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Public Viewing live übertragen ( Satellit oder Internet )

  • domi1901
  • 4. Juni 2024 um 14:29
  • yamaha4711
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    • 7. Juni 2024 um 10:13
    • #21
    Zitat von domi1901

    Hier wünscht sich nur der Kunde, dass die Übertragung möglichst live mit der kürzesten Latenz übertragen wird...

    Ja klar, die spielen nicht live, wenn Liveübertragung.... das wird vorher im Studio mit Bluescreen oder doch Greenscreen nee, Greenbottom aufgenommen und mit auch tollen Effekten wie Fallrückziehern und - ach wie heißen diese Vögel an Hauswänden nochmal gleich - verziert.

    Nee? Och, ich bin da kein Expert, sorry.

    Das mit der Latenz versteh ich auch nicht wirklich. Vielleicht kann mich da jemanden informieren. Wie muss ich mir das Vorstellen, damit dies eine Relevanz erhält? Stehen/Sitzen da die Viewer und starren neben zum Vergleich auf ihr Mobiltelefon, in welchem das auch läuft. Ups, spoiler, der Ball ist über das Tor gesaust. Ach schau, jetzt sieht man es auch auf der großen Leinwand. Ätsch - ich wusste es schon vorher.

    Oder schallt das nebenan aufgebaute PV herüber und ist, trotz Zeitversatz ob der Entfernung, 2 Sekunden vom Ton her früher dran. Ja das wird schwer so etwas zu Timealignmenten oder wie das heißt.

    Na vielleicht schaut der Auftraggeber mit und.... aber das hatten wir ja schon oben so von wegen Zuschauer und Publikum und Handies und dem ganzen Quatsch.

    Bei einem Konzert versteh ich das ja noch, dass man unbedingt selbiges auf dem kleinen Handybildschirm sich ansieht statt mit den eigenen Augen. Die Bühne ist bei solchen Megaevents eh gefühlt 3 km weit weg (Latenz :) so von wegen Lippenbewegung welche man im Handy sieht) da macht das neue Kunststofflinsen Zoom des Handies schon wieder die Entfernung gar wett. Und einige sind ja eh nur solche Briefmarkenbildschirme von Zuhause gewohnt. Dann erscheint der 102" Screen zu Hause mindestens Doppelt so groß am Ende des Tages.

    Mensch, so ein Aufriß wegen nix.

    Stell ne 60er Schüssel mit irgendeinem SAT Reciever da hin und gut ist. Als Backup noch ein DVB-T Empfänger. Von mobilen Datenverbindungen würde ich definitiv abraten.

    Letztendlich lassen sich Latenzen heute durch die Digitaltechnik überhaupt nicht mehr verhindern. Vielleicht frägst du mal bei den Sendeanstalten an, ob die nicht doch noch irgendwo einen geheimen Träger auf VHF oder UHF analog haben. Das wäre dann wirklich latenzfrei, mal von der Lichtgeschw. zur Ausbreitung abgesehen.

    Zu guter letzt empfehle ich Uli Keuler, Fußballreportage

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    ...die Spieler tummeln sich und streiten sich um etwas, wie heißt das noch gleich.... Synoym für ein gesellschaftliches Tanzvergnügen, einen Ball.

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • julian-k
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    • 7. Juni 2024 um 10:24
    • #22
    Zitat von yamaha4711

    Nee? Och, ich bin da kein Expert, sorry.

    Das mit der Latenz versteh ich auch nicht wirklich.

    Ja, das merke ich.

    Satellit ist das Hauptsignal, das wird an alle Fernsehempfangsgeräte mit DVB-S2 Empfänger direkt gesendet, kommt da also als erstes an. Dann wir das parallel noch von den Kabel Kopfstationen empfangen, welche es über Kabel an die Fernsehempfangsgeräte mit DVB-C2 Anschluss senden. Diese bekommen das Signal deutlich verzögert. Das wirkt sich bei zwei nebeneinanderliegenden Biergärten dann so aus, dass der eine bereits jubelt und der Nachbar noch immer dem Ball auf dem Weg zum Tor zuschaut. Das ist ganz schön dumm für die Gäste und am nächsten Spieltag sitzen die beim Nachbar, dein Biergarten ist leer und du verkaufst kein Bier mehr und gehst pleite weil die gemietete LED Wand gegen drei 55" Bildschirme verloren hat, wegen deines Kabelanschlusses.

    Jetzt verstanden?

    Was ist ist, was nicht ist ist möglich

    http://www.unicque.de - Unicque Lighting Augsburg

  • robert müller
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    • 7. Juni 2024 um 10:27
    • #23

    Es hängt davon ab, wo das Public Viewing stattfindet. Wenn das in der Innenstadt ist und die Leute, zuhause die Fenster aufhaben, kann es durchaus vorkommen, dass im Spiel irgendeine spannende Aktion läuft, die auf ein Tor hinauslaufen könnte. Wenn da der "Livestream" beim Public Viewing 5 Sekunden hinter den Leuten hintendran ist, die das zuhause per SAT sehen und die (weil ja gutes Wetter ist) die Fenster aufhaben, hört man am Jubel oder den "Oooohhh"-Rufen aus den offenen Fenstern schon, ob es ein Tor geworden ist oder nicht, bevor man es selbst auf der Leinwand sieht.

    Das kann einem in solchen Momenten schon den Spaß versauen, und ich verstehe die Anforderung "möglichst kurze Latenz" durchaus. Es muss ja nicht in 0.5 Sekunden, nachdem es im Stadion passiert ist, auf dem PV zu sehen sein. Aber das PV sollte relativ zu anderen möglichen Empfangswegen eben nicht (nennenswert) verzögert sein.

    Edit: julian-k war schneller. ;)

  • yamaha4711
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    • 7. Juni 2024 um 10:31
    • #24

    Nö, versteh ich immer noch nicht.

    Ich mach mir da allerdings auch nix drauss, von daher.

    Muss man sich halt untereinander abstimmen und ein Delay drauf machen :)

    Dieser ganze Zirkus ist doch voll fürn A... Popo.

    Am besten den Privatleuten mit offenem Fenster per Verordnung an einem solchen Tag verbieten diese aufzumachen oder dann eben leise sein und nicht spoilern. So ist doch das moderne Wort, oder?

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • robert müller
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    • 7. Juni 2024 um 11:34
    • #25

    Wo siehst du denn das Problem? Der OP hat sich halt jetzt hier kundig gemacht, was der schnellstmögliche Empfangsweg ist. Entweder besorgt er sich jetzt ne Satschüssel und nen Receiver - kostet nicht die Welt - oder ne DVB-T-Antenne und Reveicer - kostet auch nicht die Welt.

    Im einfachsten Fall tut es dafür tatsächlich ne blöde Campingsatanlage mit Saugnapf-Halterung. Kommt aufs Dach von einem Firmen-PKW, der im unzugänglichen Bereich hinter der Bühne / whatever geparkt wird. Andernfalls nimmt man halt ne Masthalterung und dengelt die mit ans sowieso ordentlich geerdete Rig für die Leinwand dran.

    Dann hat man mit minimalem Aufwand eine qualitativ gute und niedriglatente Empfangsmöglichkeit.

    Wenn du auf ne ne Bandmixbaustelle gehst, klärst du doch vorher auch ab, was du da so brauchst für das, was kommt, und bereitest das dann bestmöglich vor, oder?

  • yamaha4711
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    • 7. Juni 2024 um 12:59
    • #26

    Ich sehe da auch kein Problem.

    Eben ne dusselige SAT Empfangsanlage jedweder Art und gut ist.

    Und als Backup (wenn es denn soooooooooo wichtig ist) halt noch DVB-T.

    Alles andere ist zu unsicher, zu langsam, zu fehlerbehaftet.

    Mich wunderten nur die Statements

    "möglichst live" und "kürzeste latenz"

    Mehr auch nicht.

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • robert müller
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    • 7. Juni 2024 um 13:03
    • #27
    Zitat von yamaha4711

    Mich wunderten nur die Statements

    "möglichst live" und "kürzeste latenz"

    Mehr auch nicht.

    Na ja, es war halt eine Anforderung des Kunden. Vielleicht hat der ja in den letzten Jahren tatsächlich schlechte Erfahrungen gemacht und hatte genau die Probleme, dass ihm die Kunden zum Nachbarbiergarten weglaufen, weil da alles 5s früher zu sehen war? Da braucht man sich doch nicht zu wundern. Recherchieren, umsetzen und gut.

  • nasi
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    • 7. Juni 2024 um 13:33
    • #28

    Passenderweise gibt es bei Heise einen aktuellen Test der Latenzen über verschiedene Empfangswege und rudimentäre Erklärungen, wie diese zustande kommen: Heise.de - Streaming auf der privaten Fanmeile

    Es zeigt sich durchaus, dass man mit dem gleichen Streaminganbieter, aber unterschiedlichen Empfangsgeräten/Software, deutlich unterschiedliche Latenzen haben kann.

    Und generell gilt: SAT ist am schnellsten, weil alle anderen Anbieter ihr TV-Signal aus dem Sat-Signal beziehen, umwandeln und verteilen. Heisst theoretisch auch, SAT hat die beste Qualität.

    Viele Grüsse,
    Mario Henkel

  • karel noon
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    • 7. Juni 2024 um 13:56
    • #29

    Die Latenz ist auch beim online Wetten nicht zwingend zu vernachlässigen.

    Heutzutage kann man ja auch wärend des Spiels noch auf alle möglichen und unmöglichen Dinge setzen, aber nur wenn man schnell genug ist *finger

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

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  • robert müller
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    • 7. Juni 2024 um 14:02
    • #30
    Zitat von nasi

    Und generell gilt: SAT ist am schnellsten, weil alle anderen Anbieter ihr TV-Signal aus dem Sat-Signal beziehen, umwandeln und verteilen. Heisst theoretisch auch, SAT hat die beste Qualität.

    Bin mir nicht ganz sicher, ob DVB-T2 auch aus dem Sat-Signal gespeist wird. Jedenfalls kriegt man dort die ÖR als 1080p50, während SAT nur 720p50 bietet. Keine Ahnung, ob das SAT-Signal für DVB-T2 hochskaliert wird, oder ob es hier tatsächlich eigene Zuführungen gibt.

  • secluded
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    • 7. Juni 2024 um 14:18
    • #31

    ...also hier in der Umgebung sind die Öffentlich-rechtlichen via Kabel am schnellsten - kurz dahinter kommt DVB-T - Sat ist zwar schneller, als Internet-Streams, aber deutlich Zeitverzögert gegenüber Kabel & DVB-T.

    Ich kann mich an ein Public-Viewing zu der WM (oder EM) vor etwa 10 / 12 Jahren erinnern, an dem wir innen an der Bar das Spiel geschaut haben, Tor gejubelt haben, ein Schluck aus der Bierflasche nahmen, draußen sich aberhunderte Menschen im Biergarten gewundert haben, ob wir denn was anderes anschauen, um dann selber gute 20 oder mehr Sekunden später zum selber Tor zu jubeln - diese Übertragung war auf 'ner LED-Wand (die auch inklusive der angeschlossenen technischen Geräte noch Ihre eigene Latenz mitbringt) via Sat-Empfang...

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • julian-k
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    • 7. Juni 2024 um 14:32
    • #32

    Das kenne ich genau anders rum. Im Restaurant und auf der Terrasse alles über den Hauskabelanschluss, LED Wand im Biergarten über Satelit, das war vom Biergarten nach drinnen ne richte Jubel La ola.

    Was ist ist, was nicht ist ist möglich

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  • robert müller
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    • 7. Juni 2024 um 14:35
    • #33

    Es kommt halt auf die Signalzuführung an. In meiner Erfahrungswelt ist auch SAT immer am schnellsten, weil eben auch die Kabelkopfstationen bei uns hier alle ihr Signal per SAT bekommen und dann noch umsetzen müssen.

    Es ist ja aber nicht auszuschließen, dass es Kabelkopfstationen in Deutschland gibt, die direkt per Kabel von irgendwelchen Funkhäusern gespeist werden, wenn die räumliche Nähe das hergibt oder aus welchen Gründen auch immer da halt Trassen sind.

    Irgendwo gibts ja auch die Bodenstationen, die die Satelliten erst mal bespielen. Wenn da z. B. jetzt ne Kabelkopfstation direkt daneben steht - warum sollte man dann den Umweg übers All gehen?

  • yamaha4711
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    • 7. Juni 2024 um 15:10
    • #34

    Ich sag; Alles wieder auf analog umstellen. Nix Latenzproblem.

    dafür*

    Zudem finde ich Rauschen besser al ss s etz er nd kl öööööö zchen

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • nasi
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    • 7. Juni 2024 um 15:37
    • #35
    Zitat von yamaha4711

    Ich sag; Alles wieder auf analog umstellen. Nix Latenzproblem.

    Da muss dein analoger Satellit aber ganz schön tief fliegen :S

    Viele Grüsse,
    Mario Henkel

  • siwi
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    • 7. Juni 2024 um 15:45
    • #36

    SAT kommt in den meisten Fällen in der Signalführung mal vor.

    Der Gesamte Signal Weg sieht wie folgend aus:

    Produktion am Ort des Geschehens.

    Je nach Stadion Anbindung wird das Signal an die Stationen direkt verteilt (die im Land sitz meist per Glasfaser).

    die jeweiligen Sendestationen der Länder senden das Signal via SAT in das eigenen Sende Zentrum und von da aus geht es dann via SAT, Kabel, Stream usw. an weitere Sendezentren und zum Endkunden.

    Es gibt auch denn Fall, dass das Verteilzentrum zentral wo anders sitz, das war 2008 der Fall.

    Aufgefallen ist das bei dem Spiel in Basel, das Signal ging via Glasfaser direkt an das CH Fernsehen und via SAT nach Wien wo das Verteilerzentrum war.

    Wien ist abgestürzt und daher hatten alle ausserhalb der Schweiz kein Signal mehr.

    Die Übertragung via SAT ist nahezu latenzfrei.

    Zeit brauch die Wandlung, und das ganze Branding mit Sender Logo usw.

  • yamaha4711
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    • 7. Juni 2024 um 20:00
    • #37
    Zitat von nasi

    Da muss dein analoger Satellit aber ganz schön tief fliegen

    Wer redet denn von Sat?

    Analog ist bei mir terrestrisch, so mit VHF und UHF.

    Immer dieser neumodische Kram. Macht doch nur ärger.

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • floger
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    • 7. Juni 2024 um 20:30
    • #38

    In HD geht's halt nur Satellit.

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/MUSE_(Fernsehnorm)

  • Scyte
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    • 13. Juni 2024 um 07:56
    • #39
    Signal im Kabel-TV nun schneller als über Satelliten
    Bislang lag das Satellitensignal immer vorn, doch mit einer entscheidenden Technikumstellung schiebt sich der Kabel-TV-Empfang nun vor alle anderen Empfangswege
    www.heise.de

    Je nach Bundesland hat Kabel jetzt Sattelit überholt.

  • robert müller
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    • 13. Juni 2024 um 09:45
    • #40

    Was meine These bestätigt: Es hängt einfach an der Zuführung, was am schnellsten ist.

    Bin mal gespannt, ob das jetzt nur ne Sonderlocke für die EM im eigenen Land bleibt, oder ob VFKD künftig grundsätzlich auch fürs normale Programm die Signale per Glasfaser von den Sendezentren abholt. Davon wird dann abhängen, ob bei künftigen Public-Viewing-Großereignissen, die meist wohl nicht in DE stattfinden, Kabel auch wieder vorne liegen wird.

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