:50
    • #1.139
    Zitat von wora

    wenn ich Liveprofessor demnächst nicht wieder zum laufen bringe, könnte ich dir Seventh Heaven evtl. wieder zurückgeben ;)

    Wenn Waves die Kombination von Plugins auf dem Server mit Anbindung an die Waves-Karte und VST PlugIns (Mix aus Superrack Soundgrid und Performer) anbietet bin ich da direkt dabei ;)

    Solange bleibe ich doch beim H-Reverb.

  • simonstpauli
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    • 18. Mai 2024 um 06:41
    • #1.140
    Zitat von Volker

    Hat es eigentlich inzwischen irgendjemand geschafft die dlive über einen 10g Glasfaser Switch zu schicken ohne Fehler? Falls ja, über welchen und wie sind die genauen Einstellungen? Am liebsten was gängiges, ubiquity, netgear, cisco usw…

    Warum sollte man das tun wollen?

    Giga-ACE ist ein Layer2-Point-to-Point-Protokoll, kein Netzwerk-Protokoll. Das bedeutet grundsätzlich spielt das mit Layer2-Switchen. Daraus folgend würde ich das als eigene Verbindung behandeln und mit Medienkonvertern einzeln auf Fasern bringen.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

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