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Wo finde ich spezielle Literatur zu Reflextunneln?

  • Fux
  • 12. September 2021 um 16:49
  • Fux
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    • 12. September 2021 um 16:49
    • #1

    Hallo Zusammen!

    Wo finde ich spezielle Literatur zu Reflextunneln?

    Was ich suche ist keine prinzipielle Berechnung von Bassreflextunneln, sondern weiterführende Literatur zu den Tunneln.

    Was ich bereits gefunden habe, ist eine Art WhitePaper (ich meine es war von JBL) worin sich verjüngende und erweiternde Tunnel, bzw. innen und oder außen verschieden verrundete Tunnel untersucht wurden.

    Mich würden im speziellen abgewinkelte Tunnel (akustische Länge?) interessieren aber insbesondere auch Infos zu Auswirkungen bei verschiedenen Positionierungen/Anordnungen der Tunnel auf der Schallwand. (Druck & Schnelle Maxima, stehende Wellen im Gehäuse)

    Ebenso "wissenschaftliche" Betrachtungen zu den virtuellen Verlängerungen der Tunnel an Gehäusewänden, Ecken etc.

    Was ich hierzu bislang gefunden habe, da schreibt ja jeder etwas anderes, und es ist z.B. bei einem Tunnel "an einer Wand anliegend" ja auch nicht das Selbe, ob da nur 10% des Tunnelumfangs anliegen, oder gar 40%....

    Dass ich immer wenn's gut werden soll um einen Prototypenbau nicht ganz herumkomme ist mir schon klar, aber ich möchte die Zahl der nachher einzuheizenden Fehlversuche möglichst gering halten.... ;)

    Also falls da jemand lesenswerte Quellen kennt, gerne her damit, evtl. hilft's ja noch Weiteren außer mir!

    Viele Grüße,
    Fux

  • test
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    • 13. September 2021 um 10:52
    • #2

    dann ihr doch mal zur örtlichen Universität und frage da bei den Physikern, Fachrichtung strömungsdynamik an. alternativ Flugzeugbau.

    das meine ich jetzt nicht als witz. wenn du so tief einsteigen willst, dann ist das nur in der Abteilung befriedigend zu beantworten.

    aus meiner Erfahrung heraus sind die profs auch für solche fragen offen, wenn man etwas Geduld mitbringt.

    ... und mal die neugierige frage: wofür der aufwand?

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • ThoSchu
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    • 13. September 2021 um 11:24
    • #3

    Als langjähriger Leser der Hobby Hifi, kann ich die Artikel dort als Einstieg empfehlen.

    Hier der Index http://www.hobby-hifi.de/Archiv/PDF-Dow…_Grundlagen.pdf

    Wenn Dich ein Artikel Interessiert schaue ich gerne ob ich die Ausgabe habe.

  • MatzeRockt
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    • 13. September 2021 um 12:03
    • #4

    Thiele hat 1971 in einem Grundlagenartikel unter Anderem auch stehende Wellen in Bassreflextuneln untersucht.

    https://www.aes.org/e-lib/browse.cfm?elib=2173

    https://sdlabo.jp/archives/Louds…es_Part_1-2.pdf

    Grüße

    "...stört es sie, wenn ich ein bisschen klatsche..."

  • Fux
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    • 13. September 2021 um 23:29
    • #5
    Zitat von ThoSchu

    Als langjähriger Leser der Hobby Hifi, kann ich die Artikel dort als Einstieg empfehlen.

    Hier der Index http://www.hobby-hifi.de/Archiv/PDF-Dow…_Grundlagen.pdf

    Wenn Dich ein Artikel Interessiert schaue ich gerne ob ich die Ausgabe habe.

    Danke ThoSchu für das Angebot!

    Folgende Artikel höhren sich interessant an:

    Bassreflex - Neu erfunden

    Abstrahlung von Störschall bei Bassreflexöffnungen

    Ausgabe: 3 / 2012

    Seite: 10

    Wohin mit dem Bassreflexkanal?

    Möglichkeiten zur bestmöglichen Platzierung des Bassreflexkanals

    Ausgabe: 1 / 2011

    Seite: 37

    Wenn's Dir keine zu große Mühe macht würde ich mich über die Artikel freuen!

    Viele Grüße!

    Viele Grüße,
    Fux

  • Fux
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    • 13. September 2021 um 23:29
    • #6
    Zitat von MatzeRockt

    Thiele hat 1971 in einem Grundlagenartikel unter Anderem auch stehende Wellen in Bassreflextuneln untersucht.

    https://www.aes.org/e-lib/browse.cfm?elib=2173

    https://sdlabo.jp/archives/Louds…es_Part_1-2.pdf

    Grüße

    Danke!

    Viele Grüße,
    Fux

  • BenjaminKratz
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    • 14. September 2021 um 18:16
    • #7

    Hallo Fux, schau mal nach der Hobby Hifi 06/2008. Da haben die eine Formel für einen Horn-Reflexkanal am Start gehabt. Das der Kanal "um die Ecke" und an der Boxenwand entlang geht, wird dort, soweit ich mich erinnere, berücksichtigt. Zwar weit weg von einem Paper, aber vielleichts hilfts Dir bei deinem Vorhaben. Finde das Heft leider nicht mehr. Grüße

  • phlownd
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    • 21. September 2021 um 01:55
    • #8

    Wenn dich die wirklichen Grundlagen interessieren, guck mal in „Strömungsmechanik“ von Herwig/Schmandt.

    Nach schnellem Lesen versteht man vermutlich jedes Problem in der Theorie, ist aber praktisch kaum einen Schritt weiter ^^

  • Ansch
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    • 22. September 2021 um 21:36
    • #9

    Hallo Fux,

    in diese Kerbe möchte ich auch reinhauen. Was Du suchst ist u.U. Strömungsakustik oder Aeroakustik.

    Ein Skript einer FH:

    http://stroemungsakustik.de/old.mv.fh-dues…troeakustik.pdf

    Es gibt natürlich auch Bücher dazu.

    Um aber auf die Fragen etwas weiter einzugehen, wobei ich nicht sicher bin ob das für Dich hilfreich ist, einige Gedanken. Mal sehen, vielleicht kommen ja Ergänzungen und Korrekturen von anderen...

    Wie allgemein bekannt ist man ja an der Helholzresonanz des Rohrs interessiert. D.h. die Luftmasse im Rohr soll nur parallel zu den Rohrwandungen hin- und herschwingen.

    Die Strömungsgeschwindigkeit ist klein (~0). Der Antrieb verhält sich linear und entsprechend des elektromechanischen Modells nach Thiele-Small.

    D.h. die Abstimmfrequenz ist nur vom umschlossenen Volumen abhängig und das Rohr ist 'frei'. So simuliert z.B. WinISD. Die Berechnung erfolgt entsprechend der bekannten Gleichungen.

    Allerdings sind diese Bedingungen allenfalls für HiFi Boxen erfüllt.

    Wird das Rohr lang (immer noch mit konstantem Querschnitt), ist der Einfluss der Längsresonanz (lambda/4 der Rohrlänge) bedeutend. Die BR-Box bekommt TML Anteile. Berechnung mit den bekannten (1D-Webster) Wellengleichungen.

    Simulation mit den Hornberchnungstools, z.B. Hornresp oder AJ-Horn.

    Wird das Rohr geknickt um es in die Box zu bekommen, ändert sich bei geringer Strömungsgeschwindigkeit erst mal nichts. Nun wird es aber an die Wand gepackt und die virtuelle Portverlängerung kommt dazu.

    Das sollten die Programme mit Simulation anhand von Wellengleichungen noch gut passen. Die 'konventionellen' Modelle anhand Thiele-Small nehmen nund die Korrekturfaktoren dazu. Die sind aber eher empirisch und ungenau.

    D.h. Hornresp und AJ-Horn liefern hier die korrekteren Ergebnisse.

    Nun gilt die geringe Strömungsgeschwindigkeit nur, wenn der Rohrquerschnitt groß ist. Er muss umso größer sein, je größer der Hub. Zur Erinnerung - die Luftmasse soll nur schwingen, nicht 'strömen'.

    Bei großem Membranhub treten ja die bekannten Kompressionseffekte auf, da die Luftmasse nicht mehr gleichzeitig durch das Rohr passt. D.h. eigentlich müsste der Rohrquerschnitt ja der Membranfläche entsprechen.

    Mit Kompression sollte sich ein Einfluss auf die Abstimmfrequenz ergeben.

    Zumindest dieser Teil sollte von Hornresp und Aj-Horn noch gehandhabt werden.

    Tritt nun Kompression auf und die Strömungsgeschwindigkeit ist nicht mehr klein, kommen nun die ganzen Betrachtungen mit den Strömungsverhältnissen dazu. Das können die mir bekannten Sim.-Progs alle nicht.

    Zunächst sollte die Strömung ja nicht mehr laminar sein, sondern turbulent. Das ist zwar erst mal lauter aber noch nicht ganz schlimm. Wenn sie sich ablöst wird es richtig laut.

    Gegenmaßnahmen sind die bekannten Trompetenenden, die die laminare Strecke am Anfang des Rohrs verlängern. Da eine turbulente Strömung länger anliegt und leiser ist als eine abgelöste, könnten nun gezielt für Turbulenz sorgen.

    Also Dellen wie beim Golfball, Zackenband wie beim Segelflugzeug, etc...

    An Umlenkungen könnte man mit 'Leitblechen' wie im Windkanal arbeiten. Und Umlenkungen könnte man 'sanft' ausführen (wie bei Wasserrohren).

    Messtechnisch kann man Strömungen u.a. mit sehr schmalen Rohren auch abhören. Für die professionellen Messmikrofone gibt es dafür spezielle Sondenaufsätze.

    Ist der Kanal nun nicht mehr rund, sondern eckig und dann vielleicht auch noch schmal, kommen noch Grenzflächeneffekte dazu. An der Wand ist die Geschwindigkeit der Luft immer Null. Es ergibt sich ein Geschwindigkeitsprofil, bis die Geschwindigkeit der freien Strömung erreicht ist.

    Das Grenzschichtprofil einer laminaren Strömung ändert sich langsamer als das einer turbulenten, heißt die Höhe über der Wand, bis die volle Strömungsgeschwindigkeit erreicht ist, ist für eine laminare Strömung höher, als für eine turbulente.

    Im Endeffekt hat nach meinem Verständnis diese Grenzschicht Einfluss auf die Effektivität des Ports bei schmalen Port.

    Viele Grüße

    André

  • ThoSchu
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    • 22. September 2021 um 21:40
    • #10

    Etwas off, aber in dem Zusammenhang nicht uninteressant:

    Der Wellenbrecher:

    http://www.foeoen.de/katalog/21.html

  • Fux
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    • 26. September 2021 um 13:05
    • #11
    Zitat von Ansch

    Hallo Fux,

    in diese Kerbe möchte ich auch reinhauen. Was Du suchst ist u.U. Strömungsakustik oder Aeroakustik.

    Ein Skript einer FH:

    http://stroemungsakustik.de/old.mv.fh-dues…troeakustik.pdf

    Es gibt natürlich auch Bücher dazu.

    Um aber auf die Fragen etwas weiter einzugehen, wobei ich nicht sicher bin ob das für Dich hilfreich ist, einige Gedanken. Mal sehen, vielleicht kommen ja Ergänzungen und Korrekturen von anderen...

    Wie allgemein bekannt ist man ja an der Helholzresonanz des Rohrs interessiert. D.h. die Luftmasse im Rohr soll nur parallel zu den Rohrwandungen hin- und herschwingen.

    Die Strömungsgeschwindigkeit ist klein (~0). Der Antrieb verhält sich linear und entsprechend des elektromechanischen Modells nach Thiele-Small.

    D.h. die Abstimmfrequenz ist nur vom umschlossenen Volumen abhängig und das Rohr ist 'frei'. So simuliert z.B. WinISD. Die Berechnung erfolgt entsprechend der bekannten Gleichungen.

    Allerdings sind diese Bedingungen allenfalls für HiFi Boxen erfüllt.

    Wird das Rohr lang (immer noch mit konstantem Querschnitt), ist der Einfluss der Längsresonanz (lambda/4 der Rohrlänge) bedeutend. Die BR-Box bekommt TML Anteile. Berechnung mit den bekannten (1D-Webster) Wellengleichungen.

    Simulation mit den Hornberchnungstools, z.B. Hornresp oder AJ-Horn.

    Wird das Rohr geknickt um es in die Box zu bekommen, ändert sich bei geringer Strömungsgeschwindigkeit erst mal nichts. Nun wird es aber an die Wand gepackt und die virtuelle Portverlängerung kommt dazu.

    Das sollten die Programme mit Simulation anhand von Wellengleichungen noch gut passen. Die 'konventionellen' Modelle anhand Thiele-Small nehmen nund die Korrekturfaktoren dazu. Die sind aber eher empirisch und ungenau.

    D.h. Hornresp und AJ-Horn liefern hier die korrekteren Ergebnisse.

    Nun gilt die geringe Strömungsgeschwindigkeit nur, wenn der Rohrquerschnitt groß ist. Er muss umso größer sein, je größer der Hub. Zur Erinnerung - die Luftmasse soll nur schwingen, nicht 'strömen'.

    Bei großem Membranhub treten ja die bekannten Kompressionseffekte auf, da die Luftmasse nicht mehr gleichzeitig durch das Rohr passt. D.h. eigentlich müsste der Rohrquerschnitt ja der Membranfläche entsprechen.

    Mit Kompression sollte sich ein Einfluss auf die Abstimmfrequenz ergeben.

    Zumindest dieser Teil sollte von Hornresp und Aj-Horn noch gehandhabt werden.

    Tritt nun Kompression auf und die Strömungsgeschwindigkeit ist nicht mehr klein, kommen nun die ganzen Betrachtungen mit den Strömungsverhältnissen dazu. Das können die mir bekannten Sim.-Progs alle nicht.

    Zunächst sollte die Strömung ja nicht mehr laminar sein, sondern turbulent. Das ist zwar erst mal lauter aber noch nicht ganz schlimm. Wenn sie sich ablöst wird es richtig laut.

    Gegenmaßnahmen sind die bekannten Trompetenenden, die die laminare Strecke am Anfang des Rohrs verlängern. Da eine turbulente Strömung länger anliegt und leiser ist als eine abgelöste, könnten nun gezielt für Turbulenz sorgen.

    Also Dellen wie beim Golfball, Zackenband wie beim Segelflugzeug, etc...

    An Umlenkungen könnte man mit 'Leitblechen' wie im Windkanal arbeiten. Und Umlenkungen könnte man 'sanft' ausführen (wie bei Wasserrohren).

    Messtechnisch kann man Strömungen u.a. mit sehr schmalen Rohren auch abhören. Für die professionellen Messmikrofone gibt es dafür spezielle Sondenaufsätze.

    Ist der Kanal nun nicht mehr rund, sondern eckig und dann vielleicht auch noch schmal, kommen noch Grenzflächeneffekte dazu. An der Wand ist die Geschwindigkeit der Luft immer Null. Es ergibt sich ein Geschwindigkeitsprofil, bis die Geschwindigkeit der freien Strömung erreicht ist.

    Das Grenzschichtprofil einer laminaren Strömung ändert sich langsamer als das einer turbulenten, heißt die Höhe über der Wand, bis die volle Strömungsgeschwindigkeit erreicht ist, ist für eine laminare Strömung höher, als für eine turbulente.

    Im Endeffekt hat nach meinem Verständnis diese Grenzschicht Einfluss auf die Effektivität des Ports bei schmalen Port.

    Viele Grüße

    André

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    Vielen Dank, André!

    Die prinzipielle Strömungsmechanik ist mir bekannt, aber bei mir eher die Strömungen von Flüssigkeiten.... (Rössert: Hydraulik im Wasserbau ;)

    Da geht es dann aber wirklich ans Eingemachte.

    Viele Grüße,
    Fux

  • stöff
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    • 26. September 2021 um 14:28
    • #12
    Zitat von ThoSchu

    Etwas off, aber in dem Zusammenhang nicht uninteressant:

    Der Wellenbrecher:

    http://www.foeoen.de/katalog/21.html

    Hi ThoSchu, der Wellenbrecher wird vermutlich nur in Bezug auf die Werbung mit seiner gerippten Schallführung wirklich punkten. In Bezug auf die Wellenlängen innerhalb des Übertragungsbereichs wird sich da nicht sehr viel gegenüber einer glatten Oberfläche unterscheiden. Auch hat das Horn eine eher geringe Kompression. Wo sich die die Rippen ggf. positiv auswirken können ist bei der Problematik der Reflexion zurück in den Hals (ggf. am oberen Übertragungsbereich).

  • Ente
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    • 12. Januar 2022 um 17:52
    • #13

    Hier noch ein paar weitere Literaturstellen:

    • Maximizing Performance from Loudspeaker Ports: Alex Salvatti and Doug Button, JBL Professional; Allan Devantier, Infinity systems Northridge, California
    • Optimal Bass Reflex Loudspeaker Port Design: A. Bezzola, DMS Audio Lab, Samsung Research America
    • Vortex sound in bass-reflex ports of loudspeakers. Part I. and Part II: Observation of response to harmonic excitation and remedial measures: N. Bert Roozen, Philips Research Laboratories
    • About the ports and differences between various equations and design software calculations: Janne Ahonen, linearteam.org

    Gruß

    Heinrich

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