Das heißt ich müsste die Bässe parallel schalten um jeweils 4 Ohm zu bekommen da die Bässe jeweils 8 Ohm haben, richtig?
Würde dann so aussehen, dass ich vom amp in den einen Bass gehe und vom selben Bass dann in den nächsten ?
Genau.
Das heißt ich müsste die Bässe parallel schalten um jeweils 4 Ohm zu bekommen da die Bässe jeweils 8 Ohm haben, richtig?
Würde dann so aussehen, dass ich vom amp in den einen Bass gehe und vom selben Bass dann in den nächsten ?
Genau.
floger jaaja... In der Theorie hast Du recht. In der Praxis sah dass bei den von mir betreuten Systemen anders aus. Ok es waren ein paar mehr Apmracks und am Ende dann 2-3 dB.
...Bei dem Lärm, die 'ein paar mehr Ampracks' verursachen, dürfte es doch auf 2-3 dBchen nicht mehr ankommen, oder?!?
Anstatt das Verhältnis von Ausgang- zu Eingangsimpedanz zu "fühlen" hiermal eine Berechnung.
(Physik ist ja nichts rein theoretisches, sondern die funktioniert auch in der Praxis)
Im allgemeinen ist davon auszugehen, dass bei einem Verhältnis von 1:10 zwischen Ausgangimpedanz zu Eingangsimpedanz keinerlei Pegelminderung eintritt die im Audiobereich irgendeine Rolle spielt.
(vgl. z.B. den verlinkten Artikel von sengpielaudio)
Ausgangsimpedanz des Digitalcontroller, beispielhaft ein GAE DSC28: 20 Ohm
Eingangsimpedanz einer Endstufe, beispielhaft Dynacord TGX: 20 Kiloohm
Wenn ich jetzt 64 (!) Endstufen Eingänge parallel an einen einzigen Ausgang des Controllers hänge, ergibt sich daraus eine gemeinsame Abschlußimpedanz von 312,5 Ohm.
200 Ohm sind das zehnfache der Ausgangsimpedanz des Controllers, < 312,5 Ohm, also alles noch im grünen Bereich.
Und jetzt zeige mir jemand einen Anwender, der an einem Controllerausgang deutlich mehr als 64 Endstufenkanäle parallel dranhängt....
Welche angepasste Impedanz? Wir arbeiten hier mit niederohmigen Quellen und hochohmig en Senken.
Bei 100 Ohm Quelle und zehn Amps mit 10 kOhm Eingang ergibt das eine Dämpfung von sage und schreibe 0,1 dB. Also nix. Und wenn du am dritten Amp eine hörbare Dämpfung zum ersten hast würde ich mal die Kabel tauschen
floger jaaja... In der Theorie hast Du recht. In der Praxis sah dass bei den von mir betreuten Systemen anders aus. Ok es waren ein paar mehr Apmracks und am Ende dann 2-3 dB.
Wenn ich mich recht erinnere hat ThoSchu Einzelprojekte bis eine Million+ Zuhörer gemacht,
Vermute er meint es wirklich so wie geschrieben 😀
Wenn ich mich recht erinnere hat ThoSchu Einzelprojekte bis eine Million+ Zuhörer gemacht,
Darf man fragen welche VA das war und vor allem mit welchem Material ?
(Physik ist ja nichts rein theoretisches, sondern die funktioniert auch in der Praxis)
Das glaube ich nicht.
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Darf man fragen welche VA das war und vor allem mit welchem Material ?
Ich meine das war damals als Main PA und in den ersten Delay- Linien VDosc, und als das Material auf dem Globus alle war in den hinteren Delays dann alles was man an Vertec und co noch gefunden hat.
Den Nebensatz mit der elektronischen Musik sollte man auch nicht unterschätzen, da gab es früher (tm) ja auch ganz ansehnliche Events in- und vor allem outdoor ![]()
Alles anzeigenIm allgemeinen ist davon auszugehen, dass bei einem Verhältnis von 1:10 zwischen Ausgangimpedanz zu Eingangsimpedanz keinerlei Pegelminderung eintritt die im Audiobereich irgendeine Rolle spielt.
(vgl. z.B. den verlinkten Artikel von sengpielaudio)
Ausgangsimpedanz des Digitalcontroller, beispielhaft ein GAE DSC28: 20 OhmEingangsimpedanz einer Endstufe, beispielhaft Dynacord TGX: 20 Kiloohm
Wenn ich jetzt 64 (!) Endstufen Eingänge parallel an einen einzigen Ausgang des Controllers hänge, ergibt sich daraus eine gemeinsame Abschlußimpedanz von 312,5 Ohm.
200 Ohm sind das zehnfache der Ausgangsimpedanz des Controllers, < 312,5 Ohm, also alles noch im grünen Bereich.
Und jetzt zeige mir jemand einen Anwender, der an einem Controllerausgang deutlich mehr als 64 Endstufenkanäle parallel dranhängt....
Es klang bei ThoSchu auch so, als wäre der Pegelabfall erst Richtung Ende der Kette aufgetreten, was eher auf einen Spannungsteiler durch Serienimpedanzen als einen Abfall am Output hindeutet. ![]()
Vielleicht waren die damals so beliebten Trafos auf den Oktasockel der Crest/Siemens Amps ja das Problem. Ohne hatte man dann andere Sorgen...
Irgendwas ist ja immer.
Bevor das mit den amp Mengen aber zum Problem wird, sollte man den auch erstmal eine Baustelle haben mit mehr als 10amps.
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So eine Art Event hatte ich nicht auf dem Schirm , danke für die Info .
Da das eine parallel Schaltung ist, wieso soll es dann am Ende leiser werden? Hier können wir näherungsweise auf den Spannungsabfall in den Leitungen verzichten.
Da das eine parallel Schaltung ist, wieso soll es dann am Ende leiser werden?
Hier können wir näherungsweise auf den Spannungsabfall in den Leitungen verzichten.
Durch jede (vielleicht schon rostige) Steckverbindung und jeden Zentimeter Leitung (Daisy-Chain, nicht Baum) kommen Serienimpedanzen zu jedem weiter am Ende der Kette liegenden Verstärker hinzu, die einen (belasteten) Spannungsteiler zum Eingang des Verstärkers bilden.
Deswegen wird es am Ende leiser als am Anfang.
Irgendwas ist ja immer.
Bevor das mit den amp Mengen aber zum Problem wird, sollte man den auch erstmal eine Baustelle haben mit mehr als 10amps.
was mit einem LA mit aktiven Kisten und ggf. "stupidem" durchlinken durch die Tops ja kein Problem darstellen sollte...
wenn wir da rost stellen haben, die so einen hohe einfluß haben, dann ist das zeug aber in wirklich schlechtem zustand. ansonsten werden ja die kontakte durch stecken wieder blank gerieben.