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COVID-19, Aspekte ausserhalb der Veranstaltungswirtschaft

  • wora
  • 23. März 2020 um 21:08
  • Loloverde
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    • 25. März 2020 um 17:08
    • #21
    Zitat von HenrySalayne

    Aber ob mehr Geld wirklich hilft, sei mal dahingestellt (Beispiel USA).

    Es kommt immer darauf an, wo es hinfließt. Wenn "Investoren" immer mehr Geld sehen wollen, wird jemand dafür zahlen müssen.

    http://www.thewhitelodge.de

  • Tobias Zw.
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    • 25. März 2020 um 17:51
    • #22

    Ja nun, wir tragen jetzt halt einen Zustand, den wir sonst nur in der präklinischen Notfallmediziner bei Großschadenslagen haben - nämlich den absoluten Mangel an Personal, Material und Informationen, einsatztaktisch auch als „Chaosphase“ bezeichnet - weiter bis in die gesamte Versorgungskette hinein.

    Bei Großschadenslagen, wenn die Individual- zu Gunsten der Katastrophenmedizin aufgegeben wird, ist die Triage bzw. Sichtung schon heute Stand der Technik und Aufgabe der Notärzte „an der Front“. Für die gibt es dann auch entsprechende Sichtungsalgorithmen wie z. B. PRIOR. Ich beneide die Notärzte bzw. die nichtärztlichen Kollegen im Rettungsdienst, die das dann machen müssen nicht. Für die Abgebrühteren hätte ich da einen aufrüttelnden Bericht der beiden Notfallsanitäter, die in ihrer Freizeit den Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt erleben mussten und genau diese Entscheidungen dann trafen.


    Sonst war aber immer klar: Ist der Patient erst mal transportfähig und auf dem Weg in‘s Krankenhaus, wird er oder sie ab da individuell und möglichst maximal versorgt.


    Jetzt kommt aber die Schadenslage, die nicht den Rettungsdienst, sondern das gesamte Gesundheitswesen so überfordern wird - in Italien und Spanien können wir es schon jetzt beobachten. Und so sehr ich guma hinsichtlich seiner Sicht auf den aktuellen Zustand deutscher Krankenhäuser beipflichte, ich behaupte mal, dass das größer wird als alles, worauf wir jemals vorbereitet waren, außer eventuell auf dem Höhepunkt des kalten Krieges.


    Viele haben, glaube ich, noch nicht verstanden, dass die Leistungsfähigkeit jedes Systemes endlich ist, und wir diesen Punkt hinsichtlich der Patientenversorgung wohl demnächst erreichen werden. Es geht m. E. schon nicht mehr darum, zu gewinnen, sondern nur noch das Verlieren möglichst erträglich zu machen. Vielleicht führt das dann aber im Nachgang zu einem grundlegenden Umdenken hinsichtlich Resilienzsteigerung bei ALLEN - Politikern wie Bevölkerung.


    Mit nachdenklichen Grüßen Tobias Zw.

    Äch bän wäder do.

    http://www.tobiaszweckerl.de

  • Tobias Zw.
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    • 25. März 2020 um 19:19
    • #23

    Dazu folgende Ergänzung:


    Entscheidungen über die Zuteilung von Ressourcen in der Notfall- und der Intensivmedizin im Kontext der COVID-19-Pandemie

    Da sind die Triage-Kriterien.

    Äch bän wäder do.

    http://www.tobiaszweckerl.de

  • wora
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    • 25. März 2020 um 19:48
    • #24
    Zitat von Tobias Zw.

    Ich beneide die Notärzte bzw. die nichtärztlichen Kollegen im Rettungsdienst, die das dann machen müssen nicht.

    wer tut das schon?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • e-on
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    • 26. März 2020 um 03:00
    • #25

    Spruch der Woche:

    China brauch keine Atombombe, sie lIefern einfach kein Antibiotika mehr. Dann ist Europa platt und kann übernommen werden.

    :?:

  • wora
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    • 26. März 2020 um 09:05
    • #26

    als alter globalisierungsgegener würde es mich mit genugtuung erfüllen, wenn dieser blödsinn der in ferne welten ausgelagerten produktion, die letztendlich immer nur auf kosten unserer arbeiter geht, nach den aktuellen erfahrungen wieder deutlich zurückgefahren wird.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • 4Art
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    • 26. März 2020 um 11:59
    • #27

    ...und deshalb hat die Schweiz bzw. der Kanton Zürich zwei Maschinen gekauft, mit welchen nun wieder Mundschutz Kat. 2 hierzulande (und nicht in Asien) produziert werden kann. Ich hoffe einfach, dass man aus der aktuellen Situation lernt und die ehemals vorhandenen Notfallressourcen wieder aufbaut.

    Beispiel: In der Schweiz gab es einige Untertageanlagen, in welchen Sauerstoff produziert wurde. Der Sauerstoff wurde benötigt, um die (richtig vielen) unterirdischen medizinischen Ressourcen (die ebenfalls in den letzten Jahren wegen dem fehlenden kalten Krieg abgebaut wurden) zu versorgen. Als ehemaliges Mitglieder des Festungs-Nachrichtendienstes der CH-Armee hatte ich Einblick in unterirdische Operationsstellen und Behelfsspitäler mit 1000enden von Betten, das einem die Ohren schlackern. Beim Abbau hatte man wohl nicht daran gedacht, dass es auch einen unsichtbaren Feind geben könnte, der nicht entweder aus Rtg "Rot" oder Rtg "Blau" kommt...

    https://www.festung-oberland.ch/sauerstoff-fabrik-ilanz/

  • TomyN
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    • 26. März 2020 um 12:14
    • #28

    Jawoll, wir sollten wieder zurück zu den Heimstoffen.
    Gerade der Kaffee aus dem Ausland macht die VA Technik sehr empfindlich gegen Importausfälle...

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

  • Tobias Zw.
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    • 26. März 2020 um 13:15
    • #29
    Zitat von TomyN

    Jawoll, wir sollten wieder zurück zu den Heimstoffen.
    Gerade der Kaffee aus dem Ausland macht die VA Technik sehr empfindlich gegen Importausfälle...

    Muckefuck...?

    Deswegen trinke ich ja nur noch OSTFRIESENTEE von den sonnigen Hügelhängen Nordniedersachsens.

    VG TZw

    Äch bän wäder do.

    http://www.tobiaszweckerl.de

  • HenrySalayne
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    • 26. März 2020 um 13:24
    • #30
    Zitat von wora

    als alter globalisierungsgegener würde es mich mit genugtuung erfüllen, wenn dieser blödsinn der in ferne welten ausgelagerten produktion, die letztendlich immer nur auf kosten unserer arbeiter geht, nach den aktuellen erfahrungen wieder deutlich zurückgefahren wird.

    Auf die Kosten unserer Arbeiter? Wirklich? =O

    Man hat zwei Möglichkeiten. Entweder wird in Deutschland der Stundenlohn auf 2,50 Euro abgesenkt oder ein Großteil der Produkte kostet in Zukunft das 10- bis 50-fache. Du kannst dich gerne mal umhören, was die einzelnen Arbeiter von den Maßnahmen halten. Smartphone für 10000 Euro? Fernseher für 6000 Euro? Da ist bestimmt jeder sofort begeistert.

    Wir alle in Deutschland profitieren davon, dass sich jemand am anderen Ende der Welt für wenige Euro den Rücken krumm schuftet. Und das sind keine Arbeitsplätze, die hier verloren gehen. Das sind Sachen, die keiner für das lausige Geld machen will. Oder das Endprodukt wird so abartig teuer, sodass es niemand kaufen würde und könnte.
    Die gleichen Preise bei der Fertigung in Deutschland zu erreichen, funktioniert nur, wenn man das mit so wenig Arbeitern wie möglich macht. Und damit werden Arbeitsplätze durch Maschinen ersetzt.

    Ich bin wahrlich kein Freund von Dumping-Löhnen und Billigprodukten. Aber solange Wohlstand an Besitz gemessen wird, sind das ganz bestimmt keine verlorenen Arbeitsplätze auf Kosten unserer Arbeiter.

    Jeder, der schon einmal einen Moving-Head demontiert und wieder zusammengesetzt hat, weiß, wie viele Arbeitsstunden in so einem Produkt stecken. Ihr könnt gerne mal durch das Lager gehen und euch überlegen, wie viel Lampen ihr hättet, wenn die alle in Deutschland zusammengeschraubt worden wären (inkl. den Baugruppen und dergleichen).

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • treibsand
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    • 26. März 2020 um 17:10
    • #31
    Zitat von HenrySalayne

    Auf die Kosten unserer Arbeiter? Wirklich? =O

    Man muss ja nun nicht jeden Unfug zuhause fertigen.

    Aber eine solide Grundausrüstung für den Notfall muss man eben auch hier produzieren können.

    Und wenn es in der Momentanen Lage auch Notproduktionen, wie die Trigema-Schutzmaske sind.

    Aber sich bei Lebensnotwendigen Artikeln in Abhängigkeit vom Fernostler zu begeben, passiert so schnell nicht wieder.

    Im Übrigen täte es der Nachhaltigkeit auch viel besser, wenn die Antibiotika nach hiesigen Standards produziert und nicht in Fernost nebenbei in den Fluss gekippt werden. Gibt auch da dann ne woche länger unresistente Bakterien bei uns - ohne auf die Landwirtschaft zu schielen.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • wora
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    • 26. März 2020 um 17:20
    • #32

    ich bin der meinung, dass die enorme absenkung der einkaufspreise für VA equipment in den letzten jahrzehnten insgesamt eher einen negativen einfluss auf unsere einkommensstrukturen hatte... ich konnte jedenfalls schon lange keine steigerung meines arbeitslohnes mehr durchsetzen, weil in der realität immer mehr kollegen billiger arbeiten als ich.

    ob das wirklich der richtige weg ist?

    und was das thema arbeiter angeht: wir haben ja schon lange jahre in den statistiken gut versteckte arbeitslose, die in den offiziellen zahlen gar nicht mehr erscheinen. da sind sehr viele leute dabei, die nur einfachste aufgaben erledigen können. früher hatten auch solche leute einen job, mittlerweile taugen die aber nur noch als konsumenten für privatfernsehen und so manche facebook-gruppe. warum? weil ihre billige arbeit in anderen ländern noch viel billiger gemacht werden kann. das ist die direkte konkurrenz für diese leute.

    sicher, ein ingenieur mit hochschulabschluss wird sich immer neue wege bahnen können, um an eine arbeitsstelle zu kommen.

    aber zwischen diesen beiden extrembeispielen gibt es sehr viele, feine abstufungen. und dieses ausbooten von ganzen bevölkerungsgruppen wandert vor allem durch die tolle globalisierung ganz langsam von unten nach oben. als nächstes wird dann der mittelstand ausgedünnt, da darfst du sicher sein.

    was denkst du, warum die AFD so viel zulauf hat? viele leute haben nicht zu unrecht eine diffuse zukunftsangst, die von diesen politikern nur allzu gerne gerne geschürt wird.

    oh jeh, jetzt werde ich wieder politisch... sorry dafür.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • zegi
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    • 26. März 2020 um 18:20
    • #33

    ...und vielleicht merkt man auch, dass man noch an analogen Leitungen für Notfälle festhalten sollte. Die "wir machen jetzt alles total modern und was gestern war, treten wir in die Tonne"-Mentalität ist in gewissen Fällen dann einfach zu hoch gepokert. Es ist so, wie mit Flugzeugen, die wegen Softwarefehlern vom Himmel fallen...

    Der Ton macht die Musik.

  • floger
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    • 26. März 2020 um 18:50
    • #34

    Das Problem hat begonnen, als die IT-ler die Telekommunikation übernommen haben.

  • HenrySalayne
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    • 26. März 2020 um 20:11
    • #35
    Zitat von treibsand

    Aber eine solide Grundausrüstung für den Notfall muss man eben auch hier produzieren können.

    Und wenn es in der Momentanen Lage auch Notproduktionen, wie die Trigema-Schutzmaske sind.

    Das ist leicht gesagt. Man braucht nicht nur den Maskenhersteller, sondern alle in der Kette befindlichen Produktionsschritte im Land. Und das bei allen Produkten. Da kann man nur hoffen, dass genug Erdöl in der Nordsee liegt, damit man auch ohne den Rest der Welt klar kommt.

    Zitat von wora

    ob das wirklich der richtige weg ist?

    Vermutlich nicht, aber wer weiß das schon?

    Man sollte sich allerdings von dem eindimensionalen Denken (heutzutage wohl als "trumpsches eindimensionales Denken (und Handeln) bezeichnet) lösen, dass es für jedes Produkt aus China einen Arbeitslosen mehr im eigenen Land gibt. Darauf wollte ich hinaus. "Die klaun uns unsere Jobs!" schallt es schon aus genug Kehlen. Und ob sich das gegen Einwanderer im eigenen Land oder das Ausland richtet, ist dann vielen auch egal.
    Es ist vieles nicht so einfach, wie es auf dem ersten Blick erscheinen mag.

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • wora
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    • 26. März 2020 um 21:11
    • #36

    eben. die sache ist mittlerweile natürlich sehr kompliziert geworden. und das liegt ja durchaus auch im interesse der großen konzerne.

    aber ich sage ja nicht, dass wir in zukunft alles nur noch hier produzieren sollen. das wäre in der tat träumerei. so einen spruch möchte ich mir wirklich nicht in den mund legen lassen.

    aber es muss sich etwas tun, so kann es nicht weiter gehen. ein teil der wertschöpfung sollte wieder aus dem ausland zurückgeholt werden. ich bin mir auch sicher, dass sich nach dieser erfahrung hier etwas tun wird. vor allem beim mittelstand.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • guma
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    • 26. März 2020 um 22:00
    • #37
    Zitat von wora

    in teil der wertschöpfung sollte wieder aus dem ausland zurückgeholt werden.

    und zwar neben den hier angeführten sicherheits- und gesundheitsrelevanten Dingen auch all das, was seine Nachhaltigkeit bereits bewiesen hat, in dem die Langlebigkeit und die Reparierbarkeit um ein vielfaches weniger Resourcen verschwendet. Da gibt's Beispiele aus nahezu allen Produktgruppen.

  • skyper
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    • 26. März 2020 um 23:08
    • #38

    Ich bin zwar nicht der Berufssarkastiker hier im forum, erlaube mir aber einen Querverweis als Gedächtnisstütze einzuwerfen:

    Low Budget CAT Cores

    Habe mir damals weitgehend auf die Zunge gebissen, trifft aber ironischerweise genau die Problematik mit dem Vorschlaghammer auf den Kopf.

    Trust it - tilt it! Der universlle Neigeadapter für AV-Geräte auf Traverse: http://www.trusstilt.de
    Analog über Cat Lösungen und Anschlussfelder für Ampracks: http://www.cat-core.deNächster Messeauftritt: 6.-8.10.26 in Hamburg: https://leatcon
    PA-Forums-Treffen: täglich 13:00 bei mir am Stand A2/F06

    Einmal editiert, zuletzt von skyper (26. März 2020 um 23:13)

  • treibsand
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    • 26. März 2020 um 23:21
    • #39

    Nein, man muss nicht die ganze Kette in jedem Land abarbeiten können.

    Es ist nur ungeheuer hilfreich, wenn man nicht die gesamten Ketten in das Land der aufgehenden Gewinnmaximierung transferiert, obwohl gängige Szenarien dort die Quelle der nächsten Virenpandemien sehen.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • tobias kammerer
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    • 26. März 2020 um 23:23
    • #40

    Komische Anekdote heute erlebt:

    Wir könnten kurzfristig 20.000 Mundschutz besorgen/ liefern. Weil wir das cool fanden, riefen wir das örtliche Krankenhaus an, ob sie was bräuchten:

    --> Kein Interesse, nicht mal Ansatzweise auch kein Gedanke, ob etwa eine andere Klinik was brauchen könnte,..

    Was soll man da jetzt glauben? Im Fernsehen kommt immer, dass das gerade die zweitgrößte Herausforderung nach Desinfektionsmittel sei?

    Viele Grüße

    Tobias Kammerer

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