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X32 Compact vs. X32 Producer

  • madmax
  • 8. November 2017 um 16:43
  • madmax
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    • 8. November 2017 um 16:43
    • #1

    Guten Abend;

    Karnevall steht vor der Tür und ein von mir betreuter bzw. beratener Verein möchte -nachdem ich ihnen die Möglichkeiten eines Digitalpult an preiswerten Headsets aufgezeigt habe- auch sowas haben.

    Es soll unbedingt mechanische Fader haben und so fiel die Wahl nach einigen Preisvergleichen --wer hätte das gedacht-- auf Ohringer.

    Stellt sich nun eigentlich bloß noch die Frage: Compact oder Producer.

    So richtig kann ich keinen großen Unterschied erkennen. Jedenfalls keinen, der für mich 350 Euro Mehrpreis rechtfertigt. Für so einen Verein die "Entscheidungsschranke".

    Habe ich was Wesentliches übersehen außer kleinerem, flachliegenden Display und fehlendem AES/EBU-Out?

    Typische Anwendung soll das Mischen von zahlreichen Mikros, mal ein Keyboard, Gitarre, verschiedene Zuspieler und das Ausspiel auf Main-PA, Delay, Nebenräume, Monitor werden.

    Gruß M.

    Never stop a running System

  • floger
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    • 8. November 2017 um 16:55
    • #2

    Das Producer hat keine Kanaldisplays!

  • Scyte
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    • 8. November 2017 um 17:20
    • #3

    und ein kleineres Display

  • zegi
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    • 8. November 2017 um 17:31
    • #4

    Exakt. Für den Livebetrieb ist das Teil ohne Scribble Strip fast nutzlos. Da hüpfst du dann blind durch die Layer und kannst dich nur anhand des Mini-Screens orientieren.

    Für lauter/leiser ginge das schon, aber die Stärke des Digitalpults kannst du so live nicht nutzen. Also für Live auf jeden Fall das Compact!

    Der Ton macht die Musik.

  • floger
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    • 8. November 2017 um 19:03
    • #5

    Wobe es in Mixing Station einen Scribble Strip Modus gibt.

    EDIT: Nennt sich Dashboard und listet alle Beschriftungen in Achterreihen untereinander auf.

  • Dodi
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    • 9. November 2017 um 23:18
    • #6

    Das Producer besitzt keinen direkten Zugriff auf die Mute-Gruppen.

  • funkbrother
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    • 17. Dezember 2025 um 12:38
    • #7

    Servus Leute,

    ich hole diesen uralt-thread mal hoch, weil der exakt zu meiner Frage passt:

    Behringer hat ja die passende SW dazu (X32-Edit), welche statt der allgm hochgelobten Mixing Station verwendet werden könnte.

    Nun im Dez. 2025, wie sieht das aus?

    Ist denn die X32Edit software mit dem producer gut nutzbar - in Bezug auf die fehlenden Kanaldisplays - so dass bei Platzmangel in der Breite, ein großes Tablet über das Mischpult montiert werden könnte und damit die Bedienung beim Live-Einsatz deutlich? erleichtert wird?

    Mixing Station wäre ja genauso möglich - richtig?

    Das hätte dann noch individuellere Konvigurationsmöglichkeiten, richtig?

    Zusatzfrage (weil es mit einfach nicht 100%klar ist):

    Wenn ich die PA einrausche, wird dann der RTA am externen Computer genauso angezeigt wie an der Konsole? Und beim Feedback-EQen dann auch - oder eben nicht?

  • MiFa1969
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    • 17. Dezember 2025 um 13:15
    • #8

    Ich würde alle deine Fragen mit Ja beantworten.

  • robert müller
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    • 17. Dezember 2025 um 14:29
    • #9

    Wobei ein Tablet - egal wie positioniert und egal mit welcher Software - keinen Ersatz für die fehlenden Scribble Strips bieten kann, weswegen das Producer für mich normalerweise keine Option darstellt. Das Teil macht meiner bescheidenen Meinung nach wirklich nur Sinn, wenn es unbedingt in 19" passen muss.

  • Martin, live-team
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    • 17. Dezember 2025 um 14:33
    • #10

    Und das kleine Display mit den versetzten Encodern für mich

    ein NoGo ist...

  • mellotron
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    • 17. Dezember 2025 um 18:27
    • #11

    und der minimal geringere preisunterschied zum compact kein argument mehr ist.

  • guma
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    • 17. Dezember 2025 um 18:43
    • #12
    Zitat von Martin, live-team

    Und das kleine Display mit den versetzten Encodern für mich

    ein NoGo ist...

    Wie beim M32R. Da nervt mich das gewaltig.

  • funkbrother
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    • 17. Dezember 2025 um 19:27
    • #13
    Zitat von robert müller

    Wobei ein Tablet - ... - keinen Ersatz für die fehlenden Scribble Strips....

    In den Grenzen, die von der pysikalischen Trennung der beiden Geräte vorgegeben werden, aber doch!?

    Denn am großen Screen hab ich ja dann die Kanalfelder, bunt und am Software-Fader angedockt.

  • funkbrother
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    • 17. Dezember 2025 um 19:29
    • #14
    Zitat von Martin, live-team

    Und das kleine Display mit den versetzten Encodern für mich

    ein NoGo ist...

    das stört mich auch, aber eben das würde ja ein Laptop oder Tablet ebenso verbessern...

    mellotron

    der Preisunterschied ist nicht das Problem, der Platz in der Breite ist es, wo ich sparen muss.

    Eigentlich wollte ich das olle Presonus 16.0.2USB, das wäre optimal, aber die Möglichkeiten des x32 sind schon ne andere Klasse, daher....

    Ich lese und sehe so oft, dass mit Tablets gemischt wird, dann könnte doch der große Screen direkt neben/über der Konsole die beiden Hauptmängel abmildern...

  • ERICH
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    • 17. Dezember 2025 um 21:04
    • #15

    Dann lieber das M32r.

  • robert müller
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    • 17. Dezember 2025 um 21:10
    • #16

    Stimmt, das hat wenigstens die Scribble Strips. Kostet aber halt mal gemütlich das Doppelte. Für das Geld vielleicht eher ne Wing Compact. Hat zwar ein paar Fader weniger, kann aber nochmal deutlich mehr und hat auch die besseren Preamps aus der M-Serie drin.

  • der onk
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    • 17. Dezember 2025 um 21:46
    • #17

    Der große Knackpunkt am Tablet-Mischen ist, daß man immer kucken muß, wo man hin wischt. Einen Fader/Encoder kann man in die Hand nehmen und dann blind bedienen.

    Wenn das aber nicht wichtig ist, stellt sich die Frage, warum dann überhaupt einen Konsolen-Mischer... M32C oder (besser) gebrauchtes X32Core holen und nach Bedarf Stageboxen dran.

    domg

  • HenrySalayne
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    • 17. Dezember 2025 um 21:49
    • #18

    Und wenn es beim Producer nicht mehr als 16 Kanäle (besser acht) sind, kommt man auch mit dem klassischen Tape-Streifen noch zurecht.

    Der Preis für die M32R ist aber für ein Universum, in der die Wing Compact existiert, in der Tat etwas frech.

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • funkbrother
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    • 17. Dezember 2025 um 22:28
    • #19

    Magnetschildchen und Beschriftungsband sind wir ja seit rund 35 Jahren gewöhnt.

    (ja ich bin Späteinsteiger mit ner kleinen Digikonsole)

    Mehr als 16 Kanäle hab ich nur selten wirklich benötigt, da gabs einmal ein 24er Leihpult und die anderen paar Male haben wir 2 analoge hintereinander verkabelt, völlig schmerzfrei gelaufen.

    Mein Bedarf ist klar:

    Die 17 Motorfader und die Möglichkeiten der x32.

    19" Breite, aber mit ext. Möglichkeiten für zusätzliche Übersicht und zus. Bedienung.

    Jetzt muss ich noch rauskriegen, welchen einf. Router und ob meine Uralttablets noch laufen

    (iPad1 und ein Sony Android)

    Danke jedenfalls bisher!!

  • guma
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    • 18. Dezember 2025 um 02:10
    • #20

    Ich bediene ja öfter mal ein Bandeigenes X32 Compact in kleinen Clubs. Wenn ich davor sitze, frage ich mich, welchen ernsthaften „Platzvorteil“ der geringe Unterschied zu einer 19“ Variante noch bieten soll.

    Die finanzielle Ersparnis selbst im „no budget“ Bereich finde ich ebenfalls vernachlässigbar. Da würde ich immer die „scribble strip“ Kanaldisplay-Variante vorziehen. Selbst wenn Du Dich für einen „Analogiker“ hältst und meinst, bei 17 Fadern und kleinen Bands/Produktionen werde ich keine Bänke umschalten … Du wirst es tun … sicher öfter als Du jetzt denkst und dann sind die mit sich ändernden Kanaldisplays ein riesen Vorteil. Beim 'Compact' wirst Du, selbst wenn Du nur 16 Inputs von der Bühne hast, die Achterblöcke mindestens zwischen der Variante 'alle 16 Inputs' und den Varianten 8 Inputs + Busse oder FX Returns oder DCAs hin und her schalten. So viele 'Beschriftungsänderungen' kannst Du mit egal welcher „Analogbeschriftung“ kaum noch übersichtlich gestalten.

    ipad1 könnte ein Problem sein aber ein gebrauchtes 4-5 Jahre altes Android Tablet kostet auch fast nichts.

    Wenn Du mechanische Fader möchtest und als ehemaliger(?) Keyboarder midi-affin bist, gibt’s ja auch noch die Variante mit den x-touchs + x32 Core/M32C. Da geht dann 'klein mit scribble strip'. Mit externem Schirm und X-Edit und/oder Mixing Station finde ich den kleinen „Hauptschirm“ aller Konsolenvarianten eher verzichtbar.

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