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HK Audio VC 2400 Kanal A funktioniert nur mit „Wärme“

  • SturmFall
  • 14. Januar 2025 um 17:03
  • SturmFall
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    2
    • 14. Januar 2025 um 17:03
    • #1

    Hallo,

    ich habe ein kleines Problem mit meinem HK Audio VC2400.

    Vorneweg ich bin kein Experte in Sachen Elektro und PA. Desweiteren habe ich zu solch einen Thema nichts im Forum gefunden.

    Der Verstärker funktioniert, hat seine Leistung und bin voll mit ihm zufrieden. Allerdings funktioniert der Kanal A seit einiger Zeit nur wenn das Gehäuse bzw. der Verstärker auf „Temperatur“ ist (würde mal sagen ca. 25 Grad)

    Ich muss hingehen und neben den Verstärker ein kleinen Heizlüfter stellen der dann 3-4 min. läuf damit beide Kanäle funktionieren.

    Mache ich ihn danach aus und wieder an sodass er nicht abkühlen kann funktioniert er einwandfrei.

    Vllt kann mir jemand bei diesem Problem helfen. Jeder den ich bis jetzt gefragt habe meint ich würde ihn veräppeln. 😅😅

    Vielen Dank schon mal

    Gruß Marco

  • Oli-Aachen
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    • 14. Januar 2025 um 17:26
    • Hilfreichste Antwort
    • #2
    Zitat von SturmFall

    Vllt kann mir jemand bei diesem Problem helfen. Jeder den ich bis jetzt gefragt habe meint ich würde ihn veräppeln. 😅😅

    Das dachte ich auch.

    Wie bist du denn auf den Heizlüfter gekommen?

    Da wird ein Bauteil keinen Kontakt haben, und sich ausdehnen wenn es warm wird.

    Dann hat es offenbar wieder Kontakt.

    Ich würde das Teil definitiv so nicht betreiben . Das grenzt ja an Vorsatz. Mit Strom ist nicht zu spassen.

    Ab zum Fachmann damit.

  • Christian Hofmann
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    • 14. Januar 2025 um 17:29
    • #3

    Mach den Amp auf (oder lass dir dabei helfen). Da sind 2 Hauptplatinen drin, auf denen jeweils große Kondensatoren sitzen. Bei diesen gibt es gerne mal kalte Lötstellen. Diese einfach alle sauber nachlöten. Auch die Eingangsplatine mal anschauen, auf denen die XLR Buchsen sitzen - gleiches Problem.

  • SturmFall 14. Januar 2025 um 18:06

    Hat einen Beitrag als hilfreichste Antwort ausgewählt.
  • SturmFall
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    • 14. Januar 2025 um 18:10
    • #4
    Zitat von Oli-Aachen

    Das dachte ich auch.

    Wie bist du denn auf den Heizlüfter gekommen?

    Da wird ein Bauteil keinen Kontakt haben, und sich ausdehnen wenn es warm wird.

    Dann hat es offenbar wieder Kontakt.

    Ich würde das Teil definitiv so nicht betreiben . Das grenzt ja an Vorsatz. Mit Strom ist nicht zu spassen.

    Ab zum Fachmann damit.


    Ich weiß das es so nicht in Betrieb genommen werden soll ist es auch nicht.

    Bin darauf gekommen bzw. wir haben es so getestet, weil wir an einem darauffolgenden Tag (nachdem wir den Defekt feststellten) es noch mal probiert hatten. Allerdings war es ein anderer Raum der deutlich wärmer war und die Sonne auf das Gerät durch das Fenster schien. Da ging sie plötzlich dann wieder.

    Als haben wir das nochmals probiert „abkühlen lassen“ und dann erwärmt und dann hatte es funktioniert.

    Werde mal jemanden drüberschauen lassen wegen den Lötstellen.

    Vielen Dank für die Hilfe

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  • Licht_01
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    • 14. Januar 2025 um 19:08
    • #5

    Probier sonst mal aus was passiert wenn du im kalten zustand einmal vollgas gibst (also volle 0db auf den input am besten ohne was am ausgang angeschlossen zu haben) ich kenne es von den HK Endstufen auch das das relais gerne hängt und dann wieder läuft wenn richtig leistung abgerufen wird oder die kiste warm ist.

  • test
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    • 15. Januar 2025 um 00:33
    • #6

    Wenn du Glück hast findest du oder jemand anderes den Fehler inkl. Auseinander Bau und wieder zusammen setzten in unter 2st oder der amp sollte entsorgt werden. Die Chinesen bauen vergleichbare Qualität oder kauf dir einen gebrauchten funktionsfähigen Amp.

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  • karel noon
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    • 15. Januar 2025 um 06:10
    • #7

    Man könnte auch den Amp zum Hersteller senden, oder zumindest denjenigen der diesen Verstärker unter den Namen auf den Markt geworfen hat ;)

    Meine Kollegen reparieren echt gut und gerne <3

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • test
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    • 16. Januar 2025 um 14:41
    • #8

    das tun wir auch und deswegen das mit dem auseinanderbauen. das wird gerne mal unterschätzt, das das ja auch gemacht werden muß :)

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  • Jürgen Klingel
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    • 16. Januar 2025 um 15:32
    • #9

    Hallo SturmFall

    dieser Thread: Wackelkontakt an Yorkville AP4040 alias HK Audio VC 2400 könnte zum Erfolg führen, zumindest habe ich auch die Ausgangs-Relais, oder eine Lötstelle des Amps in Verdacht.

    VG Jürgen

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • marce
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    • 16. Januar 2025 um 16:02
    • #10
    Zitat von karel noon

    Man könnte auch den Amp zum Hersteller senden, oder zumindest denjenigen der diesen Verstärker unter den Namen auf den Markt geworfen hat ;)

    Meine Kollegen reparieren echt gut und gerne <3

    das widerspricht aber völlig der aktuell üblichen Gepflogenheit, erst mal "irgendwem im Internet" zu fragen und zu vertrauen und sich nicht direkt an Leute zu wenden, die allein schon von aktuellem Job, Arbeitgeber oder sonst was offensichtlich besser qualifiziert wären...

    (Das ist jetzt nix gegen das Forum hier - nur eine allg. Feststellung - aber auch hier kommt das immer wieder und vermehrt vor, dass selbst für aktuelle Produkte Anfragen, die Vertrieb und Service des Herstellers vermutlich in 10s bei einem Anruf oder Mailanfrage valide beantworten können in irgendwelchen Foren oder Communities auf 20 Seiten tot diskutiert werden und dort zu keinem Ergebnis führen)

  • test
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    • 16. Januar 2025 um 17:44
    • #11

    also es gibt da Hersteller, da rufst beim Service an, bekommst als Auskunft, das das display entweder in 4 Monaten kommt. wenn du das gerät aber einschickst, dann solle es in 2 Wochen fertig sein. gesagt getan, kam dann nach 4 Monaten hier wieder repariert an :)

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  • Licht_01
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    • 17. Januar 2025 um 05:47
    • #12
    Zitat von test

    also es gibt da Hersteller, da rufst beim Service an, bekommst als Auskunft, das das display entweder in 4 Monaten kommt. wenn du das gerät aber einschickst, dann solle es in 2 Wochen fertig sein. gesagt getan, kam dann nach 4 Monaten hier wieder repariert an :)

    Die Erfahrung mit HK ist da eher Positiv, Ampmodul vom Pro10XA eingesendet, 4 Tage später war es Funktionsfähig wieder bei mir.

  • marcoboy
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    • 17. Januar 2025 um 15:01
    • #13

    Das blöde ist nur das bei einem so alten Gerät kein Interesse besteht und die Kosten nicht im gesunden Verhältnis stehen.

    Der Aufbau ist bei der Fehlersuche nicht gerade hilfreich und das dumme ist das die Fehlfunktion nicht einmal beschrieben wurde. Aber schon hundert Vorschläge vorhanden sind...

  • Fux
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    • 17. Januar 2025 um 16:57
    • #14

    Wenn man nicht die Möglichkeiten hat so eine Endstufe selbst zu reparieren, dann dürfte das bei einem Restwert von geschätzt ca. 150.- € ein wirtschaftlicher Totalschaden sein.

    (Reparaturkosten höher als Zeitwert)

    Daher würde ich bei etwas elektrischen Kenntnissen selbst auf die Suche nach dem Fehler gehen und ansonsten das Gerät ersetzen.

    Viele Grüße,
    Fux

  • bounce
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    • 17. Januar 2025 um 22:04
    • #15

    Das riecht sowas von nach kalter Lötstelle...

    Wir müssen heute 14-Jährige unterhalten, die zwangsläufig keinerlei 
Lebenserfahrung haben,
    keine Bildung und keinen Geschmack - die aber 
heute die wichtigste Zielgruppe bilden. (John Cleese, Spiegel 49/2002)

  • test
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    • 17. Januar 2025 um 22:26
    • #16

    Dann finde die mal, diesen einfachen Fehler und rechne mit 50e je Stunde 😎

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  • Jürgen Klingel
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    • 17. Januar 2025 um 23:01
    • #17
    Zitat von test

    Dann finde die mal, diesen einfachen Fehler und rechne mit 50e je Stunde 😎

    DAS ist die Kunst - wer es nicht selbst erledigen kann, muss halt dafür blechen ;)

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • hp
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    • 18. Januar 2025 um 11:46
    • #18

    Naja , eine kalte Lötstelle zu finden zählt zu den einfacheren Übungen ,

    in Bezug auf das , was sonst so alles defekt sein kann .

    Allerdings kommt man dabei dem Strom gefährlich nahe ,

    wodurch konkrete Tipps nicht ganz ungefährlich sind .

    die Realität ist die Summe aller Fakten

  • yamaha4711
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    • 18. Januar 2025 um 12:49
    • #19

    Kältespray?!

    Warten bis das Gerät voll funktionsfähig läuft und dann gezielt neuraligsche Punkte, insbesondere Lötaugen und Kontakte ansprühen.

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • marcoboy
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    • 18. Januar 2025 um 14:43
    • #20
    Zitat von hp

    Naja , eine kalte Lötstelle zu finden zählt zu den einfacheren Übungen...

    Na dann ! Ich habe er so die Ahnung das du dieses Gerät noch nie von innen gesehen hast. Ohne Hilfsmittel ist eine Fehlersuche durch den Aufbau relativ schwierig.

    Der Fehler müsste zudem genau zunächst beschrieben werden und dann setzt es die Entsprechende Ahnung voraus wo zu suchen wäre. Geht nicht wenn kalt ist so ziemlich Sinnfrei.

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